Neuigkeiten
Hinweis für Nachmelder Volksfestläufe!
Nach Abschluss der Online-Anmeldung sind 922 Teilnehmer gemeldet!
(475 Halbmarathon, 357 Kurzstrecke, 90 Nachwuchslauf)
Wir haben absolute Limits auf den Strecken!
(600 HM, 400 Kurz, 130 Nachwuchs)
Mögliche maximale Nachmeldungen:
Hofmühl Volksfest-Halbmarathon: 125
Hirsch-Kurzstrecke: 43
Weitner-Nachwuchslauf: 40
Bambinis: kein Limit
Nachmeldungen nur am Sonntag von 11:30 bis 13:30 Uhr!
Bitte rechtzeitig da sein, um Wartezeiten zu vermeiden!
Sophia gewinnt Newcommer Rennen der Deutschland Tour
Essen, 26. August – Es passte alles. Die Kulisse in Essen mit vielen Zuschauern am Rundkurs, das Kaiserwetter, und dazu die sportliche Leistung der U17-Mädchen, die beim Sichtungsrennen des BDR schneller unterwegs waren als erwartet. Am Ende siegte Sophia Schrödel (SV Marienstein) zeitgleich vor Julia Servay (RSC Biberach).
Das Duo hatte sich schon früh im Rennverlauf von der Konkurrenz absetzen können und führte die 39 Fahrerinnen über den 1,7 Kilometer langen Rundkurs durch die Ruhrmetropole, der insgesamt 25 mal absolviert werden musste. Es gab zahlreiche Versuche aus dem Feld, zu den beiden Spitzenreiterinnen aufzuschließen, doch die konnten sich nach 42,5 Kilometern letztlich mit mehr als einer Minute Vorsprung behaupten. Im Sprint setzte sich Sophia Schrödel dann souverän gegen Julia Servay durch. Im Hauptfeld sprintete Hannah-Franziska Brand (RSV Rheinzabern) dann am schnellsten.
Quelle: https://www.deutschland-tour.com/de/home/ergebnisse-nct
Platzek und Blatt mit WM Startplätze
Claudia Platzek hat sich durch einen Start in Luxemburg einen Startplatz zur IRONMAN 70.3 World Championship 2023 in Lahti gesichert und Markus Blatt durch einen Start in der Schweiz zur Men's VinFast IRONMAN World Championship Nice.
Blatt hatte sich ursprünglich zur Challenge in Roth vorbereitet und angemeldet. Wegen einer kurzfristiger Erkältung konnte er aber nicht starten und suchte sich als Ersatz den IRONMAN Switzerland am Thuner See. Bei extremen Hitzebedingungen und einer Aufgabe von fast zwanzig Prozent der Teilnehmer holte sich Blatt einen Slot für die Weltmeisterschaft der Männer, die heuer erstmals nicht auf Hawaii, sondern am 10. September in Nizza ausgetragen wird.
Platzek startete bereits am Wochenende in Finnland. Ihren Slot für Lahti konnte sie beim IRONMAN 70,3 in Luxemburg erreichen. „Ein traumhafter Wettkampf mit Schwimmen in der Mosel in Deutschland, Radfahren in Frankreich und dem Halbmarathon in Luxemburg. Nun freue ich mich auf den berühmtem Wintersportort. Direkt am Fuße der Sprungschanzen findet auch der Triathlon statt!“
Last-Minute-Sieg zum Auftakt: SV Marienstein - SG Pfofeld/Theilenhofen 2:1 (0:0)
(jsl) Marienstein
Furiose Schlussphase in Marienstein: Nach 90 Minuten sah für den SVM alles nach einem verkorksten Saisonauftakt aus, doch dann sorgte Laurenz Heindl in der Nachspielzeit mit einem Doppelpack doch noch für den Mariensteiner Auftaktsieg über die SG Pfofeld/Theilenhofen. „Der Sieg geht voll in Ordnung, auch wenn wir in den Schlussminuten natürlich auch das Glück auf unserer Seite hatten. Die Jungs haben trotz der Temperaturen ordentlich Gas gegeben und die Hoffnung trotz einiger Rückschläge nie aufgegeben“, befand Andreas Knör, der SVM-Trainer Dominik Pfuhler vertrat, nach Schlusspfiff. Im ersten Durchgang zeigten sich beide Teams weitgehend einfallslos. Die Blau-Weißen liefen die Gäste früh an und zwangen sie zu langen Bällen, die sicher abgefangen wurden. In der Offensive kombinierte man mitunter gefällig, doch der letzte Pass kam nicht an. Maximus Mack und Stefan Kiermeyer brachen jeweils über die linke Seite durch, doch sie fanden in der Mitte keinen Abnehmer. Zudem hatten die Hausherren Pech, als die Pfeife des Unparteiischen nach einem Foulspiel an Kiermeyer im Strafraum stumm blieb. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der SVM den Druck. Nach einem Ballgewinn und gutem Umschalten wurde Mirko Schröder durch ein Foulspiel im Strafraum gestoppt. Thomas Koczuba im SG-Tor konnte den von Jonas Dorsch getretenen Strafstoß jedoch parieren. In der 79. Spielminute befand sich die ansonsten sattelfeste SVM-Abwehr im Tiefschlaf, als Matthias Walter nach einer Freistoßflanke von der rechten Seite unbehelligt einköpfen durfte. Spätestens nach der gelb-roten Karte für Walter fünf Minuten später riskierten die Vorstädter alles und stellten auf eine Dreierkette um. In der Nachspielzeit schlug dann Heindl in seinem ersten Ligaspiel für den SVM doppelt zu. Zunächst war er nach einem langen Ball von Stefan Laumeyer und Vorlage von Sascha Romanow per Flugkopfball erfolgreich und kurz darauf umkurvte er Koczuba nach einem erneut präzisen Zuspiel von Laumeyer und schoss zum umjubelten 2:1 ein.
Die Punktspielrunde startet: Unsere Saisonvorschau
(jsl) Marienstein
Mit einer Woche Verspätung bestreitet der SV Marienstein am Sonntag seinen Saisonauftakt in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Um 15.00 Uhr ist die SG Pfofeld/Theilenhofen zu Gast im Hofmühl-Sportpark. Während es für die Vorstädter der erste Saisonauftritt ist, starteten die Mittelfranken bereits am letzten Sonntag mit einem 2:0 über die DJK Veitsaurach erfolgreich in die neue Spielzeit. Sie bestätigten dabei ihren starken fünften Platz aus der Vorsaison. Noch erfolgreicher war der SVM, der die letzte Saison auf Rang drei beendete. Dies zählt nun natürlich nichts mehr und so holten sich Jungs von Trainer Dominik Pfuhler in den letzten Wochen die nötige Fitness für die bis zur Winterpause anstehenden Spiele. Der Coach spricht insgesamt von einer durchwachsenen Saisonvorbereitung: „Insbesondere in den Spielen gegen den FC Sandersdorf und beim FC Arnsberg zeigten wir tolle Leistungen. Leider hatten wir aber nur sehr selten alle Spieler zusammen. Die Qualität ist fraglos vorhanden, doch beim ein oder anderen liegen die Prioritäten momentan leider woanders. Wir wollen die nächsten Wochen, in denen uns urlaubsbedingt einige Spieler fehlen werden, möglichst gut überstehen. Auf Grund der Absteiger und Aufsteiger ist die Liga in dieser Saison sehr stark besetzt. Ziel ist es, frühzeitig 35 Punkte zu holen und die Abstiegs- und Relegationsplätze auf Distanz zu halten.“ Dabei sollen mit David Luff und Laurenz Heindl, der in der Vorbereitung seine Offensivqualitäten andeutete, zwei Neuzugänge helfen. Nach Niederlagen beim 1. FC Beilngries (3:2), bei Bezirksligist TSV Greding (4:1), gegen den FC Sandersdorf (2:3) und einem Remis beim TSV Gaimersheim II (2:2) sorgten die Blau-Weißen mit Siegen beim FC Arnsberg (0:5), gegen die DJK Eintracht Allersberg (1:0) und mit einem Weiterkommen im Sparkassenpokal gegen den TSV Lenting (2:1) für einen positiven Abschluss der Saisonvorbereitung. „In Ballbesitz war unser Spiel bereits sehr ansehnlich, doch vor dem Tor müssen wir noch viel kaltschnäuziger werden“, weiß Pfuhler, wo momentan der Schuh drückt. Dieses Problem machte auch der zweiten Mannschaft am letzten Wochenende beim Saisonauftakt in der A-Klasse zu schaffen. Trotz einer komfortablen Personalsituation kam man bei der DJK Dollnstein nicht über ein 2:2 hinaus. Trainiert wird die zweite Mannschaft in dieser Saison von SVM-Urgestein Andreas Knör, der auch selbst weiterhin die Schuhe schnürt. Torwarttrainer für beide Teams ist Julian Glauer-Wenzl, der auf Florian Kleinhans folgt.
Zwei Gesamtsieger kommen vom SVM
Titel beim Altmühltalcup an Eva und Niclas
Auszug vom DK-Bericht in den nächsten Tagen:
Kipfenberg – Das vierte und letzte Bergzeitfahren im Rahmen vom Altmühltalcup versammelte noch einmal alle Siegerinnen und Sieger der bisherigen Rennen bei Greding, in Walting und bei Schernfeld. Auch wenn sich diesmal Andere die Maximalpunktzahl sicherten, setzten sich Eva Ehrentraut (SV Marienstein) und Janik Üllendahl in der Cup-Wertung durch.
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Denn sie kamen alle noch einmal an den drei Kilometer langen Berg nach Gelbelsee, vorbei an der Burg und dem geographischen Mittelpunkt, mit 160 Höhenmetern und bis zu zwölf Prozent. Die überlegenen Sieger von Hausen und von Walting, der Hilpoltsteiner Tobias Häckl (nextlevelracing) und vom unteren Altmühltal Leo Kreuzer (RSC Kehlheim) sowie die Siegerin von Walting, Eva Schien (TSV Gaimersheim) kämpften noch einmal um den Tagessieg. Den holten sich schließlich auch Kreuzer in 6:12 Minuten vor Häckl in 6:20 und Johannes Stahr (GAI)in 6:43. Bei den Damen lag erneut Schien (GAI, 7:30) deutlich vor Anja Dinglreiter (GAI, 8:30) und Ehrentraut (SVM), die diesmal knapp dahinter in 8:31 Dritte wurde. Für die Mariensteinerin, die alle vier Rennen bestritt, reichten diesmal jedoch die 16 Punkte zusammen mit den je 20 Punkten der Siege in Hausen und auf ihrem Hausberg bei Schernfeld, um den Altmühltalcup mit 56 Punkten vor den Gaimersheimerinnen Chiara Schramm (46 Pkt.) und Eva Halsner (43 Pkt.) zu gewinnen.
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Alleiniger Cup-Sieger bei den Junioren mit 54 Punkten und in sehr guten 8:42 in Kipfenberg vor Rafael Dauner (UFC Ellingen, 10:00) wurde Niclas Reuter vom SVM.
Sophia und der (weibliche) Nachwuchs
Sophia trainiert Nachwuchs!
Die Schlagzeilen über Erfolge Eichstätter Radsportlerinnen überschlagen sich und es ist kein Wunder, dass dies auch den blau-weißen Nachwuchs motiviert. Ricarda Bauernfeind holt Etappensieg bei der "Tour" und unsere Sophia macht beim EOYJ (Europäisches olympisches Jugendfestival) einen 7. Platz im Einzelzeitfahren und einen 16. Platz im Straßenrennen.
Infos: EOYJ (EZF) - EOYJ (Straße) Ricarda
Umso erfreulicher, dass es sich Sophia nicht nehmen ließ, noch am Tag vor ihrer Abreise mit dem Nachwuchs zu trainieren.
Nächster großer Schritt!
Noch am Tag des Straßenrennens von Sophia ein weiterer großer Schritt für den Nachwuchs im Straßenradsport:
Der SVM konnte dank großzügiger Unterstützung seitens "Velovita" in Weißenburg, dank der Finanzierung über den "Hofmühl Volksfest-Halbmarathon" und dank der Deckung des zuletzt noch offenen Fehlbetrags durch die Aktion "Cicling for Charity" drei hochwertige und neue Rennräder beschaffen. Diese wurden nun gegen Kaution und Jahresmiete drei Mädchen übergeben, die bei den Trainern Lissy Frosch und Niclas Reuter eifrig trainieren.
Erfolgreiche Erstauflage "SVM Bergzeitfahren"
Die Triathlonabteilung richtete erstmals ein Bergzeitfahren aus und das mit großem Erfolg, hinsichtlich der Durchführung und auch sportlich, dank unserer Eva Ehrentraut, die nicht nur unser Rennen gewinnen konnte, sondern auch im Altmühlcup die Damenwertung anführt!
ABER: Lasst die Bilder sprechen! Sie werden dich überzeugen!
18. Städtecup 2023 beim SV Marienstein
18. Städtecup 2023 beim SV Marienstein Datum: Freitag, 21. Juli 2023 bis Sonntag, 23. Juli 2023 Ort: Hofmühl-Sportpark SV Marienstein
Der internationale Städtecup wird seit 2004 ausgetragen mit dem Ziel der Völkerverständigung und Prägung des europäischen Gedankens. Dieses Jahr wird diese Veranstaltung turnusgemäß in Eichstätt stattfinden, dann werden Mannschaften der italienischen Partnergemeinden Bolca/Vestenanova ( Italien ) Lwówek Slaski , Lwówek (Polen) sowie Chastrava ( Tschechien ) eingeladen.
Dort messen sich die U11 sowie die U15 Mannschaften der Teilnehmer.
Meisterfeier beider U11 Mannschaften des SVM beim Stadteilfest
Bein Stadteilfest des SV Marienstein wurden die beiden U11 Meistermannschaften gebührend gefeiert. Pokal und Medaillien gabs vom Vorstand des SVM und der obligatorische Goldregen gehörte natürlich auch dazu!
Weiter so Team, dann in der nächsten Saison!
U11 gewinnt Einladungsturnier der DJK Pietenfeld-Adelschlag
Nach zwei Siegen und einem Unentschieden gewinnt die U11 des SV Marienstein im Einladungsturnier der DJK Pietenfeld-Adelschlag mit dem besseren Torverhältnis die Gruppe A. Obereichstätt wurde mit 6:0 besiegt, gegen die SG Böhmfeld-Hofstetten gelang ein 1:1 und die DJK Pietenfeld-Adelschlag wurde mit 2:0 geschlagen.
Im "Großen Finale" besiegte die U11 dann souverän die DJK Preith mit 3:0! Nach der Doppelmeisterschaft also der nächste Grund zum Jubeln für die Jungs.
Jetzt wartet am 22.Juli mit dem Städtecup beim SVM noch die Champions League!
Stadtteilfest 2023: Ein voller Erfolg
(jsl) Marienstein
Das Stadtteilfest des SV Marienstein am vergangenen Samstag war ein voller Erfolg. Ab dem späten Nachmittag war der Hofmühl-Sportpark fest in der Hand der Nachwuchssportler. Diese tummelten sich auf den drei Fußballplätzen, zeigten ihr Können beim Torwandschießen und ließen ihre Schussgeschwindigkeit messen. Um 16.00 Uhr traten zudem die Kleinsten, nämlich die U7, gegen die Altersgenossen des VfB Eichstätt an. Um 19.00 Uhr eröffnete die Vorstandschaft um Arnulf Neumeyer, Stefan Herrler und Thomas Hroß den offiziellen Teil auf dem kleinen Festplatz vor der Sportgaststätte Schamerau. Neumeyer dankte den zahlreichen Ehrenamtlichen, die die Ausrichtung des Stadtteilfests erst möglich machten, und nutzte die Gelegenheit, um verdiente und langjährige Mitglieder zu ehren. Zudem gratulierte er den Nachwuchs-Meistermannschaften, nämlich der U11/1 und der U11/2, zu ihren Erfolgen. Im Anschluss nahm Pater Langer die Segnung eines neuen SVM-Busses vor. Das Catering-Team kümmerte sich mit Gegrilltem und kühlen Getränken um das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste und ab 20.00 Uhr sorgten zwei Djs für die passende musikalische Untermalung. So ließen zahlreiche Gäste den Abend erst zu später Stunde an der Bar ausklingen.
Ehrung für 15 Jahre Mitgliedschaft:
Sebastian Bernecker, Manfred Beschler, Dr. Carolin Dümmler, Philipp Faßl, Simon Fichtl, Johannes Fieger, Manuela Fieger, Reinhard Fieger, Corinna Frey, Johanna Gabler, Claudia Herrmann, Barbara Huber, Michael Lechner, Michaela Puchtler, Thomas Rixner, Cornelia Schmucker, Markus Schweizer, Ursula Schweizer
Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Franziska Beck, Elisabeth Bittl, Markus Eitler, Konrad Hößl, Edeltraud Schlosser, Dr. Josef Schmidramsl, Ferdinand Stark
Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Siegfried Bendinger, Centa Gärtner, Ulrike Gobleder, Irmgard Pfister
Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Margot Arzenheimer, Wilhelm Berger, Elisabeth Emslander, Paul Risch, Josef Weinast
Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft:
Anton Liepold, Käthe Liepold
Vereinsrekord pulverisiert!
Franz finisht in Roth: 9:03:24 Stunden und löst Nico Spiegl ab
„Eigentlich hatte ich mit 8:59:59 geliebäugelt. Aber bei der Hitze und als voll berufstätiger Vater dreier Kinder, fehlten dann vielleicht am Ende doch ein paar extra lange Koppeleinheiten im Training!“
Bis Kilometer 30 beim abschließenden Marathon lief es auch nach Plan „sub9“. Nach nur 57:49 Minuten stieg Franz nach 3800 Meter Schwimmen aus dem Kanal bei Hilpoltstein und seine Lieblingsdisziplin das Radfahren absolvierte er wie ein Schweizer Uhrwerk und erlebte den Solarer Berg wie die Profis zur besten Zeit. Franz lag nach 180 Kilometer in nur 4:32 Stunden genau im geplanten Bereich und ging bestens gelaunt den Marathon an. Diesen absolvierte er dann in 3:28:09. Dass er am Ende die Schallmauer dann doch nicht durchbrach, wollte er gar nicht auf die fast schattenlose Strecke bei 29° Grad schieben. „Ich konnte ab Kilometer 30 keine Kohlehydrate mehr zuführen und nur im Fettstoffwechsel konnte ich die geplante Geschwindigkeit nicht mehr laufen. Eine zwischenzeitliche Verletzung und der Alltagsstress hatten in der Vorbereitung mehrere längere Koppeleinheiten Rad-Lauf nicht zugelassen. Deshalb bin ich mit 9:03 bei meiner ersten Langdistanz auch hochzufrieden.“
Mit dieser Zeit setzte er nicht nur einen neuen fantastischen Vereinsrekord, sondern verbesserte den immer noch von Nico Spiegl gehaltenen, aus dem Jahr 2008 in 9:39:29 Stunden um mehr als eine halbe Stunde.
Sophia auch auf der Straße spitze
Herzlicher Empfang beim Vorstadtfest
Offenburg/Fessenbach – Nach ihrem Durchbruch auf der Bahn in Cottbus, schaffte Sophia bei der Deutschen Meisterschaft auf der Straße nicht den Sprung auf das Podest. Mit etwas Pech im Sprint der Spitzengruppe überquerte sie als Fünfte den Zielstrich und kam etwas unglücklich zum Empfang ihrer Fans in die Schamerau.
„Eigentlich lief das Rennen sehr gut für mich und ich konnte mit dem Podium rechnen. Im Sprint der am Ende achtköpfigen Spitzengruppe hatte ich zunächst auch eine gute Position, wurde aber dann von einer Konkurrentin an die Bande gedrängt. Ich musste, um einen Sturz zu vermeiden, sogar bremsen und hatte dann keine Chance mehr auf eine bessere Platzierung,“ erzählte Sophia den zu Hause wartenden Fans, die sie mit einem Empfang beim Vorstadtfest in der Schamerau überraschten. Der Empfang galt der Deutschen Meisterin in der Mannschaftsverfolgung eine Woche zuvor.
Sieben Runden mit je 6,6 Kilometern, 129 Höhenmetern und Steigungen bis zehn Prozent waren einer Deutschen Straßenmeisterschaft mehr als würdig. Sophia befand sich immer im vorderen Teil des Feldes der 33 Teilnehmerinnen der Klasse U17. Für die gute Sprinterin war das Podest oder sogar ein Sieg zum Greifen nah, doch dann wurde sie auf den letzten Metern von einer Konkurrentin zur Begrenzungsbande abgedrängt.
Infos zum Stadtteilfest
in unserem offiziellen Plakat findet Ihr alle Infos für kommenden Samstag.
wir freuen uns sehr auf Euch!
bis Samstag!