Neuigkeiten
Triathleten holen Titel und Treppchenplätze!
Kurze, aber erfolgreiche Saison
SVM Triathlet*innen holen BM-Titel und Podestplätze nach Coronapause
Eichstätt, Marienstein – Zwei Siege bei Bayerischen Meisterschaften in Ingolstadt und in Steinberg am See und weitere gute Platzierungen holten die Dreikämpfer*innen des SV Marienstein in der sehr kurzen Saison nach der Coronapause. Besonders die „Mädels“ der Blau-Weißen machten dabei auf sich aufmerksam.
Dass der SV Marienstein nach wie vor erfolgreich Ausdauersport betreibt, haben in dieser Saison nicht nur der Nachwuchs „Mountainbike-Kids“, sondern auch die Erwachsenen in vielen Altersgruppen unter Beweis gestellt. Gerade die Damen, die sich selbst als „SVM-Mädels“ bezeichnen, wurden für ihren Zusammenhalt und Ehrgeiz belohnt. Claudi Platzek und Michaela Trabert-Rehm können sich sogar Bayerische Meisterinnen nennen. Trabert-Rehm auf der Mitteldistanz, die sie in der AK50 in 4:56 Stunden gewann und Platzek entschied erneut die BM der Gehörlosen in Steinberg am See für sich (Sprint in 1:30 Stunden). Hierbei erreichte sie zusätzlich in der allgemeinen Wertung den 1. Platz in der AK45. Und das, obwohl sie eigentlich auf der Langdistanz zu Hause ist. Eine Woche zuvor finishte sie in Podersdorf, Österreich als Gesamtsechste aller Teilnehmerinnen in 11:36 Stunden und wurde Zweite ihrer Klasse.
Hervorragend auch der Vizetitel in Ingolstadt von Herbert Müller (AK65) in genau 5 Stunden und die Bronzemedaille von Franz Vogel in der starken AK30, der im Gesamtklassement in 3:56 Stunden als bester vom SVM auf Rang 16 kam.
Weitere Treppchen gab es für die Nachwuchsathletin Elisabeth Frosch, die am Baggersee den 2. Platz in der A-Jugend beim Sprint in 1:20:55 erreichte, wie auch Annalena Vogel (AK25) in 1:17:59, neben dem Vizetitel auch Gesamtzehnte.
Nicht im Triathlon, sondern beim Woidman Trail in Thursmansbang über 22 Kilometer erreichte Martina Rölz in 3:05 Stunden einen weiteren zweiten Platz für den SVM.
Weitere gute Platzierungen:
Name
Veranstaltung
Platz,AK
Dominik Stelzig
BM Mitteldistanz, Ingolstadt
7. AK35
Markus Blatt
„“
4. AK45
Markus Risch
Olympische Distanz, Ingolstadt
10. AK35
Simon Luff (SC Roth)
„“
3. AK25
Dana Maria Stelzig
Sprintdistanz, Ingolstadt
5. AK35
Christoph Sihorsch
BM Mountainbike, 87 Kilometer
15. AK30
4:0 Sieg der U19 im Pokalspiel gegen 1. FC Altenmuhr
Erstes Spiel erster Sieg.
Der 4:0 Sieg von unserer U19 war ganz klar verdient.
Die Abwehr hat nichts anbrennen lassen.
Unserer Torwart war wenn nötig immer zu stelle.
Und die Zusammenarbeit von Mittelfeld und Sturm war an diesen Abend unschlagbar gut.
Die nächste Runde kann kommen.
Torschütze:
4 x Serkan Tozun
Macht weiter so Jungs!
Georg Hertle's Zugspitz-Challenge
Vom Mittelpunkt zum höchsten Punkt Bayerns
Georg Hertle radelt nach Ehrwald und steigt auf die Zugspitze
Eichstätt, Ehrwald – In fünfzehn Stunden erreichte Georg Hertle vom SV Marienstein mit seinem Rennrad und anschließend in Speedcross Schuhen das Gipfelplateau auf der Zugspitze. Nach 240 Kilometern und knapp 4000 Höhenmetern hatte er seine persönliche Zugspitz-Challenge erfolgreich geschafft.
Während sich viele seiner Vereinskammeraden den Ingolstädter Triathlon als Saisonhöhepunkt gewählt hatten, plante der fünfundzwanzigjährige Eichstätter Hertle ein Finale nur gegen die Uhr und den inneren Schweinehund. Nach dem „Stoneman dolomiti“ 2019 (4000 Höhenmeter, 120 Kilometer, Mountainbike) und „Everesting“ 2020 in Ehrwald (9000 hm, 17 Stunden, Rennrad), suchte er dieses Jahr einen neuen Ausdauer-Ultra. Inspiriert durch eine Challenge „München-Zugspitze“ und seine Liebe zum Zugspitzgebiet fiel die Entscheidung kurzfristig nach dem letzten Wetterumschwung, obwohl am Gipfel noch etwas Schnee von Anfang September lag. Die Radstrecke von Kipfenberg zur Talstation „Ehrwalder Alm“ in Österreich hatte er bereits Anfang Juni getestet. Und der Weg von dort zur Zugspitze über den Grenzübergang „Gatterl“ (2024 m), zurück nach Bayern war ihm bekannt. Hatte er doch 2020 mit zwei Gleichgesinnten Mountainbikes bis zum Zugspitzplatt mehr getragen wie gefahren, um anschließend über das Reintal nach Garmisch „downhill“ zu fahren.
Letzte Woche bei bester Wetterprognose ging es dann fünf Uhr morgens mit dem Rennrad oberhalb Kipfenberg genau am geographischen Mittelpunkt Bayerns los. Die 225 Kilometer lange Strecke führte über Ingolstadt, Schrobenhausen, Odelzhausen zum Ammersee, dann über Weilheim und Murnau nach Garmisch, um die Zugspitze herum auf die Ehrwalder Anhöhe in Österreich und noch auf geteerter Straße bis auf 1100 Meter zur Talstation der Almbahn. Bis dahin brauchte er inklusive Pausen 8:45 Stunden, war knapp acht Stunden im Sattel mit einem Schnitt von 28,5 km/h. „Da ich nach der Testfahrt mit einem 31er-Schnitt, völlig am Ende war, habe ich diesmal rausgenommen, um Kraft für den Aufstieg zu sparen!“ Und das ging zunächst auch auf. Die ersten 1000 Höhenmeter über 6,8 Kilometer zur Scharte „Am Brand“ (2116 m) bewältigte er in nur 1:28 Stunden. Von dort rüber zum „Gatterl“ (KM8) in nur fünfzehn Minuten, galt es den dort von der Freundin hinterlegten Proviant und Kleidung für den zweiten Teil aufzunehmen und sich zu stärken. Erste Krämpfe wurden nach salziger Brühe wieder weniger und bereits nach 2:20 Stunden erreichte er die Knorr Hütte (KM10,3/2050m). Noch mal Pause, ein halber Teller Nudelsuppe und dann der Gipfelsturm. Jetzt wurde es schwerer und einsam. Bis zum steilen Geröllfeld unter dem Schneeferner Haus (KM13,7/2580m) ging es bei moderater Steigung noch relativ flott weiter (3:30 Stunden). „Aber die letzten gut 300 Höhenmeter waren reine Kopfsache, erforderten volle Konzentration und nun zwangen mich Krämpfe immer wieder zu Pausen.“ Er schaffte schließlich das Geröllfeld mit bis zu fünfzig Prozent Steigung und den finalen leichten Klettersteig zum Gipfelplateau (2890) nach einer weiteren Stunde kurz nach Sonnenuntergang. Nach 14:55 Stunden „Zugspitzchallenge“ erstieg Hertle die letzten Stufen zur Plattform. Sein Resümee: „Das war noch eine Nummer härter wie das Everesting“
Schmerzhafter Rückschlag: TSV Absberg - SV Marienstein 2:0 (2:0)
(jsl) Marienstein
Auf Grund zweier individueller Fehler und mangelnder Durchschlagskraft in der Offensive verlor der SV Marienstein eine ausgeglichene Partie auf schwachem Niveau beim TSV Absberg. Nach dem ersten Saisonsieg am letzten Wochenende starteten die Gäste mit Selbstvertrauen in die Partie und hatten die ersten Chancen. Nach einer Balleroberung schickte Oliver Reichenberger Andreas Knör steil, doch dieser zögerte beim Abschluss zu lange und Florian Rehm verzog nach Zuspiel von Knör aus spitzem Winkel klar. In der 20. Spielminute führte ein Mariensteiner Ballverlust in zentraler Position, den Max Kummerer per Flachschuss ausnutzte, zum 1:0. Dieser Treffer aus dem Nichts zeigte Wirkung bei den Vorstädtern. Zunächst parierte SVM-Schlussmann Gabriel Rehm einen spät sichtbaren Freistoß aus großer Distanz stark, doch in der 28. Minute war er erneut geschlagen. Diesmal verlor man den Ball auf der rechten Abwehrseite, Wolfgang Wiedemann flankte und Chris Schärter köpfte unbedrängt ein. Nach diesen beiden Geschenken und bis zum Pausentee kamen die Gäste nur noch einmal gefährlich vor das Tor, als Thomas Dirsch nach einer schönen Kombination von der rechten Seite scharf zur Mitte passte und ein TSV-Akteur den Ball gerade noch über den eigenen Querbalken lenkte. Im zweiten Durchgang blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm, als ein Pass von Reichenberger im TSV-Strafraum mit dem Arm geblockt wurde. Ansonsten fehlte es dem Mariensteiner Offensivspiel an Präzision, Tempo und Ideen, wodurch die Hausherren kaum Probleme hatten, den Vorsprung zu verwalten. Als die Blau-Weißen mehr riskierten, boten sich Kontergelegenheiten, doch Kummerer zielte aus wenigen Metern direkt auf Rehm. Spätestens als Reichenberger den Nachschuss eines missglückten Freistoßes knapp neben das Tor setzte, stand die fünfte Mariensteiner Saisonniederlage fest. Durch sie verharrt der SVM auf dem vorletzten Tabellenrang.
Kleeblatt Ostercamp beim SV Marienstein
Zum ersten Mal veranstaltet der SV Marienstein ein Fußballcamp in den Osterferien. Viel Fußball mit Turnieren, Training und dem Fußball-Abzeichen, dazu ein attraktives Rahmenprogramm und ein Ausrüstungspaket bilden den Rahmen unserer Freizeit in der zweiten Osterferienwoche. Betreut werden die Kinder von profesionellen Trainern der SpVgg Greuther Fürth.
Im Camppreis für jedes Kind enthalten:
- Aktuelles Trikot der der SpVgg Greuther Fürth
- Puma Trainingshose kurz
- Puma Stegstutzen
- Kleeblatt Trinkflasche
- Warmes Mittagessen
- Getränke
Jede(r) im Alter von 6 bis 13 Jahren darf daran teilnehmen, auch Nichtmitglieder.
Die Anmeldung ist hier möglich: https://www.sgf1903.de/kids/kleeblatt-fussballwelt/kleeblatt-auf-tour/
Im Namen des Vorstandes
Jugendleiter Peter Bosch
Die U19 im Kurztrainingslager in Pfünz
(jsl) Marienstein
Die U19 des SV Marienstein befindet sich in der Vorbereitung auf die neue Saison und als Höhepunkt dieser organisierten die Trainer Trainer Peter Bosch und Alex Sturm ein Trainingslager, das am letzten Wochenende in Pfünz stattfand. Nach dem Bezug der Zimmer und dem Abendessen baten die Trainer bereits am Freitag Abend zur ersten Trainingseinheit. Am Samstag waren die Nachwuchskicker dann richtig gefordert, denn nach zwei Einheiten fand zusätzlich am Abend noch ein Freundschaftsspiel statt. Gestärkt durch die erstklassige Versorgung des Jugendhauses besiegte man eine schlagkräftige Auswahl aus verschiedenen Mannschaften aus dem Landkreis mit dem wahrlich nicht alltäglichen Ergebnis von 12:6. Im Anschluss kam der gesellige Teil bei einem Grillfest nicht zu kurz. Beim abschließenden Früstück am Sonntag war man sich einig, dass man für die bevorstehende Saison gut gerüstet ist. Diese startet für die Blau-Weißen am 18.09. mit einem Auswärtsspiel bei der SG DJK Raitenbuch.
So. (17.00 Uhr): SVM zu Gast am Brombachsee
(jsl) Marienstein
Nach dem ersten Saisonsieg am letzten Wochenende will der SV Marienstein am Sonntag beim TSV Absberg direkt nachlegen. „Wir wollen natürlich gewinnen und müssen uns hierfür aber nochmals verbessern, denn es ist schwer, dort zu bestehen. Die Jungs haben unter der Woche gut trainiert, Urlauber und Verletzte kehren zurück und der Konkurrenzkampf um die Positionen wirkt sich natürlich positiv aus. Der Dreier gegen Veitsaurach war sehr wichtig für die Stimmung im Team“, schildert SVM-Trainer Dominik Pfuhler, der seine Mannschaft unter der Woche drei Mal zu Trainingseinheiten auf den Rasen bat. Mit einem weiteren Sieg könnten die Vorstädter die Hausherren vom Brombachsee (6 Punkte) hinter sich lassen und unter Umständen sogar auf einen Nichtabstiegsplatz springen. Das letzte Mal war der TSV Absberg vor zwei Wochen im Einsatz, als man in Veitsaurach mit 2:1 verlor. Mit einem Torfeuerwerk ist am Sonntag jedenfalls nicht zu rechnen, denn beide Teams mussten erst sieben Gegentreffer hinnehmen, wohingegen es mit sechs (TSV Absberg) bzw. vier (SV Marienstein) selbst erzielten Toren vor allem in der Offensive hakt. Anpfiff der Partie ist erst um 17.00 Uhr.
Trainingslager der U19
Von 03.09 bis 05.09 war unsere U19 im Trainingslager beim Jugendhaus in Pfünz.
Am 03.09 wurden 17 Uhr die Zimmer bezogen mit Anschließenden Abendessen. Im Anschluss gab es bereits von 20.00 bis 21.45 uhr das erste Abendtraining.
Am 04.09 stand einiges auf dem Programm:
Um 08.15 Uhr gab es Frühstück und schon 09.00 Uhr begann die erste Trainingseinheit des Tages die 11.00 Uhr zuende ging.
12.00 Uhr gab es ein deftigens Mittagessen genau nach dem Geschmack der Kicker ( Schnitzel mit Pommes )
Dann war Freitzeit bis 14.00 Uhr.
Ab 14.00 Uhr wurde noch bis 15.30 Uhr Trainiert.
Natürlich muss auch ein Spiel während des Trainingslager stattfinden. Nach Zahlreichen absagen einiger Vereine musste in die Trickkiste gegriffen werden und Dank unseres Torsten B. konnte eine schlagkräftige Mannschaft ( Fifa Fighters Eichstätt ) aus verschiedensten Vereinen aus dem Landkreis in den verschiedensten Altersgruppen zusammengestellt werden.
Gegen diese konnte am 04.09 17.00 Uhr angetreten werden.
Nach einer anfänglich sehr starken Phasen unserer U19 haben die "Fifa Fighters Eichstätt" zunehmend in das Spiel gefunden und konnten zu einen 6:3 halbzeitstand aufschließen.
Es ist Ihnen sogar gelungen bis zur Trinkpause in der 68 Minute zu einen 6:6 Auszugleichen.
Anscheinend wurden die richtigen Worte in der kurzen Pause gefunden um die Jungs nochmals an ihre Spielqualität zu erinnern und das Spiel endete Letztenendes 12:6 für unsere U19 zu entscheiden.
Das Anstrengende Training vor dem Spiel und das zurückkommen in einer bedrückenden Situation zeugt von enormer Karakter - und Spielstärke.
Ab 20 Uhr wurde dann noch U19 Intern gegrillt und gefeiert.
Am 05.09 wurde noch zusammen gefrühstückt bevor das Tolle Wochenende zuende ging.
Die kommende Saison kann kommen!
Beste Grüße
Euer Trainer
Peter Bosch
Erster Saisonsieg: SV Marienstein - DJK Veitsaurach 1:0 (1:0)
(jsl) Marienstein
Große Erleichterung herrschte am Sonntag Abend im Hofmühl-Sportpark: Im sechsten Versuch glückte dem SV Marienstein mit einem 1:0 über die DJK Veitsaurach der erste Saisonsieg. Entsprechend zufrieden zeigte sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler: „Wir haben heute eine geschlossene Mannschaftleistung gezeigt und alle Mannschaftsteile waren voll da. Der Sieg war unter dem Strich total verdient.“ Im Duell des Vorletzten mit dem Tabellenachten traten die Hausherren von Beginn an dominant auf und erzielten bereits in der 12. Spielminute den Treffer des Tages. DJK-Torhüter Tom Salbaum wehrte einen Freistoß von Andreas Knör nach vorne ab, Oliver Reichenberger reagierte blitzschnell und schob aus halblinker Position zum 1:0 ein. Die Partie wäre wohl noch vor dem Halbzeitpfiff entschieden gewesen, wenn Jonas Hiller, der nach einer schönen Kombination alleine auf das DJK-Tor zulief, die Nerven bewahrt hätte. Die Vorstädter, die in den bisherigen Spielen große Probleme hatten, sich Chancen zu erspielen, kombinierten auch im zweiten Durchgang gefällig und kamen so immer wieder zu Abschlüssen. Der eingewechselte Sakir Dilaver lupfte den Ball in aussichtsreicher Situation über das Tor und Hiller scheiterte an Salbaum. Zudem drang Reichenberger über die linke Seite in den DJK-Strafraum ein und sein Abschluss landete direkt in den Händen von Salbaum. SVM-Torhüter Gabriel Rehm verlebte hingegen einen ruhigen Nachmittag. Einzig bei einem Abschluss aus 16 Metern musste er ernsthaft eingreifen. Dennoch mussten seine Vordermänner und er auf Grund der mangelhaften Chancenverwertung bis zum Ende zittern. Auch Vitus Becker blieb das 2:0 versagt, denn sein Schuss wurde von Salbaum stark pariert. Dennoch stand wenig später der erste Mariensteiner Saisonsieg fest.
So. (15.00 Uhr): Heimspiel gegen die DJK Veitsaurach
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein empfängt am Sonntag (15.00 Uhr) die DJK Veitsaurach im heimischen Hofmühl-Sportpark. Die noch sieglosen Hausherren peilen dabei den ersten „Dreier“ der Saison an und dieser ist am sechsten Spieltag dringend notwendig. „Der Abstiegskampf hat für uns bereits begonnen und wir befinden uns schon in einer Drucksituation. Für uns beginnen nun die Wochen der Wahrheit. Nur mit maximalem Einsatz im Training und in den Spielen und mit der passenden Einstellung können wir in der Kreisliga bestehen. Ich bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob das bereits jeder kapiert hat“, redet SVM-Trainer Dominik Pfuhler Klartext. Ein Blick auf die Tabelle bestätigt, dass die Blau-Weißen ein heftiges Startprogramm hatten und bisher ausschließlich gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte antraten. Umso wichtiger ist es, in den nächsten Spielen und bereits am Sonntag zu punkten. Die Gäste aus Veitsaurach fuhren nach drei Auftaktniederlagen zuletzt zwei knappe Siege gegen die nächsten beiden SVM-Gegner, den SSV Oberhochstatt und den TSV Absberg, ein und verbesserten sich auf den achten Rang. Die Vorstädter rangieren hingegen mit einem mageren Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz 13.
U19 fährt ins Trainingslager
Jetzt wo es vermutlich keine Absage Pandemiebedingt geben wird kann es doch Stattfinden.
Vor dem Saisonbeginn (14.09.2021) wird unsere U19 noch ein Trainingslager in Pfünz absolvieren. Von Freitag den 03.09 bis Sonntag den 05.09 wird ein sehr Intensives Training Stattfinden.
Der Höhepunkt wird ein Spiel am Samstag Abend mit Anschließenden Grillen sein. Leider können unsere Gäste Pandemiebedingt nicht daran Teilnehmen. Auch mein Co-Trainer Alex Sturm der die Idee dieser Örtlichkeit hatte kann leider das gesamte Wochenende nicht dabei sein.
Bericht nach dem Trainingslager wird es im Anschluss noch geben.
Gruß Euer Trainer ( U19 ) und Jugendleiter
Peter Bosch
Bittere Niederlage beim Tabellenführer: TV Büchenbach - SV Marienstein 1:0 (0:0)
(jsl) Marienstein
Einen ernüchternden Nachmittag verlebte der SV Marienstein beim TV Büchenbach. Über 90 Minuten boten die Vorstädter dem Tabellenführer Paroli und kassierten in der Nachspielzeit dennoch das einzige Tor des Tages. "Die Leistungssteigerung im Vergleich zur Niederlage in Ramsberg war klar erkennbar und wir haben alles versucht. Ein Punkt wäre durchaus verdient gewesen. Dass das Spiel auf diese Weise endet, ist natürlich extrem bitter für uns", bilanzierte SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach dem Spiel. Die Hausherren gingen als Spitzenreiter mit viel Selbstvertrauen in die Partie, doch die Gäste hielten von Beginn an dagegen und erarbeiteten sich im Laufe des ersten Durchgangs immer mehr Spielanteile, kamen jedoch erneut kaum gefährlich zum Abschluss. Die größte Chance zur Gästeführung bot sich zu Beginn der zweiten Hälfte, als Jonas Dorsch nach Querpass von Andreas Knör nur um Zentimeter verpasste. Im weiteren Verlauf erhöhte der TV immer stärker den Druck. SVM-Tormann Gabriel Rehm parierte zwei Büchenbacher Abschlüsse stark und zudem hatten die Blau-Weißen bei einem Schuss an den Innenpfosten Glück. Zwei Konterchancen spielten die Vorstädter nicht sauber genug aus, um daraus Kapital schlagen zu können. In der 88. Spielminute rettete Rehm erneut stark gegen einen durchgebrochenen Büchenbacher Akteur. Dennoch sollte es für den sieglosen SVM nichts mit einem Punktgewinn werden: Zunächst wurden auf Seiten des TV Philipp Holzschuh mit gelb-roter Karte und der Mariensteiner Sebastian Schmelz nach einem harten Einsteigen mit roter Karte des Platzes verwiesen, ehe Steven Pawlowicz mit der letzten Aktion des Spiels nach einem langen Ball aus dem Halbfeld zum Siegtreffer einköpfte.
Sa. (16.00 Uhr): Drittes Auswärtsspiel in Folge beim TV Büchenbach
(jsl) Marienstein
Bereits am Samstag (16.00 Uhr) eröffnet der SV Marienstein mit seinem Gastspiel beim TV Büchenbach den fünften Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Dabei bestreiten die Vorstädter bereits das vierte Auswärtsspiel der Saison, die bisher so gar nicht nach Wunsch verlief. Mit nur einem Punkt rangiert man auf dem vorletzten Tabellenplatz und lässt momentan nur dank des besseren Torverhältnisses den SV Penzendorf hinter sich. Vor allem in der Offensive drückt der Schuh: Ganze drei Treffer stehen auf der Habenseite und diese resultierten allesamt aus Standardsituationen. Über die Außenbahnen konnte zuletzt kaum Druck erzeugt werden und auch im Zentrum fehlt momentan ein echter "Knipser". Der Einsatz stimmte in den bisherigen Auftritten, doch spielerisch müssen sich die Blau-Weißen am Samstag steigern, um aus Büchenbach etwas Zählbares mitnehmen zu können. Die Hausherren grüßen ungeschlagen von der Tabellenspitze und erwiesen sich nach einem Remis zum Auftakt als erfolgreiche Minimalisten: Die drei folgenden Partien wurden jeweils mit einem Tor Unterschied gewonnen.
Geglückter Saisoneinstieg für Eichstätter Nachwuchsradsportler
Nachdem coronabedingt zunächst kaum Rennen ausgerichtet wurden, nahm die Radsaison für die Nachwuchsradsportlerinnen und Radsportler des SV Marienstein im Juni und Juli richtig Fahrt auf.
Mit Theresa Rehm, Sophia Schrödel, Elisabeth Frosch und Niclas Reuter starteten gleich vier Fahrerinnen und Fahrer in ihre erste richtige Radsaison. Beste Bedingungen, um sich mit den Anforderungen des Radsports vertraut zu machen und Rennerfahrung sammeln zu können, boten hierfür die Münchener Donnerstagsrennen. Organisiert wurde diese aus vier Rennen bestehende Rennserie von den Munich Bike Stars - einer Kooperationsplattform des Bayern Rundfahrt e.V. und den Münchner Traditions-Clubs sowie dem Bezirksverband Oberbayern des Bayerischen Radsportverbands.
Direkt an der Allianzarena gelegen musste in allen Klassen ein schneller 1,5 km langer Rundkurs befahren werden. Kämpfte sich beim ersten Lauf am 10. Juni Niclas Reuter in der Klasse U17 noch alleine durch ein hartes, verregnetes Rennen, das er auf Platz 8 beenden konnte, nahmen Lauf zwei am 24 Juni alle Sportler des SVM in Angriff. Hier konnte Theresa Rehm unter erneut widrigen Wetterbedingungen mit Rang 3 in der Klasse U15 weiblich ein erstes Highlight setzen, gefolgt von ihrer Vereinskollegin Sophia Schrödel auf Platz 4.
Beim vorerst letzten Renntag am 22 Juli – der dritte Renntag fiel wegen Unwettern komplett aus – sorgte Sophia Schrödel für ein weiteres top Ergebnis und gewann das Rennen der U15 weiblich vor Paula Gloning von den E – Racers Augsburg, der amtierenden bayerischen Meisterin im Einzelzeitfahren. Theresa Rehm beendete das Kriterium diesmal auf Platz 6, Niclas Reuter erreichte bei der U17 Platz 10. Große Moral bewies außerdem Elisabeth Frosch, die im Rennen der U 17 weiblich nochmals antrat, nachdem sie zuvor schon mehr als die halbe Renndistanz der U 15 bestritten hatte, aber wegen einer falschen Meldung aus dem Rennen genommen wurde. Für diesen Kampfgeist wurde sie schließlich belohnt und erreichte am Ende sogar Platz eins.
Bei allen Donnerstagsrennen stand mit Karim Mliki, der für die RSG Augsburg startet, ein weiterer Eichstätter und Trainingspartner der Vorstädter in der Klasse U17 am Start. Wie für seine Mitstreiter vom SV Marienstein zahlte sich für Karim das Monate lange, teils recht einsame Training unter Coronabedingungen im Winter und Frühjahr aus. Von Rennen zu Rennen kam er immer besser in Form und konnte nach den Platzierungen 9 und 4 im dritten Lauf am 22.7. einen beeindruckenden 2. Rang hinter dem für die RSG Irschenberg startenden Maximilian Weiß einfahren. Nur Tage zuvor hatte Karim auch schon beim Dernyrennen auf der Radrennbahn ihn Niederpöring seine langjährige Rennerfahrung ausspielen können und hatte den dritten Platz belegt.
Mit den im Schambachtal bei Treuchtlingen ausgetragenen bayerischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren am Sonntag, den 1.8., folgte dann der erste Saisonhöhepunkt in unmittelbarer Nachbarschaft.
Alle Starterinnen und Starter des SVM waren bis in die Haarspitzen motiviert, bereit, sich quasi vor der Haustüre in bestmöglicher Manier zu beweisen. So fuhren Sophia Schrödel und Theresa Rehm dann auch einen guten vierten und fünften Platz ein. Nur ein Sturz bei der Wende auf regennasser Fahrbahn verhinderte bei Sophia ein noch besseres Ergebnis – auf Platz eins fehlten lediglich 37 Sekunden. Auch die aus Pappenheim stammende Elisabeth Frosch konnte mit Rang sieben in ihrem ersten Zeitfahren durchaus zufrieden sein. Die sehr stark besetze Konkurrenz bei den 15 und 16 jährigen Jungs beendeten Karim Mliki und Niclas Reuter auf Platz 11 bzw. 13.
Weitere Impressionen gibt es in der Bildergalerie zu finden.
Auswärtsniederlage: SG Ramsberg/St. Veit - SV Marienstein 1:0 (0:0)
jsl) Marienstein
Unter der Woche war das Heimrecht für die Partie des SV Marienstein gegen die SG Ramsberg/St.Veit getauscht worden und so traten die Vorstädter am Sonntag Abend auswärts an. Nach der 1:0-Niederlage wartet der SVM weiterhin auf den ersten Saisonsieg. „Der Einsatz stimmte zwar, aber spielerisch war es einfach zu schwach von uns. Vieles, was wir zuletzt beim Punktgewinn in Stopfenheim richtig gemacht haben, fehlte heute wieder“, stellte Trainer Dominik Pfuhler fest. Die defensiv eingestellten Hausherren überließen den Gästen die Spielgestaltung, doch diese hatten arge Probleme, die Bälle in Strafraumnähe zu verarbeiten und Chancen zu kreieren. Die einzig nennenswerte Angriffsaktion der ersten Hälfte war ein aberkanntes Abseitstor. Fünfzehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als Dominik Seitz nach einem nicht konsequent geklärtem Eckball aus 20 Metern abzog und der Ball im langen Eck des Mariensteiner Tors einschlug. Torhüter Gabriel Rehm war dabei die Sicht versperrt. Im Anschluss bewahrte Rehm seine Farben vor einem höheren Rückstand, als er einen Schuss aus 16 Metern entschärfte. Zehn Minuten vor Spielende lenkte SG-Schlussmann Alexander Mikulasch eine Hereingabe von Florian Rehm, die gefährlich abgefälscht worden war, an die Latte. Da die beiden Nachschüsse jeweils auf der Linie geklärt wurden, blieb es letztendlich beim Ramsberger Heimsieg.