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So. (14.30 Uhr): Jahresausklang mit Fragezeichen
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein tritt am Sonntag – sofern es die Platzbedingungen zulassen – bei der SG Pfofeld/Theilenhofen an. Nach drei Spielen ohne eigenen Torerfolg platzte in den letzten beiden Spielen in der Offensive wieder der Knoten. Mit jeweils 6:1 wurden der SV Cronheim und die SG Ramsberg/St. Veit nach Hause geschickt. In beiden Fällen kam dem SVM die Austragung auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz zu gute und die zwölf Treffer sorgten dafür, dass man zusammen mit dem SV Alesheim nun wieder den stärksten Angriff der Liga stellt. „Wir profitieren momentan wieder enorm von unserem breiten Kader. Der Konkurrenzkampf tut der Mannschaft sichtlich gut und im Falle einer Auswechslung kommt es auf keiner Position zu einem Qualitätsverlust. Deshalb wäre es schade, wenn wir am Sonntag nicht spielen würden. Insgesamt sind wir mit 25 Punkten aus 12 Spielen und Tabellenplatz 4 natürlich sehr zufrieden“, blickt Pfuhler auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. Im Falle einer Austragung erwarten den SVM in Pfofeld zum Jahresausklang gänzlich andere Platzverhältnisse als zuletzt und auf dem tiefen Platz wird auch das kämpferische Element der Blau-Weißen wieder stärker gefragt sein. Hierfür steht Pfuhler bis auf Maximus Mack und Elias Ferstl der gesamte Kader zur Verfügung. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.
SVM startet mit 6:1-Sieg in die Rückrunde und bleibt vorne dran
(jsl) Marienstein
Auf Grund der ausgefallenen Gastspiele der punktgleichen SV Alesheim und TSV Heideck (jeweils 27 Punkte), der überraschenden Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28) in Titting und eines 6:1-Sieges des SV Marienstein (25) über den SV Cronheim rückte das Spitzenquartett der Kreisliga Neumarkt/Jura West am ersten Rückrundenspieltag noch näher zusammen. Die zur ungewohnten Mittagszeit auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz angepfiffene Partie des SVM startete furios, denn nach nur zwei Zeigerumdrehungen verwertete Johannes Kolb einen Handelfmeter zur Gästeführung. Die Hausherren antworteten nur acht Minuten später: Nach einem Eckball von Jonas Dorsch parierte SVC-Torhüter Timo Voelklein einen Kopfball von Maximlian Lindermeier und Laurenz Heindl drückte den Abpraller über die Linie. Bereits in der 20. Minute hatte die Elf von Trainer Dominik Pfuhler die Partie gedreht, als Dorsch einen an Stephan Steib verschuldeten Foulelfmeter zum 2:1 einnetzte. Bis zur Pause hatte der SVM die Partie im Griff und hätte höher führen können, doch Stefan Kiermeyer schoss nach zwei Angriffen über die linke Seite jeweils knapp am langen Eck vorbei. Kurz nach dem Seitenwechsel schnupperten die abstiegsbedrohten Mittelfranken zwei Mal am Ausgleich. Lindermeier rettete in letzter Sekunde nach einem Querpass von Martin Reulein vor einem einschussbereiten Cronheimer Akteur und zudem hätte man sich bei einem weiteren Handspiel nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Auf der Gegenseite hielt Voelklein seine Farben im Spiel, als er gegen Heindl nach Doppelpass mit Lindermeier und gegen Florian Rehm nach einer schönen Ballstafette rettete. Auch SVM-Torhüter Gabriel Rehm durfte sich auszeichnen, als er das direkte Duell gegen den per Steilpass freigespielten Peter Rupp für sich entschied. In der 57. Minute schalteten die Vorstädter schnell um, nachdem eine Cronheimer Akteur im Strafraum ohne strafstoßwürdige Fremdeinwirkung zu Fall gekommen war: Lindermeier bediente den auf der linken Seite völlig freistehenden Steib, der per Flachschuss erfolgreich war. In der 74. Minute sorgte ein schöner Spielzug für die endgültige Entscheidung. David Luff schickte Mirko Schröder auf die Reise und dessen Hereingabe von der linken Seite drückte Steib am kurzen Pfosten über die Linie. In der Schlussphase schraubten die Blau-Weißen das Ergebnis dann weiter in die Höhe. Der eingewechselte Oliver Reichenberger umspielte seinen Gegenspieler im Strafraum, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss und Schröder staubte zum 5:1 ab (79.). Für den Schlusspunkt sorgte Routinier Sebastian Schmelz per Flachschuss aus 20 Metern (83.).
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt.
So. (14.30 Uhr): Rückrundenauftakt auf Kunstrasen
(jsl) Marienstein
Durch die Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) im Spitzenspiel beim drittplatzierten TSV Heideck (27) und die überraschende 3:2-Pleite des SV Alesheim (27) beim SV Wettelsheim rückte das Spitzentrio der Kreisliga Neumarkt/Jura West am letzten Wochenende noch enger zusammen. Auch der SV Marienstein liegt nach dem 6:1-Kantersieg gegen die SG Ramsberg/St. Veit mit 22 Punkten und zwei Nachholspielen in der Hinterhand in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Mit einem weiteren Sieg im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gegen den SV Cronheim will die Elf von Trainer Dominik Pfuhler am Sonntag den Anschluss halten: „Wir wollen an die Leistung vom letzten Sonntag anknüpfen. Wenn wir vorne dran bleiben wollen, sind drei Punkte Pflicht. Es wird aber erneut ein hartes Stück Arbeit werden und wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen. Es erwartet uns erneut ein kampfbetontes Spiel.“ Durch fünf Punkte aus den letzten drei Spielen verbesserte sich der SV Cronheim auf Nichtabstiegsplatz 10. Unter anderem trotzte man dem TSV Heideck auswärts ein 1:1 ab. Die Vorstädter sind also gewarnt, wenn am Sonntag um 14.30 Uhr erneut auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz der Anpfiff ertönt. Trainer Pfuhler wird weiterhin auf Maximus Mack verzichten müssen. Julian Lindermeier, Oliver Reichenberger und Elias Ferstl kehren hingegen in den Kader zurück. Obwohl es der erste Rückrundenspieltag ist, kommt es für die Blau-Weißen erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit dem SV Cronheim, denn das Gastspiel dort ist eines der ausstehenden Nachholspiele.
Kantersieg auf Kunstrasen: SV Marienstein - SG Ramsberg/St. Veit 6:1 (2:1)
(jsl) Marienstein
Nach drei sieglosen Spielen in Folge kehrte der SV Marienstein am Sonntag mit einem 6:1 gegen die SG Ramsberg/St. Veit in die Erfolgsspur zurück. Bei der Heimniederlage gegen den SV Alesheim (0:1) und beim Remis beim TSV 1860 Weißenburg II (0:0) war SVM-Coach Dominik Pfuhler bereits zufrieden mit der Leistung seines Teams und nun konnte endlich wieder ein Sieg eingefahren werden, wobei zudem der Knoten in der Offensive endlich wieder platzte. Auf Grund der schlechten Platzverhältnisse im Hofmühl-Sportpark war das Spiel auf den Eichstätter Kunstrasen verlegt worden und auf dem ungewohnten Geläuf hatten beide Mannschaften in der Anfangsphase so ihre Probleme. Dennoch gelang es den Vorstädtern, in dieser den Grundstein für den Kantersieg zu legen. In der zehnten Spielminute kam Maximilian Lindermeier nach einer Hereingabe von Stefan Laumeyer an den Ball und der anschließende Klärungsversuch von SG-Akteur Sven Egerer landete in den eigenen Maschen. Nur vier Minuten später brach Laurenz Heindl über die Außenbahn durch und brachte den Ball zur Mitte, wo ein Abwehrspieler über den Ball schlug, wodurch Stephan Steib nur noch einzuschieben brauchte. In der 21. Minute stellten die Gäste den Anschluss her, als Marvin Petrenz nach einem Diagonalball seinen Gegenspieler ausspielte und aus spitzem Winkel erfolgreich war. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Blau-Weißen immer mehr Spielanteile und dieses Kräfteverhältnis hatte auch im zweiten Durchgang Bestand. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff wurde Mirko Schröder im Strafraum gefoult und Kapitän Jonas Dorsch verwandelte den Strafstoß sicher. Mit dem 4:1 in der 67. Minute war die Partie dann endgültig entschieden: Maximilian Lindermeier köpfte nach einem Dorsch-Eckball am kurzen Pfosten ein. In den letzten zehn Spielminuten schraubte die Pfuhler-Elf das Ergebnis noch weiter in die Höhe. Zunächst war Steib nach Zuspiel von Florian Rehm mit einem Abschluss aus 16 Metern auf das lange Eck erfolgreich (81.) und in der Nachspielzeit staubte Maximilian Becker ab, nachdem der Torwart einen Schröder-Fernschuss nach vorne geklärt hatte.
Wichtiges Update zu den morgigen Heimspielen
Beide Spiele finden auf dem Kunstrasen in der Schottenau statt.
Bitte beachtet auch die geänderten Anstoßzeiten.
1. Mannschaft: 14:00 Uhr
2. Mannschaft: 16:15 Uhr
So. (14.30 Uhr): Hinrunden-Abschluss gegen die SG Ramsberg/St. Veit
(jsl) Marienstein
Zum Abschluss der Hinrunde empfängt der SV Marienstein am Sonntag die SG Ramsberg/St. Veit. Eigentlich hätte die Tabelle am Dienstag durch die Nachholpartie des SVM beim SV Cronheim etwas begradigt werden sollen, doch das Spiel wurde auf Grund der schlechten Platzverhältnisse abgesagt und wird erst im neuen Jahr nachgeholt werden. Somit haben die Vorstädter weiterhin zwei Spiele weniger absolviert als die meisten Konkurrenten. Die SG Ramsberg/St. Veit liegt mit zehn Punkten auf Rang 10 und somit nur ganz knapp vor den Relegationsrängen. Zuletzt setzte es ein 1:3-Heimniederlage gegen Schlusslicht DJK Veitsaurach. Der SVM peilt nun nach drei sieglosen Spielen wieder einen Sieg an, um den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen. Gegen die zweitschwächste Defensive der Liga soll in der Offensive endlich wieder der Knoten platzen. Obwohl man seit mittlerweile drei Spielen ohne eigenen Treffer ist, stellt man zusammen mit zwei anderen Mannschaften immer noch den zweitbesten Angriff der Liga. Die Hintermannschaft zeigte sich zuletzt trotz immer wieder neuer Zusammensetzung sattelfest und so gehen die Vorstädter als Favorit in das Spiel. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.30 Uhr.
Di. (19.00 Uhr): SVM reist zur Nachholpartie nach Cronheim
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Der SV Marienstein reist am heutigen Dienstag zum SV Cronheim, wo die Partie des ersten Spieltags nachgeholt wird. Die Vorstädter holten nach zwei Niederlagen am Sonntag durch ein 0:0 beim TSV 1860 Weißenburg wieder etwas Zählbares. Nicht zu übersehen ist jedoch, dass in der zuvor so treffsicheren Offensive momentan etwas Sand im Getriebe ist. Schließlich gelang in den letzten drei Partie kein eigener Treffer: „Vorne fehlen uns momentan die Durchschlagskraft und auch die nötige Coolness. Einige Offensivakteure waren zuletzt aber auch angeschlagen und konnten nicht ordentlich trainieren. Leichtigkeit und Rhythmus sind uns in den letzten Wochen etwas abhanden gekommen, weswegen ein Sieg in Cronheim extrem gut tun würde“, lässt SVM-Coach Dominik Pfuhler wissen. Sehr zufrieden war dieser in Weißenburg erneut mit seiner Hintermannschaft, die trotz neuer Zusammensetzung wieder „leidenschaftlich verteidigte und endlich mal zu Null spielte“. Die Hausherren sind wie schon in der Vorsaison in der hinteren Tabellenregion beheimatet und wollen unter Flutlicht und auf dem engen Cronheimer Sportplatz endlich den ersten Heimsieg landen. Die Blau-Weißen erwartet also eine kampfbetonte Partie, für die Pfuhler personell gesehen endlich wieder mehr Optionen hat, denn Philipp Fink, Stefan Laumeyer und Julian Lindermeier werden wieder zur Verfügung stehen. Durch einen Sieg könnte man den TSV 1860 Weißenburg von Tabellenplatz vier verdrängen. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.
Punktgewinn in Weißenburg: TSV 1860 Weißenburg II - SV Marienstein 0:0
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Nach zwei Niederlage in Serie punktete der SV Marienstein wieder in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Die Elf von Trainer Dominik Pfuhler erreichte beim TSV 1860 Weißenburg ein torloses Remis. „Wir können angesichts der personellen Ausfälle mit dem Punkt gut leben, auch wenn wir das Spiel durchaus auch gewinnen hätten können“, bilanzierte Pfuhler. Die Hausherren zeigten von Anfang an ihre Ballsicherheit, während der SVM oft mit langen Bällen auf die körperlich präsenten Offensivkräfte Mirko Schröder und Laurenz Heindl agierte und so die Bälle vom eigenen Tor fernhielt. In der 15. Spielminute hatte die Landesligareserve mit einem Freistoß an das Außennetz die erste Gelegenheit des Spiels. Auf der Gegenseite jagte Schröder seinem Gegenspieler den Ball ab, zog in Richtung Tor und scheiterte zunächst an Torhüter Marlon Roth und verpasste im zweiten Versuch das Abspiel. In der 32. Spielminute kombinierte der TSV 1860 sehenswert und SVM-Schlussmann Gabriel Rehm lenkte den Schuss aus elf Metern reaktionsschnell um den Pfosten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte die Pfuhler-Elf dann zwei Mal die Chance auf die Führung. Nach einer Freistoßflanke von Jonas Dorsch kam Heindl am langen Pfosten gerade noch an den Ball und dieser klatschte an den Querbalken. Kurz darauf flankte Oliver Reichenberger nach Zuspiel von Stefan Rehm halbhoch zur Mitte, wo Schröder den Ball mit der Brust in Richtung Tor brachte, doch Roth fischte diesen von der Linie. Nach dem Seitenwechsel überzeugten beide Defensivreihen und ließen kaum etwas zu. So dauerte es bis zur 70. Minute, ehe ein Weißenburger Akteur nach einem Steckball von der halblinken Seite auf Rehm zulief und knapp verzog. In der Schlussphase erzeugten die Vorstädter durch Einwechslungen und Umstellungen wieder etwas mehr Druck. Der eingewechselte Stephen Steib bediente Heindl und dessen Abschluss aus halbrechter Position touchierte die Latte. Nun wurde die Partie, in der die Gäste die letzte Chance hatten, etwas ruppiger. Rehm spielte mit Steib nach einer Balleroberung Doppelpass und sein Schuss aus spitzem Winkel trudelte in Richtung langen Pfosten, wo Heindl den Ball nur noch an das Außennetz drücken konnte.
Sa. (16.15 Uhr): SVM zu Gast beim TSV 1860 Weißenburg II
(jsl) Marienstein
Der fünftplatzierte SV Marienstein reist bereits am Samstag zu Tabellennachbar TSV 1860 Weißenburg. Die Hausherren kamen zuletzt bei Schlusslicht DJK Veitsaurach nicht über ein torloses Remis hinaus und liegen mit zwei Spielen mehr auf dem Konto zwei Zähler vor dem SVM. „Wie die meisten zweiten Mannschaften ist auch die Weißenburger Landesligareserve schwer ausrechenbar. Wir wollen jedenfalls nach zwei Niederlagen in Serie wieder punkten“, blickt SVM-Trainer Dominik Pfuhler voraus. Zuletzt verlor man knapp mit 0:1 gegen den SV Alesheim und dennoch war Pfuhler mit dem Auftreten seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Wir haben der derzeit wohl stärksten Mannschaft der Liga Paroli geboten. Der Wille war da und wir haben gezeigt, dass wir trotz einiger Ausfälle mithalten können.“ Auch am Samstag gilt es wieder einige Personalausfälle zu kompensieren und diesmal ist insbesondere die Defensive betroffen, in der Maximilian und Julian Lindermeier und Stefan Laumeyer nicht zur Verfügung stehen. Deshalb wird Pfuhler wieder auf Routiniers, wie Sebastian Heimisch, zurückgreifen und auf der Bank werden einige Youngster und Rückkehrer, wie Elias Ferstl, Platz nehmen. Anpfiff im Weißenburger Sportpark ist um 16.15 Uhr in Anschluss an die Landesligapartie der ersten Mannschaft gegen den SC Großschwarzenlohe.
Knappe Heimniederlage: SV Marienstein - SV Alesheim 0:1 (0:0)
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein kassierte am Sonntag mit einem 0:1 gegen den SV Alesheim die zweite Niederlage in Folge. Mit Maximus Mack und Maximilian Lindermeier musste SVM-Trainer Dominik Pfuhler zwei weitere Ausfälle kompensieren und so feierte Routinier Sebastian Schmelz, der eigentlich nur noch für die zweite Mannschaft seine Schuhe schnürt, sein Comeback. Bereits in der ersten Hälfte zeigten beide Mannschaften gutklassigen und temporeichen Kreisliga-Fußball, wobei klare Torchancen jedoch fehlten. Die zuletzt fünf Mal in Serie erfolgreichen Gäste kombinierten immer wieder gefällig und verzeichneten ein Mehr an Spielanteilen, während Pfuhler-Elf vor allem mit Gegenangriffen versuchte, zum Erfolg zu kommen. An diesen Kräfteverhältnissen änderte sich auch im zweiten Durchgang zunächst nichts. Im Anschluss an zwei Halbchancen erzielten die Mittelfranken in der 57. Minute das Tor des Tages. Nach einem vermeintlichen Foulspiel und dem daraus resultierenden Freistoß durch Dominic Baumgärtner aus dem Halbfeld legte Juan Villanueva am langen Pfosten zurück und Maik Wnendt schoss aus fünf Metern ein. Die Blau-Weißen zeigten sich durchaus geschockt und standen nun unter Dauerdruck des spielerisch immer wieder überzeugenden SV Alesheim. SVM-Torhüter Gabriel Rehm rettete gegen Baumgärtner aus der Nahdistanz und Oliver Dümmler verfehlte das Tor nach einer Wnendt-Flanke per Kopf um Zentimeter. In der 72. Minute hielt Rehm seine Farben erneut im Spiel, als er gegen den durchgebrochenen Baumgärtner und gegen Dümmler im Nachschuss glänzend reagierte. Die Vorstädter steckten nie auf und kämpften sich in der Schlussviertelstunde in die Partie zurück. Diese bestritten sie auf Grund einer unnötigen 10-Minuten-Strafe teilweise nur zu zehnt. Oliver Reichenberger legte nach einem der seltenen Alesheimer Fehler im Aufbauspiel ab auf Laurenz Heindl und SVA-Torhüter Martin Stuetzer parierte dessen Abschluss auf das kurze Eck. Auf der Gegenseite war Rehm bei zwei Flachschüssen von Baumgärtner zur Stelle und so bot sich den Hausherren in der Nachspielzeit nochmal die große Chance auf den Ausgleichstreffer. Nach einem Freistoß von Stefan Laumeyer von der Mittellinie fiel das Leder Heindl vor die Füße, doch er verzog aus acht Metern deutlich.
So. (15.00 Uhr): Mannschaft der Stunde zu Gast im Hofmühl-Sportpark
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Der SV Marienstein empfängt mit dem SV Alesheim am Sonntag die Mannschaft der Stunde in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Nach fünf Siegen in Serie steht der Aufsteiger mit 21 Punkten auf Platz zwei der Tabelle. Nochmal drei Punkte mehr auf dem Konto hat der TV Büchenbach als Spitzenreiter. Auch der SV Marienstein liegt mit sechs Punkten Rückstand und zwei Nachholspielen in der Hinterhand in Schlagdistanz zur Spitze. Entsprechend spricht SVM-Trainer Dominik Pfuhler am Sonntag von einem „richtungsweisenden Spiel“. Zuletzt verloren die Vorstädter bei der DJK Limes mit 2:0 und blieben dabei erstmalig in der Saison ohne eigenen Torerfolg. „Eigentlich hätten wir das Spiel schon in der Anfangsphase entscheiden können, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Zudem waren die Vorzeichen alles andere als rosig, denn wir gingen mit einigen angeschlagenen Spielern in die Partie“, blickt Pfuhler auf die Derbyniederlage zurück. Entsprechend standen während der Trainingswoche Regeneration, Torschuss und Technikübungen im Vordergrund, um gegen den SV Alesheim wieder eine fitte Mannschaft auf das Feld schicken zu können. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.
So. (15.00 Uhr): Derby bei der DJK Limes
Am Sonntag reist unsere erste Mannschaft zum Landkreisderby nach Titting. Die DJK Limes gewann zuletzt zwei Mal in Folge und verbesserte sich dadurch auf Tabellenrang 8. Unsere Elf will auch das dritte Auswärtsspiel der Saison erfolgreich gestalten und so dürfen sich die Zuschauer auf ein heißes Lokalduell am Mantlacher Berg freuen. Anpfiff ist um 15.00 Uhr. Bereits am Samstag (15.00 Uhr) will unsere zweite Mannschaft beim VfB Markt Mörnsheim ihre steigende Form bestätigen. Zuletzt gelangen drei Siege in Serie und nun soll beim Tabellenvierten ein weiterer folgen.
Sechster Sieg im siebten Spiel: SV Marienstein - FV Dittenheim 2:1 (0:0)
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Nach einem hart umkämpften Spiel durfte sich der SV Marienstein über drei Punkte gegen den FV Dittenheim freuen und bleibt nach dem sechsten Sieg im siebten Saisonspiel Tabellenführer TV Büchenbach auf den Fersen. In der ersten Hälfte begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe und konzentrierten sich auf die Verteidigung, die auf beiden Seiten sicher stand. So bekamen die Zuschauer lediglich zwei Dittenheimer Halbchancen und einen Schuss von Maximus Mack aus 22 Metern über das Tor geboten. Nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel ging die Elf von Trainer Dominik Pfuhler in Führung. Nach einem Diagonalball setzte sich Laurenz Heindl mit etwas Glück auf der linken Seite durch und Jonas Dorsch verwertete seinen Querpass zentral zum 1:0. In der Folge verteidigte der SVM leidenschaftlich gegen die immer stärker aufkommenden Mittelfranken und Torhüter Gabriel Rehm zeigte wieder einmal seine Klasse. Zwei fulminante Distanzschüsse parierte er glänzend und auch bei einem Kopfball von Julian Gulden bewahrte er seine Farben per starker Reaktion vor dem Ausgleich. Auf der Gegenseite gab es dann eine knifflige Situation für den Unparteiischen. Stephan Steib verlängerte schön auf Mirko Schröder und dessen Abschluss parierte FV-Schlussmann Tobias Linsenmeier wohl knapp vor dem Strafraum. Der Schiedsrichter zückte nur die gelbe Karte und entschied auf Freistoß, den Stefan Laumeyer anschließend wuchtig in das Torwarteck versenkte. Der schwach in die Saison gestartete Bezirksligaabsteiger steckte jedoch nie auf und erneut war es Rehm, der einen Fernschuss zur Seite abwehrte. Bei einem Gegenangriff der Vorstädter rückte Julian Lindermeier mit auf, umspielte Linsenmeier und im Zentrum scheiterte Steib zunächst an einem Abwehrbein und dann an Linsenmeier. In der Schlussphase wurde es dann gegen die auf Grund einer Zeitstrafe dezimierten Dittenheimer doch nochmal spannend, denn Gulden durfte nach einer Freistoßflanke am langen Pfosten ungehindert einköpfen. Heindl hätte den alten Abstand im Anschluss wieder herstellen können, doch er scheiterte im Anschluss an eine eigentlich schlecht ausgespielte Überzahlsituation an Linsenmeier. So war es kurz vor dem Schlusspfiff Maximilian Lindermeier, der einen aussichtsreichen Schussversuch von Andre Maurer im letzten Moment blockte und so den Heimsieg endgültig sicherstellte.
Sa. (14.00 Uhr): Der FV Dittenheim gastiert im Hofmühl-Sportpark
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Durch ein 2:0 im Nachholspiel gegen die DJK Limes übernahm der TV Büchenbach am Dienstag die Tabellenführung der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Diese hatte erst am Sonntag der SV Marienstein durch den glücklichen 1:2-Sieg in Wettelsheim übernommen. „Ein Unentschieden wäre natürlich gerecht gewesen, aber Fußball ist nun mal ein Ergebnissport und es ist symptomatisch, dass uns, die wir insgesamt in dieser Saison bisher einen Lauf haben, in der Schlussminute der Siegtreffer gelang. Die Defensive hat leidenschaftlich verteidigt, aber spielerisch müssen wir wieder mehr zeigen. Unter der Woche haben wir an klareren Aktionen im Angriff und schnellerem Aufbauspiel gearbeitet und wollen dies am Samstag direkt umsetzen“, lässt SVM-Trainer Dominik Pfuhler durchblicken. Mit dem FV Dittenheim ist bereits am Samstag (14.00 Uhr) ein junges Team im Umbruch zu Gast im Hofmühl-Sportpark. Nach siebenjähriger Bezirksligazugehörigkeit mussten die Mittelfranken den Abstieg in die Kreisliga verkraften und haben dort bisher starke Akklimatisierungsschwierigkeiten. Zuletzt verlor man vier Mal in Folge und vor allem in der Offensive drückt der Schuh. In den letzten drei Partien, die man jeweils knapp mit 0:1 verlor, gelang kein einziger Treffer. Seine bisher sechs Punkte holte der FV jedoch auswärts und entsprechend gewarnt sind Pfuhler und seine Jungs: „Es gibt keine einfachen Gegner und sichere Punkte in dieser Liga. Dass wir die Qualität haben, um auch Dittenheim zu knacken, ist unbestritten. Dennoch müssen wir mit Einsatz und Leidenschaft zunächst wieder die Grundlage für die nächsten Punkte legen und dann auch spielerisch wieder eine Schippe drauflegen.“