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So. (15.00 Uhr): Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten SV Cronheim
(jsl) Marienstein In der Kreisliga Neumarkt/Jura West steht am Wochenende bereits der letzten Spieltag der Hinrunde auf dem Programm. Dabei trifft der SV Marienstein am Sonntag (15.00 Uhr) auf den SV Cronheim. Durch die Siege des SV Marienstein und des SSV Oberhochstatt am letzten Wochenende rückte das Feld im Tabellenkeller wieder enger zusammen, denn die direkt davor platzierten Mannschaften konnten allesamt nicht dreifach punkten. Mit einem Sieg könnte der mit 10 Punkten auf Relegationsrang 12 platzierte SV Marienstein den Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen endgültig wiederherstellen. Diese nehmen der SV Cronheim (15 Punkte) und der SV Rednitzhembach (14) ein und auch die SG Ramsberg/St. Veit (12) liegt vor den Mariensteinern, die in den kommenden Wochen ihren Hofmühl-Sportpark zu einer Festung werden lassen wollen: In fünf der bis zur Winterpause noch stattfindenden sechs Spiele werden die Vorstädter Gastgeber sein. Den Anfang macht am Sonntag der ebenfalls abstiegsbedrohte SV Cronheim, der nach zuvor zwei Niederlagen gegen den TSV Absberg beim 2:2 zumindest einen Punkt holte. Die Blau-Weißen wollen erstmalig in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren und damit das 0:2 in Penzendorf veredeln: „Nach dem Rückschlag gegen die DJK Pollenfeld stimmte die Einstellung meiner Jungs in Penzendorf wieder. Leider kam der letzte Ball oft nicht an und nach den Niederlagen zuvor war eine gewisse Gehemmtheit auf Grund des Drucks spürbar und auch verständlich. Gegen Cronheim werden wir hoffentlich wieder mit mehr Selbstbewusstsein auftreten. Bis zur Winterpause wollen wir noch eifrig Punkte sammeln, um uns in der Tabelle eine gute Ausgangsposition zu verschaffen“, erklärte SVM-Trainer Dominik Pfuhler.
Erster Auswärtssieg: SV Penzendorf - SV Marienstein 0:2 (0:0)
(jsl) Marienstein Der SV Marienstein fuhr am Sonntag im Abstiegskampf der Kreisliga Neumarkt/Jura West einen eminent wichtigen Sieg ein. Die Elf von Dominik Pfuhler gewann beim SV Penzendorf mit 0:2. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge war der Druck bei den Blau-Weißen enorm und dies spiegelte sich auch in der Leistung wider, wie Pfuhler bestätigte: „Fußballerisch war das heute nicht das Gelbe vom Ei, da haben wir in dieser Saison in den meisten Spielen bessere Leistungen gezeigt. Aber was schlussendlich zählt, sind die drei Punkte und diese haben wir verdient eingefahren.“ Die Partie beim abgeschlagenen Schlusslicht (1 Punkt) begann zerfahren und die Gäste brauchten 30 Minuten, um sich die ersten größeren Chancen zu erspielen. Diese hatten es allerdings in sich. Mirko Schröder lief – von Florian Rehm in die Gasse geschickt – alleine auf das SVP-Tor zu und scheiterte im direkten Duell an Lukas Bezold. Kurz darauf zog Schröder aus der Drehung ab und erneut parierte Bezold stark. Die Hausherren, die spielerisch gute Ansätze zeigten und immer wieder gefällig das Spiel aufbauten, blieben in der Offensive jegliche Gefahr schuldig. Zwei eher harmlose Schüsse aus 16 Metern konnten sie während des gesamten Spiels verzeichnen. Im zweiten Durchgang drängten die Blau-Weißen auf den Führungstreffer. Maximilian Lindermeier zog nach einer Standardsituation von der linken Seite ab und erneut war Bezold zur Stelle. So mussten die Vorstädter bis zur 73. Minute auf das erlösende 0:1 warten. Philipp Fink drückte die Kugel nach einem Eckball von Jonas Dorsch aus kurzer Entfernung über die Linie. Kurz darauf schwächte sich der SV Penzendorf durch eine gelb-rote Karte nach einem Foul an Vitus Becker selbst. Der SVM spielte die sich bietenden Angriffsmöglichkeiten in der Folge zu schlampig aus. Dorsch vergab nach einem Querpass von Schröder völlig freistehend und Andreas Knör scheiterte zwei Mal am starken Bezold. Fünf Minuten vor Spielende machte der SVM den ersten Saison-Auswärtssieg endgültig klar: Knör schaltete im Zentrum schnell und bediente Sakir Dilaver, der von der rechten Seite zur Mitte zog und zum umjubelten 0:2 einschoss.
So. (15.00 Uhr): SVM beim Schlusslicht unter Druck
(jsl) Marienstein Nach drei Niederlagen in Folge benötigt der SV Marienstein in der Kreisliga Neumarkt/Jura West dringend Punkte. Beim SV Penzendorf steht am Sonntag (15.00 Uhr) der Anschluss an die Nichtabstiegsplätze auf dem Spiel. Diese nehmen momentan der SV Rednitzhembach (9.) und der SV Cronheim (10.) ein, welche den Vorstädter bereits auf sieben Punkte enteilt sind. Der SVM rangiert mit sieben Punkten auf Platz 12, der zur Teilnahme an der Relegation berechtigen würde. Nur der punktgleiche SSV Oberhochstatt und das Schlusslicht SV Penzendorf liegen in der Tabelle hinter den Blau-Weißen. Beim abgeschlagenen Tabellenletzten aus Penzendorf ist also ein Sieg für die Pfuhler-Elf Pflicht. Nach einem Punktgewinn am ersten Spieltag setzte es für die Hausherren im weiteren Saisonverlauf ausschließlich Niederlagen. Diese Negativserie soll nach dem Willen des SVM auch am Sonntag nicht reißen. Dafür muss aber anders agiert werden, als es am vergangenen Sonntag gegen die DJK Pollenfeld in der ersten Halbzeit der Fall war. Hier gefiel SVM-Trainer Dominik Pfuhler die Einstellung seiner Jungs nicht, die einen durchaus möglichen Punktgewinn oder gar Sieg verhinderte. Am Sonntag wird Pfuhler seine Mannschaft wieder auf einigen Positionen umbauen müssen, denn Florian Rehm ist nach seiner roten Karte aus dem Pollenfeld-Spiel gesperrt und auch weitere Ausfälle verhinderten eine gleichbleibende Aufstellung und somit eine eingespielte Mannschaft. Gegen Pollenfeld saßen beispielsweise Spieler auf der Auswechselbank, die zuvor bereits in der zweiten Mannschaft im Einsatz waren.
So. (16.30 Uhr): SVM empfängt die DJK Pollenfeld
(jsl) Marienstein
In der Kreisliga Neumarkt/Jura West kommt es am Sonntag (16.30 Uhr) zum Lokalduell zwischen dem SV Marienstein und der DJK Pollenfeld. Nach der unnötigen Niederlage in Rednitzhembach hat der SVM bereits fünf Punkte Rückstand auf den ersten direkten Nichtabstiegsplatz 10, was SVM-Trainer Dominik Pfuhler Sorge bereitet: „Wir belohnen uns einfach zu selten und müssen jetzt weiterhin dranbleiben und die Stimmung hochhalten. Bis auf die schlechte Chancenauswertung konnte ich meiner Elf am letzten Samstag nichts vorwerfen. Im Gegensatz zu den ersten Saisonspielen erspielen wir uns mittlerweile zahlreiche Torchancen. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Wir müssen bis zur Winterpause den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze schaffen. Die Liga ist extrem eng und jeder kann jeden schlagen..“ Dies bewiesen zuletzt auch die Gäste aus Pollenfeld eindrucksvoll. Einem fulminanten 4:1 über Spitzenreiter TV Büchenbach ließen sie eine Niederlage gegen die DJK Veitsaurach folgen. Am letzten Wochenende setzten sie sich mit 2:1 gegen den TSV Absberg durch. Verantwortlich hierfür war wieder einmal vor allem Torjäger Fabian Heindl mit zwei Treffern. Es waren bereits seine Saisontore Nummer 13 und 14. Es wartet also einiges an Arbeit auf die blau-weiße Defensive, denn nur der SV Wettelsheim (28) erzielte bisher mehr Treffer als die DJK (24). Die Tordifferenz von 0 zeugt jedoch davon, dass die Vorstädter durchaus Lücken in der Gäste-Abwehr ausmachen werden dürften. Oliver Reichenberger wird dabei vorerst nicht mithelfen können. Er fällt mit einer schweren Verletzung für längere Zeit aus und auch ansonsten hat Trainer Pfuhler einige angeschlagene Spieler in seinen Reihen, deren Einsatz sich erst recht kurzfristig entscheiden wird.
Chancenwucher führt zu Niederlage: SV Rednitzhembach - SV Marienstein 2:0 (1:0)
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein tritt nach einer 2:0-Niederlage beim SV Rednitzhembach in der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf der Stelle. Die Vorstädter liegen mit nur sieben Punkten weiterhin auf Relegationsplatz 12. Dabei spiegelte das Ergebnis keineswegs den Spielverlauf wider, wie SVM-Trainer Dominik Pfuhler bestätigte: „Ich kann meinen Jungs bis auf die katastrophale Chancenverwertung keinen Vorwurf machen. Angesichts der zweiten Hälfte müssen wir hier gewinnen, bringen den Ball aber einfach nicht im Tor unter.“ Die Gäste starteten dominant in die Partie und hatten früh eine Großchance: Nach einer Flanke von Florian Rehm verzog Sebastian Schmelz aus fünf Metern per Direktabnahme. Die Hausherren hingegen gingen mit der ersten Torchance in Führung, als Kevin Schwarz nach einem Angriff über die rechte Seite zum 1:0 einschob. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, wobei keine der beiden Mannschaften für zwingende Offensivaktionen sorgte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff ließ Rehm nach einem Pass in die Tiefe die letzte Konsequenz vermissen und so ging es mit dem 1:0 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel übernahm die Pfuhler-Elf das Kommando auf dem Platz, kombinierte gefällig und drängte auf den Ausgleich. Rehm lief frei auf SVR-Schlussmann Timo Poetsch zu und sein überlegter Abschluss sprang unglücklich vom Pfosten zurück, sodass er um Zentimeter verpasste. Andreas Knör zielte freistehend vor dem Tor direkt auf Poetsch und Mirko Schröder scheiterte an der Querlatte. Dabei sind nur die Hochkaräter genannt. Als die Vorstädter immer mehr riskierten, sorgten die Mittelfranken für die Entscheidung: Philipp Seyss schloss einen Gegenangriff erfolgreich ab. Auch ein weiterer Aluminiumtreffer von Schmelz in den Schlussminuten änderte nichts mehr am für den SVM ernüchternden Endergebnis.
Sa. (16.00 Uhr): SVM in Rednitzhembach gefordert
(jsl) Marienstein
Den SV Marienstein führt die Reise am 10. Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West zum SV Rednitzhembach, wo die Blau-Weißen nach der erwartbaren Niederlage gegen den SV Wettelsheim wieder punkten wollen. SVM-Trainer Dominik Pfuhler lobt sein Team, nimmt es aber auch in die Pflicht: „Es ist zwar weiterhin Luft nach oben, aber in den letzten beiden Spielen war auf jeden Fall eine Steigerung erkennbar. Die Liga ist extrem eng und wenn wir weiterhin mitschwimmen wollen, müssen wir gegen die direkten Konkurrenten Punkte holen und zu diesen zählt auch der SV Rednitzhembach.“ Die Hausherren haben vier Punkte mehr auf der Habenseite als der SVM und rangieren auf Rang 9. Um sich aus dem Tabellenkeller zu befreien und die Relegationsränge möglichst bald zu verlassen, müssen die Vorstädter Ausrutscher wie beim TSV Absberg und bei der SG Ramsberg/St. Veit vermeiden. Mut machen dürfte der Pfuhler-Elf vor allem die wiederentdeckte Torgefahr. In den letzten beiden Spielen konnte man dank der fünf Treffer von Rückkehrer Mirko Schröder die Torausbeute verdoppeln. Falls die Offensivaktionen auch in Rednitzhembach wieder mit dem entsprechenden Tempo vorgetragen werden, stehen die Chancen gut, dass die nächsten Tore und Punkte auf das Mariensteiner Konto wandern.
Heimniederlage gegen Aufstiegsfavoriten: SV Marienstein - SV Wettelsheim 2:4 (2:3)
(jsl) Marienstein
In der Spielzeit 2018/2019 standen sich der SV Marienstein und der SV Wettelsheim letztmalig gegenüber und taten dies damals noch als Bezirksligisten. Vor dem Duell eine Liga tiefer am vergangenen Sonntag, bei dem SVW-Trainer Stephan Zengerle an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, waren die Rollen klar verteilt. Die Gäste reisten als Aufstiegsfavorit und Tabellenvierter zum Drittletzten und siegten erwartungsgemäß mit 2:4. „Die Niederlage geht vor allem auf Grund der ersten Hälfte in Ordnung. Wir haben gegen diesen starken Gegner aber gut dagegengehalten und müssen unsere Punkte gegen Teams unserer Kragenweite holen“, erkannte SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach dem Spiel die Wettelsheimer Spielstärke an. Dabei begann die Partie ganz nach dem Mariensteiner Geschmack: Andreas Knör verlängerte bei einem Gegenangriff den Ball per Kopf in den Lauf von Mirko Schröder, der für die frühe Führung sorgte. Mit dem 1:1 durch Julian Dürnberger in der 21. Spielminute übernahmen die Mittelfranken die Kontrolle auf dem Platz und Fabian Eberle drehte nur fünf Minuten später nach einem Ballverlust im Mariensteiner Aufbauspiel die Partie. Mit dem 1:3 durch Hans-Christian Döbler sahen die Blau-Weißen schon ihre Felle davonschwimmen, doch SVM-Torhüter Gabriel Rehm und der Pfosten verhinderten einen noch höheren Rückstand. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff brachte Schröder – wiederum auf Zuspiel von Knör – seine Farben zurück ins Spiel. Dieser Treffer verlieh den Vorstädtern Selbstbewusstsein für die zweite Hälfte. Richtig gefährlich wurde es für den SV Wettelsheim in der Folge jedoch kaum. Ausnahme war ein Schuss von Oliver Reichenberger aus 16 Metern, bei dem SVW-Tormann Markus Kluy abtauchte und den Ball aus dem linken unteren Eck fischte. Die Gäste zeigten sich hingegen effizient: In der 75. Minute gelangte der Ball nach einer abgewehrten Ecke zu Dürnberger, der aus 20 Metern zum 2:4 traf. Dieser Treffer bedeutete die Entscheidung, auch wenn die Hausherren in der Schlussphase einen Pfostentreffer von Schröder verzeichnen konnten.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - SV Wettelsheim
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein empfängt am Sonntag (15.00 Uhr) den SV Wettelsheim im Hofmühl-Sportpark. Nach dem schwachen Saisonstart hatte SVM-Trainer Dominik Pfuhler sieben Punkte aus den Spielen gegen die DJK Veitsaurach, den TSV Absberg und den SSV Oberhochstatt als Ziel ausgerufen. Auch wenn das Ziel mit sechs Punkten knapp verfehlt wurde, stimmt die Tendenz bei den Vorstädtern und dies gilt insbesondere nach dem 3:1 über den SSV Oberhochstatt. Trotz der schwierigen Tabellensituation ließ man sich vom 0:1 nicht verunsichern und drehte die Partie. Zudem klappte das Toreschießen endlich auch aus dem Spiel heraus, wofür insbesondere Mirko Schröder mit seinem Dreierpack sorgte. Dennoch werden die Trauben am Sonntag gegen den SV Wettelsheim hoch hängen. Der vom ehemaligen SVM-Trainer Stephan Zengerle trainierte Topfavorit auf den Aufstieg startete auch auf Grund der Verletzungen von Fabian Eberle und David Zischler durchwachsen in die Saison, verbesserte sich zuletzt aber auf den vierten Rang. Vieles wird am Sonntag auch davon abhängen, inwieweit die Mariensteiner Defensive Co-Trainer Eberle in den Griff bekommt. Am letzten Sonntag war der ehemalige Stürmer des VfB Eichstätt erstmalig von Beginn an im Einsatz und schnürte prompt einen Doppelpack beim 3:0 über den TSV Absberg.
U9 Manschaften starten in die neue Saison
Am Samstag sind zwei der drei U9 Mannschaften des SV Marienstein in die neue Saison gestartet. Die U9 I hat 11:1 gegen den TSV 1860 Weißenburg gewonnen und die U9 III hat sich mit 2:9 tapfer gegen die SpVgg Wellheim/Konstein gewehrt!
Die Kids hatten bei traumhaften Wetter viel Spaß!
Lupenreiner Hattrick und zweiter Saisonsieg: SV Marienstein - SSV Oberhochstatt 3:1 (0:0)
(jsl) Marienstein
Dank eines lupenreinen Hattricks durch Mirko Schröder fuhr der SV Marienstein am Samstag den zweiten Saisonsieg in der Kreisliga Neumarkt/Jura West ein. „Wir sind natürlich froh über diese wichtigen drei Punkte im Abstiegskampf. Im Vergleich zum letzten Wochenende traten meine Jungs heute stark verbessert und vor allem fokussiert auf“, zeigte sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Spielschluss erleichtert. Die Vorstädter hätten bereits mit einer Führung in die Pause gehen müssen, denn in zwei Situationen entschied SSV-Tormann Michael Hammer das direkte Duell gegen allein auf ihn zustürmende Mariensteiner für sich. Andererseits konnten die Vorstädter auf Grund eines Oberhochstatter Schusses an das Lattenkreuz mit dem 0:0 zum Pausentee auch zufrieden sein. Der zweite Durchgang begann für die Pfuhler-Elf mit einem Rückschlag: Nach einem Eckball brachte Andreas Auernhammer den Ball vom langen Pfosten in das Zentrum, wo Nils Geiger zum 0:1 einköpfte. Diesmal fand man jedoch die passende Antwort. Philipp Fink bediente Thomas Dirsch mit einem Diagonalball auf der rechten Seite und dessen Flanke verarbeitete Schröder mustergültig per Brustannahme und Drehschuss in das kurze Eck. Nur zehn Minuten später hatten die Blau-Weißen das Spiel gedreht. Nach einem Eckball von Jonas Dorsch lief Schröder mit perfektem Timing ein und erzielte per Kopf am kurzen Pfosten das 2:1. Überschattet wurde die zweite Hälfte durch eine schwere Verletzung eines Oberhochstatter Akteurs, die eine lange Spielunterbrechung zur Folge hatte. Im Anschluss entschied der SVM das Spiel endgültig für sich. Diesmal nutzte Schröder einen Fehlpass im Oberhochstatter Aufbauspiel eiskalt aus und netzte zum Endstand von 3:1 ein.
Sa. (16.00 Uhr): Kellerduell im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Bereits am Samstag (16.00 Uhr) trifft der SV Marienstein im Kellerduell der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf den SSV Oberhochstatt. Beide Teams haben erst vier Punkte auf dem Konto, wobei die Gäste jedoch zwei Spiele weniger absolviert haben. Grund hierfür war eine zweiwöchige Corona-Zwangspause, die am letzten Sonntag mit einer 0:1-Heimniederlage gegen den TSV Heideck endete. „Der SSV Oberhochstatt befindet sich momentan im Umbruch, hat aber weiterhin einige sehr erfahrene Spieler in seinen Reihen. Die drei Punkte müssen am Samstag unbedingt in Marienstein bleiben“, blickt SVM-Trainer Dominik Pfuhler voraus. Dies wäre umso wichtiger, als das Spiel beim direkten Konkurrenten in Absberg am letzten Wochenende verloren wurde: „Im Grunde haben wir uns wieder einmal selbst geschlagen. Nach dem selbst verschuldeten Rückstand fehlte der letzte Ball oder nach Angriffen über die Außenbahn der letzte Wille im Zentrum. Daran werden wir weiterhin arbeiten. Eventuell müssen wir uns auch mal dem gegnerischen Spielstil anpassen, wenn es mit den spielerischen Lösungen nicht klappt. Trotz des Rückschlags am Sonntag war die Stimmung unter der Woche ok.“ Beim Versuch, den zweiten Saisonsieg einzufahren stehen Pfuhler mit den Rückkehrern Maximilian Lindermeier, Mirko Schröder und Sebastian Schmelz, der nach seiner Sperre zurück ist, drei weitere Optionen für die Startelf zur Verfügung.
4:0 Sieg der U19 im Pokalspiel gegen 1. FC Altenmuhr
Erstes Spiel erster Sieg.
Der 4:0 Sieg von unserer U19 war ganz klar verdient.
Die Abwehr hat nichts anbrennen lassen.
Unserer Torwart war wenn nötig immer zu stelle.
Und die Zusammenarbeit von Mittelfeld und Sturm war an diesen Abend unschlagbar gut.
Die nächste Runde kann kommen.
Torschütze:
4 x Serkan Tozun
Macht weiter so Jungs!
Schmerzhafter Rückschlag: TSV Absberg - SV Marienstein 2:0 (2:0)
(jsl) Marienstein
Auf Grund zweier individueller Fehler und mangelnder Durchschlagskraft in der Offensive verlor der SV Marienstein eine ausgeglichene Partie auf schwachem Niveau beim TSV Absberg. Nach dem ersten Saisonsieg am letzten Wochenende starteten die Gäste mit Selbstvertrauen in die Partie und hatten die ersten Chancen. Nach einer Balleroberung schickte Oliver Reichenberger Andreas Knör steil, doch dieser zögerte beim Abschluss zu lange und Florian Rehm verzog nach Zuspiel von Knör aus spitzem Winkel klar. In der 20. Spielminute führte ein Mariensteiner Ballverlust in zentraler Position, den Max Kummerer per Flachschuss ausnutzte, zum 1:0. Dieser Treffer aus dem Nichts zeigte Wirkung bei den Vorstädtern. Zunächst parierte SVM-Schlussmann Gabriel Rehm einen spät sichtbaren Freistoß aus großer Distanz stark, doch in der 28. Minute war er erneut geschlagen. Diesmal verlor man den Ball auf der rechten Abwehrseite, Wolfgang Wiedemann flankte und Chris Schärter köpfte unbedrängt ein. Nach diesen beiden Geschenken und bis zum Pausentee kamen die Gäste nur noch einmal gefährlich vor das Tor, als Thomas Dirsch nach einer schönen Kombination von der rechten Seite scharf zur Mitte passte und ein TSV-Akteur den Ball gerade noch über den eigenen Querbalken lenkte. Im zweiten Durchgang blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm, als ein Pass von Reichenberger im TSV-Strafraum mit dem Arm geblockt wurde. Ansonsten fehlte es dem Mariensteiner Offensivspiel an Präzision, Tempo und Ideen, wodurch die Hausherren kaum Probleme hatten, den Vorsprung zu verwalten. Als die Blau-Weißen mehr riskierten, boten sich Kontergelegenheiten, doch Kummerer zielte aus wenigen Metern direkt auf Rehm. Spätestens als Reichenberger den Nachschuss eines missglückten Freistoßes knapp neben das Tor setzte, stand die fünfte Mariensteiner Saisonniederlage fest. Durch sie verharrt der SVM auf dem vorletzten Tabellenrang.
Kleeblatt Ostercamp beim SV Marienstein
Zum ersten Mal veranstaltet der SV Marienstein ein Fußballcamp in den Osterferien. Viel Fußball mit Turnieren, Training und dem Fußball-Abzeichen, dazu ein attraktives Rahmenprogramm und ein Ausrüstungspaket bilden den Rahmen unserer Freizeit in der zweiten Osterferienwoche. Betreut werden die Kinder von profesionellen Trainern der SpVgg Greuther Fürth.
Im Camppreis für jedes Kind enthalten:
- Aktuelles Trikot der der SpVgg Greuther Fürth
- Puma Trainingshose kurz
- Puma Stegstutzen
- Kleeblatt Trinkflasche
- Warmes Mittagessen
- Getränke
Jede(r) im Alter von 6 bis 13 Jahren darf daran teilnehmen, auch Nichtmitglieder.
Die Anmeldung ist hier möglich: https://www.sgf1903.de/kids/kleeblatt-fussballwelt/kleeblatt-auf-tour/
Im Namen des Vorstandes
Jugendleiter Peter Bosch
Die U19 im Kurztrainingslager in Pfünz
(jsl) Marienstein
Die U19 des SV Marienstein befindet sich in der Vorbereitung auf die neue Saison und als Höhepunkt dieser organisierten die Trainer Trainer Peter Bosch und Alex Sturm ein Trainingslager, das am letzten Wochenende in Pfünz stattfand. Nach dem Bezug der Zimmer und dem Abendessen baten die Trainer bereits am Freitag Abend zur ersten Trainingseinheit. Am Samstag waren die Nachwuchskicker dann richtig gefordert, denn nach zwei Einheiten fand zusätzlich am Abend noch ein Freundschaftsspiel statt. Gestärkt durch die erstklassige Versorgung des Jugendhauses besiegte man eine schlagkräftige Auswahl aus verschiedenen Mannschaften aus dem Landkreis mit dem wahrlich nicht alltäglichen Ergebnis von 12:6. Im Anschluss kam der gesellige Teil bei einem Grillfest nicht zu kurz. Beim abschließenden Früstück am Sonntag war man sich einig, dass man für die bevorstehende Saison gut gerüstet ist. Diese startet für die Blau-Weißen am 18.09. mit einem Auswärtsspiel bei der SG DJK Raitenbuch.