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So. (15.00 Uhr): Saisonabschluss in Cronheim
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein tritt am Sonntag (15.00 Uhr) zum Saisonabschluss beim SV Cronheim an. In der Kreisliga Neumarkt/Jura West sind sämtliche relevante Entscheidungen bereits vor dem letzten Spieltag gefallen und so geht es auch in dieser Partie für beide Mannschaften um nichts mehr. Im Gunzenhausener Ortsteil kommt es zum Aufeinandertreffen des Tabellendritten mit dem Siebten. „Man merkt den Jungs im Training an, dass die letzten Wochen kräftezehrend waren und wir freuen uns auf die Sommerpause. Dennoch wollen wir am Sonntag zum Abschluss einen Sieg einfahren“, blickt SVM-Trainer Dominik Pfuhler voraus. Mit einem weiteren Sieg könnten die Vorstädter ihre beeindruckende Bilanz weiter ausbauen. Der Heimsieg über den SV Penzendorf war bereits der neunte Sieg im zwölften Spiel und dadurch verdrängte man den TV Büchenbach vom zweiten Platz der Rückrundentabelle. Neben den Langzeitverletzten Philipp Fink, Oliver Reichenberger und Florian Rehm wird wohl auch Jonas Dorsch ausfallen. Dafür wird Vitus Becker in den Kader zurückkehren.
Erfolg im letzten Saison-Heimspiel: SV Marienstein - SV Penzendorf 3:1 (1:0)
(jsl) Marienstein
Mit einem 3:1 über den SV Penzendorf behauptete der SV Marienstein am Sonntag den siebten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. „Die Luft war bei uns nach dem sichergestellten Klassenerhalt letzten Sonntag etwas raus. Wir haben zwar das Spiel gemacht, waren aber selten zwingend. Die Jungs aus der zweiten Reihe haben ihre Sache aber sehr ordentlich gemacht“, bilanzierte SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff. Wie angekündigt verschaffte er einigen Akteuren, die zuletzt weniger zum Zug gekommen waren, Einsatzzeiten. Die Hausherren dominierten gegen das Tabellenschlusslicht von Beginn an das Spiel und belohnten sich in der 20. Spielminute. Nach einem Steilpass aus der eigenen Hälfte war Mirko Schröder über die linke Seite durchgebrochen und blieb vor SVP-Schlussmann Lukas Bezold eiskalt. Die bereits abgestiegenen Gäste wurden früh unter Druck gesetzt, woraus man jedoch selten Kapital schlagen konnte. Klare Torchancen blieben auch nach dem Seitenwechsel zunächst Mangelware. Die beste vergab Sebastian Heimisch, der aus 12 Metern am Querbalken scheiterte. In der 72. Spielminute wurde Schröder erneut durch einen langen Ball in Position gebracht und diesmal legte er quer auf Sebastian Schmelz, der auf 2:0 erhöhte. Zehn Minuten später machte es der SV Penzendorf nochmals spannend, als Marco Geldner aus 23 Metern erfolgreich war. Thomas Dirsch hatte kurz vor Schluss jedoch die passende Antwort parat und stellte den alten Abstand wieder her. Nach einem Doppelpass scheiterte er im ersten Versuch an Bezold und lupfte den Abpraller über diesen zum Endstand von 3:1 in die Maschen.
So. (15.00 Uhr): Letztes Saison-Heimspiel gegen den SV Penzendorf
(jsl) Marienstein
Wer hätte nach einer enttäuschenden Hinrunde mit gerade einmal zehn Zähler gedacht, dass der SV Marienstein bereits am drittletzten Spieltag den Klassenerhalt sicherstellen kann. Am letzten Sonntag krönten die Vorstädter eine überragende Rückrunde mit einem 1:3 bei der DJK Pollenfeld und dem damit verbundenen sicheren Ligaverbleib. „Wir sind natürlich glücklich, dass wir es frühzeitig geschafft haben. Die Art und Weise, wir wir in Pollenfeld über fast eine Halbzeit mit einem Mann weniger agiert haben, war beeindruckend. Dazu haben wir momentan natürlich das Glück des Tüchtigen und sind vor dem Tor eiskalt“, gibt SVM-Trainer Dominik Pfuhler Einblick in die Mariensteiner Gefühlswelt. Den beiden noch ausstehenden Partien können die Blau-Weißen also entspannt entgegenblicken. Am Sonntag (15.00 Uhr) ist Schlusslicht SV Penzendorf zu Gast im Hofmühl-Sportpark. Die bereits seit einiger Zeit als Absteiger feststehenden Gäste ließen sich in den letzten Partien nicht hängen und verloren in Veitsaurach (2:1) und gegen den TSV Absberg (2:3) denkbar knapp. Die Hausherren wollen sich im letzten Saison-Heimspiel ordentlich vom heimischen Anhang verabschieden und den siebten Tabellenplatz festigen. Trainer Pfuhler kann nahezu aus dem Vollen schöpfen und wird auch denjenigen Spielern eine Chance bieten, die zuletzt etwas zurückstecken mussten.
Derbysieg: DJK Pollenfeld - SV Marienstein 1:3 (0:0)
Mit 1:3 gewann unsere erste Mannschaft das Lokalduell bei der DJK Pollenfeld und sicherte sich dadurch endgültig den Klassenerhalt. In Unterzahl ging man in der 55. Minute nach einem Torwartfehler durch Andreas Knör in Führung. Diese baute Mirko Schröder zehn Minuten später aus, wobei ein Fehler im Pollenfelder Aufbauspiel genutzt werden konnte. Das 1:2 durch Fabian Heindl (74.) machte die Partie vor rund 200 Zuschauern nochmals spannend, ehe Schröder drei Minuten vor Spielende für den 1:3-Endstand und großen Jubel im Mariensteiner Lager sorgte.
So. (15.00 Uhr): Derby bei der DJK Pollenfeld
(jsl) Marienstein
Ausgerechnet im Derby bei der DJK Pollenfeld kann der SV Marienstein den Klassenerhalt nach einer bärenstarken Rückrunde vorzeitig sicherstellen. „Das Derby ist natürlich immer etwas Besonderes und nach der schwachen Leistung in der Hinrunde, als wir mit 1:2 verloren, wollen wir uns am Sonntag revanchieren. Ein Derbysieg in Verbindung mit dem Klassenerhalt wäre natürlich die Krönung für meine Jungs“, freut sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler bereits auf Sonntag. Bis auf die Langzeitverletzten Oliver Reichenberger, Philipp Fink und Stephan Steib, der wohl bald wieder in das Training einsteigen wird, kann Pfuhler aus dem Vollen schöpfen.
Dem Klassenerhalt ganz nahe: SV Marienstein - SV Rednitzhembach 4:1 (1:0)
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein behauptete am Sonntag durch einen 4:1-Erfolg über den SV Rednitzhembach den siebten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West und kann dadurch bereits am nächsten Wochenende den endgültigen Klassenerhalt fixieren. Die Pfuhler-Elf begann gegen den direkten Konkurrenten dominant und belohnte sich dafür in der 18. Spielminute. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld war Julian Lindermeier mit einer Bogenlampe erfolgreich. Kurz darauf dezimierten sich die Gäste selbst, als Kevin Schwarz nach unschönen Worten gegenüber dem Linienrichter des Feldes verwiesen wurde. Diese Hinausstellung lähmte aber vor allem die Hausherren und so entwickelte sich bis zum Halbzeitpfiff eine sehr zerfahrene Partie. Trotz der Unterzahl kamen die Gäste engagiert aus der Kabine und zwangen den SVM zu Fehlern. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß rettete Gabriel Rehm gegen Lukas Baumann und auch gegen Andre Nowak war der Mariensteiner Torhüter per Fußabwehr zur Stelle. Dann meldeten sich die Hausherren durch zwei Lattentreffer zurück. Zunächst jagte Jonas Ferstl den Ball nach einem mit Mühe verteidigten Eckball an die Unterkante der Latte, ehe Jonas Dorsch in der 57. Minute mit einem tollen Versuch aus 25 Metern ebenfalls Pech hatte. Nur eine Minute später war der Ball auf der Gegenseite nach einem Freistoß lange in der Luft und Mathias Ehrlich durfte dennoch unbedrängt zum Ausgleich einköpfen. In der Folge steigerte sich die Pfuhler-Elf und wusste ihre Überzahl immer besser auszuspielen. Dorsch verzog nach Querpass des eingewechselten Mirko Schröder deutlich und SVR-Schlussmann Patrick Trost parierte eine Schröder-Direktabnahme auf das kurze Eck. So dauerte es bis zur 79. Spielminute, ehe Thomas Dirsch seine Farben erlöste. Andreas Knör legte per Kopf zurück und Dirsch setzte das Leder per technisch sehenswerter Direktabnahme aus 18 Metern in die Maschen. Nun war der Widerstand der Gäste gebrochen. Zunächst scheiterte Knör noch an Trost, doch wenig später war er per Flachschuss erfolgreich, nachdem der Ball mit etwas Glück zu ihm durchgesteckt worden war. Für den Schlusspunkt sorgte Schröder, der nach einem Distanzschuss von Schmelz mit dem Kopf abstaubte und so den 4:1-Erfolg sicherstellte, der die Vorstädter dem vorzeitigen Klassenerhalt sehr nahe bringt.
So. (15.00 Uhr): Tabellennachbar zu Gast im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein will am Sonntag (15.00 Uhr) gegen den SV Rednitzhembach den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Nach der 5:0-Klatsche bei Tabellenführer SV Wettelsheim hielt sich die Enttäuschung im blau-weißen Lager in Grenzen und dies lag auch an den Ergebnissen auf den anderen Plätzen. Der auf Relegationsplatz 11 rangierende TSV Absberg (24 Punkte) konnte den Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze mit einem 1:1 in Rednitzhembach nur minimal verkleinern. Der Vorsprung des SV Marienstein und des SV Rednitzhembach beträgt fünf bzw. vier Punkte und so kann der Sieger dieses Aufeinandertreffens schon ziemlich sicher für eine weitere Saison in der Kreisliga planen. Die Gäste aus dem Landkreis Roth waren zuletzt gut in Form, sind seit drei Spielen unbesiegt und holten dabei fünf Punkte. Die Hausherren wollen nach den fünf Gegentoren in Wettelsheim vor allem in der Defensive zu ihrer zuvor wiedererlangten Stabilität zurückfinden. Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf SVR-Stürmer Kevin Schwarz gelegt werden, der in dieser Spielzeit bereits zwölf Mal erfolgreich war. SVM-Trainer Dominik Pfuhler hofft darauf, dass einige Leistungsträger und Stammspieler, wie Andreas Knör oder Sebastian Schmelz, wieder in den Kader zurückkehren und seine Elf der bisher sehr erfolgreichen Rückrunde einen weiteren Baustein hinzufügen kann.
Die drei U9 Mannschaften des SV Marienstein starten erfolgreich in die Sommerrunde
Mit 2 Siegen und einem Unentschieden sind die drei U9 Mannschaften des SV Marienstein in die Sommerrunde gestartet. Während die U9 I auswärts gegen Mörnsheim und die U9 III daheim gegen DJK Limes II mit jeweils 5:1 gewonnen haben, erkämpfte sich die U 9 II gegen die U9 des BV Bergen ein gerechtes 5:5 Unentschieden.
Die Kids hatten auf jeden Fall bei bestem Wetter richtig Spass! Zudem gab es für die Zuschauer auch noch 15 eigene Tore zu bejubeln. Nächste Woche geht es mit Spielen am Freitag (U9 II auswärts gegen Hofstetten und U9 III auswärts gegen Offenbau) und Samstag (U9I auswärts gegen Langenaltheim) in den zweiten Spieltag!
Klare Niederlage beim Spitzenreiter: SV Wettelsheim - SV Marienstein 5:0 (2:0)
(jsl) Wettelsheim
Der SV Wettelsheim wurde in der Kreisliga Neumarkt/Jura West im Duell mit dem SV Marienstein seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit 5:0. Trotz der hohen Niederlage wollte SVM-Trainer Dominik Pfuhler mit seiner Elf nicht hart ins Gericht gehen: „Ich muss meinen Jungs Respekt zollen, die nie aufgesteckt und zusammengehalten haben.“ Bereits vor Anpfiff hatten die Hoffnungen der in der Rückrunde bisher so starken Gäste einen Dämpfer erhalten, denn kurzfristig mussten vier Stammspieler ersetzt werden. Entsprechend passte Pfuhler die taktische Ausrichtung an und verstärkte nochmals die Defensive. Diese hielt dem Druck der Hausherren die ersten 30 Minuten stand, ehe sich Fabian Eberle nach Zuspiel von Simon Renner durchsetzte und das 1:0 erzielte. Auch das 2:0 war der individuellen Wettelsheimer Klasse geschuldet, als Julian Dürnberger in der 35. Minute nach einer schönen Einzelleistung erhöhte. Bis zur Pause hatten die Gäste ihre stärkste Phase. Nach einem Eckball verpasste Julian Lindermeier am langen Pfosten knapp und die Unparteiische ahndete eine vermeintliche Abseitsstellung im Vorfeld, als Jonas Ferstl bei einem Laufduell im Strafraum durch Ziehen am Trikot zu Boden gerissen wurde. Nach dem Seitenwechsel ließen die Hausherren Ball und Gegner laufen und erhöhten in der 61. Minute durch Eberle auf 3:0. In der Folge drehte der Aufstiegsfavorit weiter auf und schoss sich warm für das Spitzenspiel am Dienstag gegen den TV Büchenbach. Dürnberger und Eberle erzielten jeweils ihr 27. Saisontor, wobei sie jeweils von Fehlern im Mariensteiner Aufbauspiel profitierten. In den Schlussminuten verhalf Pfuhler einigen Spielern aus der zweiten Reihe zu einem Kreisliga-Einsatz. Einer davon, Florian Jäkisch, hatte in der Schlussminute die Großchance auf den Mariensteiner Ehrentreffer, doch er verzog freistehend.
Sa. (16.00 Uhr): SVM reist zum Tabellenführer
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein tritt am Samstag (16.00 Uhr) beim SV Wettelsheim an und ein Blick auf die Rückrundentabelle verrät, dass es sich dabei um ein echtes Topspiel handelt. Beide Teams holten 18 Punkte aus acht (SVM) bzw. sieben Partien. Während die Hausherren dadurch ihren knappen Vorsprung von zwei Punkten vor dem ärgsten Konkurrenten aus Büchenbach an der Tabellenspitze behaupteten, verschafften sich die Vorstädter Luft im Abstiegskampf und liegen inzwischen auf Rang 7. Zum Vergleich: In der gesamten Vorrunde sammelten die Vorstädter gerade einmal zehn Punkte und befanden sich in akuter Abstiegsgefahr. Zuletzt siegte die Pfuhler-Elf trotz ausbaufähiger Leistung mit 0:1 beim SSV Oberhochstatt. „Unser großes Plus im Vergleich zur Hinrunde ist, dass wir solche Spiele inzwischen für uns entscheiden können. Aus den drei Duellen zuletzt gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf hatten wir uns sieben Punkte vorgenommen und dass es nun gar drei Siege geworden sind, freut uns natürlich sehr“, blickt der Mariensteiner Übungsleiter zurück. Am Samstag wartet nun ein gänzlich anderes Spiel auf den SVM, denn in Wettelsheim ist man trotz der zuletzt gezeigten Leistungen klarer Außenseiter. „Wir wissen natürlich, dass sie zu Hause eine Macht sind. Aber wir haben nichts zu verlieren und bereits im Hinspiel haben wir über weite Strecken gut dagegen gehalten.“ Für die Hausherren von Ex-SVM-Coach Stephan Zengerle markiert die Partie den Auftakt in die wohl entscheidende Woche im Kampf um den direkten Aufstieg, denn im Anschluss an die Partie gegen den SVM gastiert am Dienstag der TV Büchenbach zum absoluten Topspiel am Hirschfeldweg.
Dritter Sieg in Folge: 0:1 beim SSV Oberhochstatt
(jsl) Oberhochstatt
Mit einem 0:1-Erfolg beim SSV Oberhochstatt feierte der SV Marienstein am Sonntag den dritten Sieg in Folge und vergrößerte den Puffer auf die Relegationsränge der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf neun Punkte. Dabei war SVM-Trainer Dominik Pfuhler sehr wohl mit dem Ergebnis, weniger aber mit der Leistung seiner Elf zufrieden: „Das Resultat passt natürlich, die Hausherren hatten aber zugegebenermaßen die besseren Chancen. In vielen Situationen waren wir nicht richtig auf dem Platz und auch das Zweikampfverhalten war ausbaufähig. Unser Keeper Gabriel Rehm hat uns durch tolle Paraden die drei Punkte gesichert.“ Mit den ersten zwanzig Minuten des Spiels konnte Pfuhler noch gut leben, denn hier agierten die Vorstädter überlegen. Zwingende Chancen konnten sie dennoch nicht erspielen. In der Folge flachte die Partie ab und die Mittelfranken übernahmen mehr und mehr die Spielkontrolle. Die beste Möglichkeit vereitelte Rehm, indem er einen Schuss aus 25 Metern aus dem Winkel fischte. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel erzielten die Blau-Weißen relativ überraschend das Tor des Tages. Maximus Mack setzte sich über die linke Seite energisch durch und passte zur Mitte, wo Jonas Dorsch das Leder nur noch über die Linie drücken musste, nachdem zwei Oberhochstatter Akteure am Leder vorbei gerutscht waren. Der Führungstreffer gab dem SVM nicht die nötige Sicherheit und so war es erneut Rehm, der ein direktes Duell aus der Nahdistanz für sich entschied. Die Gäste nutzten in der Schlussphase den sich bietenden Raum nicht konsequent genug aus. Kurz vor Schluss hatte der eingewechselte Mirko Schröder die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Von der linken Seite lief er alleine auf das Tor des SSV zu, doch er scheiterte an Schlussmann Michael Hammer.
So. (15.00 Uhr): SVM peilt in Oberhochstatt weitere drei Punkte für den Ligaverbleib an
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein peilt am Sonntag die nächsten drei Punkte in der Kreisliga Neumarkt/Jura an, wenn man ab 15.00 Uhr beim SSV Oberhochstatt zu Gast ist. Durch zwei Siege in Folge erarbeiteten sich die Vorstädter ein Polster von sechs Punkten auf Relegationsplatz 11 und ein weiterer Sieg wäre ein klares Indiz für ein entspanntes Saisonfinale. „Es ist toll zu sehen, wie sich die Jungs momentan für ihren Aufwand belohnen und wir wollen unseren Lauf in Oberhochstatt natürlich fortsetzen“, zeigt sich SVM-Trainer Pfuhler stolz auf sein Team. Der SSV befindet sich in einer prekären Situation, denn der Rückstand auf Relegationsplatz 12 beträgt bereits sieben Punkte. „Wir dürfen den Gegner, der sich personell im Umbruch befindet und viele Junge zu integrieren versucht, dennoch nicht unterschätzen“, warnt Pfuhler. Zuletzt verloren die Mittelfranken knapp mit 2:1 in Heideck und warten damit weiterhin auf die ersten Punkte im neuen Kalenderjahr. Die Blau-Weißen werden in Oberhochstatt von ihrem in der Breite gut aufgestellten Kader profitieren. Stephan Steib und Jonas Hiller werden zwar verletzt ausfallen, dafür kehren jedoch Fabian Wohlwend, Mirko Schröder und Jonas Ferstl in den Kader zurück.
SV Marienstein Jugend zu Gast beim Spiel FC Augsburg gegen Hertha BSC
Am 16. April 2022 waren unsere Nachwuchskicker von der F- bis zur C-Jugend nebst Elternteilen und Trainern auf dem Weg zum Bundesligaspiel zwischen dem FC Augsburg und Hertha BSC.
Bereits im Bus auf der Hinfahrt war die Stimmung unter den 48 Teilnehmern prima und die Vorfreude auf das Spiel entsprechend groß.
Das Bundesligaspiel vor fast ausverkauftem Stadion in Augsburg begeisterte dann alle. Auch wenn das Ergebnis nicht zu Gunsten der Augsburger ausfiel. Am Ende hatte Hertha BSC mit 0:1 die Nase vorn. Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken konnte die Heimfahrt angetreten werden.
Die Jugendabteilung des SV Marienstein bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich beim Busfahrer der Firma "Engeler Reisen" für den reibungslosen Ablauf an diesem Tag. Auch bedanken wir uns bei "Schnellers Backstubn" für die super Verpflegung.
Mit sportlichem Gruß
Peter Bosch
Jugendleiter
Big Points im Abstiegskampf: DJK Veitsaurach - SV Marienstein 1:2 (0:0)
(jsl) Marienstein
Mit einem 1:2 bei der DJK Veitsaurach sammelte der SV Marienstein am Ostersamstag drei weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Wie schon gegen den TSV Absberg agierten die Vorstädter überzeugend. „Wir waren erneut über 90 Minuten spielbestimmend und haben in der Defensive kaum etwas zugelassen. Vor dem gegnerischen Tor haben wir uns das Leben leider selbst schwer gemacht“, resümierte SVM-Trainer Dominik Pfuhler. In der ersten Hälfte fehlte es beiden Mannschaften an Durchschlagskraft und so sahen die Zuschauer eine extrem ereignisarme Partie. Zwei Mariensteiner Schusschancen sorgten zumindest für etwas Torgefahr, während die Hausherren diese gänzlich schuldig blieben, da die Mariensteiner Defensive sehr konsequent agierte. Im zweiten Durchgang schaltete die Pfuhler-Elf dann einen Gang höher, wodurch die Veitsauracher Führung umso überraschender fiel. Den Körpereinsatz gegen einen von der rechten Seite in den Strafraum eindringenden DJK-Akteur wertete der Unparteiische als Foulspiel. SVM-Keeper Gabriel Rehm ahnte zwar die Ecke, doch der Elfmeter von Philipp Schneider war zu platziert geschossen. Die Gäste ließen sich hiervon jedoch nicht entmutigen und drängten vehement auf den Ausgleich, der in 73. Spielminute gelang. Sebastian Schmelz brachte das Leder bei einer Standardsituation in das Zentrum, wo Andreas Knör den Abpraller verwertete. Damit gaben sich die Blau-Weißen jedoch nicht zufrieden und griffen immer wieder über die Außenbahn an. Die Entscheidung brachte jedoch erneut eine Standardsituation. Ein abgewehrter Eckball fiel Maximilian Lindermeier sechs Minuten vor Spielende vor die Füße und mit Hilfe der Latte erzielte er aus elf Metern den viel umjubelten Siegtreffer.
Sa. (16.00 Uhr): Nachholpartie in Veitsaurach
(jsl) Marienstein
Nach dem 2:0-Erfolg über den TSV Absberg am letzten Sonntag wartet am Karsamstag mit der DJK Veitsaurach bereits der nächste direkte Konkurrent im Abstiegskampf der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf den SV Marienstein. Die DJK liegt mit 22 Punkten auf Rang 10 und hat einen Puffer von zwei Punkten auf Relegationsplatz 11. Der SVM hingegen hat einen weiteren Punkt mehr auf dem Konto und rangiert aktuell auf Platz 8. Die Schützlinge von Dominik Pfuhler wollen an die Leistung gegen den TSV Absberg anknüpfen: „Das war ein verdienter Sieg, bei dem wir bis auf eine Schusschance in der zweiten Halbzeit im Grunde nichts zugelassen haben. Die drei Punkte waren natürlich enorm wichtig. Wir waren über 90 Minuten spielbestimmend, wobei spielerisch durchaus noch Luft nach oben war.“ Angesichts der Heimstärke der DJK Veitsaurach, die 15 ihrer 22 Punkte zu Hause holten, stehen die Blau-Weißen am Samstag bei der Nachholpartie des 19. Spieltags vor einer hohen Hürde. Zudem konnte man selbst auf fremden Plätzen bisher nur magere fünf Punkte holen. Das Hinspiel entschieden die Vorstädter knapp mit 1:0 für sich. Trotz der Ausfälle von Jonas Hiller, Fabian Wohlwend und Jonas Ferstl wird Pfuhler wieder eine schlagkräftige Truppe auf den Rasen schicken können. Hinter dem Einsatz von Mirko Schröder, für den es gegen Absberg nur zu einem Kurzeinsatz reichte, steht noch ein Fragezeichen.