Neuigkeiten

Radportjugend stürmt Podium beim Bergzeitfahren

Freitag, 28. Juni 2024

Am Mittwoch den 26.6.2024 lag am Busbahnhof in Rebdorf ungewöhnlich viel Nervositát in der Luft, Der Grund dafür war die Abfahrt der Jungs, Mädels und Mánner des SVM gemeinsam mit Ihrem Support-Team nach Walting zum 2. Bergzeitfahren (BGZ) von 3 im Rahmen des Altmühlcups. Diese veranstaltete die RTG Gaimersheim in Walting. Dort starteten die AthletInnen im Abstand von je einer Minute um so schnell wir möglich den Berg nach Rieshofen hinauf  zu fahren. Optimal ist hierfür ein gutes Kraft-Gewicht-Verhältnis, da im wesentlichen gegen die Schwerkraft angekámpft wird.

Dass bei Ihnen das Kraft-Gewicht-Verhältnis stimmt, bewiesen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Radsportler des SV Marienstein. Die erst 14-jährige Clara Ott konnte mit einem zweiten Platz in der Klasse der U17 Junioren eindrucksvoll zeigen, dass die gefahrenen Höhenmeter im  Trainingslager im bayerischen Wald bie Ihr angeschlagen haben. Sie legte die anspruchsvolle Strecke in 11:02 Minuten zurück. Bei den jungen Männern in der Klasse der U19 Junioren war das Podium ebenfalls fest in der Hand des SVM. Der 18-jährige Lorenz Meilinger belegte in 8:21 Minuten den ersten Platz. Die Silbermedaille ging an den 3 Jahre jüngeren Johannes Roppelt mit einer Zeit von 9:13 Minten.

Leon Ziller kannte den Waltinger Berg bereits gut von diversen Trainingsfahrten. Die er mit einer Sportapp aufgezeichnet hat. Auf seinem Fahrradcomputer kann er so seine Perfomance zu früheren vergleich. Er hatte sich eine genaue Strategie zurecht gelegt: "Ich versuche ungefähr die so schnell zu fahren wie bei meiner besten Fahrt dieses Jahr und hinten raus noch einmal alles zu geben". Diese Strategie ging auf und er belegte mit einer hervorragenden Zeit von 7:30 Minuten in der stark besetzten Hauptklasse den 18. Platz. Noch-Nicht-Mitglied Fabian Frey empfahl sich dem SVM als Radsportler mit Platz 16 und einer Zeit von 7:23 Minuten für den Waltinger Berg.

Das in ihrem Alter das Kraft-Gewicht-Verhältnis schon etwas gelitten hat mussten die Senioren unter den Eichstätter Radsportlern erkennen. Als erster der SVM-AthletInnen war unser Har Go (Norbert) auf die anspruchsvolle Strecke gegangen. Sonst eher bekannt für Genußradtouren bei denen auf alle gewartet wird, ließ er diesmal nichts anbrennen, jagte überholend in 9:50 Minten den Berg hoch und überraschte sich selbst mit dem 7. Platz bei den Senioren 3 (50+). Als zweiter gestandener Athlet des SVM startete später noch Markus Blatt, ältester Jahrgang bei den Senioren 2, und belegte mit einer Zeit von 8:15 Minuten den 13. Platz. Als Triathlet mit wenigen Radkilometern in diesem Jahr konnte er gegen die angetretenen Spezialisten nichts ausrichten.

Weitere Informationen zu den Zeitfahren findet Ihr auf den Seiten der RTG Gaimersheim. Das nächste Bergzeitfahren ist am 25, Juli am Schernfelder Berg.


Stadtteilfest des SV Marienstein: Vorankündigung

Mittwoch, 26. Juni 2024

(jsl) Marienstein

 

Das Stadtteilfest des SV Marienstein erfährt am kommenden Samstag, dem 29.06., seine siebte Auflage und hierzu laden wir alle Mitglieder und Freunde unseres SVM herzlich ein.

 

Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Breitensports. Ab 15.00 Uhr können Groß und Klein beim Geschicklichkeitsparcours der Mountainbike-Gruppe ihr Können auf zwei Rädern unter Beweis stellen. Für die Freunde der Geschwindigkeit findet zudem ein Mountainbike-Rennen statt. Anschließend kann man sein Fahrrad an einer Wasch-Station wieder auf Vordermann bringen. Ab 13.00 Uhr bevölkern dann die Mariensteiner Nachwuchskicker den Rasen des Hofmühl-Sportparks. Insgesamt sieben freundschaftliche Vergleiche stehen auf dem Programm: Die U7 und beide U11-Teams empfangen Mannschaften des VfB Eichstätt, die drei U9-Mannschaften haben zwei Teams des FC Arnsberg und die DJK Preith zu Gast. Die U13 macht den Anfang mit einem Spiel gegen die DJK Pietenfeld-Adelschlag. Zudem bietet die Triathlon-Abteilung um 17 Uhr ein Lauftechnik-Training an. Ab 18.00 Uhr folgt der offizielle Teil mit der Ehrung der erfolgreichen SVM-Jugendmannschaften und langjähriger Mitglieder. Die SVM-Mitglieder kümmern sich während des gesamten Tages um die Verpflegung der Gäste: Am Nachmittag sorgt die Mountainbike-Gruppe für Kaffee und Kuchen und am Abend dann das Catering-Team für warmes Essen und kühle Getränke. Ab 19.00 Uhr bietet „The Next Generation“, die beliebte Coverband aus dem Eichstätter Raum, Livemusik aus Rock und Pop zum Barbetrieb. Und auch das EM-Achtelfinale mit deutscher Beteiligung wird vor Ort live übertragen.

 

 


Stadtteilfest 2024 - Helfer gesucht!

Samstag, 22. Juni 2024

Für unser Stadtteilfest nächsten Samstag suchen wir noch ein paar Helfer, die uns bei der Essensausgabe und/oder beim Abbau unterstützen.

Je mehr, desto besser, desto kürzer ist die Schicht! :-)

Rückmeldungen bitte an folgende Mail-Adresse: 

vorstand@sv-marienstein.de

Vielen herzlichen Danke für Eure Unterstützung!

 


Ligamannschaft 8. beim Teamwettkampf / Simon Luff Gesamtdritter

Samstag, 22. Juni 2024

Für einige Triathleten des SV Marienstein begann der Sonntag der 16.6. in
diesem Jahr besonders früh. Sie mussten bereits vor 7 Uhr bei der Teamleiter-Sitzung des Forchheimer Triathlon anwesend sein; Deswegen wurde bereits um 5:30 mit etwas Puffer mit dem Vereinsbus losgefahren. Beim 3. Ligawettkampf diesen Jahres bestand die Mannschaft aus Quirin Bachmeier, To, Knott, Peter Luff und Markus Blatt.

Letzterer sorgte bereits während der Anfahrt für etwas Aufregung. War es Technikfeindlichkeit oder einfach das etwas fortgeschritten Alter, dass ihn meinen ließ, dass er auch 23 Jahre nach dem Studium den Weg nach über Erlangen blind finden würde? Jedenfalls fuhr er vor Nürnberg falsch ab und musste von der Jugend mit Smartphone durch Nürnberg gelotst werden. Dank dieser Hilfe kamen die SVMler sogar trotz nach Erlangen gesperrter Autobahn noch rechtzeitig an. Hoffentlich nehmen sie den Markus noch einmal mit.

Triathleten sind ja normalerweise Einzelkämpfer und im Ligabetrieb wird normalerweise anhand der Einzelplätze der schnellsten 3 Starter einer Mannschaft eine Punktzahl ermittelt. Aus dieser ergibst sich der Platz der Mannschaft. Beim Wettkampf in Forchheim handelte es sich aber um den sogenannten Teamwettkampf, bei dem für das Team genau eine Endzeit  genommen wird. Der Wettkampf besteht aus zwei Teilen. Zuerst findet ein Swim and Run statt. Die gesamte Mannschaft muss nach dem Schwimmen (600m) gemeinsam die Wechselzone für das Umziehen zum Laufen betreten. Dann geht es auf die 2,5 km lange Laufstrecke. Nach dem Laufen wird die Uhr gestoppt, wenn das letzte Teammitglied die Ziellinie überquert. Danach gibt es eine Pause zur Erholung und dann findet ein Run and Bike statt. Gestartet wird jetzt mit den Rúckständen vom Schwimmen. Auf der 18km Strecke, ein 4 mal zu durchfahrender Kriterium-verdächtiger Rundkurs, darf innerhalb der Mannschaft im Windschatten gefahren werden. Es müssen mindesten 3 Teammitglieder gemeinsam die Wechselzone erreichen. Danach geht es wieder auf die 2,5 km lange Laufstrecke und der Einlauf des 3. Teammitgliedes bestimmt die Gesamtzeit und die Teamplatzierung.

Die SVM-Männer gingen als 7. (momentane Platzierung in der Liga) in
das Wasser. Der Plan war, dass Peter Luff, der Ausnahme-Athlet mit Liga-Erfahrung in höheren Ligen, das Tempo von 1:35 Minuten pro 100m vorgibt und dann Markus, Tom und Quirin im Wasserschatten folgen. Obwohl das Schwimmen direkt hinter den Vordermann deutlich leichter ist, konnten nicht alle das Tempo mithalten und bereits nach ca. 100m war eine Lücke hinter Markus aufgerissen. Dieser merkte das zwar kurze Zeit später und machte langsam (teilweise Rücken schwimmend, um einen besseren Überblick zu erlangen), damit die Kameraden wieder aufschließen können. Der Überblick war wohl nicht so klar wie gewünscht und so wurde das Tempo zu früh wieder angezogen. Der Kamerad stellte sich doch als Gegner heraus. Also wurde später wieder langsamer gemacht.

Beim Laufen funktionierte die Team-Arbeit besser. Hier schoben die Top-Läufer Peter Luff und Tom Knott die beiden Schwächeren an, um das Tempo hoch zuhalten. So erreichte das Team das Ziel des ersten Teils als 9. Team. Da das Team aus Regensburg wegen eines fehlenden Mannes eine zweiminütige Zeitstrafe kassierte bedeutete das aber den 9. Platz.

Voll motiviert gingen die Athleten zum Start des zweiten Teils. Die Strategie war, dass Peter Luff möglichst viel Führungsarbeit macht. Im besten Fall würden alle das Radziel zusammen erreichen und dann die schnellsten 3 Läufer auf der Laufstrecke gemeinsame Sache machen. Es kam leider etwas anders. Tom hatte auf der Radstrecke technische Probleme. Mehrfach hüpfte die Kette wegen durchfahrener Schlaglöcher vom Kettennblatt und er fiel zurück. Nach einer guten knappen Runde wurde beschlossen, zu dritt als Mannschaft weiterzufahren. Dies gelang prima ohne weitere Abrisse: Peter vorne weg, dann Markus und zum Schluss Quirin. Manche von Ihnen auf Anschlag. Auch wenn die Mannschaften vor Ihnen mittlerweile außer Sichtweite waren, erreichten die Vorstädter die Wechselzone ohne Platzverlust und nahmen mit Genugtuung zur Kenntnis, dass auch die Mannschaften hinter Ihnen außer Sichtweite waren. Nach einem schnellen Wechsel ging es mit einem "Blatti (Markus Blatt) macht das Tempo" von Kapitän Peter auf die Laufstrecke. Der machte das Tempo zwar ca. einen Kilometer, musste dann aber doch etwas mehr kämpfen als Quirin. Dieser konnte also die Führung selbsttätig übernehmen und Markus Dank der kräftigen Schieben von Peter zumindest den Rückstand im Rahmen von 10 Sekunden halten. Durch diesen Biss und die große Kraftanstrengung konnten die Männer des SVM ihre Platzierung bis ins Ziel behaupten und kamen als 8. ins Ziel. Tom Knott konnte auf der Laufstrecke noch bis auf 25 Sekunden auflaufen.

Nach 3 von 4 Ligawettkämpfen liegt der SVM nun auf Rang 8 im Gesamklassement Der letzte Ligawettkampf findet als Olympische Distanz am 3. August in Kitzingen statt.

Simon Luff, der auch mit dem SV Marienstein trainiert ging auf der Sprintdistanz als Einzelstarter an den Start und wurde in seiner Altersklasse 1. und Gesamtdritter.


Sophia Schrödel bei DM zwei Mal Top 10

Mittwoch, 19. Juni 2024

Am vergangenen Wochenende fanden im Erzgebirge die U19 DM im Einzelzeitfahren und im Bergfahren statt. Sophia Schrödel vom SV Marienstein startete bei beiden Rennen für das Bayerische Nachwuchs-Eliteteam Mangertseder.

Als amtierende U17 Deutsche Meisterin im EZF zählte Sophia zum Favoritinnenkreis beim Einzelzeitfahren über 21km. Platz 1 schien jedoch bereits im Vorfeld an die Zeitfahrspezialistin und Teamkollegin Kjara Reckmann vergeben. Und so kam es auch: Hinter Reckmann (28:32,640 min, Durchschnittsgeschwindigkeit 43,93km/h) platzierten sich Messane Bräutigam (29:11,500 min) und Julia Servay (29:28,740 min) auf dem Treppchen. Sophia hatte nach dem anstrengenden Trainingslager mit der Nationalmannschaft noch etwas schwere Beine und konnte ihr volles Potential nicht ganz ausschöpfen. Entsprechend groß war die Enttäuschung über den geringen Abstand von nur 10 Sekunden zu Platz 4. Es wäre mehr drin gewesen, so wurde es ein guter 7. Platz in 29:48,440 min.

Am Sonntag war die Ausgangslage bei der DM im Bergfahren etwas anders, da Sophia als starke Allrounderin nicht die explizite Bergspezialistin ist. In einem von Beginn an extrem selektiven, zweimal zu durchfahrenden Rundkurs rissen bereits vor Kilometer 10 die ersten Lücken im Feld, das aus 30 U19-Athletinnen und den Elite-Frauen bestand. War es Anfangs noch knapp eine Minute Rückstand auf die besten Frauen, lag bei der zweiten Durchfahrt am Beobachtungsposten der SVM-Fans der Abstand der zweiten Verfolgerinnengruppe mit Sophia bereits bei knapp 6 Minuten.
Nach Verlassen des Rundkurses stand der 15km lange Schlussanstieg auf den Fichtelberg (1214m) an. Hier rissen auch die bis dahin bestehenden Gruppen auseinander, so dass die meisten Fahrerinnen als Solistinnen ins Ziel fuhren (von den 30 gemeldeten U19-Athletinnen kamen lediglich 20 überhaupt ins Ziel). Sophia führte eine Dreiergruppe auf den letzten gut 150m langen Stich zur Ziellinie und rang, frenetisch angefeuert von den wieder mitgereisten Fans, im verbissenen Zielsprint erfolgreich ihre Konkurrentinnen nieder. Nach 87km und 1500hm war es ein nicht hoch genug einzuschätzender 8. Platz in der Altersgruppe, den die ebenfalls radelnden Fans aus Eichstätt mit Sophia bejubeln durften. Neue Deutsche Meisterin im Bergfahren der U19-Juniorinnen wurde Joelle Messemer mit einer Zeit von 2:19:22 h (Schnitt 37,5 km/h) knapp vor Clara Jäger (2:19:25 h) und der Chemnitzer Bergspezialistin Laura Nollau (2:19:44 h).

 

Wir sind stolz auf Dich und freuen uns schon jetzt auf die nächste Gelegenheit, Dich anzufeuern!

 Text und Bilder von Har Go.


SVM U9 Kicker - Erfolgreiche Rückrunde 2024

Sonntag, 16. Juni 2024

 

Mit ca. 30 Kindern startete der SVM mit der U9 in die Rückrunde 2024. Um möglichst vielen Kids die Möglichkeit zum Fußballspielen zu geben nahmen 3 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Diese waren nach den jeweiligen Jahrgängen in die U9I (Jahrgang 2015), U9IIA (Jahrgang 2016) und U9IIB (Jahrgang 2016) aufgeteilt und wurden von den Trainern Dominik Neuber, Stefan Strauß, Wolfgang Vollnhals und Johannes Pfaller betreut.
Dabei gestalteten die 8 und 9 jährigen ihre Spiele recht erfolgreich.

U9I (Jahrgang 2015)
Die U9I trat in einer Gruppe mit dem (SG) FC Nagelberg, ESV Treuchtlingen, (SG) DJK Raitenbuch, (SG) DJK Schernfeld und (SG) FC Nagelberg an. Nach 4 Siegen und einem Unentschieden konnten sich die Kids die Meisterschaft sichern.
Mannschaftsfoto:
https://www.sv-marienstein.de/bilder/u9-2014#gallery-1

U9IIA (Jahrgang 2016)
Die U9IIA spielte in einer Gruppe mit (SG) FC Plankstetten 2, (SG) FC Haunstetten 2 und (SG) DJK Untermässing 2. Gegen die Mannschaften wurde jeweils zweimal gespielt. Nach 5 Siegen und einer Niederlage konnte man sich (punktgleich mit dem (SG) FC Haunstetten 2) den ersten Platz sichern.
Mannschaftsfoto:
https://www.sv-marienstein.de/bilder/u9-2014#gallery-2

U9IIB (Jahrgang 2016)
Die U9IIB konnte gegen die Kickers vom DJK Preith, FC Arnsberg e. V. und zweimal gegen den VFB Eichstätt 2 ihr Können unter Beweis stellen. Hierbei wurden 2 Siege und 2 Niederlagen erzielt.
Mannschaftsfoto:
https://www.sv-marienstein.de/bilder/u9-2014#gallery-3

Am Samstag, den 29.06 haben alle drei Mannschaften noch mal die Gelegenheit im Rahmen des Vorstadtfests zu spielen:

  • U9I – FC Arnsberg I
  • U9IIA – FC Arnsberg II
  • U9IIB – DJK Preith

Durch die fleißige Trainingsbeteiligung und dem Spaß der Kids am Fussballspielen hatten auch wir Trainer viel Freude am Spielbetreib.

Wir freuen uns auf die nächste Saison mit den Kids in der U11 bzw. U9.

U9 Trainerteam

 

 


Ligamannschaft verteidigt 7. Platz / Platzek gewinnt AK50

Dienstag, 11. Juni 2024

Claudia Platzek gewinnt Sprintdistanz in Obernzenn am Sonntag und die Ligamannschaft des SV Marienstein verteidigt erfolgreich ihren 7. Platz in der Landesliga Nord.

Nach dem Saisonauftakt in Weiden in der Oberpfalz stand am 9. Juni das zweite Rennen der Landesliga-Mannschaft des SVM an. Im mittelfränkischen Obernzenn mussten die Eichstätter eine Sprintdistanz (600m Schwimmen, 22km Radfahren mit Windschattenverbot und 5km Laufen) absolvieren. Für den SVM starteten Quirin Bachmeier, Valentin Auer, Jakob Kube und Peter Luff.  

 

Beim Schwimmen über 2 Runden á 300m durfte im knapp unter 20°C kühlen Obernzenner See der Neoprenanzug getragen werden. Mit der drittbesten Schwimmzeit (9:05min) konnte sich Peter hier schon nach vorne absetzen. Mit dem Feld kamen wenig später Jakob (10:09 min) und Quirin (10:38min) aus dem Wasser. Valentin, der ohne Neo schwamm, wechselte nach 11:19min aufs Rad. Die Radstrecke war mit 4 Runden, in denen insgesamt über 300 Höhenmeter bewältigt werden mussten, anspruchsvoll und selektiv. Peter verteidigte seine Position und lag nach dem Radfahren nach wie vor auf Platz drei. Valentin und Jakob stiegen fast zeitgleich vom Rad und wechselten auf Position 33 liegend gemeinsam in die Laufschuhe.  Quirin folgte kurz danach auf Rang 40.   Auf der Laufstrecke um den Obernzenner See befand sich Peter mit zwei anderen Athleten aus Kronach und Neumarkt im Duell um die Plätze zwei bis vier. Im Schlusssprint belegte er mit der zweitschnellsten Laufzeit von 18:11min über die 5km den dritten Platz (Endzeit 1:05:40h). Mit der achtschnellsten Laufzeit (19:02min) machte Jakob in der letzten Disziplin noch einige Plätze gut und kam auf Rang 25 (1:11:54) ins Ziel. Valentin konnte beim Laufen ebenfalls noch Konkurrenten überholen (Laufzeit 20:38min) und lief auf dem 30. Platz (1:13:23h) ins Ziel. Quirin rundete das solide SVM-Ergebnis mit Rang 41 ab (1:17:55h). In der Mannschaftswertung erreichte der SVM wie schon beim ersten Wettkampf den 7. Rang im Feld der 13 Landesligateams.

Bereits nächste Woche (Sonntag, 16.06.24) geht es beim dritten von vier Wettkämpfen in Forchheim weiter. Ein zweigeteiltes Teamformat (morgens 600m Schwimmen + 2,5km Laufen, mittags 18km Radfahren + 2,5km Laufen) sorgt dabei für zusätzliche Spannung, denn neben der Ausdauerleistung wird hier auch die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt, da die Mannschaften während des Wettkampfes durchgehend zusammen bleiben müssen. Für den SVM werden Markus Blatt, Thomas Knott, Qurin Bachmeier und Peter Luff in Forchheim am Start sein.

 

Claudia Platzek  reiste mit der Mannschaft nach Obernzenn an. Sie startete als Einzelkämpferin in der AK50 ebenfalls über die Sprintdistanz. In ihrer Alterklasse schloß sie das Schwimmen bereits auf Platz 2 liegend ab. Auf der Radstrecke arbeitete sie sich auf Platz 1 vor und gab diesen bis in das Ziel nicht mehr ab. Claudia trainiert beim SV Marienstein, startete in Obernzenn aber für GSV (Gehörlosenverein) Bayreuth.  

Simon Luff trainiert mit den KameradInnen vom SV Marienstein. Er war für den TV 1848 Erlangen in Obernzenn über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Laufen) am Start und belegte in der Gesamtwertung Rang 8 und in der AK 20 den hervorragenden 3. Rang.


Kantersieg zum Saisonabschluss: SG Ramsberg-St. Veit - SV Marienstein 0:5 (0:5)

Sonntag, 09. Juni 2024

(jsl) Ramsberg

 

Der SV Marienstein feierte im letzten Spiel unter der Leitung von Trainer Dominik Pfuhler einen souveränen 0:5-Erfolg bei der SG Ramsberg/St. Veit. Alle fünf Treffer, die dafür sorgen, dass der SVM den stärksten Angriff der Liga stellt, fielen bereits in der ersten Halbzeit. SVM-Trainer Dominik Pfuhler stellte auf zahlreichen Positionen um und dennoch erzielten die Vorstädter in den ersten 45 Minuten Tor um Tor. Den Anfang machte Gabriel Rehm. Der etatmäßige Torhüter lief als Feldspieler auf und stocherte den Ball in der zehnten Minute aus dem Gewühl heraus über die Linie. Nur drei Minuten später brachte Laurenz Heindl den Ball nach einem Angriff über die rechte Seite zur Mitte, wo Maximilian Lindermeier einschob. Wiederum nur drei Minuten später war Stephan Steib mit einem Schuss aus 16 Metern aus dem Rückraum erfolgreich. Nun beruhigte sich das Spielgeschehen, ehe die Blau-Weißen kurz vor der Halbzeit - doppelt zuschlugen. Heindl scheiterte nach einem Solo von der Mittellinie an SG-Schlussmann Sascha Prüßner und Steib verwertete den Abpraller. Kurz darauf umspielte Steib die Ramsberger Abseitsfalle und legte uneigennützig quer auf Florian Rehm, der nur noch einzuschieben brauchte. Im zweiten Durchgang hatte die Pfuhler-Elf dann ein Einsehen mit den schon als Absteiger feststehenden Hausherren und die Zuschauer sahen weitgehend ereignislosen Sommerfußball. In der Schlussminute verhinderte SVM-Torhüter Heiner Osiander den Ramsberger Ehrentreffer, als er einen Schlenzer aus 16 Metern an den Pfosten lenkte.

 

 

 

 


So. (15.00 Uhr): Saisonfinale in Ramsberg

Freitag, 07. Juni 2024

(jsl) Marienstein

 

Bereits vor dem letzten Spieltag sind in der Kreisliga Neumarkt/Jura West alle relevanten Entscheidungen gefallen. Der TSV Heideck steigt als Meister in die Bezirksliga auf, der SV Alesheim wird die Bezirksliga-Relegation in Angriff nehmen, die Mannschaften aus Barthelmesaurach und Cronheim müssen in die Abstiegsrelegation und die DJK Veitsaurach und die SG Ramsberg/St. Veit müssen den Gang die Kreisklasse antreten. Letztgenannte empfangen am Sonntag (15.00 Uhr) den SV Marienstein zum finalen Saisonspiel. Es wird das letzte Spiel für SVM-Trainer Dominik Pfuhler sein. Das beste Saisonergebnis unter seiner Ägide (44 Punkte in der Vorsaison) stellte die Mannschaft bereits am letzten Wochenende mit dem 3:2 über den TSV 1860 Weißenburg II und nun 45 Punkten ein. Am Sonntag sollen nun zum Saisonabschluss beim Tabellenvorletzten noch weitere drei Punkte auf das Konto des Tabellenvierten wandern. Zudem könnte man im Falle eines klaren Sieges eventuell noch den besten Sturm der Liga stellen. Einzig der SV Alesheim hat mit momentan 62 Treffern öfter getroffen als die Vorstädter (60 Tore).

 

 


Fair-Play-Meister im Fußballkreis: Die zweite Mannschaft beim Länderspiel in Nürnberg

Dienstag, 04. Juni 2024

Der SV Marienstein II wurde vom Bayerischen Fußball-Verband als fairste Mannschaft im Fußballkreis Neumarkt/Jura ausgezeichnet. Der Tabellenfünfte der A-Klasse Süd kassierte in der laufenden Saison nur 17 gelbe Karten und keinen einzigen Platzverweis in 25 Spielen. Als Anerkennung für das Mariensteiner Fairplay wurde die Elf um Spielertrainer Andreas Knör zum Länderspiel Deutschland gegen die Ukraine in Nürnberg eingeladen und verbrachte trotz des torlosen Remis einen kurzweiligen Abend im Max-Morlock-Stadion.

 

 


Sieg im letzten Saisonheimspiel: SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg II 3:2 (3:1)

Sonntag, 02. Juni 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein gewann sein auf den Kunstrasenplatz in der Schottenau verlegtes Heimspiel gegen den TSV 1860 Weißenburg II mit 3:2. Damit bescherte die Elf um Kapitän Jonas Dorsch ihrem scheidenden Trainer Dominik Pfuhler den erhofften Sieg in dessen letztem Heimspiel an der Auslinie. „Das war eine Partie mit ordentlich Tempo, jedoch auch zahlreichen Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten“, befand Pfuhler nach dem Spiel. TSV-Trainer Philipp Ersfeld, der in der nächsten Saison den SVM trainieren wird, konstatierte für seine Farben: „Ich bin sehr stolz auf mein Team, das trotz angespannter Personalsituation über 90 Minuten ordentlichen Fußball gezeigt hat. Leider haben wir bereits im ersten Durchgang drei unnötige Geschenke verteilt.“ Das erste erhielten die Vorstädter nach einer zerfahrenen Anfangsphase in Form eines Weißenburger Foulspiels an Maximilian Lindermeier im Strafraum. Florian Rehm verwandelte den Strafstoß in der 17. Minute sicher. Nur fünf Minuten später war Dorsch mit einem direkt verwandelten Eckstoß erfolgreich und in der 32. Spielminute erhöhte der SVM auf 3:0: Nach einem Fehlpass im Weißenburger Aufbauspiel legte Maximlian Becker quer auf Mirko Schröder, der aus der Nahdistanz einschoss. Vor dem Seitenwechsel gelang den Mittelfranken der Anschlusstreffer, als Alexander Morgenroth nach einem Eckball traf. Kurz nach der Halbzeitpause scheiterte Schröder aus der Drehung an TSV-Schlussmann Dominic Rogner, ehe die Gäste immer spielbestimmender wurden. Neo Stengel scheiterte aus spitzem Winkel an SVM-Torhüter Gabriel Rehm und ein abgefälschter Schuss von Markus Lehner aus dem Rückraum flog knapp am linken Pfosten vorbei. In der 61. verkürzte Filippo Virduzzo nach schöner Drehung und schwachem Mariensteiner Zweikampfverhalten auf per Schuss in das lange Eck auf 2:3. In der Folge verteidigten die Blau-Weißen wieder konsequenter, konnten aber in der Offensive kaum mehr Akzente setzen. Ausnahme war die 80. Minute, als Stephan Steib den Angriff selbst einleitete und nach Querpass von Laurenz Heindl mit einem Flachschuss an Rogners Fußabwehr scheiterte. Überschattet wurden die Schlussminuten zudem durch die Verletzung eines Weißenburger Akteurs. Die letzte Chance zum Ausgleich vergab kurz vor Spielende Virduzzo, der unter Bedrängnis genau auf Rehm zielte.

 

 


!!! Achtung !!! Beide Spiele der Herrenmannschaften finden heute auf dem Kunstrasenplatz statt

Sonntag, 02. Juni 2024

Spielbeginn der 2. Mannschaft: 11:45 Uhr

Spielbeginn der 1. Mannschaft: 14:15 Uhr


So. (15.00 Uhr): Letztes Saisonheimspiel gegen den TSV 1860 Weißenburg II

Freitag, 31. Mai 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein trifft in seinem letzten Saisonheimspiel am Sonntag auf den TSV 1860 Weißenburg II und dieses Spiel ist zugleich der letzte Heim-Auftritt für SVM-Trainer Dominik Pfuhler, der sein Amt nach Ende der Spielzeit und insgesamt vier Spielzeiten niederlegen wird. Entsprechend wollen SVM-Kapitän Jonas Dorsch und seine Mannschaftskameraden Pfuhler den Abschied vom heimischen Publikum versüßen: „Gegen die Topteams aus Alesheim und Heideck haben vor allem der Wille und Einsatz wieder gestimmt. Im letzten Heimspiel wollen wir unserem Coach mit einer genauso engagierten Leistung einen würdigen Abschied bescheren.“ Zusätzlicher Ansporn dürfte sein, dass man mit einem Sieg und damit 45 Punkten das beste Ergebnis unter Pfuhleres Ägide (44 Punkte in der Vorsaison) übertreffen könnte. Der Zufall will es, dass am Sonntag auf gegnerischer Seite mit Philipp Ersfeld der zukünftige SVM-Coach sein vorletztes Spiel als Trainer der Weißenburger Landesligareserve absolvieren wird. Entsprechend erleichtert dürften beide sein, dass es in diesem Spiel nicht mehr um entscheidende Punkte um Auf- oder Abstieg geht geht. Die Gäste liegen mit 36 Punkten auf Rang 9 und feierten zuletzt zwei klare Siege in Barthelmesaurach und gegen die DJK Veitsaurach. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.

 

 


Remis beim Tabellenführer: TSV Heideck - SV Marienstein 1:1 (1:1)

Donnerstag, 30. Mai 2024

(jsl) Heideck

 

Der TSV Heideck kam im Nachholspiel gegen den SV Marienstein nicht über ein 1:1 hinaus und verpasste dadurch die vorzeitige Meisterschaft in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Bei noch zwei ausstehenden Spielen und fünf Punkten Vorsprung auf den SV Alesheim verbleiben den Mittelfranken zwei weitere Matchbälle, um den Bezirksligaaufstieg zu realisieren. Nach dem fulminanten 3:5 in Alesheim bot der SV Marienstein erneut einem Spitzenteam Paroli und festigte damit den vierten Tabellenplatz. „Die zahlreichen Zuschauer sahen hier heute in wirklich gutklassiges Kreisligaspiel. Meine Elf verdiente sich den Zähler durch eine erneut super Einstellung, große Laufbereitschaft und gutes Zweikampfverhalten“, war SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff vollauf zufrieden. Die Hausherren starteten erwartungsgemäß druckvoll in die Partie und gingen nach einer dominanten Anfangsphase in Führung. In der 13. Spielminute hatte Michael Albrecht nach einer Hereingabe von der linken Seite zu viel Platz bei der Ballannahme und schoss sein Team in Führung. Ab Mitte des ersten Durchgangs musste der TSV dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und die Pfuhler-Elf kam immer besser ins Spiel. Nach einer halben Stunde Spielzeit wurde ein Flankenball von Stefan Kiermeyer nach Doppelpass mit Oliver Reichenberger unzureichend geklärt und Ali Dilaver war mit einem wichtigen Schuss aus 20 Metern in das linke, untere Toreck erfolgreich. Nach dem Seitenwechsel drängte der TSV auf die erneute Führung, doch die Abschlüsse wurden geblockt oder waren sichere Beute des fehlerfreien SVM-Schlussmanns Gabriel Rehm. Richtig brenzlig wurde es nur, als Rehm auch das direkte Duell gegen den durchgebrochenen Albrecht für sich entschied. In den Schlussminuten bot sich den Vorstädtern dann sogar die Chance auf den Sieg. Kiermeyer kam nach einer Hereingabe von Kapitän Jonas Dorsch einen Schritt zu spät, ein Flankenball des eingewechselten Heiner Osiander touchierte den Pfosten und der ebenfalls eingewechselte Laurenz Heindl setzte seinen Kopfball zu hoch an.

 

 


Mi. (18.30 Uhr): Verhindert der SVM vorzeitige Heidecker Meisterfeier?

Montag, 27. Mai 2024

(jsl) Marienstein

 

Bevor die letzten beiden Spieltage im Fußballkreis Neumarkt/Jura anstehen, tritt der SV Marienstein am Mittwoch zum Nachholspiel beim TSV Heideck an. Die Hausherren können in diesem Spiel mit einem Sieg die Meisterschaft und damit den Bezirksligaaufstieg perfekt machen. Einen großen Anteil an dieser Ausgangslage hat der SV Marienstein selbst. Während der TSV Heideck am letzten Sonntag beim SV Cronheim souverän mit 0:4 gewann, überraschten die Vorstädter mit dem 3:5-Sieg beim zweitplatzierten SV Alesheim und brachten somit den TSV Heideck der Bezirksliga einen Schritt näher. Entsprechend gut gelaunt zeigte sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler: „Nach der schwachen Leistung in Absberg war das eine tolle Reaktion des Teams über die gesamte Spieldauer. Nun wollen wir natürlich auch den Tabellenführer ärgern und werden uns auch für dieses Spiel einiges vornehmen. Mit einer identischen Leistung könnte es uns gelingen, die Heidecker Meisterfeier auf das nächste Wochenende zu vertagen.“ Die beiden Teams trafen erst Mitte März aufeinander. Diese Partie entschieden die Mittelfranken knapp mit 0:1 für sich. Anpfiff in Heideck ist um 18.30 Uhr.