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Heimniederlage im Topspiel: SV Marienstein - TSV Heideck 0:1 (0:0)
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Trotz einer ansprechenden Leistung verlor der SV Marienstein am Sonntag Nachmittag das Topspiel der Kreisliga Neumarkt/Jura West gegen den TSV Heideck mit 0:1. „Von Beginn an zeigten meine Jungs ein anderes Auftreten und eine andere Körpersprache als zuletzt in Cronheim“, war SVM-Trainer Dominik Pfuhler grundsätzlich zufrieden mit seiner Elf. An der Außenlinie übernahm Andreas Knör die Kommandos, das Pfuhler nach einer roten Karte in Cronheim für dieses Spiel gesperrt war. Die Gäste starteten druckvoll in die Partie und bereits nach wenigen Sekunden musste SVM-Torhüter Gabriel Rehm bei einem Schuss aus halbrechter Position eingreifen. Auf der Gegenseite köpfte Laurenz Heindl nach einer Freistoßflanke über das Tor. Ansonsten sahen die ca. 120 Zuschauer im Hofmühl-Sportpark eine gutklassige, umkämpfte Kreisligapartie ohne echte Höhepunkte. In der 56. Spielminute landete ein Diagonalball bei Mirko Schröder, der von der linken Seite in Richtung Tor zog und an der Fußabwehr von TSV-Schlussmann Markus Hofmeier scheiterte. Zehn Minuten später hatten auch die Mittelfranken ihre Großchance zur Führung: Daniel Kammerbauer spielte den am Strafraumeck lauernden Michael Albrecht flach an und dessen Direktabnahme lenkte Rehm per Glanztat über die Latte. Nach ähnlichem Muster fiel in der 81. Minute das Tor des Tages dieser ausgeglichenen Partie. Michael Meier flankte von der rechten Seite zur Mitte, wo Maximilian Schwarz nach einem Mariensteiner Stellungsfehler genug Zeit hatte, den Ball anzunehmen und ihn aus acht Metern in die Maschen zu setzen. Die Hausherren waren jedoch kaum geschockt und um die sofortige Antwort bemüht. Nach einer Serie an Flankenbällen scheiterte Elias Ferstl per Kopfball aus spitzem Winkel an Hofmeier und wenig später verfehlte ein Schuss aus 16 Metern von Stephan Steib aus der Drehung nur knapp das Tor. Die Gäste konterten hingegen und Albrecht schoss völlig freistehend klar über das Tor. Der die Partie insgesamt sicher leitende Unparteiische Salmon Stengel zeigte fünf Minuten Nachspielzeit an und in dieser bot sich der Pfuhler-Elf die Möglichkeit zum Ausgleich. Steib wurde im Strafraum angespielt, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und setzte den Ball aus kurzer Distanz um Zentimeter über den Querbalken.
So. (15:00 Uhr): Heimspielauftakt im Hofmühl-Sportpark
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Der SV Marienstein machte am letzten Wochenende die Erfahrung, dass beim Punktspielstart die Vorbereitungsspiele ein Muster ohne Wert sein können. Nach einer makellosen Saisonvorbereitung verloren die Vorstädter doch etwas überraschend mit 2:0 beim abstiegsbedrohten SV Cronheim. An diesem Sonntag bietet sich der Elf von Trainer Dominik Pfuhler direkt die Gelegenheit zur Wiedergutmachung, wenn man um 15.00 Uhr Aufstiegsaspirant TSV Heideck empfängt. Die Gäste haben mit 27 Punkten aus 12 Spielen momentan wohl die besten Chancen im Kampf um die Meisterschaft, während der SVM mit 25 Punkten aus 13 Spielen die Verfolgerrolle innehat. Am Sonntag und in den dann folgenden Wochen müssen die Blau-Weißen in den direkten Duellen mit den Teams aus dem oberen Tabellendrittel punkten, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Schließlich will man zumindest den Relegationsplatz ins Visier nehmen. Gelegenheit dazu bietet sich reichlich – auf den TSV Heideck trifft man beispielsweise auch noch auswärts. Am Sonntag peilt der SVM nun zuerst einmal eine Leistungssteigerung an: „In Cronheim konnten wir auf dem engen Platz unser läuferisches Element kaum zur Entfaltung bringen. Dies gelingt uns auf heimischem Rasen hoffentlich wieder besser. Vor allem braucht es aber gegen ein Topteam wie das aus Heideck eine andere Körpersprache und verbessertes Zweikampfverhalten“, nennt Pfuhler die Bedingungen für einen erfolgreichen Heimauftakt im Jahr 2024.
So. (15.00 Uhr): Es geht wieder los! Punktspielstart in Cronheim
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Der SV Marienstein nimmt am Sonntag den Punktspielbetrieb wieder auf, wenn um 15.00 Uhr das Nachholspiel beim SV Cronheim ansteht. Nicht einmal die Hälfte der Saisonspiele in der Kreisliga Neumarkt/Jura West haben die Schützlinge von Trainer Dominik Pfuhler bisher absolviert und somit haben sie noch alle Chancen. „Das Team hat den Relegationsplatz zwei als Mindestziel ausgegeben und um dieses zu erreichen, müssen wir fortan in jedem Spiel abliefern. In Cronheim wird uns von einem kampfstarken Gegner auf dem engen Platz alles abverlangt werden“, blickt Pfuhler voraus. Die Hausherren stecken als Tabellenzehnter im Abstiegskampf und wollen diesen – wie bereits letzte Saison – durch eine starke Rückrunde erneut erfolgreich gestalten. Der SVM geht als Tabellenfünfter als Favorit in die Partie und zusätzlich Mut macht den Blau-Weißen die Vorbereitung, die ohne Niederlage absolviert wurde. Die Generalprobe glückte am letzten Samstag durch ein 3:2 über die DJK Pollenfeld. Trotz müder Beine auf Grund der Trainingswoche und trotz eines 0:2-Rückstands fand man einen Weg, dieses Spiel noch zu gewinnen. Mit einem Sieg in Cronheim gelänge dem SVM nicht nur ein positiver Start in die Frühjahrsrunde, sondern man könnte auch weiteres Selbstbewusstsein für das folgende Topspiel gegen direkten Konkurrenten TSV Heideck sammeln. Pfuhler steht am Sonntag der gesamte Kader zur Verfügung. „Der Konkurrenzkampf ist momentan groß und die letzten Positionen werden erst nach dem Abschlusstraining am Freitag vergeben werden“, lässt er durchblicken.
SVM in hervorragender Frühform
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Der SV Marienstein arbeitet eifrig auf den Punktspielstart in der Kreisliga Neumarkt/Jura West hin. Dieser erfolgt für die Vorstädter am 10. März mit dem Nachholspiel beim SV Cronheim. Zahlreiche Akteure des SVM nutzten die Winterpause, um ihre Blessuren auszukurieren und so steht Trainer Dominik Pfuhler während der momentan stattfindenden Vorbereitung der nahezu komplette Kader zur Verfügung. „Alle sind da und ziehen voll mit. Das heizt natürlich den Konkurrenzkampf an“, schildert Pfuhler seine Eindrücke. Vor dem offiziellen Trainingsstart hielten sich seine Jungs mit Spinning-Einheiten fit, ehe man auf den Platz zurückkehrte und inzwischen zwei Testspiele auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau absolvierte. Gegen den Kreisklassisten SpVgg Eintracht Kattenhochstatt gewann man mit 4:0. Nach einer torlosen ersten Hälfte, die hauptsächlich mit Spielern der zweiten Mannschaft bestritten wurde, sorgten im zweiten Durchgang Maximilian Becker, Stefan Laumeyer, Jonas Dorsch und Vitus Becker für das standesgemäße Endergebnis. Am letzten Sonntag folgte der erste Härtetest, als der Donau/Isar-Kreisligist SV Menning zu Gast war. In einer torreichen Partie setzte man sich mit 5:3 durch. „Insbesondere das Umschaltspiel gefiel mir sehr gut und letztendlich hätte das Ergebnis noch höher ausfallen müssen, denn im zweiten Durchgang betrieben wir Chancenwucher“, zeigte sich Pfuhler insgesamt zufrieden. Der nächste Test steht am Freitag (19.00 Uhr, Kunstrasenplatz Schottenau) gegen den 1. FC Beilngries bevor. Ein Derby gegen den Kreisklassisten DJK Pollenfeld am 02.03. (16:00 Uhr), das nach Möglichkeit im Hofmühl-Sportpark stattfinden soll, rundet die Vorbereitung ab. Dann wollen die Vorstädter den Grundstein gelegt haben, um in das Rennen um den Aufstieg in die Bezirksliga eingreifen zu können. Auf Grund noch zahlreicher ausstehender Nachholspiele ist die Tabelle nur bedingt aussagekräftig. Die besten Karten haben wohl der TSV Heideck (12 Spiele, 27 Punkte) und die Pfuhler-Elf (12 S., 25 P.). Doch auch der TV Büchenbach (14 S., 28 P.), der starke Aufsteiger SV Alesheim (13 S., 27 P.), der TSV Absberg (15 S., 26 P.) und die Elf von Pfuhler-Nachfolger Philipp Ersfeld, der TSV 1860 Weißenburg II (15 S., 25 P.), liegen noch aussichtsvoll im Rennen. Im Vergleich zur Spielzeit 22/23, die man auf einem starken dritten Platz beendete, macht Pfuhler einen wichtigen Unterschied aus: „In der Vorsaison bestand bei den Jungs kein Konsens, ob ein Aufstieg perspektivisch überhaupt Sinn machen würde. Dies ist in dieser Saison anders und ich hoffe, dass dies für die Extraportion Motivation sorgen wird.“ Dies bestätigt auf Nachfrage auch Kapitän Jonas Dorsch: „Wir haben uns in der Hinrunde eine gute Ausgangslage verschafft und wollen uns jetzt noch weiter verbessern. Wenn uns dies gelingt, können wir bis zum Ende im Rennen die Meisterschaft und Relegationsplatz 2 bleiben. Unseren Trainer würden wir gerne mit einer Top-Platzierung verabschieden. Er hat uns in den letzten Jahren enorm verbessert und es wäre das perfekte Geschenk, um ihn zu verabschieden.“
Philipp Ersfeld unterschreibt beim SVM
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Der SV Marienstein präsentierte am Freitag mit Philipp Ersfeld seinen Trainer für die kommende Spielzeit und damit einen Nachfolger für Dominik Pfuhler, der sein Engagement Ende der Saison beenden wird. „Anfang Dezember trat die Vereinsführung an mich heran und ich habe sofort gemerkt, dass mich diese Aufgabe in diesem Verein mit einem tollen Umfeld reizt. Ich darf hier eine sehr gute Mannschaft mit einer tollen Altersstruktur übernehmen“, freut sich Ersfeld auf seine neue Aufgabe. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die Gespräche mit Philipp liefen von Beginn an absolut positiv. Uns war es wichtig, frühzeitig einen Nachfolger für unseren scheidenden „Pfuh“ präsentieren zu können. Ihm und seiner Elf wünschen wir jetzt eine erfolgreiche Frühjahrsrunde“, lässt SVM-Geschäftsführer Thomas Stark wissen. Philipp Ersfeld verbrachte die letzten sieben Jahre mit einer kurzen Unterbrechung als Trainer beim TSV 1860 Weißenburg und war zuvor in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Nürnberg aktiv. Bevor der 30jährige A-Lizenz-Inhaber seinen neuen Posten beim SVM antritt, richtet sich sein Fokus aber natürlich noch auf die restliche Spielzeit mit dem TSV 1860 Weißenburg II. Der punktgleiche Ligakonkurrent des SVM liegt auf Rang 5 der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Bessere Chancen, noch in das Rennen um den Aufstieg einzugreifen, haben dennoch die Vorstädter, denn sie haben noch drei Nachholspiele in der Hinterhand. Pikanterweise tritt Ersfeld am vorletzten Spieltag mit den „Sechzgern“ bei seinem künftigen Verein an und nicht nur er hofft, dass die Aufstiegsfrage bis dahin geklärt ist.
Philipp Ersfeld übernimmt zur nächsten Spielzeit unsere Kreisliga-Elf
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Der SV Marienstein ist bei seiner Suche nach einem Trainer für die Senioren-Fußballmannschaft frühzeitig fündig geworden. Philipp Ersfeld wird die Geschicke der Vorstädter ab der Spielzeit 2024/25 leiten. Er wird damit auf Dominik Pfuhler folgen, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird (der EK berichtete). Ersfeld trainiert momentan mit dem TSV 1860 Weißenburg II einen Ligakonkurrenten des SV Marienstein in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Ein ausführlicher Bericht folgt.
Winter-Fazit der Kreisliga-Fußballer
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Der SV Marienstein überwintert in der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf einem starken fünften Tabellenplatz. Dabei ist das Tableau nur bedingt aussagekräftig, denn Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) und der zweitplatzierte SV Alesheim (27) haben zwei bzw. ein Spiel mehr absolviert als der SVM (25). Der viertplatzierte TSV Absberg (26) lief sogar drei Mal öfter auf als die Schützlinge von Trainer Dominik Pfuhler. Heimlicher Tabellenführer ist wohl der drittplatzierte TSV Heideck (27), der wie die Blau-Weißen erst zwölf Saisonspiele absolviert hat. Beiden Teams stehen im neuen Kalenderjahr also noch mehr als die Hälfte der Saisonspiele bevor. Zudem tritt der SVM im Halbfinale des Sparkassenpokals am 01.04.2024 zum kleinen Derby beim VfB Eichstätt II an. Bereits in den ersten Saisonspielen deuteten die Vorstädter ihr Potential an, als sie zahlreiche Spiele knapp gewannen und dabei auch den TV Büchenbach mit 4:3 niederrangen. Zugleich lief die blau-weiße Tormaschine, wie beim 9:1 über die SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein, auf Hochtouren. Diese geriet im Oktober etwas ins Stocken, als man drei Spiele in Folge ohne Torerfolg blieb. In diese Phase fiel auch die vermeidbare Derbyniederlage bei der DJK Limes nach schwacher Chancenverwertung und ein 0:1 gegen den bislang spielstärksten Gegner, den Aufsteiger SV Alesheim. „Auch wenn unser Kader in der Breite stärker geworden ist, hat man in diesen beiden Spielen klar gesehen, dass einige Stammkräfte fehlten“, blickt Pfuhler zurück. Rechtzeitig zum Jahresausklang kehrte seine Elf mit zwei 6:1-Siegen auf Kunstrasen in die Erfolgsspur zurück. Bester Angreifer der Vorstädter ist Youngster und Neuzugang Laurenz Heindl (8 Tore), der dem Mariensteiner Offensivspiel durch seine Robustheit sichtlich gut tut und mit Routinier Stephan Steib (7 Tore) prächtig harmoniert. Weitere Akteure mit Top-Werten sucht man vergebens, was angesichts der 36 erzielten Tore für die Ausgeglichenheit im Kader spricht. Insgesamt stellt man mit im Schnitt drei Toren pro Spiel zusammen mit dem SV Alesheim die stärkste Offensive der Liga. In der Defensive war Torhüter Gabriel Rehm der gewohnt sichere Rückhalt und rettete gerade in den engen Spielen – wie beim 1:2 beim SV Wettelsheim – so manchen Punkt. Zusammen mit seinen Vorderleuten sorgte er für die respektable Bilanz von nur 17 Gegentreffern in zwölf Spielen. In der Vorsaison landeten die Jungs um Kapitän Jonas Dorsch auf dem dritten Rang und dieses Ergebnis würde man in der Vorstadt gerne wiederholen oder sogar übertreffen. „Wenn wir alle an einem Strang ziehen und vom Verletzungspech verschont bleiben, dürfen wir uns noch einiges ausrechnen“, schlägt Pfuhler in die gleiche Kerbe. Nach einigen Konditionseinheiten im Januar nimmt der SVM am 04.02. den Trainingsbetrieb offiziell wieder auf und neben zahlreichen Trainingseinheiten stehen auch Testspiele gegen die SpVgg Eintracht Kattenhochstatt (10.02.), den SV Menning (18.02.), den 1. FC Beilngries (23.02.), die DJK Pollenfeld (02.03.) und den FC Nagelberg (09.03.) auf dem Programm. Das erste Punktspiel im neuen Kalenderjahr ist für den 17. März angesetzt und hier kommt es gleich zum Spitzenspiel gegen den TSV Heideck, auf den man am Mittwoch vor Saisonende noch ein weiteres Mal treffen wird. Sollte man zu diesem Zeitpunkt immer noch im Rennen um die Meisterschaft oder Relegationsplatz zwei mitmischen, wäre das Mariensteiner Saisonziel schon erreicht und man könnte Pfuhler, der den SVM nach Saisonende verlassen wird (der EK berichtete), den Abschied versüßen.
So. (14.30 Uhr): Jahresausklang mit Fragezeichen
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Der SV Marienstein tritt am Sonntag – sofern es die Platzbedingungen zulassen – bei der SG Pfofeld/Theilenhofen an. Nach drei Spielen ohne eigenen Torerfolg platzte in den letzten beiden Spielen in der Offensive wieder der Knoten. Mit jeweils 6:1 wurden der SV Cronheim und die SG Ramsberg/St. Veit nach Hause geschickt. In beiden Fällen kam dem SVM die Austragung auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz zu gute und die zwölf Treffer sorgten dafür, dass man zusammen mit dem SV Alesheim nun wieder den stärksten Angriff der Liga stellt. „Wir profitieren momentan wieder enorm von unserem breiten Kader. Der Konkurrenzkampf tut der Mannschaft sichtlich gut und im Falle einer Auswechslung kommt es auf keiner Position zu einem Qualitätsverlust. Deshalb wäre es schade, wenn wir am Sonntag nicht spielen würden. Insgesamt sind wir mit 25 Punkten aus 12 Spielen und Tabellenplatz 4 natürlich sehr zufrieden“, blickt Pfuhler auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. Im Falle einer Austragung erwarten den SVM in Pfofeld zum Jahresausklang gänzlich andere Platzverhältnisse als zuletzt und auf dem tiefen Platz wird auch das kämpferische Element der Blau-Weißen wieder stärker gefragt sein. Hierfür steht Pfuhler bis auf Maximus Mack und Elias Ferstl der gesamte Kader zur Verfügung. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.
SVM startet mit 6:1-Sieg in die Rückrunde und bleibt vorne dran
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Auf Grund der ausgefallenen Gastspiele der punktgleichen SV Alesheim und TSV Heideck (jeweils 27 Punkte), der überraschenden Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28) in Titting und eines 6:1-Sieges des SV Marienstein (25) über den SV Cronheim rückte das Spitzenquartett der Kreisliga Neumarkt/Jura West am ersten Rückrundenspieltag noch näher zusammen. Die zur ungewohnten Mittagszeit auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz angepfiffene Partie des SVM startete furios, denn nach nur zwei Zeigerumdrehungen verwertete Johannes Kolb einen Handelfmeter zur Gästeführung. Die Hausherren antworteten nur acht Minuten später: Nach einem Eckball von Jonas Dorsch parierte SVC-Torhüter Timo Voelklein einen Kopfball von Maximlian Lindermeier und Laurenz Heindl drückte den Abpraller über die Linie. Bereits in der 20. Minute hatte die Elf von Trainer Dominik Pfuhler die Partie gedreht, als Dorsch einen an Stephan Steib verschuldeten Foulelfmeter zum 2:1 einnetzte. Bis zur Pause hatte der SVM die Partie im Griff und hätte höher führen können, doch Stefan Kiermeyer schoss nach zwei Angriffen über die linke Seite jeweils knapp am langen Eck vorbei. Kurz nach dem Seitenwechsel schnupperten die abstiegsbedrohten Mittelfranken zwei Mal am Ausgleich. Lindermeier rettete in letzter Sekunde nach einem Querpass von Martin Reulein vor einem einschussbereiten Cronheimer Akteur und zudem hätte man sich bei einem weiteren Handspiel nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Auf der Gegenseite hielt Voelklein seine Farben im Spiel, als er gegen Heindl nach Doppelpass mit Lindermeier und gegen Florian Rehm nach einer schönen Ballstafette rettete. Auch SVM-Torhüter Gabriel Rehm durfte sich auszeichnen, als er das direkte Duell gegen den per Steilpass freigespielten Peter Rupp für sich entschied. In der 57. Minute schalteten die Vorstädter schnell um, nachdem eine Cronheimer Akteur im Strafraum ohne strafstoßwürdige Fremdeinwirkung zu Fall gekommen war: Lindermeier bediente den auf der linken Seite völlig freistehenden Steib, der per Flachschuss erfolgreich war. In der 74. Minute sorgte ein schöner Spielzug für die endgültige Entscheidung. David Luff schickte Mirko Schröder auf die Reise und dessen Hereingabe von der linken Seite drückte Steib am kurzen Pfosten über die Linie. In der Schlussphase schraubten die Blau-Weißen das Ergebnis dann weiter in die Höhe. Der eingewechselte Oliver Reichenberger umspielte seinen Gegenspieler im Strafraum, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss und Schröder staubte zum 5:1 ab (79.). Für den Schlusspunkt sorgte Routinier Sebastian Schmelz per Flachschuss aus 20 Metern (83.).
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt.
So. (14.30 Uhr): Rückrundenauftakt auf Kunstrasen
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Durch die Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) im Spitzenspiel beim drittplatzierten TSV Heideck (27) und die überraschende 3:2-Pleite des SV Alesheim (27) beim SV Wettelsheim rückte das Spitzentrio der Kreisliga Neumarkt/Jura West am letzten Wochenende noch enger zusammen. Auch der SV Marienstein liegt nach dem 6:1-Kantersieg gegen die SG Ramsberg/St. Veit mit 22 Punkten und zwei Nachholspielen in der Hinterhand in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Mit einem weiteren Sieg im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gegen den SV Cronheim will die Elf von Trainer Dominik Pfuhler am Sonntag den Anschluss halten: „Wir wollen an die Leistung vom letzten Sonntag anknüpfen. Wenn wir vorne dran bleiben wollen, sind drei Punkte Pflicht. Es wird aber erneut ein hartes Stück Arbeit werden und wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen. Es erwartet uns erneut ein kampfbetontes Spiel.“ Durch fünf Punkte aus den letzten drei Spielen verbesserte sich der SV Cronheim auf Nichtabstiegsplatz 10. Unter anderem trotzte man dem TSV Heideck auswärts ein 1:1 ab. Die Vorstädter sind also gewarnt, wenn am Sonntag um 14.30 Uhr erneut auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz der Anpfiff ertönt. Trainer Pfuhler wird weiterhin auf Maximus Mack verzichten müssen. Julian Lindermeier, Oliver Reichenberger und Elias Ferstl kehren hingegen in den Kader zurück. Obwohl es der erste Rückrundenspieltag ist, kommt es für die Blau-Weißen erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit dem SV Cronheim, denn das Gastspiel dort ist eines der ausstehenden Nachholspiele.
Kantersieg auf Kunstrasen: SV Marienstein - SG Ramsberg/St. Veit 6:1 (2:1)
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Nach drei sieglosen Spielen in Folge kehrte der SV Marienstein am Sonntag mit einem 6:1 gegen die SG Ramsberg/St. Veit in die Erfolgsspur zurück. Bei der Heimniederlage gegen den SV Alesheim (0:1) und beim Remis beim TSV 1860 Weißenburg II (0:0) war SVM-Coach Dominik Pfuhler bereits zufrieden mit der Leistung seines Teams und nun konnte endlich wieder ein Sieg eingefahren werden, wobei zudem der Knoten in der Offensive endlich wieder platzte. Auf Grund der schlechten Platzverhältnisse im Hofmühl-Sportpark war das Spiel auf den Eichstätter Kunstrasen verlegt worden und auf dem ungewohnten Geläuf hatten beide Mannschaften in der Anfangsphase so ihre Probleme. Dennoch gelang es den Vorstädtern, in dieser den Grundstein für den Kantersieg zu legen. In der zehnten Spielminute kam Maximilian Lindermeier nach einer Hereingabe von Stefan Laumeyer an den Ball und der anschließende Klärungsversuch von SG-Akteur Sven Egerer landete in den eigenen Maschen. Nur vier Minuten später brach Laurenz Heindl über die Außenbahn durch und brachte den Ball zur Mitte, wo ein Abwehrspieler über den Ball schlug, wodurch Stephan Steib nur noch einzuschieben brauchte. In der 21. Minute stellten die Gäste den Anschluss her, als Marvin Petrenz nach einem Diagonalball seinen Gegenspieler ausspielte und aus spitzem Winkel erfolgreich war. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Blau-Weißen immer mehr Spielanteile und dieses Kräfteverhältnis hatte auch im zweiten Durchgang Bestand. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff wurde Mirko Schröder im Strafraum gefoult und Kapitän Jonas Dorsch verwandelte den Strafstoß sicher. Mit dem 4:1 in der 67. Minute war die Partie dann endgültig entschieden: Maximilian Lindermeier köpfte nach einem Dorsch-Eckball am kurzen Pfosten ein. In den letzten zehn Spielminuten schraubte die Pfuhler-Elf das Ergebnis noch weiter in die Höhe. Zunächst war Steib nach Zuspiel von Florian Rehm mit einem Abschluss aus 16 Metern auf das lange Eck erfolgreich (81.) und in der Nachspielzeit staubte Maximilian Becker ab, nachdem der Torwart einen Schröder-Fernschuss nach vorne geklärt hatte.
Wichtiges Update zu den morgigen Heimspielen
Beide Spiele finden auf dem Kunstrasen in der Schottenau statt.
Bitte beachtet auch die geänderten Anstoßzeiten.
1. Mannschaft: 14:00 Uhr
2. Mannschaft: 16:15 Uhr
So. (14.30 Uhr): Hinrunden-Abschluss gegen die SG Ramsberg/St. Veit
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Zum Abschluss der Hinrunde empfängt der SV Marienstein am Sonntag die SG Ramsberg/St. Veit. Eigentlich hätte die Tabelle am Dienstag durch die Nachholpartie des SVM beim SV Cronheim etwas begradigt werden sollen, doch das Spiel wurde auf Grund der schlechten Platzverhältnisse abgesagt und wird erst im neuen Jahr nachgeholt werden. Somit haben die Vorstädter weiterhin zwei Spiele weniger absolviert als die meisten Konkurrenten. Die SG Ramsberg/St. Veit liegt mit zehn Punkten auf Rang 10 und somit nur ganz knapp vor den Relegationsrängen. Zuletzt setzte es ein 1:3-Heimniederlage gegen Schlusslicht DJK Veitsaurach. Der SVM peilt nun nach drei sieglosen Spielen wieder einen Sieg an, um den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen. Gegen die zweitschwächste Defensive der Liga soll in der Offensive endlich wieder der Knoten platzen. Obwohl man seit mittlerweile drei Spielen ohne eigenen Treffer ist, stellt man zusammen mit zwei anderen Mannschaften immer noch den zweitbesten Angriff der Liga. Die Hintermannschaft zeigte sich zuletzt trotz immer wieder neuer Zusammensetzung sattelfest und so gehen die Vorstädter als Favorit in das Spiel. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.30 Uhr.
Di. (19.00 Uhr): SVM reist zur Nachholpartie nach Cronheim
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Der SV Marienstein reist am heutigen Dienstag zum SV Cronheim, wo die Partie des ersten Spieltags nachgeholt wird. Die Vorstädter holten nach zwei Niederlagen am Sonntag durch ein 0:0 beim TSV 1860 Weißenburg wieder etwas Zählbares. Nicht zu übersehen ist jedoch, dass in der zuvor so treffsicheren Offensive momentan etwas Sand im Getriebe ist. Schließlich gelang in den letzten drei Partie kein eigener Treffer: „Vorne fehlen uns momentan die Durchschlagskraft und auch die nötige Coolness. Einige Offensivakteure waren zuletzt aber auch angeschlagen und konnten nicht ordentlich trainieren. Leichtigkeit und Rhythmus sind uns in den letzten Wochen etwas abhanden gekommen, weswegen ein Sieg in Cronheim extrem gut tun würde“, lässt SVM-Coach Dominik Pfuhler wissen. Sehr zufrieden war dieser in Weißenburg erneut mit seiner Hintermannschaft, die trotz neuer Zusammensetzung wieder „leidenschaftlich verteidigte und endlich mal zu Null spielte“. Die Hausherren sind wie schon in der Vorsaison in der hinteren Tabellenregion beheimatet und wollen unter Flutlicht und auf dem engen Cronheimer Sportplatz endlich den ersten Heimsieg landen. Die Blau-Weißen erwartet also eine kampfbetonte Partie, für die Pfuhler personell gesehen endlich wieder mehr Optionen hat, denn Philipp Fink, Stefan Laumeyer und Julian Lindermeier werden wieder zur Verfügung stehen. Durch einen Sieg könnte man den TSV 1860 Weißenburg von Tabellenplatz vier verdrängen. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.