Neuigkeiten
U15 Trainingslager am Tegernsee
Vor Beginn der Saison absolvierte die C-Jugend des SVM vom 7.-9. September ein 3-tägiges Trainingslager in Kreuth am Tegernsee, um sich auf die kommende Kreisligasaison einzustimmen. Organisiert hat das Trainingslager Reiner Kerschenlohr. Als Betreuer waren Christine Kerschenlohr, Amir Barate und Flo Haas mit dabei! Auf dem Plan standen neben schweißtreibenden Trainingseinheiten auf dem Platz vom FC Real Kreuth auch ein Testspiel gegen die SG Rottach-Kreuth, der Besuch im Kletterwald am Wallberg, Abkühlung in den Gumpen der Weißach (Eistonnenersatz) und ein Besuch im Seebad der Gemeinde Rottach Egern.
Tag 1: Am ersten Tag stand vormittags gleich mal eine erster zweistündige Trainingseinheit auf dem Gelände des FC Real Kreuth an mit Techniktraining und Konditionseinheiten. Nach einer Mittagspause mit Brezen und Käsestangen von der Bäckerei Schneller (Danke für das Sponsoring!!) gings gleich weiter zum "Teambuilding" und "Ängste überwinden" in den neu eröffneten Kletterwald an der Wallbergalm. Da mussten die Jungs zusammenarbeiten und manche der Jungs mussten auch a bisserl ihre Höhenangst überwinden. Aber Spaß hats gemacht und fast hätten wir darüber das erste Abendessen in der Jugendherberge Kreuth/Scharling verpasst.
Tag 2: Am zweiten Tag gabs dann vormittags wieder eine harte Trainingseinheit, diesmal 2 1/2 Stunden mit Übungen zum Passspiel (z.B. Doppelpass) und natürlich Reiners Lieblingseinheiten für den Konditionsaufbau. Nach Wienern und Brezen/Semmeln zum Mittagessen gings dann in einer kurzen Wanderung an die Weißach zur Abkühlung im kalten Bachwasser und um die Vormittagseinheit aus den Muskeln zu bekommen. Weil am späten Nachmittag stand dann das Freundschaftsspiel gegen die SG Rottach-Kreuth an. Die erste Halbzeit lief prima und unsere U15 ging mit einer Führung in die Pause. Aber in der zweiten Halbzeit ging dann nach den harten Trainingseinheiten die Kraft aus. Und weil die SG Rottach-Kreuth kurz vor Schluss dann noch einen sehenswerten "Sonntagsschuss" ausgepackt hat, ging das Spiel dann knapp mit 4:3 verloren. Unsere ehrgeizigen Jungs waren zwar ein bisserl angefressen, aber spätestens beim Abendessen war die Sache auch erledigt!
Tag 3: Nach super Wetter am Montag und Dienstag stand dann am Mittwoch vormittags nochmal ein Training an, aber diesmal im Regen. Die Jungs waren aber trotzdem super motiviert und haben sich die organisierte Mittagspizza redlich verdient. Vor der Rückfahrt nach Eichstätt durften Sie dann noch ins Seebad von Rottach-Egern. Sprungturm im See, warme Enstpannungsbecken und dann natürlich warme Duschen sorgten dafür, dass die Jungs dann entspannt und auch sauber wieder in Eichstätt angekommen sind.
Lieben Dank an Reiner für die perfekte Orga und an alle Betreuer vor Ort und natürlich an die 16 Jungs, die wirklich super mitgemacht haben. Hat allen sehr viel Spaß gemacht und war damit dann eine super Einstimmung auf die kommende Kreisligasaison.
Und natürlich lieben Dank an unseren Sponsor Martin Schneller, an den Vorstand vom SVM für die Förderung des Trainingslagers und ein ganz besonderer Dank dem FC Real Kreuth, dass wir ihren Platz für die Trainingseinheiten nutzen durften!!
Start des SVM-Kinderturnens in der zweiten Schulwoche - Suche nach ÜbungsleiterIn
Donnerstags gehört die Turnhalle den Nachwuchsturnerinnen und -turnern
Ab der zweiten Schulwoche ist die Turnhalle der Realschule Rebdorf donnerstags wieder fest in der Hand der Nachwuchsturnerinnen und -turner des SV Marienstein. Am Nachmittag bietet der Verein ein abwechslungsreiches Turnprogramm für Kinder unterschiedlichen Alters – vom Eltern-Kind-Turnen bis hin zum Geräteturnen für Schulkinder.
Den Anfang machen um 16.00 bzw. 17.00 Uhr die Kleinsten. In zwei Kursen des Mutter-Vater-Oma-Opa-Kind-Turnens können die jüngsten Turnerinnen und Turner ab zwei Jahren gemeinsam mit ihren Begleitpersonen erste Bewegungserfahrungen sammeln. Die Kurse werden von Martina Schleißheimer und Julia Bernecker geleitet.
Von 17.00 bis 18.00 Uhr schließt sich das Kinderturnen für die Vier- bis Sechsjährigen an. Unter der Leitung von Anna Hollweck und mit Unterstützung von Caro Weber stehen dabei Bewegung, Spiel und vor allem der Spaß am Turnen im Mittelpunkt.
Parallel dazu findet das Geräteturnen für Schulkinder der 1. und 2. Klasse statt. Florian Schöpfel übernimmt auch in diesem Jahr wieder die Leitung. Unterstützt wird er von der ehemaligen Leistungsturnerin Adina Dümmler sowie von Leni Wenzel und Anna Borasch, die ihre Trainerassistentenausbildung erfolgreich abgeschlossen haben.
Den Abschluss des „SVM-Turndonnerstags“ bildet das Geräteturnen für Schulkinder ab der 3. Klasse von 18.15 Uhr bis 19.30 Uhr. Als Übungsleiterin ist hier ebenfalls Anna Hollweck im Einsatz. Unterstützt wird sie von Salim Lilith, Judith Scheibler und Emilia Braun.
Die Verantwortlichen des SV Marienstein freuen sich jederzeit über weitere Unterstützung. „Insbesondere für das stark nachgefragte Geräteturnen für Schulkinder ab der 3. Klasse sind wir noch auf der Suche nach einer Trainerin oder einem Trainer mit Übungsleiterschein bzw. einer Sportlehrerin oder einem Sportlehrer. Ansonsten müssen wir die Teilnehmerzahl auf 40 Kinder begrenzen“, erklärt Abteilungsleiterin Lilo Adlkofer. „Wir freuen uns aber über jede Art von Unterstützung. Willkommen sind alle, die Freude daran haben, Kinder für Bewegung und das Turnen zu begeistern und ihnen mit Spaß und Engagement die Freude am Sport zu vermitteln“, wirbt Adlkofer um weitere Helferinnen und Helfer.
Sa. (16.00 Uhr): Der SVM gastiert in Schillingsfürst
Beim SV Marienstein ist bereits nach neun Spieltagen Zweckoptimismus gefragt. Mit nur einem Punkt ziert man das Tabellenende und konnte auch das Kellerduell gegen den TSV Meckenhausen nicht für eine Trendwende nutzen. Das Spiel ging mit 1:2 verloren und der TSV nahm damit erfolgreich Revanche für das Relegationsspiel Ende Mai.
Entsprechend enttäuscht war SVM-Trainer Stephan Steib: „Auch diese Niederlage war erneut vermeidbar und unsere Fehler wurden eiskalt bestraft. Wir werden aber den Kopf weiterhin nicht in den Sand stecken und auch beim VfB Franken Schillingsfürst wieder kämpferisch auftreten.“
Mit der Fahrt in den nordwestlichen Teil des Landkreises Ansbach steht dem SVM am Samstag die zweitweiteste Auswärtsfahrt der Saison bevor. Die Gastgeber und Mitaufsteiger finden sich bisher in der neuen Liga besser zurecht als die Blau-Weißen.
Einem überraschenden Punktgewinn gegen die DJK Limes ließ man zuletzt einen 2:3-Erfolg in Arberg folgen, wobei man in der Nachspielzeit einen Rückstand in einen Sieg verwandeln konnte. Die Hausherren werden also mit breiter Brust auflaufen und hier gilt es für den SVM von Beginn an dagegenzuhalten.
Sa. (14.00 Uhr): SVM empfängt den TSV Meckenhausen zum Volksfest-Heimspiel
Bereits Ende August haben die Teams der Bezirksliga Mittelfranken Süd ein Viertel ihrer Saisonspiele absolviert. Sowohl der SV Marienstein als auch die DJK Limes treten am Wochenende zu Hause an. Während die Tittinger angesichts eines erfolgreichen Saisonstarts der Partie gegen den TSV Greding entspannt entgegenblicken können, stehen die Vorstädter im Kellerduell gegen den TSV Meckenhausen bereits unter Druck.
Die beiden noch sieglosen Teams liegen mit je einem Punkt auf den beiden direkten Abstiegsplätzen 15 und 16, wobei der TSV Meckenhausen noch ein Spiel wenig absolviert hat. Die auf den Relegationsplätzen liegenden Mannschaften sind bereits auf sechs, sieben bzw. acht Punkte enteilt. Im Lager des SVM will man am Samstag im Volksfest-Heimspiel den Bock umstoßen und endlich dreifach punkten. „Am Samstag gibt es keine Ausreden und wir werden alles in die Waagschale werfen, um endlich drei Punkte zu holen. An die guten Ansätze aus dem Spiel in Burgoberbach wollen wir anknüpfen und endlich die individuellen Fehler abstellen, die immer wieder zu Gegentoren führten“, blickt SVM-Trainer Stephan Steib voraus. Zudem hat man gute Erinnerungen an den Gegner, denn Ende Mai gelang durch ein 2:0 im Relegationsspiel gegen den TSV Meckenhausen der Bezirksligaaufstieg. Die Mittelfranken sicherten sich dann über den Umweg einer weiteren Relegationsrunde doch noch den Klassenerhalt. Mit Beginn der neuen Spielzeit löste Stephan Handl den bisherigen Cheftrainer Stefan Weber ab. Die Gäste haben also mit den Blau-Weißen noch eine Rechnung offen und werden entsprechend motiviert anreisen. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.00 Uhr.
Die zweite Mannschaft läuft um 16.00 Uhr bei der DJK Pollenfeld II auf.
Bericht zu den Volksfestläufen 2026
Keine Nachwuchssorgen haben die vom SV Marienstein in Kooperation mit der DAV-Sektion Neuburg-Eichstätt ausgerichteten Volksfestläufe. Im Vorfeld der beiden Hauptläufe gingen im Rahmen des Weitner-Bambinilaufs und des Weitner-Nachwuchslauf 232 Kinder und Jugendliche an den Start und zeigten ihr Können auf der 400 Meter bzw. 1,7 km langen Strecke. Im Anschluss erfolgte der Startschuss für die achte Auflage der beiden Hauptläufe. Insgesamt gingen damit über 1000 Athletinnen und Athleten an den Start und die Verantwortlichen gingen mit dieser Teilnehmerzahl organisatorisch an ihr Limit.
Hirsch-Technologies-Kurzstrecke
Bei der Hirsch-Technologies-Kurzstrecke über 11km der Männer sicherte sich Anton Pfaller vom VfB Kipfenberg in 40:49 den Sieg. Ihm folgten Maximilian Beck (FC Hitzhofen-Oberzell) in 42:06 und Florian Englert (26. Miles) in 42:31. Bei den Frauen siegte Mathila Momberg aus Karlsruhe in 47:28 vor Anna-Lena Held (FC Nassenfels Fitness) in 49:04 und Silivia Michalka (FC Beilngries Triathlon) in 49:23.
Hofmühl-Halbmarathon
Auf der Hofmühl-Halbmarathon-Strecke sicherte sich bei den Männern Tobias Gröbl (LG Zusam) in 1:10:27 den Sieg. Der deutsche Crosslaufmeister 2025 in der M40 befindet sich momentan in der Vorbereitung auf den Berlin-Marathon und absolvierte den Lauf in Eichstätt als Vorbereitung hierauf. Nach seinem Sieg lobte er „die tolle, aber wegen des Kopfsteinpflasters auch anspruchsvolle Strecke“. Auf dem zweiten Platz lief Kay-Uwe Müller (TSG Schwäbisch-Hall) in 1:14:35 ein.
Er nimmt am 11. Oktober den Marathon in Zagreb in Angriff und bereitet sich momentan hierauf vor. Der drittplatzierte Sebastian Götz (Aschbuch Racing Team) kam nach 1:15:35 ins Ziel. Er nahm bereits zum achten Mal am Hofmühl-Volksfest-Halbmarathon teil und freute sich über seine bisher beste Platzierung: „Ich bin vor kurzem Papa geworden und daher stand das Training zuletzt nicht so im Fokus. Ich habe mich erst gestern durch eine Ummeldung spontan noch einen Startplatz gesichert.“
Bei den Damen wurde Maria Brand (LG Telis Finanz Regensburg) ihrer Favoritenrolle voll gerecht. Sie siegte nach 2023 erneut, nämlich in 1:20:57. „Mir hat der Lauf vor fünf Jahren schon super gefallen und deshalb wollte ich unbedingt nochmal hier laufen. Mit meiner Leistung bin ich natürlich voll zufrieden“, freute sich Brand im Zielbereich. Ihr folgte Svenja Bauer (LG Warching) in 1:31:23 und sie war „absolut happy über ihre persönliche Bestzeit.
Den dritten Platz sicherte sich Lena Beyer (TV 06 Thalmässing). Sie hatte im Vorjahr die Kurzstrecke gewonnen und freute sich bei der diesjährigen Auflage erneut über einen Platz auf dem Treppchen.
Vorschau auf die achte Auflage des Hofmühl-Volksfest-Halbmarathons und die Hirsch-Technologies-Kurzstrecke
Ausgebuchte Läufe
Eine malerische Strecke, tolle Stimmung und eine hervorragende Organisation durch den SV Marienstein in Kooperation mit der DAV-Sektion Eichstätt-Neuburg: Die Volksfestläufe, die im Rahmen des Volksfest-Sportsonntags stattfinden, haben sich längst zu einem Höhepunkt des regionalen Laufkalenders entwickelt. Bei der achten Auflage sind erstmalig beide Hauptläufe – der Hofmühl-Halbmarathon und die Hirsch-Technologies-Kurzstrecke über 11 km – bereits im Vorfeld ausgebucht. Das bedeutet, dass ab 14.30 Uhr insgesamt 850 Läuferinnen und Läufer die eine bzw. zwei Runden in Angriff nehmen werden. Wie gewohnt führt die Strecke vom Volksfestplatz über die Altstadt nach Landershofen und von dort wieder zurück zum Volksfestplatz.
Auch wenn in den Läufen wieder zahlreiche ambitionierte Athletinnen und Athleten an den Start gehen werden, fällt es in diesem Jahr schwer, eine Favoritin bzw. einen Favoriten auszumachen.
Hofmühl-Halbmarathon
Lukas Stahl von der TG Viktoria Augsburg ist für den Halbmarathon gemeldet. Er absolvierte die 21,1 km im letzten Jahr bereits in 1:11 h. Mit Florian Weihard (TSV Gaimersheim) und Oliver Heyn gehen zudem zwei Athleten an den Start, die im letzten Jahr in den Top-20 zu finden waren.
Bei den Damen wird Maria Brand von der LG Telis Finanz Regensburg eine der Favoritinnen auf den Sieg sein. Zudem nimmt die Siegerin der Kurzstrecke 2025, Lena Beyer, dieses Mal die zwei Runden in Angriff und mit Teresa Knoll, Zweitplatzierte des Hofmühl-Halbmarathons 2024, geht eine weitere starke Läuferin an den Start. Joanna Meyer und Meike Reitenbach (beide LG Bremen-Nord) sind zwei weitere ambitionierte Läuferinnen.
Hirsch-Technologies-Kurzstrecke
Auf der Kurzstrecke dürfen sich mit Anton Pfaller, Max Beck und Florian Englert der Dritt-, Viert- bzw. Fünftplatzierte des Vorjahres Chancen auf den Sieg ausrechnen. Bei den Damen gehen mit Anna-Lena Held und Iris Walter die Fünft- und die Achtplatzierte des Laufs 2025 an den Start. Zudem ist mit Theresa Sommermann die Siegerin der Auflage 2024 auf der Starterliste zu finden.
Keine Nachmeldungen
Die Nachmeldung von Spitzenathleten am Wettkampftag ist in diesem Jahr ausgeschlossen und damit auch ein Szenario wie im letzten Jahr, als der zweifache Olympia-Teilnehmer und aktuelle US-Champion über 10.000 Meter Woody Kincaid auftauchte und mit seinem Lauf in 1:05:37 überlegen gewann.
Fr. (18.15 Uhr): SVM reist am ersten Volksfestwochenende nach Burgoberbach
Der FC/DJK Burgoberbach und der SV Marienstein läuten bereits am Freitag (18.15 Uhr) den achten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd ein. Dabei gastieren die Vorstädter bei einem Schwergewicht der Liga und gehen als klarer Außenseiter in die Partie. Die Hausherren sind in dieser Saison noch ungeschlagen und ließen insbesondere durch Siege bei Tabellenführer SV Alesheim und gegen die zweitplatzierte DJK Limes aufhorchen. Zuletzt kam das Team aus dem Landkreis Ansbach jedoch zwei Mal nicht über ein Unentschieden hinaus und liegt mit zwölf Punkten auf Tabellenplatz drei.
Der SV Marienstein liegt hingegen zusammen mit dem TSV Meckenhausen mit nur einem Zähler am Tabellenende. Zuletzt verließ man sowohl in Heideck als auch gegen den FC Ezelsdorf den Platz mit knappen Niederlagen. „In dieser Liga reicht es einfach nicht aus, nur eine gute Halbzeit zu zeigen. Dieses Muster, das sich schon durch die ganze Saison zieht, müssen wir nun endlich durchbrechen, um punkten zu können“, lässt sich SVM-Trainer Stephan Steib nicht unterkriegen. Während das Aufbäumen in Heideck in der zweiten Halbzeit letztendlich zu spät kam, verspielte man gegen den FC Ezelsdorf nach einer starken ersten Hälfte noch die Halbzeitführung.
Hofmühl-Volksfest-Halbmarathon: Hauptläufe ausgebucht
Am Sonntag komplettieren die Volksfestläufe den Sportsonntag des ersten Festwochenendes. Erstmalig sind dabei bereits im Vorfeld die beiden Hauptläufe – der Hofmühl-Halbmarathon und die Hirsch-Technologies-Kurzstrecke über 11 km – ausgebucht. Die Veranstalter des SV Marienstein und der DAV-Sektion Eichstätt-Neuburg hatten sich bereits nach der letzten Auflage dazu entschieden, am Wettkampftag keine Nachmeldungen mehr anzubieten. In dieser Entscheidung wurden sie durch die bereits jetzt ausgebuchten Hauptläufe bestätigt.
„Für uns sind diese Anmeldezahlen und die allgemeine Resonanz natürlich ein enormer Motivationsschub“, freut sich der dritte SVM-Vorsitzende und Hauptorganisator Peter Scheer. Für Interessenten an den Hauptläufen lohnt sich dennoch weiterhin ein Blick in das Anmeldeportal, denn dort gibt es eine Startplatzbörse.
Anmeldungen und Startzeiten
Anmeldungen für den Weitner-Nachwuchslauf (Jahrgänge 2020-2013) über 1,7 km sind über das Anmeldeportal online noch möglich. Die Anmeldung für den Weitner-Bambinilauf über 400 Meter (Jahrgänge 2021 und jünger) erfolgt ausschließlich vor Ort im Start- und Zielbereich neben dem Festzelt. Der Weitner-Bambinilauf startet um 13.30 Uhr, der Weitner-Nachwuchslauf um 14.00 Uhr. Der Startschuss für die beiden Hauptläufe ertönt um 14.30 Uhr.
Startunterlagen und Umkleiden
Eine zweite Änderung betrifft die Ausgabe der Startunterlagen und die Umkleiden und Duschen. Beides befindet sich erstmalig in der Turnhalle des Schul- und Sportzentrums Schottenau. Die Ausgabe der Startunterlagen findet dort von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Der Zutritt zu den Umkleiden ist nur mit Startnummer möglich. Die Umkleiden werden um 18.00 Uhr geschlossen.
Bis zum Wettkampftag, für den bestes Laufwetter angekündigt ist, haben die Organisatoren und Helfer noch alle Hände voll zu tun. Ein Blick in die Teilnehmerlisten verrät, dass zahlreiche Vereine und Firmen ihre Mitglieder und Mitarbeiterinnen und Mitglieder im Vorfeld mobilisiert haben, um den Lauf zu einem Gemeinschaftserlebnis werden zu lassen - sei es als Läuferin/Läufer oder als Unterstützerin/Unterstützer an der Strecke. Tempomacher wird es für die Halbmarathon-Zielzeiten von 1:30 h, 1:45 h und 2:00 h geben. Die Siegerehrungen für die Gewinner der Gesamtwertungen und der Altersklassen finden ab 18 Uhr im Festzelt statt.
Halbmarathon: personalisierte Startnummern noch bis Sonntag
Bereits in etwas mehr als zwei Wochen heißt es in Eichstätt wieder „Gloffer werd“. Der SV Marienstein und die DAV-Sektion Neuburg-Eichstätt richten am 30.08. im Rahmen des Volksfest-Sportsonntags den 8. Volksfest-Halbmarathon aus. Die Vorbereitung hierfür laufen auf Hochtouren. Die Hauptläufe, der Hofmühl-Halbmarathon und die Hirsch-Kurzstrecke über 11 km, verzeichnen bereits hohe Anmeldezahlen.
Für diese beiden Läufe und den Weitner-Nachwuchslauf (Jahrgänge 2020-2013) wird es in diesem Jahr wegen der zuletzt hohen Nachfrage keine Nachmeldungen am Wettkampftag vor Ort geben. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei einer Anmeldung bis diesen Sonntag, 16.08., eine personalisierte Startnummer. Die Anmeldungen für den Weitner-Bambinilauf (Jahrgänge 2021 und jünger) erfolgen vor Ort.
Mittwoch (19.00 Uhr): SVM reist zu den Sportfreunden Dinkelsbühl
Sowohl die DJK Limes als auch der SV Marienstein mussten das Spielfeld am letzten Wochenende als Verlierer verlassen. Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt beiden Teams jedoch nicht, denn der August fordert den Bezirksligisten angesichts von sieben Spielen innerhalb von 30 Tagen einiges ab. Bereits am Mittwoch wartet eine von zwei englischen Wochen im August auf die Teams.
Der SV Marienstein tritt um 19.00 Uhr bei den Sportfreunden Dinkelsbühl an. Diese sind eine von sieben noch ungeschlagenen Mannschaften. Einem 1:2-Auftaktsieg beim SV Arberg ließen sie ein Remis gegen den VfB Franken Schillingsfürst folgen, wobei sie einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielten. Noch bitterer verlief der letzten Spieltag für den SV Marienstein, denn nach dem eigenen Ausgleichstreffer kurz vor Schluss kassierte man gegen den SV Arberg in der Nachspielzeit noch das 1:2: „Wir haben nach dem 0:1 nie aufgegeben, immer an unsere Chance geglaubt und diese dann genutzt. Eine Unachtsamkeit wie wir sie uns in der Nachspielzeit geleistet haben, wird dann eben in der Bezirksliga vom Gegner eiskalt genutzt. Jetzt werden wir uns kurz schütteln und die nächste sehr anspruchsvolle Aufgabe wieder mit Optimismus angehen“, blickt SVM-Spielertrainer Stephan Steib voraus. Torschütze Manuel Bittlmayer steht am Mittwoch nicht zur Verfügung. Dafür ist Anton Mayer wieder einsatzbereit. Eventuell rückt auch Oliver Reichenberger nach seiner Knieverletzung wieder in den Kader.
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So. (14.00 Uhr): Heimauftakt gegen den SV Arberg
Der SV Marienstein feiert am Sonntag seine Saisonpremiere im Hofmühl-Sportpark, wenn um 14.00 Uhr der SV Arberg zu Gast ist. Der Mitaufsteiger hatte am vorletzten Donnerstag die Ehre, die neue Saison mit einem Heimspiel zu eröffnen und unterlag dabei den Sportfreunden Dinkelsbühl knapp mit 1:2. Für den SVM gab es indes am Sonntag bei der SG TSV/DJK Herrieden nichts zu holen. Dennoch war Trainer Stephan Steib bei seinem Punktspieldebüt als Trainer nicht unzufrieden mit der Leistung des Teams: „Wir haben über die gesamte Spielzeit ordentlich dagegen gehalten und letztendlich fiel die Niederlage um ein bis zwei Tore zu hoch aus.“ Der frühe Gegentreffer setzte den Vorstädtern merklich zu und gegen die tief stehenden Mittelfranken fehlte es an Durchschlagskraft in der Offensive. Erst in den Schlussminuten sorgten dann Philipp Rieber und der Top-Torjäger der Vorsaison, Michael Sperr, für den klaren Endstand. Die Trainingswoche gestalteten die Blau-Weißen mit einem Erfolgsergebnis. Eine gemischte Elf aus erste und zweiter Mannschaft setzte sich im Sparkassenpokal mit 2:3 beim FC Hepberg durch. Am Sonntag muss Steib weiterhin auf Torhüter Gabriel Rehm und Anton Mayer verzichten. Paul Weidinger wird ebenfalls fehlen, während Manuel Bittlmayer wieder zur Verfügung steht. Hinter dem Bezirksligadebüt von Laurenz Heindl steht noch ein Fragezeichen.
So. (15.00 Uhr): Saisonauftakt und Rückkehr in die Bezirksliga in Herrieden
Mit großer Vorfreude blicken die DJK Limes und der SV Marienstein dem Saisonstart in der Bezirksliga Mittelfranken Süd entgegen. Die DJK Limes feiert am Sonntag (15.00 Uhr) gegen den 1. FV Uffenheim Premiere auf Bezirksebene, der SV Marienstein kehrt zeitgleich bei der SG TSV/DJK Herrieden nach fünfjähriger Abstinenz auf selbige zurück.
Die DJK Limes empfängt zum Auftakt direkt ein echtes Schwergewicht, denn der 1. FV Uffenheim fuhr in der Vorsaison Tabellenplatz drei ein. Nur auf Grund des verlorenen direkten Vergleichs gegen den SV Alesheim blieb den Uffenheimern die Teilnahme an der Landesligarelegation versagt. Im hundertsten Jahr des Vereinsbestehens zählt das Team aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, dem am Sonntag eine zweistündige Anfahrt bevorsteht, zu den Aufstiegsfavoriten. „Uffenheim hat eine sehr starke Mannschaft und nach diesem Spiel wissen wir gleich mal, woran wir sind“, blickt Trainer Markus Vochezer voraus. Dieser fiebert seiner Punktspielpremiere als DJK-Übungsleiter entgegen und hierbei darf er auf eine erfolgreiche Saisonvorbereitung zurückblicken, die am vergangenen Wochenende mit einem überzeugenden 4:1 gegen den Kreisligisten SV Wettelsheim abgeschlossen wurde. Sebastian Gutmann, Tobias Stark und der spielende Co-Trainer Dominik Wolfsteiner (2x) verwandelten in der zweiten Hälfte einen Rückstand in einen klaren Sieg. „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht und ich hoffe, dass am Sonntag alle Mann an Bord sind. Eine Startelf habe ich bereits im Kopf und wir gehen das erste Spiel mit einem guten Gefühl an“, ist Vochezer trotz der anspruchsvollen Aufgabe nicht bange.
Vor einer nicht minder schwierigen Herausforderung steht der SV Marienstein beim Gastspiel in Herrieden. Die Hausherren, die in der Vorsaison Rang sechs belegten, blicken auf eine perfekte Vorbereitung mit sechs Siegen aus sechs Spielen zurück und sind direkt ein echter Prüfstein für den SVM. Dieser geht die neue Spielzeit weitgehend mit demselben Kader wie letzte Saison an. Dass man hier konkurrenzfähig ist, bewies man im Entscheidungsspiel, als man gegen den Bezirksligareleganten TSV Meckenhausen gewann. Auch wenn die Generalprobe gegen den starken Kreisligisten FC Hitzhofen/Oberzell beim 0:4 nicht nach Wunsch verlief, blickt SVM-Trainer Stephan Steib dem Auftakt optimistisch entgegen: „Es herrscht in unserem Lager große Vorfreude und Spannung auf die neue Saison. Da wir wegen Abwesenheit und Urlaub selten alle Spieler beisammen hatten, ist die Vorbereitung schwer zu beurteilen. Wichtig war vor allem, dass wir diese verletzungsfrei absolvieren konnten. Die Startelf für Sonntag steht weitgehend, ein paar Positionen sind aber noch vakant“, lässt Steib durchblicken. Auch für ihn ist es die Punktspielpremiere als Cheftrainer. Dabei wird er urlaubsbedingt auf Torhüter Gabriel Rehm und auf Offensivkraft Anton Mayer verzichten müssen.
Im Zeichen von Völkerverständigung und fußballerischem Kräftemessen: Bericht zum 21. Städtecup in Marienstein
Der 21. Internationale Städtecup fand in diesem Jahr unter der Ausrichtung des SV Marienstein in Eichstätt statt. Insgesamt gingen 15 Mannschaften aus Eichstätt, Chrastava (Tschechien), Bolca/Vestenanova (Italien), Lwówek Śląski und Lwówek (Polen) an den Start. Rund 170 Gäste – darunter Spieler, Trainer, Betreuer, Eltern und Delegationsvertreter – erlebten ein Wochenende, das ganz im Zeichen von Sport, Begegnung und europäischer Freundschaft stand.
Neben den Spielen auf den Plätzen des Hofmühl-Sportparks standen vor allem der persönliche Austausch und das Miteinander im Mittelpunkt. Initiator Arnulf Neumeyer betonte bei der Eröffnung die Bedeutung solcher Veranstaltungen für den Zusammenhalt in Europa. Auch Eichstätts Oberbürgermeister Josef Grienberger hieß die internationalen Gäste willkommen und wünschte allen faire Spiele sowie viel Freude am Turnier.
Sportlich setzte sich der VfB Eichstätt durch: Sowohl bei der U11 als auch bei der U15 gingen die Turniersiege an die Gastgeber. Zusätzlich wurden die besten Torhüter und Torschützen ausgezeichnet. Alle Teilnehmer erhielten zur Erinnerung Medaillen mit dem Logo des Internationalen Städtecups.
Großes Lob für die Organisation erhielt der SV Marienstein von den internationalen Delegationen. Besonders die herzliche Gastfreundschaft, die gute Verpflegung und die Unterbringung fanden großen Anklang. Die jungen Sportler übernachteten gemeinsam in der Dreifachturnhalle in Rebdorf und wurden während des gesamten Wochenendes von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern versorgt.
Dank des Einsatzes von knapp 40 Ehrenamtlichen sowie mehrerer Schiedsrichter verlief das Turnier reibungslos. Das Fazit fiel entsprechend positiv aus: Der Internationale Städtecup bot spannende Spiele, förderte den Austausch zwischen den Partnerstädten und setzte einmal mehr ein Zeichen für gelebte europäische Freundschaft.
Georg Hertle beim 24h-Rennen in Kelheim
Allgemeines zum Rennen:
Das älteste deutsche 24h-Rennen findet seit 1977 in Kelheim statt: auf einem Rundkurs über 16,5 km fuhren dieses Jahr wieder knapp 1200 Teilnehmer zwischen dem 11.07. und 12.07. Der Anspruch liegt vor allem für die Einzelstarter darin, die Konzentration aufrecht zu erhalten, die in den signifikanten Kurven, auf den Bodenbelägen (Kopfsteinpflaster in der Stadt) und in den wechselnden Gruppendynamiken über die ganze Rennlänge verlangt wird. Die Strecke führt zunächst vom Start in Richtung Befreiungshalle, wobei im zweiten Anstieg, am sogenannten „Col de Stausacker“, jede Runde die entscheidenden Gruppenpositionierungen fallen, die nötig sind, um in der anschließenden Abfahrt und Ebene den Rundenschnitt zu halten. Nachdem für den SV Marienstein in den letzten beiden Jahren ausschließlich Staffeln an den Start gegangen waren, trat dieses Mal mit Georg Hertle ein Einzelstarter in der Kategorie „Einzelstarter Männer“ (84 Teilnehmer) an. Er kennt das Rennen und die Strecke aus Teilnehmerperspektive und ist durch seine Teilnahme als Einzelstarter an der letztjährigen Race Around Austria Challenge (560km 6400hm) mit den grundsätzlichen Abläufen und körperlichen Anforderungen eines Langstreckenrennens vertraut. Die Herausforderung besteht dabei einerseits im Körperlichen, relativ hohe Werte über eine lange Zeit zu liefern und andererseits im Psychischen: Konzentration, Rennfokus und letztendlich auch der Umgang mit dem Schlafentzug. Schnell ist, wer kontinuierlich fährt. Knapp 22 Stunden der absolvierten 23:31 verbrachte er fahrend. Das entspricht einer durchschnittlichen Ruhezeit von knapp 4 min pro Stunde. Die Zeit wurde vor allem für Abkühlung, mentale Betreuung und Massage von Triggerpunkten durch das Betreuungsteam genutzt. Das Team vor Ort bestand aus insgesamt neun Personen, die das Rennen zum Teil auch schon kannten. Sie versorgten mit Flüssignahrung, Salztabletten, guter Laune und Kühlung.
Rennverlauf:
Nach den ersten schnellen Runden (37km/h und 35 km/h) beruhigte sich das Rennen und die Gruppen ordneten sich. Gerade die Hitze sorgte für erste Ausfälle und zwang dazu, auf den Ausgleich von Nahrung und Energieausgabe zu achten. Das erste sog. Loch konnte durch eine kurze Stehpause gegen Mitternacht überwunden werden. Jetzt unterscheiden sich die Taktiken der Einzelstarter: während viele die ein oder andere Nachtstunde für eine kurze Regeneration nutzen, fahre ich weiter und versuche durch Kontinuität und effizientes Fahren (Rad ist sehr aero!) den Schnitt aufrecht zu erhalten. Bei der Halbzeit um 2:00 Uhr bin ich dann tatsächlich auch gut über dem Marschplan (Fokus auf den 36 Runden). Die 600 km-Marke (Sekundärziel) lässt sich ebenfalls noch mit einem guten Puffer (40 km über dem erforderlichen Schnitt) erreichen. Mental schiebe ich mich von Schicht zu Schicht: der Plan ist es, pro 4h 100km zu absolvieren – dann wechseln sich auch die Betreuer am Rand ab. Verschiedene Problematiken und Ausfallerscheinungen verlängern die ein oder andere Rundenzeit, aber der Schnitt bleibt dennoch relativ stabil und der Vorsprung auf die 600km-Marke steigt weiter.
In den letzten 4 Stunden des Rennens dann der Blick auf die Tabelle: zu dieser Zeit Platz 11. Entscheidung daher, kontinuierlich weiterzufahren und die Pausen dafür zu verkürzen. Das bringt den Vorteil gegenüber drei weiteren Mitfahrern, die im Ranking überholt werden. Die 39. Runde endet nach 23:31h, sodass der Beginn einer weiteren Runde aus Rennsicht nicht sinnvoll gewesen wäre.
Ergebnis
In den knapp 22h Fahrtzeit wurden 636km und 8000hm bewältigt mit einem Schnitt von gut 29km/h, Stehzeit bei circa 90 min, Ranking: 8 von 84
Fazit
Jetzt wird ausgeruht!
Ein wahnsinnig großer Dank an alle, die mich vor Ort unterstützt haben:
Fahrservice (Anian Lengenfelder)
Leihgabe Hänger (Leo Greisel)
Team vor Ort
Franz und Barbara Hertle (Eltern)
Urs und Dani Baumann (SV Marienstein)
Nachwuchs (SV Marienstein)
Raphael Kinateder
Johannes Roppelt
Enrico Haas
Florian Drewa
Dominik Janitzek (Fahrer, Transport, Motivator, Massage, …)