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Sa. (14.00 Uhr): SVM empfängt den TSV Meckenhausen zum Volksfest-Heimspiel

Donnerstag, 03. September 2026

Bereits Ende August haben die Teams der Bezirksliga Mittelfranken Süd ein Viertel ihrer Saisonspiele absolviert. Sowohl der SV Marienstein als auch die DJK Limes treten am Wochenende zu Hause an. Während die Tittinger angesichts eines erfolgreichen Saisonstarts der Partie gegen den TSV Greding entspannt entgegenblicken können, stehen die Vorstädter im Kellerduell gegen den TSV Meckenhausen bereits unter Druck.

Die beiden noch sieglosen Teams liegen mit je einem Punkt auf den beiden direkten Abstiegsplätzen 15 und 16, wobei der TSV Meckenhausen noch ein Spiel wenig absolviert hat. Die auf den Relegationsplätzen liegenden Mannschaften sind bereits auf sechs, sieben bzw. acht Punkte enteilt. Im Lager des SVM will man am Samstag im Volksfest-Heimspiel den Bock umstoßen und endlich dreifach punkten. „Am Samstag gibt es keine Ausreden und wir werden alles in die Waagschale werfen, um endlich drei Punkte zu holen. An die guten Ansätze aus dem Spiel in Burgoberbach wollen wir anknüpfen und endlich die individuellen Fehler abstellen, die immer wieder zu Gegentoren führten“, blickt SVM-Trainer Stephan Steib voraus. Zudem hat man gute Erinnerungen an den Gegner, denn Ende Mai gelang durch ein 2:0 im Relegationsspiel gegen den TSV Meckenhausen der Bezirksligaaufstieg. Die Mittelfranken sicherten sich dann über den Umweg einer weiteren Relegationsrunde doch noch den Klassenerhalt. Mit Beginn der neuen Spielzeit löste Stephan Handl den bisherigen Cheftrainer Stefan Weber ab. Die Gäste haben also mit den Blau-Weißen noch eine Rechnung offen und werden entsprechend motiviert anreisen. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.00 Uhr.

Die zweite Mannschaft läuft um 16.00 Uhr bei der DJK Pollenfeld II auf.


Fr. (18.15 Uhr): SVM reist am ersten Volksfestwochenende nach Burgoberbach

Freitag, 28. August 2026

Der FC/DJK Burgoberbach und der SV Marienstein läuten bereits am Freitag (18.15 Uhr) den achten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd ein. Dabei gastieren die Vorstädter bei einem Schwergewicht der Liga und gehen als klarer Außenseiter in die Partie. Die Hausherren sind in dieser Saison noch ungeschlagen und ließen insbesondere durch Siege bei Tabellenführer SV Alesheim und gegen die zweitplatzierte DJK Limes aufhorchen. Zuletzt kam das Team aus dem Landkreis Ansbach jedoch zwei Mal nicht über ein Unentschieden hinaus und liegt mit zwölf Punkten auf Tabellenplatz drei. Der SV Marienstein liegt hingegen zusammen mit dem TSV Meckenhausen mit nur einem Zähler am Tabellenende. Zuletzt verließ man sowohl in Heideck als auch gegen den FC Ezelsdorf den Platz mit knappen Niederlagen. „In dieser Liga reicht es einfach nicht aus, nur eine gute Halbzeit zu zeigen. Dieses Muster, das sich schon durch die ganze Saison zieht, müssen wir nun endlich durchbrechen, um punkten zu können“, lässt sich SVM-Trainer Stephan Steib nicht unterkriegen. Während das Aufbäumen in Heideck in der zweiten Halbzeit letztendlich zu spät kam, verspielte man gegen den FC Ezelsdorf nach einer starken ersten Hälfte noch die Halbzeitführung.

 

 


Mittwoch (19.00 Uhr): SVM reist zu den Sportfreunden Dinkelsbühl

Mittwoch, 05. August 2026

Sowohl die DJK Limes als auch der SV Marienstein mussten das Spielfeld am letzten Wochenende als Verlierer verlassen. Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt beiden Teams jedoch nicht, denn der August fordert den Bezirksligisten angesichts von sieben Spielen innerhalb von 30 Tagen einiges ab. Bereits am Mittwoch wartet eine von zwei englischen Wochen im August auf die Teams.

Der SV Marienstein tritt um 19.00 Uhr bei den Sportfreunden Dinkelsbühl an. Diese sind eine von sieben noch ungeschlagenen Mannschaften. Einem 1:2-Auftaktsieg beim SV Arberg ließen sie ein Remis gegen den VfB Franken Schillingsfürst folgen, wobei sie einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielten. Noch bitterer verlief der letzten Spieltag für den SV Marienstein, denn nach dem eigenen Ausgleichstreffer kurz vor Schluss kassierte man gegen den SV Arberg in der Nachspielzeit noch das 1:2: „Wir haben nach dem 0:1 nie aufgegeben, immer an unsere Chance geglaubt und diese dann genutzt. Eine Unachtsamkeit wie wir sie uns in der Nachspielzeit geleistet haben, wird dann eben in der Bezirksliga vom Gegner eiskalt genutzt. Jetzt werden wir uns kurz schütteln und die nächste sehr anspruchsvolle Aufgabe wieder mit Optimismus angehen“, blickt SVM-Spielertrainer Stephan Steib voraus. Torschütze Manuel Bittlmayer steht am Mittwoch nicht zur Verfügung. Dafür ist Anton Mayer wieder einsatzbereit. Eventuell rückt auch Oliver Reichenberger nach seiner Knieverletzung wieder in den Kader.


So. (14.00 Uhr): Heimauftakt gegen den SV Arberg

Sonntag, 02. August 2026

Der SV Marienstein feiert am Sonntag seine Saisonpremiere im Hofmühl-Sportpark, wenn um 14.00 Uhr der SV Arberg zu Gast ist. Der Mitaufsteiger hatte am vorletzten Donnerstag die Ehre, die neue Saison mit einem Heimspiel zu eröffnen und unterlag dabei den Sportfreunden Dinkelsbühl knapp mit 1:2. Für den SVM gab es indes am Sonntag bei der SG TSV/DJK Herrieden nichts zu holen. Dennoch war Trainer Stephan Steib bei seinem Punktspieldebüt als Trainer nicht unzufrieden mit der Leistung des Teams: „Wir haben über die gesamte Spielzeit ordentlich dagegen gehalten und letztendlich fiel die Niederlage um ein bis zwei Tore zu hoch aus.“ Der frühe Gegentreffer setzte den Vorstädtern merklich zu und gegen die tief stehenden Mittelfranken fehlte es an Durchschlagskraft in der Offensive. Erst in den Schlussminuten sorgten dann Philipp Rieber und der Top-Torjäger der Vorsaison, Michael Sperr, für den klaren Endstand. Die Trainingswoche gestalteten die Blau-Weißen mit einem Erfolgsergebnis. Eine gemischte Elf aus erste und zweiter Mannschaft setzte sich im Sparkassenpokal mit 2:3 beim FC Hepberg durch. Am Sonntag muss Steib weiterhin auf Torhüter Gabriel Rehm und Anton Mayer verzichten. Paul Weidinger wird ebenfalls fehlen, während Manuel Bittlmayer wieder zur Verfügung steht. Hinter dem Bezirksligadebüt von Laurenz Heindl steht noch ein Fragezeichen.

 

 


So. (15.00 Uhr): Saisonauftakt und Rückkehr in die Bezirksliga in Herrieden

Sonntag, 26. Juli 2026

Mit großer Vorfreude blicken die DJK Limes und der SV Marienstein dem Saisonstart in der Bezirksliga Mittelfranken Süd entgegen. Die DJK Limes feiert am Sonntag (15.00 Uhr) gegen den 1. FV Uffenheim Premiere auf Bezirksebene, der SV Marienstein kehrt zeitgleich bei der SG TSV/DJK Herrieden nach fünfjähriger Abstinenz auf selbige zurück.

 

Die DJK Limes empfängt zum Auftakt direkt ein echtes Schwergewicht, denn der 1. FV Uffenheim fuhr in der Vorsaison Tabellenplatz drei ein. Nur auf Grund des verlorenen direkten Vergleichs gegen den SV Alesheim blieb den Uffenheimern die Teilnahme an der Landesligarelegation versagt. Im hundertsten Jahr des Vereinsbestehens zählt das Team aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, dem am Sonntag eine zweistündige Anfahrt bevorsteht, zu den Aufstiegsfavoriten. „Uffenheim hat eine sehr starke Mannschaft und nach diesem Spiel wissen wir gleich mal, woran wir sind“, blickt Trainer Markus Vochezer voraus. Dieser fiebert seiner Punktspielpremiere als DJK-Übungsleiter entgegen und hierbei darf er auf eine erfolgreiche Saisonvorbereitung zurückblicken, die am vergangenen Wochenende mit einem überzeugenden 4:1 gegen den Kreisligisten SV Wettelsheim abgeschlossen wurde. Sebastian Gutmann, Tobias Stark und der spielende Co-Trainer Dominik Wolfsteiner (2x) verwandelten in der zweiten Hälfte einen Rückstand in einen klaren Sieg. „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht und ich hoffe, dass am Sonntag alle Mann an Bord sind. Eine Startelf habe ich bereits im Kopf und wir gehen das erste Spiel mit einem guten Gefühl an“, ist Vochezer trotz der anspruchsvollen Aufgabe nicht bange.

 

Vor einer nicht minder schwierigen Herausforderung steht der SV Marienstein beim Gastspiel in Herrieden. Die Hausherren, die in der Vorsaison Rang sechs belegten, blicken auf eine perfekte Vorbereitung mit sechs Siegen aus sechs Spielen zurück und sind direkt ein echter Prüfstein für den SVM. Dieser geht die neue Spielzeit weitgehend mit demselben Kader wie letzte Saison an. Dass man hier konkurrenzfähig ist, bewies man im Entscheidungsspiel, als man gegen den Bezirksligareleganten TSV Meckenhausen gewann. Auch wenn die Generalprobe gegen den starken Kreisligisten FC Hitzhofen/Oberzell beim 0:4 nicht nach Wunsch verlief, blickt SVM-Trainer Stephan Steib dem Auftakt optimistisch entgegen: „Es herrscht in unserem Lager große Vorfreude und Spannung auf die neue Saison. Da wir wegen Abwesenheit und Urlaub selten alle Spieler beisammen hatten, ist die Vorbereitung schwer zu beurteilen. Wichtig war vor allem, dass wir diese verletzungsfrei absolvieren konnten. Die Startelf für Sonntag steht weitgehend, ein paar Positionen sind aber noch vakant“, lässt Steib durchblicken. Auch für ihn ist es die Punktspielpremiere als Cheftrainer. Dabei wird er urlaubsbedingt auf Torhüter Gabriel Rehm und auf Offensivkraft Anton Mayer verzichten müssen.

 

 

 

 


Der SVM kehrt in die Bezirksliga zurück

Montag, 25. Mai 2026

Zwanzig Minuten nach Abpfiff des Relegationsspiels zwischen dem SV Marienstein und dem TSV Meckenhausen gab es plötzlich besorgte Gesichter im Lager des SVM. Im Anschluss an das Aufstiegsfoto mit dem mitgereisten Anhang endete die geplante Bierdusche für SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit einer kleinen Platzwunde. Diese unterbrach die Mariensteiner Jubelstürme zum Abschluss eines aus Mariensteiner Sicht traumhaften Fußballabends natürlich nur kurzfristig. Ersfeld, der sein Engagement beim SVM beendet, krönte seine zweijährige Amtszeit mit dem vierten Bezirksligaaufstieg der Vereinsgeschichte: „Es war einfach ein unfassbares Erlebnis zum Abschluss. Ich bin unglaublich stolz auf meine Mannschaft. Jeder war über 90 Minuten für den anderen da. Die Defensive hat uns in den entscheidenden Situationen gerettet und in der Offensive haben wir eiskalt zugeschlagen.“ In der Tat war der 2:0-Erfolg über den TSV Meckenhausen eine beeindruckende Kollektivleistung. Die Defensive um die Lindermeier-Brüder in der Innenverteidigung entschärfte nicht nur die gefährlichen Meckenhausener Standardsituationen konsequent. Zudem zeigte Torhüter Gabriel Rehm zwei Paraden, die in der Kreisliga Seltenheitswert haben. „Wir haben heute einen enormen Kampfgeist an den Tag gelegt, wodurch wir auch verdient als Sieger vom Platz gegangen sind. Besonders freut es uns natürlich für unseren Trainer, den wir jetzt mit dem Aufstieg verabschieden können. Über die komplette Saison waren wir eine gute Einheit, was uns nicht zu Unrecht den zweiten Platz und schließlich den Aufstieg gesichert hat“, freute sich Kapitän Rehm, der sich Mitte der zweiten Halbzeit bei einem Pressschlag verletzte, auf die Zähne biss und seinen Kasten sauber hielt.

 

Von Beginn an traten die Vorstädter, die durch das Freilos in der ersten Runde mit frischen Beinen und in Bestbesetzung aufliefen, selbstbewusst auf. Nach ausgeglichenen Anfangsminuten überschlugen sich die Ereignisse in der zehnten Minute. Ein langer Ball aus der TSV-Hälfte rutschte durch und Julian Stritzke wurde im letzten Moment gestört. Den Nachschuss durch Jonas Ulrich parierte Rehm per Glanztat. Im Gegenzug ging der SVM dann in Führung. Laurenz Heindl setzte sich auf der linken Grundlinie energisch gegen seinen Gegenspieler durch, zog gen Tor und war per Abschluss aus spitzem Winkel in das rechte Toreck erfolgreich. In der Folge versuchten beide Seiten Sicherheit in ihr Spiel zu bringen. Eine der wenigen Unsicherheiten in der SVM-Defensive brachte in der 35. Minute Maximilian Bittner in Schussposition, doch sein Abschluss aus 20 Metern wurde geblockt. Auf der Gegenseite verursachte ein Heindl-Abschluss aus 30 Metern leichte Probleme bei TSV-Torwart Jan Geitner. Kur vor dem Pausenpfiff klärte Maximilian Lindermeier eine gefährliche Hereingabe von Bittner von der linken Seite im letzten Moment. Dann war Halbzeit im Fritz-Gutmann-Sportpark.

 

Die DJK Limes erwies sich als hervorragender Ausrichter des Relegationsspiels und dürfte den vierten Mariensteiner Bezirksligaaufstieg der Vereinsgeschichte durchaus mit Wohlwollen verfolgt haben. Vor Saisonbeginn war die DJK in die Ost-Staffel eingruppiert worden und man musste auf die Lokalduelle verzichten. Diesen steht durch den Aufstieg beider Mannschaften nun nichts mehr im Wege: Nur eben eine Etage höher. Der zweite Durchgang begann ganz nach dem Geschmack der Blau-Weißen und Heindl avancierte zum Matchwinner. „Es hat heute einfach sehr viel Spaß gemacht, auf dem Platz zu stehen. Wir haben einfach über die gesamte Spielzeit als Einheit zusammengehalten“, stellte dieser nach Schlusspfiff die Teamleistung ins Zentrum. Nach einem TSV-Fehlpass im Mittelfeld spielte Hannes Weidinger einen perfekt getimten Steilpass auf den startenden Heindl und dieser blieb vor Geitner eiskalt. Nach in der Folge hektischen Minuten konnte der SVM das Geschehen wieder beruhigen, ehe ab der 70. Minute der Druck auf das SVM-Tor zunahm. Nach einem abgewehrten Eckball kam Felix Geitner aus acht Metern aus der Drehung zum Abschluss und Rehm fischte diesen sehenswert aus dem linken Eck. Und auch wenig später konnte sich das Team auf seinen Kapitän verlassen, als er einen kraftvollen Schuss des eingewechselten Jonas Hofbeck über die Latte lenkte. Eine Kombination der eingewechselten Anton Mayer, Oliver Reichenberger und Maximilian Becker, der genau auf Geitner zielte, sorgte für nun seltene Entlastung für den SVM. In den Schlussminuten flog Flanke um Flanke in Richtung SVM-Tor, doch diese konnten den Erfolg nicht mehr ernsthaft gefährden. Stefan Hamperl bekam nicht genug Druck hinter seinen Kopfball und ein weiterer Kopfball von Philipp Miehling war sichere Beute für Rehm. Kurz darauf pfiff der Unparteiische Kai Hoffmann das Spiel ab und die blau-weißen Feierlichkeiten auf dem Mantlacher Berg nahmen ihren Lauf.

Liveblog zum Nachlesen: 

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/liveblog-fussball-relegation-im-raum-ingolstadt-und-den-angrenzenden-fussballkreisen-21138418

 

 


Fr. (18.30 Uhr): SVM spielt in Titting um den Aufstieg in die Bezirksliga

Mittwoch, 20. Mai 2026

Showdown in Titting: Der SV Marienstein spielt am Freitag gegen den TSV Meckenhausen um den Aufstieg in die Bezirksliga. Anpfiff im Fritz-Gutmann-Sportpark ist um 18.30 Uhr. Der TSV setzte sich am Dienstag in der ersten Runde mit 2:1 gegen den Henger SV durch und peilt nun durch einen weiteren Sieg gegen einen Kreisliga-Vizemeister Klassenerhalt in der Bezirksliga an. In der regulären Spielzeit landete der Verein aus dem Gemeindeteil von Hipoltstein auf dem 13. Tabellenplatz. Der SV Marienstein profitierte derweil von seinem Freilos in der ersten Runde und so war auch SVM-Trainer Philipp Ersfeld unter den 1300 Zuschauern in Möning. In einer verhalten geführten ersten Halbzeit verzeichneten beide Seiten einen Aluminiumtreffer. Im zweiten Durchgang übernahm der TSV Meckenhausen mehr und mehr die Spielkontrolle und ging nach einer kurz ausgeführten Ecke in Führung. Ein Torwartfehler brachte den Henger SV, Hauptrivale der DJK Limes in der Ost-Staffel und letztendlich Vizemeister, zurück ins Spiel. Den letztendlich verdienten Siegtreffer erzielte Alexander Pfindel in der 82. Minute – erneut nach einem Eckball. Der Henger SV verlangte dem TSV über 90 Minuten alles ab und so dürfte die Partie dem TSV einige Kräfte gekostet haben. „Der TSV Meckenhausen ist eine sehr erfahrene Mannschaft mit vielen routinierten Spielern, die über Jahre hinweg in der Bezirksliga aktiv war. Wir hoffen, uns mit unserer Frische einen kleinen Vorteil erarbeiten zu können und ihre Erfahrung auf diese Weise vielleicht etwas auszugleichen. Offensiv agieren sie sehr konsequent und sind besonders bei Standardsituationen äußerst gefährlich. Wir freuen uns auf dieses Spiel, in dem es noch einmal um alles geht. Unabhängig vom Ausgang bin ich aber schon jetzt unglaublich stolz auf mein Team, das sich mit dem zweiten Tabellenplatz eine hervorragende Ausgangslage erarbeitet hat“, schildert Ersfeld seine Eindrücke. Für ihn wird es zugleich das letzte Spiel als SVM-Coach sein – und in diesem möchte er sich am liebsten mit einem Sieg und dem damit verbundenen Aufstieg verabschieden.

 

 


Sa. (16.00 Uhr): Letztes Heimspiel unter Trainer Philipp Ersfeld

Donnerstag, 14. Mai 2026

In der West-Staffel empfängt der SV Marienstein am Samstag (16.00 Uhr) den TV Büchenbach. Es wird das letzte Heimspiel für den scheidenden SVM-Trainer Philipp Ersfeld sein und dieser darf unabhängig vom Ausgang der Relegationsspiele auf eine tolle Saison zurückblicken. Der zweite Tabellenplatz ist dem SVM nicht mehr zu nehmen und auf Grund der momentan dünnen Personaldecke ist es enorm wichtig, dass die Vorstädter am letzten Spieltag nicht mehr zittern müssen. Zusätzliche Zuversicht schöpfen sie daraus, dass sie ein Freilos für die erste Runde der Relegation zur Bezirksliga erhielten. Diese beginnt in der Süd-Gruppe bereits am Dienstag bzw. Mittwoch nach dem letzten Spieltag und fünf der sechs Teilnehmer stehen mit dem 1. FC Schwand (12. Bezirksliga Mittelfranken Süd), dem TSV Meckenhausen (13. BZL), dem TSV Katzwang (14. BZL), dem Henger SV (2. Kreisliga Ost) und dem SVM bereits fest. Komplettiert wird das Feld durch den Tabellenzweiten der Kreisliga Nürnberg/Frankenhöhe 1 (SV Viktoria Weigenheim oder SV Arberg). In Runde 1 trifft der Henger SV auf den TSV Meckenhausen. Sollte sich hier der TSV Meckenhausen durchsetzen, ist dieser Gegner des SVM in Runde 2 (Spieltermin: 22.05., 18. 30 Uhr). Sollte der Henger SV gewinnen, so spielen Vorstädter gegen den Sieger der Partie SV Viktoria Weigenheim/SV Arberg gegen den TSV Katzwang (Spieltermin 23.05., 16.00 Uhr). Sollten weitere Startplätze aufgrund der Landesliga-Relegation in den Bezirksligen Mittelfranken freiwerden, erhalten die unterlegenen Mannschaften der 2. Runde eine weitere Möglichkeit. Der SV Marienstein kann also nach dem Saisonfinale am Sonntag zunächst die Kräfte bündeln und sich anschließend auf das entscheidende Spiel vorbereiten, in dem man den vierten Bezirksligaaufstieg der Vereinsgeschichte anstrebt.

 

 


Relegationsplatz gesichert: SVM siegt auswärts mit 0:2

Montag, 11. Mai 2026

Der SV Marienstein sicherte sich bereits am vorletzten Spieltag die Teilnahme an der Relegation zur Bezirksliga Mittelfranken. Die Vorstädter können nach dem 0:2-Sieg bei der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen nicht mehr vom zweiten Tabellenplatz verdrängt werden. Bereits unter der Woche war bekannt geworden, dass dem Tabellenzweiten der Kreisliga Neumarkt/Jura West in der ersten Runde der Relegation ein Freilos zusteht und somit ein Sieg zum Erreichen der Bezirksliga ausreichen würde. Diese Tatsache motivierte die Elf von Trainer Philipp Ersfeld zusätzlich, die Vizemeisterschaft endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Dabei musste sie jedoch einigen Widrigkeiten trotzen, denn etliche Stammkräfte, wie Stephan Steib, Jonas Dorsch und Manuel Bittlmayer, fielen im vorletzten Saisonspiel aus. Die Gäste waren bemüht, früh in Führung zu gehen: Hannes Weidinger verpasste den Abschluss und Jonas Ferstl wurde im letzten Moment geblockt. In der Folge hielten die bereits abgestiegenen Hausherren gut dagegen. Sie standen sehr tief und dem Mariensteiner Offensivspiel fehlte es oftmals an Präzision. Umso wichtiger war der Führungstreffer noch in der ersten Halbzeit. Oliver Reichenberger setzte sich auf der linken Seite durch. Nach dessen Flanke zog Hannes Weidinger nach innen und war per Linksschuss erfolgreich (37.). Direkt nach Wiederanpfiff musste der SVM einen Schreckmoment überstehen, denn ein Kopfball rauschte nach einer Freistoßflanke nur um Zentimeter am SVM-Tor vorbei. Im Anschluss hatten die Blau-Weißen wieder mehr Spielanteile, Torchancen blieben jedoch Mangelware. Erst Mitte der zweiten Halbzeit wurde das Mariensteiner Angriffsspiel wieder zielstrebiger. Nach Großchancen durch Laurenz Heindl und Reichenberger sorgte der SVM für die Vorentscheidung. SG-Torhüter Daniel Ebert wehrte den Schuss des durchgebrochenen Heindl ab und dieser legte den Abpraller quer auf Reichenberger, der nach einer Finte flach einschoss. Damit war das Spiel entschieden und in den Schlussminuten verpasste der eingewechselte Heiner Osiander frei vor Ebert einen weiteren Mariensteiner Treffer.

 

 


SVM sichert sich in Dittenheim drei wichtige Punkte

Montag, 04. Mai 2026

Durch Auswärtssiege kamen die DJK Limes und der SV Marienstein in den Kreisligen Neumarkt/Jura bereits am drittletzten Spieltag dem Erreichen ihrer Saisonziele ganz nah. Die DJK kann sich bereist am nächsten Sonntag zum Meister krönen. Der SVM hat die Chance, sich die Teilnahme an der Bezirksligarelegation zu sichern.

 

Der SV Marienstein meisterte die anspruchsvolle Aufgabe bei der SG Dittenheim/Gnotzheim durch einen knappen 0:1-Sieg. Dadurch haben die Vorstädter zwei Spieltage vor Saisonende weiterhin fünf Punkte Vorsprung auf die TSG Roth, die ihrerseits mit 5:0 gegen den SV Leerstetten gewann. Bereits am kommenden Sonntag kann die Elf von Trainer Philipp Ersfeld bei der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen Platz zwei in der West-Staffel endgültig fixieren. Der Treffer des Tages gelang dem SVM in Dittenheim bereits in der zweiten Spielminute. Hannes Weidinger war auf der rechten Seite frei durch und seine Hereingabe verwertete Laurenz Heindl. Für den Toptorjäger des SVM war es der zwölfte Saisontreffer. Die Hausherren waren sofort um die passende Antwort bemüht und SVM-Verteidiger Julian Lindermeier blockte einen Abschluss im letzten Moment. Bis zum Halbzeitpfiff diktierten die Mittelfranken das Spielgeschehen und es war SVM-Torhüter Gabriel Rehm zu verdanken, dass die Blau-Weißen mit der schmeichelhaften Führung in die Halbzeitpause gingen. Drei Mal entschied er das direkte Duell gegen durchgebrochene Dittenheimer Akteure für sich. Kurz vor der Pause zeigte Rehm erneut eine starke Parade und entschärfte auch die anschließende Volleyabnahme aus 20 Metern sehenswert. Nach dem Seitenwechsel fruchteten dann die taktischen Umstellungen von SVM-Trainer Philipp Ersfeld. In der 51. und in der 70. Minute hatte Heindl jeweils die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch er scheiterte an SG-Schlussmann Tobias Linsenmeier. In der Schlussphase geriet der Mariensteiner Auswärtssieg dann noch zwei Mal in starke Gefahr. Zunächst rauschte ein Distanzschuss nur um Zentimeter am Mariensteiner Tor vor bei und wenig später krachte ein Abschluss von Tobias Kamm aus der Ferne an den Innenpfosten. In den Schlussminuten warfen die Dittenheimer alles nach vorne und dem SVM boten sich Räume zum Kontern. Hannes Weidinger narrte zwei Gegenspieler und legte quer auf Manuel Bittlmayer, dessen Schuss Linsenmeier stark abwehrte. In der Nachspielzeit verfehlte der eingewechselte Heiner Osiander von der Mittellinie das verwaiste SG-Tor. Kurz darauf konnten er uns einer Mitspieler den ebenso knappen wie wichtigen Sieg bejubeln.

 

 


Sonntag (15.00 Uhr): Beide Herrenteams zeitgleich mit wichtigen Auswärtsspielen

Freitag, 01. Mai 2026

Unsere zweite Mannschaft kämpft um den Klassenerhalt in der A-Klasse Süd. Nach dem 3:1 gegen das Schlusslicht aus Bieswang am letzten Wochenende, soll am Sonntag der nächste Schritt folgen. Unsere Elf läuft um 15.00 Uhr beim VfB Markt Mörnsheim auf. 

In der Kreisliga Neumarkt/Jura West sind drei Spieltage vor Saisonende bereits die ersten Entscheidungen gefallen. Mit der DJK Stopfenheim und der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen stehen bereits der Meister und der erste Absteiger fest. Im Kampf um den Relegationsplatz ließ der SV Marienstein am vergangenen Sonntag unnötigerweise zwei Zähler liegen, befindet sich angesichts von fünf Punkten Vorsprung auf die TSG Roth weiterhin in einer komfortablen Ausgangsposition. „Leider ist es uns nicht gelungen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden oder den knappen Vorsprung konzentriert über die Zeit zu bringen. Für die Teilnahme an der Relegation werden wir in den verbleibenden drei Spielen zwei Siege benötigen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld den Blick schon wieder nach vorne. Seine Annahme findet bei einem Blick auf das leichte Restprogramm der TSG Roth Bestätigung, das am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den SV Leerstetten eingeläutet wird. Dabei geht die TSG geht als klarer Favorit in die Partie, denn angesichts von sechs Punkten Rückstand auf die Relegationsplätze sind die Leerstettener Hoffnungen auf den Klassenerhalt wohl nur noch theoretischer Natur. Der SV Marienstein steht hingegen bei der SG Dittenheim/Gnotzheim vor einer anspruchsvolleren Aufgabe. Nach zwei Siegen machte der FV am letzten Wochenende auch der DJK Stopfenheim das Leben schwer und verlor nur knapp mit 2:1. Die Mittelfranken rangieren auf Tabellenplatz sechs und wollen noch den ein oder anderen Tabellenplatz nach oben klettern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Knappe Niederlage im Spitzenspiel: DJK Stopfenheim - SV Marienstein 3:2 (0:2)

Sonntag, 19. April 2026

Die DJK Stopfenheim verwandelte einen 0:2-Pausenrückstand in einen 3:2-Sieg und entschied das Spitzenspiel gegen den SV Marienstein für sich. Angesichts von neun Punkten Vorsprung bei noch vier ausstehenden Spielen ist die Stopfenheimer Meisterschaft nurmehr Formsache.

 

Insbesondere in der ersten Halbzeit wurde das Spitzenspiel den Erwartungen voll gerecht. Während die Hausherren zahlreiche Chancen vergaben, zeigte sich der SVM gnadenlos effektiv.

 

Bereits in den Anfangsminuten verzeichneten beide Seiten in Person von Simon Geisslinger (DJK) und Laurenz Heindl erste Abschlüsse und in der neunten Minute ging der SVM in Führung.

 

Nach zwei schnellen Pässen von Stephan Steib und Heindl war Manuel Bittlmayer frei durch und schoss flach aus 14 Metern ein. Die Hausherren waren in der Folge sofort um die passende Antwort bemüht. Timo Weglehner verzog aus 16 Metern knapp und SVM-Torhüter Gabriel Rehm parierte eine beherzte Rettungsaktion von Julian Lindermeier nach einer scharfen Hereingabe von Niko Reislöhner. Beide Seite versuchten die gegnerischen Reihen durch konsequentes Kombinationsspiel zu überwinden und die DJK hielt den Druck hoch. Ein artistischer Abschluss von Simon Geisslinger nach einem Eckball wurde vor der Linie geklärt und Johannes Boerlein köpfte nach einer Geisslinger-Flanke über das Tor. Die Mittelfranken dominierten, waren aber in der 24. Minute in der Defensive erneut unsortiert. Jonas Dorsch spielte einen scharfen Ball aus der eigenen Hälfte, den Bittlmayer in den Lauf von Steib verlängerte und dieser blieb vor DJK-Torhüter Dominik Monatzetter eiskalt. Den Blau-Weißen bot sich kurz darauf sogar die Chance auf das dritte Tor, doch eine vielversprechende Kontersituation wurde nicht sauber genug ausgespielt. Auf der Gegenseite setzte Weglehner einen Freistoß aus spitzem Winkel auf die Querlatte und Niko Reislöhner verzog ebenfalls aus spitzem Winkel knapp. Vor der Halbzeitpause durfte die SVM-Defensive dann etwas verschnaufen, denn Reislöhner wurde für eine überhartes Einsteigen mit einer zehnminütigen Zeitstrafe belegt. Der zweite Durchgang begann ganz nach dem Wunsch des Tabellenführers, der in der 52. Minute verkürzte. Weglehner traf den linken Pfosten, nachdem er über die linke Seite in den Strafraum eingedrungen war und seinen Gegenspieler ausgespielt hatte. Den Abpraller drückte Geisslinger über die Linie. Nun verlor der SVM – auch auf Grund der verletzungsbedingten Auswechslungen von Fabian Häßler und Steib – den Zugriff auf die agilen Stopfenheimer Mittelfeldakteure und die DJK glich bereits in der 64. Minute aus. Nach einer ungestörten Ballstafette auf der rechten Seite legte Reislöhner zurück auf Weglehner und dieser jagte das Leder sehenswert unter die Latte. Die Vorstädter konnten nun nur noch selten für Entlastung sorgen. Die beste Chance hatte der eingewechselte Paul Weidinger, der nach einem geblockten Freistoß aus 16 Metern den Winkel anvisierte und knapp verzog. Die Mariensteiner Defensive um die Lindermeier-Brüder kämpfte beherzt und verhinderte in der Folge gefährliche Stopfenheimer Abschlüsse. Als ein Punktgewinn in greifbarer Nähe war, gelang der DJK doch noch der Siegtreffer zum elften Sieg im elften Heimspiel. Erik Löffler spielte auf der rechten Außenbahn einen perfekt getimten Pass in den Lauf von Reislöhner und dieser spitzelte den Ball zum umjubelten Siegtreffer über die Linie.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM reist zum Spitzenspiel nach Stopfenheim

Mittwoch, 15. April 2026

Kann die DJK Stopfenheim bereits den Sekt kaltstellen oder wird es im Kampf um die Meisterschaft in der West-Staffel noch einmal spannend? Diese Frage entscheidet sich am Sonntag, wenn um 15.00 Uhr die DJK den zweitplatzierten SV Marienstein empfängt. Die Mittelfranken haben momentan sechs Punkte Vorsprung und mit einem Sieg wäre ihnen die Meisterschaft kaum mehr zu entreißen. Sie dominieren die Liga seit Saisonbeginn und leisteten sich nur direkt nach der Winterpause eine kurze Schwächeperiode, als sie bei der TSG Roth verloren und in Wettelsheim nur einen Zähler holten. Seither fand die DJK mit drei Siegen in Folge zurück zu alter Stärke und fertigte am letzten Sonntag den SV Rednitzhembach mit 5:1 ab. Zudem weiß die DJK mit Johannes Börlein (16 Treffer) den Toptorjäger der Liga in ihren Reihen. Der SV Marienstein, der seit der Winterpause noch ungeschlagen ist, reist jedoch mit breiter Brust nach Stopfenheim und schoss sich am letzten Wochenende ebenfalls warm für das Spitzenspiel: Der SV Leerstetten wurde mit 5:0 nach Hause geschickt. Angesichts der Tatsache, dass die Vorstädter die Verfolger bereits auf elf Punkte distanziert haben, können sie befreit aufspielen und schöpfen zudem Zuversicht aus dem Hinspiel, als sie der DJK beim 4:1 eine ihrer zwei Saisonniederlagen beibrachte. „Die Hausherren werden uns auch auf Grund des Hinspiels mit großem Respekt begegnen und wir wollen sie erneut ärgern. Unser Ziel ist es, den Meisterschaftskampf offen zu halten und auch aus Stopfenheim etwas Zählbares mitzunehmen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf das Spitzenspiel voraus. Angesichts der Stopfenheimer Heimstärke – die Elf ist auf heimischem Geläuf verlustpunktfrei und weist das beeindruckende Torverhältnis von 27:5 auf – steht seine Mannschaft vor einer echten Herkulesaufgabe. Ersfeld wird am Sonntag auf Fabian Häßler und Julian Hofer verzichten müssen, die sich im Leerstetten-Spiel verletzten und vorerst ausfallen werden.

 

 


Jahresauftakt im Hofmühl-Sportpark geglückt: SVM - SV Leerstetten 5:0 (1:0)

Montag, 13. April 2026

Der SV Marienstein und die DJK Limes feierten in den Kreisligen Neumarkt/Jura am Sonntag klare Heimerfolge und dürfen sich in ihren jeweiligen Staffeln weiterhin Hoffnungen auf den Bezirksligaaufstieg machen.

 

In der West-Staffel erledigte die DJK Stopfenheim ihre Pflichtaufgabe gegen den SV Rednitzhembach bereits am Samstag souverän. Der Tabellenführer gewann mit 5:1. Die drittplatzierte TSG Roth kam indes bei der Bayernligareserve des SC Großschwarzenlohe nicht über ein 3:3 hinaus. Dies nutzte der zweitplatzierte SV Marienstein am Sonntag aus und vergrößerte den Vorsprung auf die TSG durch einen 5:0-Kantersieg über den SV Leerstetten auf elf Punkte. Der Rückstand auf die DJK Stopfenheim, bei der man am nächsten Wochenende gastiert, beträgt weiterhin sechs Punkte. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer eine umkämpfte Partie mit kleineren Chancen für den SV Marienstein. Auch die abstiegsbedrohten Gäste verzeichneten die ein oder andere Offensivaktion und so musste Julian Lindermeier in der 25. Minute im letzten Moment vor einem einschussbereiten Leerstettener Akteur retten. Kurz vor der Halbzeit fingen die Hausherren einen Freistoß ab und Laurenz Heindl schaltete schnell, indem er einen Steilpass auf Manuel Bittlmayer spielte. Dieser schoss aus 16 Metern zum 1:0 ein. Dieser Treffer verlieh den Hausherren dann den nötigen Schwung für die zweite Halbzeit und sie dominierten das Spielgeschehen – auch begünstigt durch eine zehnminütige Zeitstrafe für den SV Leerstetten, in deren Verlauf sich der SVM jedoch an der Gäste-Hintermannschaft die Zähne ausbiss. So dauerte es bis zur 72. Minute, ehe die Ersfeld-Elf erhöhte. Bittlmayer war frei durch, setzte Paul Weidinger per Querpass in Szene und dessen präziser Abschluss aus 16 Metern bedeutete das 2:0. Kurz darauf scheiterte Hannes Weidinger an SVL-Schlussmann Kai Schweighöfer. Für die endgültige Entscheidung sorgte ein Gegenangriff nach einem Leerstettener Eckball. Maximilian Lindermeier stürmte Richtung Gästetor und legte ab auf Paul Weidinger, der sicher einschoss (76.). In den Schlussminuten ließen die Blau-Weißen ihrer Spielfreude dann freien Lauf. Nach einem Traumpass von Bittlmayer umkurvte Laurenz Heindl Schweighöfer und drückte den Ball über die Linie. In der Schlussminute zeigte sich Heindl für die Vorlage zum 4:0 erkenntlich und bediente nach schöner Kombination über die reche Seite Bittlmayer, dem sein zweiter Treffer des Nachmittags gelang.

 

 

 

 

 


So. (14.00 Uhr): SVM nach vier Auswärtsspielen wieder im Hofmühl-Sportpark gefordert

Donnerstag, 09. April 2026

Die Kreisligen Neumarkt/Jura biegen am Wochenende mit dem 21. Spieltag auf die Zielgerade ein. Bis Mitte Mai haben der SV Marienstein und die DJK Limes noch sechs Spiele vor der Brust und angesichts der aktuellen Tabellensituation – sie rangieren in ihren Staffeln auf Tabellenplatz zwei – ist es gut möglich, dass sich für beide Mannschaften durch die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Bezirksliga die Saison sogar noch verlängert.

 

 

 

In der West-Staffel darf der SV Marienstein nach vier Auswärtsspielen in der Ferne endlich wieder zu Hause antreten. Da der Auftakt nach der Winterpause auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau ausgetragen wurde, handelt es sich bei der Partie gegen den SV Leerstetten am Sonntag (14.00 Uhr) um den ersten Auftritt im heimischen Hofmühl-Sportpark im Kalenderjahr. „Wir freuen uns, jetzt endlich wieder zu Hause spielen zu dürfen und wollen den Zuschauern natürlich auch einiges bieten. Mit einem weiteren Sieg wollen wir unser Polster auf die TSG Roth verteidigen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Relegationsteilnahme machen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit Vorfreude voraus. Die Gäste aus Leerstetten rangieren auf dem vorletzten Tabellenplatz. Während der erste Nichtabstiegsplatz kaum mehr erreichbar ist, will man es zumindest noch in die Relegation schaffen. Hierfür der SV Leerstetten jedoch dringend punkten, denn der Rückstand auf den SC Polsingen beträgt momentan vier Punkte. Nach drei ungeschlagenen Spielen zum Jahresauftakt verlor der SVL am letzten Spieltag ausgerechnet das direkte Duell mit den Polsingern mit 1:2. Der SV Marienstein ist hingegen im neuen Kalenderjahr noch ungeschlagen. In den vier Auswärtspartien in Folge sammelte die Ersfeld-Elf acht Punkte und meisterte dabei auch die anspruchsvollen Aufgaben in Roth und Wettelsheim, wo man jeweils einen Punkt holte. Am Sonntag wollen die Blau-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und den Vorsprung von neun Punkten auf die TSG Roth verteidigen, um dann am nächsten Sonntag entspannt zum Spitzenspiel nach Stopfenheim reisen zu können. Der Tabellenführer, der sechs Punkte mehr auf dem Konto hat als der SVM, will bereits am Samstag gegen den SV Rednitzhembach vorlegen.