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Wichtig ! Erstes U7 Training VORVERLEGT !

Dienstag, 11. September 2018

Da ich kurzfristig beruflich am 14.09.2018 verhindert bin, wird das Training um einen Tag vorverlegt.

Am 13.09.2018 ist Training von 17.45 Uhr bis 18.45 Uhr.

Die weiteren Trainingeinheiten werden weiterhin jeden Freitag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden.

Bitte gebt die Infos weiter, da ich noch nicht alle Kontakte habe.

Gruß Euer Trainer

Peter Bosch


SVM verpasst ersten Heimsieg: SV Marienstein - TSV Berching 3:3 (2:3)

Sonntag, 09. September 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Überraschend verlor der BSC Woffenbach am achten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd mit 1:0 beim FV Dittenheim. Der Aufsteiger bleibt dennoch Tabellenführer, da Mitaufsteiger TSV Burgfarrnbach gegen den ASV Zirndorf nicht über ein 1:1 hinauskam. Ärgster Verfolger des Spitzenduos ist nun der SV Wettelsheim, der sich durch ein 2:2 in Holzheim auf den dritten Rang verbesserte. Der SV Marienstein rangiert weiterhin auf dem vorletzten Platz. Trotz einer 2:0-Führung und mehr als 30 Minuten mit einem Mann mehr kam der SVM gegen den TSV Berching nicht über ein 3:3 hinaus.

 

SV Marienstein - TSV Berching 3:3 (2:3)

 

Dabei begann das Spiel ganz nach dem Geschmack der Vorstädter. Mit dem ersten Angriff tauchte Stephan Steib alleine vor TSV Schlussmann Sebastian Plank auf, umkurvte diesen und schoss vor Ablauf der ersten Zeigerumdrehung zum 1:0 ein. In der neunten Spielminute eroberte Steib einen zweiten Ball und spielte überlegt in den Lauf von Fabian Streller, der per Flachschuss ins rechte Toreck erhöhte. Direkt nach dem Anstoß kamen die Gäste zurück ins Spiel. Ein SVM-Verteidiger unterlief einen langen Ball und Franz Geyer verkürzte problemlos aus acht Metern. In der 17. Spielminute bekamen die Gäste den Ausgleich auf dem Silbertablett serviert. Wiederum flog ein weiter Ball in den SVM-Strafraum, wo dieser - abgefälscht von zwei Mariensteiner Akteuren - Geyer vor die Füße fiel und der Angreifer aus ähnlicher Position wie beim 2:1 ausglich. Die Hausherren zeigten sich nun deutlich verunsichert und hatten kaum mehr Kontrolle über die zerfahrene Partie. Die einzige Chance hatte Manuel Bittlmayer, der ein Zuspiel auf Kapitän Andreas Knör verpasste und das Tor aus 18 Metern nur knapp verfehlte. Zehn Minuten vor der Halbzeit drehte Geyer die Partie mit seinem dritten Treffer endgültig. Erneut agierten die Vorstädter in der Defensive viel zu passiv und Geyer traf, nachdem er sich seines Gegenspielers per Körpertäuschung entledigt hatte. Zur zweiten Halbzeit kamen die Hausherren deutlich entschlossener aus der Kabine. Kurz nach Wiederanpfiff spielte Viktor Stoll auf den mitgelaufenen Sebastian Heimisch, der aus spitzem Winkel scheiterte und auch Streller verzog kurz darauf. In der 54. Spielminute dezimierten sich die Gäste selbst, denn Jonas Kuffer sah die gelb-rote Karte. Dies nutzte die Zengerle-Elf kurz darauf. Stoll legte ab auf Sebastian Schmelz und dieser jagte das Spielgerät aus 20 Metern fulminant in die Maschen. Nun waren die Mariensteiner am Drücker und überboten sich im Auslassen von Großchancen. Bittlmayer traf nach einer Schmelz-Balleroberung nur die Latte und nach einem Eckball den Außenpfosten, Steib setzte seinen artistischen Fallrückzieher etwas zu hoch an und der eingewechselte Markus Hörmann scheiterte aus der Nahdistanz ebenfalls am Aluminium. Als Philipp Fink einen Hörmann-Freistoß um Zentimeter verpasste, stand fest, dass die Blau-Weißen an diesem Tag mit Fortuna nicht im Bunde sein würden. Sie konnten gar froh sein, dass zumindest noch ein Punkt im Hofmühl-Sportpark blieb, denn in den Schlussminuten bekam Geyer zunächst nicht mehr genug Druck hinter seinen Kopfball und ein sehenswerter Distanzschuss von Alexander Stark krachte an den Querbalken des SVM-Tores.

 


Sa. (16.00 Uhr): Volksfest-Heimspiel gegen den TSV Berching

Donnerstag, 06. September 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Durch den 1:2-Auswärtserfolg beim ASV Zirndorf konnte der SV Marienstein am letzten Wochenende die rote Laterne der Bezirksliga Mittelfranken Süd an den SV Mosbach abgeben und auf den vorletzten Tabellenplatz 17 vorrücken. Mit einem weiteren Sieg im Volksfest-Heimspiel am Samstag könnte sich die Zengerle-Elf weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen. Zu Gast im Hofmühl-Sportpark ist ab 16.00 Uhr der TSV Berching. Gegen den Aufsteiger, der mit einem Punkt mehr auf dem Konto auf Platz 15 rangiert, will die Zengerle-Elf ihre Heimschwäche ablegen. In den drei bisherigen Heimpartien ging man als Verlierer vom Platz und erzielte nur ein einziges Tor. Nach dem überzeugenden Auftritt vom letzten Samstag besteht im blau-weißen Lager jedoch berechtigte Hoffnung, dass diese Negativserie ein Ende findet. Die Defensive scheint zu ihrer Stabilität zurückgefunden zu haben und insbesondere in Person von Manuel Bittlmayer, der beide Treffer erzielte, zeigte sich auch die Offensive endlich durchschlagskräftig. Die Gäste aus der Oberpfalz, die als souveräner Meister der Kreisliga Süd den Weg in die Bezirksliga gefunden haben, stellen eine der jüngsten Mannschaften der Liga und werden mit ordentlich Wut im Bauch nach Marienstein reisen. Am letzten Sonntag holte man gegen die TSG Roth einen 0:2-Rückstand auf und verlor trotz Überzahl durch ein Tor in der Nachspielzeit noch mit 2:3.

 

Eine weiterhin überragende Rolle spielen die beiden Mitaufsteiger des TSV Berching. Der BSC Woffenbach (17 Punkte) und der TSV Burgfarrnbach (14 Punkte) führen weiterhin die Tabelle an und gehen am Sonntag als Favoriten in die Partien beim FV Dittenheim (Rang 16) bzw. gegen den FV Dittenheim (Rang 13).

 


Sieg zum Wiesn-Auftakt: ASV Zirndorf - SV Marienstein 1:2 (0:0)

Sonntag, 02. September 2018

 

(jsl) Zirndorf

 

Für großes Spektakel sorgten der ESV Ansbach-Eyb und der TSV Greding beim 4:4 im Verfolgerduell der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Neuer alleiniger Tabellenführer ist der BSC Woffenbach, der gegen den STV Deutenbach mit 2:1 gewann und vom Burgfarrnbacher Patzer in Wettelsheim (2:1) profitierte. Als Schlusslicht trat der SV Marienstein die weite Reise zum ASV Zirndorf an und gab rechtzeitig zum Volksfest-Start die rote Laterne ab.

 

ASV Zirndorf - SV Marienstein 1:2 (0:0)

 

Trainer Stephan Zengerle sprach nach dem Spiel von einer "geschlossenen Mannschaftsleistung" und zeigte sich angetan von der "kämpferischen und spielerischen Leistung, insbesondere in der zweiten Hälfte". .

 

Von Beginn an gingen die Gäste engagiert zu Werke und hatten in der achten Spielminute die erste Großchance. Fabian Streller spielte auf die rechte Seite zu Stephan Steib, der zur Mitte flankte und der durchgelaufene Streller setzte das Leder per Direktabnahme an die Latte. Nach fünfzehn Spielminuten übernahmen die Hausherren zunehmend die Kontrolle auf dem Spielfeld. Im Aufbauspiel war dem SVM die aus den letzten Partien resultierende Verunsicherung anzumerken. Dafür hatte man die gegnerische Offensivabteilung im Griff. Die routinierten Viktor Stoll und Sebastian Schmelz sorgten im defensiven Mittelfeld für Stabilität und auch die Viererkette stand sicher. Dementsprechend wurde es nur bei Standardsituationen gefährlich für das Tor von Gabriel Rehm. Nach einem Eckstoß rettete Schmelz vor einem einschussbereiten Zirndorfer und ein zu zentral getretener Freistoß stellte Rehm vor keine größeren Probleme. Kurz vor dem Seitenwechsel hatten die Vorstädter Glück, als ein Freistoß von Alexander Diez aus spitzem Winkel den Pfosten touchierte. Auch die Anfangsphase des zweiten Durchgangs gehörte den Gästen. Ein Kopfball von Stoll nach einem Eckstoß wurde von einem Zirndorfer Akteur vorsorglich geklärt und nach dem anschließenden Eckball irrte der Ball gefährlich durch den ASV-Fünfmeterraum. In der 50. Minute war Steib alleine durch, doch er scheiterte am Zirndorfer Schlussmann Michael Wagner und auch Andreas Knör im Nachschuss konnte ihn nicht überwinden. Fünf Minuten später belohnten sich die Vorstädter. Knör spielte nach einem Einwurf schnell weiter auf Manuel Bittlmayer und dieser schlenzte den Ball aus 19 Metern technisch anspruchsvoll in das linke, untere Toreck. Der SVM kontrollierte das Geschehen und Wagner war in der 75. Spielminute erneut Sieger im direkten Duell mit Steib. Vier Minuten vor Spielende spielte Kapitän Knör einen perfekt getimten Pass auf Bittlmeyer, der Fahrt aufnahm und Wagner per Lupfer zum 0:2 überwand. Direkt im Anschluss staubte Oumar Dieng nach einem Eckball ab und verkürzte auf 1:2 und nachdem in der Schlussminute ein Kopfball von Christian Schleupner den Weg nur an den Querbalken gefunden hatte, stand der zweite Saisonsieg der Zengerle-Elf fest.

 


Vorschau Wochenende: Gelingt in Zirndorf die Wende?

Donnerstag, 30. August 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Nach dem Negativlauf der letzten Wochen ging der SV Marienstein auch beim FV Dittenheim leer aus. Die Vorstädter verloren mit 0:2. In einer umkämpften Partie gingen die ebenfalls mit Problemen in die Saison gestarteten Hausherren in der 21. Spielminute durch Christoph Oberhauser in Führung. Im zweiten Durchgang versuchten die Gäste alles, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. In der Schlussminute stellte Thomas Selz den Dittenheimer Heimerfolg endgültig sicher. Besonders bitter für die Zengerle-Elf: Da der SV Mosbach völlig überraschend beim ESV Ansbach-Eyb einen Punkt holte, übernimmt man mit drei Punkten aus sechs Spielen die rote Laterne. An der Tabellenspitze behaupteten im Rahmen des Mittwoch-Spieltags die starken Aufsteiger aus Woffenbach und Burgfarrnbach ihre Spitzenpositionen. Tabellenführer BSC Woffenbach gewann gegen den FC Holzheim ebenso mit 2:0 wie der TSV Burgfarrnbach beim STV Deutenbach. Der TSV Greding verbesserte sich durch einen Heimsieg über die TSG Roth (2:0) auf Rang drei, während der ESV Ansbach-Eyb auf Rang vier abrutschte. Eben diese beiden Mannschaften treffen am Sonntag aufeinander und werden beide versuchen, den Aufsteigern auf den Fersen zu bleiben, die in Wettelsheim (TSV Burgfarrnbach) und gegen den STV Deutenbach (BSC Woffenbach) antreten werden).

 

Die einzige Samstagspartie des Spieltags führt den SV Marienstein zum ASV Zirndorf. Die Gastgeber waren zu Saisonbeginn aus der Nord- in die Südstaffel gewechselt und scheinen nach Startschwierigkeiten in der neuen Spielklasse angekommen zu sein. Hierfür sprechen die sechs Punkte aus den letzten drei Spielen, wobei am Mittwoch ein souveräner Sieg über die SG TSV/DJK Herrieden gelang. Beim 3:0 erzielte der ASV fast die Hälfte seiner nur sieben Saisontore. Für die ausgeglichene Bilanz mit zwei Siegen, zwei Remis und zwei Unentschieden sorgte vor allem die stabile Defensive, die bisher nur sechs Gegentore zuließ. Somit dürfen sich die Zuschauer am Samstag auf eine torarme Partie einstellen, denn auch beim SVM drückt der Schuh in der Offensive. Die letzten beiden Partien wurden verloren, ohne einen eigenen Treffer erzielt zu haben.

 


SV Marienstein erreicht Toto Pokal Halbfinale

Donnerstag, 23. August 2018

Durch einen 4 : 2 Erfolg im Elfmeterschießen gegen den TSV 1860 Weißenburg hat der SV Marienstein das Toto Pokalhalbfinale erreicht. Dort trifft der Bezirksligist am 03. Oktober in einem Auswärtsspiel auf den Gastgeber FC / DJK Weißenburg. Der SVM ist der einzig verbliebene Bezirksligist, denn in dem anderem Viertelfinale BZL  gegen KL behielt der Kreisligist die Oberhand.: FC/DJK WUG (KL) - FV Dittenheim (BZL) 3:2. Die anderen Viertelfinalpartien im nördlichen Fußballkreis waren eine reine Kreisliga-Angelegenheit: TSV Winkelhaid (KL) - SC Pollanten (KL) 3:2, SV Rednitzhembach (KL) - FC Ezelsdorf (KL) 6:4 n.E.. Im Halbfinale genißet Rednitzhembach Heimrecht.

Beide Trainer nutzten die Partie, um einige Änderungen gegenüber der Bezirksliga auszuprobieren. So kamen während der gesamten 90 Minuten wenig geplante Spielzüge und Kombinationen zustande. Im ersten Spielabschnitt hatten die Gastgeber in Person von Stephan Steib, der Andreas Knör als Kapitän vertrat, die größte Einschussmöglichkeit, aber Johannes Uhl im TSV Tor rettete per Fußabwehr.

Auch in der zweiten Spielhälfte bot sich dem SVM eine Doppelchance zur Führung: Erst scheiterte der durchgebrochene Manuel Bittlmayer an Uhl und auch Markus Hörmann hatte mit seinem anschließenden Heber keinen Erfolg. Die Gäste ihrerseits hatten erst in der Schlussphase zwei gute Tormöglichkeiten, aber einmal blieb Gabriel Rehm gegen Maik Wendt Sieger und Sekunden vor dem Abpfiff verzog Max Pfann aussichtsreich. So musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen.

Hier waren für den SV Markus Hörmann, Pasqual Krieglmeier, Julian Bittl und Raphael Kraus erfolgreich. Garant es Sieges war aber Rehm, der einen Elfer parierte und auch gegen Christian Leibhardt jubeln konnte.

SVM: Gabriel Rehm – Sebastian  Heimisch, Philipp Fink, Raphael Kraus, Oliver Reichenberger – Pasqual Krieglmeier, Manuel Bittlmayer, Andreas Miehling ( 56. Jonas Hiller ), Fabian Streller – Stephan Steib ( 65. Markus Hörmann ), Gianni Vecchio ( 75. Julian Bittl )  

 


So. (15.00 Uhr): Mit Pokal-Erfolgserlebnis zum ersten Liga-Heimsieg

Donnerstag, 23. August 2018

(jsl) Marienstein 

Landesligaabsteiger ESV Ansbach-Eyb wurde bisher seiner Favoritenrolle in der Bezirksliga Mittelfranken Süd gerecht und wird am Wochenende alles dafür tun, die Tabellenführung zu verteidigen. Am Sonntag ist man beim überraschend schlecht in die Saison gestarteten FV Dittenheim, der mit nur einem Punkt das Tabellenende ziert, zu Gast. Neben dem ESV sind auch die Aufsteiger aus Woffenbach und Burgfarrnbach noch ungeschlagen und wollen diesen Nimbus in den Partien in Weißenburg und gegen die SG TSV/DJK Herrieden  aufrecht erhalten. 

Ebenfalls eine überraschend gute Figur machte in den ersten vier Partien der SV Wettelsheim, der bereits sieben Punkte sammeln konnte und am Sonntag (15.00 Uhr) beim SV Marienstein antritt. Somit herrschen vor der Partie im Hofmühl-Sportpark umgekehrte Vorzeichen, denn die Blau-Weißen sind mit ihrem Saisonstart bisher alles andere als zufrieden. Magere drei Punkte stehen zu Buche und die 5:3-Niederlage vom letzten Sonntag ordnet Trainer Stephan Zengerle in die Kategorie „besonders schmerzhaft“ ein, was angesichts eines verspielten Drei-Tore-Vorsprungs auch nicht verwundert: „Wir hatten mehrfach die Entscheidung auf dem Fuß und haben selbst durch individuelle Patzer das Spiel aus der Hand gegeben. Statt realistischen sieben oder acht Punkten haben wir nun drei Punkte nach vier Spielen.

Dennoch müssen wir ruhig bleiben und das Positive mitnehmen: nämlich, dass wir in der ersten Halbzeit in der Offensive stark verbessert aufgetreten sind. Wir müssen aber einmal 90 Minuten konzentrierter und konsequenter spielen und auch kämpferisch noch zulegen“, benennt der Trainer die Problemfelder.

 

Immerhin tankten die Blau-Weißen am Mittwoch im Totopokal-Viertelfinale auf Kreisebene Selbstvertrauen, denn man konnte den Ligarivalen TSV 1860 Weißenburg im Hofmühl-Sportpark ausschalten. Im ersten Durchgang vergab Stephan Steib freistehend vor Gästetorwart Uhl und auch Manuel Bittlmayer und Markus Hörmann im Nachschuss konnten ihn in der 69. Minute nicht überwinden. In der Schlussphase rettete SVM-Schlussmann Gabriel Rehm seine Elf mit zwei tollen Reflexen gegen Weichselbaum und Wnendt ins Elfmeterschießen, wo er einmal parieren konnte und ein weiterer TSV-Akteur verschoss. Da alle vier SVM-Schützen die Nerven bewahrten, gelang der Sprung ins Halbfinale. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken will der SVM am Sonntag den zweiten Saisonsieg einfahren. 


Zusatzschicht im Pokal: Nachbar TSV 1860 Weißenburg zu Gast

Dienstag, 21. August 2018

Das Viertelfinale im Kreispokal können die beiden Bezirksligisten TSV 1860 Weißenburg und SV Marienstein im ligainternen Duell zum Wunden lecken nutzen - beide Teams kassierten am vergangenen Wochenende bei ihren Auftritten bei den Frankenhöhe-Clubs Sportfreunde Dinkelsbühl bzw. SG Herrieden Auswärtsniederlagen. Der als Meisterschaftsmitfavorit gehandelte TSV 1860 Weißenburg hat nach vier Spielen nur vier Zähler auf dem Konto, der SV Marienstein gar nur 3. Sicherlich werden beide Teams versuchen, im Pokal neues Selbstvertrauen zu gewinnen. Auch ist davon auszugehen, dass der Weißenburger Coach Markus Vierke sowie der spielende Co-Trainer Markus Hörmann (SVM-Trainer Stephan Zengerle ist dienstlich auf Auslandsreise) auch Personal der 2. Reihe eine Chance geben werden. Beim SVM fehlen Sebastian Schmelz (gesperrt), Andi Knör (beruflich verhindert) und Jonas Dorsch (verletzt). Sollte es nach 90 Minuten Unentschieden stehen, wird der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt. Die Losfee war bereits vor dem Spiel aktiv und so wartet auf den Sieger dieser Partie der Gewinner aus dem Duell FC/DJK Weißenburg (Kreisliga) gegen FV Dittenheim (Bezirksliga) im Halbfinale. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist am Mittwoch, 22.08., um 18.15 Uhr.


Sieg & Niederlage: Torreiches Wochenende für SVM-Herrenteams

Montag, 20. August 2018

Eine bittere Auswärtsniederlage musste unsere Erste bei der SG Herrieden hinnehmen - nach komfortabler und völlig verdienter 0.3-Führung ging man mit einer 1:3-Führung in die Halbzeitpause. Nach starkem Wiederbeginn mit zwei großen Konterchancen zum (wohl) vorentscheidenen 1:4 leistete sich die Zengerle-Elf unnötige Defensivfehler und so kippte innerhalb von 17 Minuten die Partie. Damit kassierte die Erste im 4. Punktspiel bereits die dritte Niederlage.

Aufbauarbeit ist angesagt - vielelicht hilft der Pokal: Am Mittwoch gastiert Ligakonkurrent TSV 1860 Weißenburg um 18.15 Uhr im Hofmühl-Sportpark.

Bei der Zweiten fielen bei dem 4:6-Auswärtssieg im Nachbarschatsderby gegen die DJK Schernfeld sogar noch zwei Tore mehr. Und auch hier war der Spielverlauf kurios. Nach 0:2- und 2:3-Führung in der ersten Halbzeit lag die Zweite durch einen Schernfelder Doppelschlag in der 54. und 61. Minute sogar 4:3 zurück, ehe in der 70. Minute noch der Ausgleich und kurz vor Ende mit einem Doppelpack der 2. Sieg im 2. Spiel gelang.


SVM auswärts gefordert: Vorschau Wochenende

Freitag, 17. August 2018

(jsl) Marienstein

Der ASV Zirndorf und der TSV Greding eröffnen am Freitag den vierten Spieltag der Bezirsliga Mittelfranken Süd. Im Zirndorfer Lager hat man sich nach dem Wechsel in die Südstaffel sicherlich einen besseren Saisonstart vorgestellt und hofft mit zwei Punkten aus den ersten drei Spielen nun gegen den TSV Greding auf den ersten Saisonsieg. Mit dem ESV Ansbach-Eyb und dem STV Deutenbach (beide 7 Punkte) treffen am Sonntag zwei noch ungeschlagene Mannschaften aufeinander und diesen Status möchten auch die Aufsteiger TSV Burgfarrnbach (beim TSV Freystadt) und BSC Woffenbach (beim SV Ornbau) aufrecht erhalten.

 

Der SV Marienstein setzt am Sonntag (15.00) auf seine Auswärtsstärke. Nach dem Sieg beim SV Mosbach und dem 0:2-Pokalerfolg beim SSV Oberhochstatt (Tore durch Steib und Bittlmayer) will die Zengerle-Elf auch bei der punktgleichen SG TSV/DJK Herrieden punkten.


Erster Saisonsieg: SV Mosbach - SV Marienstein 0:2 (0:0)

Sonntag, 05. August 2018

Aufsteiger BSC Woffenbach bewahrte in der Bezirksliga Mittelfranken Süd seine weiße Weste ebenso wie Absteiger ESV-Ansbach-Eyb. Die Eisenbahner setzten sich gegen den SV Ornbau trotz eines 0:2-Pausenrückstands noch mit 3:2 durch. Der BSC besiegte im Aufsteiger-Duell den TSV Berching mit 4:2 und hat somit die Tabellenführung inne. Mit einem Sieg und damit mit den ersten Saisonpunkten kehrte der SV Marienstein vom Gastspiel beim SV Mosbach zurück

SV Mosbach - SV Marienstein 0:2 (0:0)

In der Vorsaison konnte die Zengerle-Elf gegen den SVM nur einen Punkt holen und kassierte in zwei Spielen acht Gegentore. Umso glücklicher war Trainer Stephan Zengerle nach dem Schlusspfiff: „Das war eine kompakte Mannschaftsleistung und dank des aufopferungsvollen Kampfes bei diesen Temperaturen und einer klaren Leistungssteigerung haben wir uns den Sieg verdient.

Den ersten Warnschuss der Partie gab Co-Trainer Markus Hörmann in der neunten Spielminute ab. Gefährlicher wurde es jedoch beim Gegenangriff auf der anderen Seite, als Frederik Stark das 1:0 auf dem Fuß hatte. Weitere Abschlüsse durch Raphael Soldner  und Waldemar Prizkau brachten keine wirkliche Gefahr für das Mariensteiner Tor. 

Ansonsten stand die Mariensteiner Defensive über weite Strecken sicher. Ausnahme war eine Situation kurz vor der Halbzeit, als Soldner eine Doppelchance ausließ und SVM-Torhüter Gabriel Rehm stark parierte. Die Zengerle -Elf blieb bei Kontern stets gefährlich, ließ jedoch die letzte Präzision vermissen.

 

Die zweite Hälfte der Hitzeschlacht begann mit einer Mosbacher Chance durch Matthias Ballbach, ehe die Gäste immer stärker aufkamen. Zunächst vergab Hörmann die Führung nach einem stark vorgetragenen Angriff, doch in der 57. Minute durften die Gäste jubeln. Jonas Dorsch spielte einen langen Ball in den Lauf von Stephan Steib und dieser blieb vor dem starken Mosbacher Torhüter ohne Nerven. Nur drei Minuten später sorgte Hörmann für den Doppelschlag: Nach einem Konter über die linke Seite spielte Fabian Streller auf Hörmann, der zwei Gegenspieler stehen ließ und ins lange Eck abschloss. Nach dieser Vorentscheidung verpassten es Streller, Hörmann und der eingewechselte Stefan Kiermeyer, das Ergebnis noch weiter in die Höhe zu treiben, wodurch es beim 0:2 blieb.


Heimniederlage zum Auftakt: SV Marienstein - Sportfreunde Dinkelsbühl 1:2 (0:1)

Sonntag, 29. Juli 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Zum Saisonauftakt der Bezirksliga Mittelfranken Süd ließen die Aufsteiger aufhorchen. Während der TSV Burgfarrnbach gegen den FC Holzheim zu einem 1:1 kam, gelang dem BSC Woffenbach mit dem 2:0 gegen den ASV Zirndorf eine echte Überraschung. Landesliga-Absteiger ESV Ansbach-Eyb gelang beim TSV 1860 Weißenburg mit einem 1:2-Erfolg ein Start nach Maß, während auch die Sportfreunde Dinkelsbühl ein Ausrufezeichen setzten. Der Aufsteiger siegte überraschend mit 1:2 beim SV Marienstein.

 

SV Marienstein - Sportfreunde Dinkelsbühl 1:2 (0:1)

 

Bereits in den letzten beiden Spielzeiten war der SV Marienstein mit Niederlagen in die Bezirksliga-Saison gestartet und auch heuer gab es zum Auftakt einen Dämpfer. Die Zengerle-Elf verlor im heimischen Sportpark gegen die Sportfreunde Dinkelsbühl mit 1:2, wobei die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte zu spät kam, wie auch Trainer Stephan Zengerle nach den Spiel befand: "Das war kein guter Auftakt für uns. Wir haben vor allem zu Beginn sehr fahrig und fehlerhaft agiert und haben uns durch einen eigenen Fehler selbst in Rückstand gebracht. In der zweiten Hälfte sind wir etwas besser ins Spiel gekommen, haben es über weite Strecken dominiert, aber leider die letzte Präzision vermissen lassen. Mit dem späten Ausgleich hätten wir uns fast für eine engagierte zweite Hälfte belohnt. Leider haben wir gleich darauf erneut komplett geschlafen und den Gegentreffer kassiert."

 

In der ersten Hälfte präsentierte sich vor allem die Mariensteiner Hintermannschaft schläfrig. Dies deutete sich nach 15 Minuten an, als eine Reihe Dinkelsbühler Eckbälle für gehörige Verwirrung sorgte. Die Führung für die Gäste fiel dann in der 29. Minute nach einem individuellen Fehler. Ein Fehlpass leitete einen Gegenangriff ein, den Christoph Lauer mit einem Linksschuss erfolgreich abschloss. Nun wachten die Hausherren etwas auf und hatten durch Manuel Bittlmeyer nach schöner Hereingabe von Sebastian Hemisch den Ausgleich auf dem Fuß. Vor dem Seitenwechsel wurde Oliver Reichenberger einem Querpass von Kapitän Andreas Knör im letzten Moment geblockt wurde, wodurch der Ball zu Bittlmeyer gelangte, dessen Abschluss am Querbalken landete. Nach Wiederanpfiff übernahm die Zengerle-Elf endgültig die Kontrolle und drängte auf den Ausgleich, doch Knör verzog nach schöner Ablage von Markus Hörmann und später war für Bittlmeyer der Winkel etwas zu spitz. Die Gäste konterten und hätten beinahe erhöht, doch der Abschluss von Johannes Bauer landete am Pfosten. Dies leitete eine fulminante Schlussphase ein, in der Jonas Hiller fünf Minuten vor Spielende nach einem Freistoß von Johannes Kammerbauer den Ball zum Ausgleich im Tor unterbrachte. Doch die Gäste zeigten sich unbeeindruckt und schlugen prompt zurück: Die SVM-Defensive klärte nach einer Standardsituation den Ball nicht konsequent genug und der gut in Szene gesetzte Tim Müller setzte den Ball ins lange Eck. Darauf hatten die Blau-Weißen keine Antwort mehr und so nahmen die Aufsteiger nicht ganz unverdient drei Punkte mit nach Hause.

 


Bezirksliga-Elf steht in den Startlöchern: Saisonvorschau

Freitag, 27. Juli 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Am kommenden Wochenende starten die beiden mittelfränkischen Bezirksligen in die neue Saison. In beiden Staffeln gehen jeweils 18 Mannschaften an den Start, und so steht den Amateurfußballern erneut ein echtes Mammutprogramm mit zahlreichen englischen Wochen ins Haus. Dies wird jedoch das letzte Mal der Fall sein, denn bereits vor Anpfiff des ersten Saisonspiels wurden bei der Saisontagung der mittelfränkischen Bezirksligisten wichtige Entscheidungen getroffen und die Weichen in Richtung Zukunft gestellt. Ziel ist die Reduzierung der Ligastärken auf 16 Mannschaften, und diese soll in zwei Schritten erreicht werden.
Neben den jeweils vier Direktabsteigern spielen die beiden Tabellenvierzehnten in einem Duell auf neutralem Platz einen weiteren Absteiger aus. Zudem wird aus den Kreisligen neben den sechs Meistern nur noch ein Tabellenzweiter über die Relegation den Sprung in die Bezirksliga schaffen. Damit wird zunächst eine Reduzierung auf 17 Mannschaften je Staffel erreicht, ehe nach der Folgesaison 2019/2020 die Sollstärke von 16 Mannschaften erreicht wird. Dieser von der Basis eingebrachte Vorschlag wurde auf der Tagung, in deren Rahmen Bezirksspielleiter Ludwig Beer nach zwölfjähriger Tätigkeit verabschiedet und seine Nachfolgerin Sandra Hofmann in ihr Amt eingeführt wurde, von den BFV-Funktionären abgesegnet.
Die Süd-Staffel wird am Freitag mit zwei Partien eröffnet, wobei sich drei Liganeulinge vorstellen werden. Aufsteiger BSC Woffenbach trifft auf den ASV Zirndorf, der von der Nord- in die Süd-Staffel wechseln musste. Zeitgleich trifft der TSV Burgfarrnbach, der sich den Startplatz über die Relegation sichern konnte, auf den FC Holzheim. Weitere Aufsteiger sind der TSV Berching und die Sportfreunde Dinkelsbühl, die nach nur einjähriger Bezirksligaabstinenz zurückkehren. Komplettiert wird das Feld durch Landesligaabsteiger ESV Ansbach-Eyb. Angesichts der zahlreichen Liga-Neulinge wirkt der SV Marienstein schon fast wie ein Bestandteil des Standard-Ligainventars. Bereits zum dritten Mal in Folge startet der SV Marienstein in eine Bezirksliga-Saison und will nach der besten Saisonplatzierung der Vereinsgeschichte in der Vorsaison wieder eine gute Rolle spielen.
Hierfür legten sich Trainer Stephan Zengerle und seine Schützlinge in den letzten Wochen ins Zeug und absolvierten neben zahlreichen Trainingseinheiten auch einige Testspiele. Bereits im ersten davon kam es gegen den ambitionierten schwäbischen Bezirksligisten FC Ehekirchen zum Härtetest. In einem guten Spiel entwickelte sich ein echtes Offensivspektakel mit Großchancen auf beiden Seiten, das mit 3:7 für die Gäste zu hoch ausfiel. Nach einem 2:2 gegen den VfB Eichstätt II präsentierte sich die SV-Abwehr in den letzten beiden Tests gegen den Bezirksligisten SV Manching (0:0) und den Kreisligisten DJK Ingolstadt (3:0) nun sattelfester und gewann deutlich an Stabilität.
Insgesamt will Zengerle den Ergebnissen in der Vorbereitung jedoch nicht zu viel Bedeutung beimessen: „Die gute Rückrunde der Vorsaison zählt nun nichts mehr. Wir müssen uns unsere Erfolgserlebnisse neu erarbeiten. Wir gehen ganz bescheiden und bodenständig an die neuen Aufgaben heran und werden uns auf unsere Tugenden besinnen. In den ersten Wochen werden einige Spieler verletzungs- oder urlaubsbedingt fehlen, andere sind nach auskurierten Verletzungen noch nicht so weit. Da werden uns sicherlich noch einige Prozente fehlen. Da brauchen wir vielleicht auch das berühmte Quäntchen Glück, um gut aus den Startlöchern zu kommen.“
Dabei mithelfen soll der spielende Co-Trainer Markus Hörmann. Dieser wird die Rolle von Ramazan Mazlum im Mittelfeld einnehmen, der den Verein verlassen hat. "'Hörmi' wird uns mit seiner Erfahrung, seinen präzisen Bällen und seiner Torgefahr sicherlich weiter bringen", befindet Zengerle. Auch Neuzugang Manuel Bittlmeyer, der von der DJK Dollnstein zu den Vorstädtern wechselte, deutete in den Vorbereitungsspielen sein großes Potenzial an. Gegen Ende der Vorsaison schenkte Zengerle immer öfter auch seinen jungen Spielern das Vertrauen, und dies scheint sich nun auszuzahlen. „Junge Spieler wie Oliver Reichenberger und Jonas Dorsch haben in der letzten Zeit einen enormen Sprung nach vorne gemacht. Das war auch in den Testspielen klar ersichtlich“, lobt Zengerle seine Nachwuchskräfte.
Zur Saisoneröffnung erwartet die Elf um Kapitän Andreas Knör am Samstag die Sportfreunde Dinkelsbühl im Hofmühl-Sportpark. Nach dem Abstieg schafften die Gäste als Meister der Kreisliga Nürnberg/Frankenhöhe den sofortigen Wiederaufstieg. Vor zwei Jahren taten sich die Blau-Weißen gegen die Sportfreunde schwer und kamen zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus, während man in Dinkelsbühl gar mit 3:1 verlor. Die aktuelle Personalsituation macht Trainer Zengerle einige Sorgen: „Stephan Steib, Philipp Fink und Jonas Knietig und der eine oder andere Spieler mehr werden uns in den nächsten Spielen definitiv fehlen. Die Sportfreunde verfügen über eine starke Offensivabteilung, und da müssen wir von Beginn an hellwach sein. Beide Mannschaften wissen nicht, wo sie stehen, und gerade im ersten Saisonspiel benötigt man immer etwas Glück. Die Vorbereitung ist zwar vorbei, aber wir arbeiten kontinuierlich weiter an uns und wollen uns auch Schritt für Schritt in die Saison ‚reinarbeiten‘. Wir haben in den letzten beiden Jahren gezeigt, dass wir absolut wettbewerbsfähig sind“, zeigt sich der Übungsleiter vorsichtig optimistisch. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 16 Uhr.

 


Neuauflage zum Halbmarathon genehmigt: Altstadtwende und hohe Beteiligung motiviert die Veranstalter

Donnerstag, 26. Juli 2018

Der 2. Hofmühl Volksfest-Halbmarathon wurde nach letzten Absprachen mit den betroffenen Behörden vor wenigen Tagen seitens der Stadt Eichstätt endgültig genehmigt. Der Startschuss fällt am 2. September und die Neuauflage rückt neben dem Volksfest die barocke Altstadt in den Mittelpunkt.

Nach den fast ausschließlich positiven Rückmeldungen der fast fünfhundert Teilnehmer beim Versuch im Jahr 2017, eine Laufveranstaltung im Anschluss an das Volksfestboxen zu etablieren, wagen sich die Organisatoren des SV Marienstein (SVM) und des Volksfestausschusses an neue Herausforderungen. Der gelungene Versuch eines Sportsonntags zum ersten Volksfestwochenende wird nicht nur wiederholt, sondern soll mit einer wiederum sehr schnellen und noch attraktiveren Streckenfürung noch mehr Teilnehmer und Zuschauer nach Eichstätt locken.

Bewährtes bleibt – wie die östliche Wende am Dorfplatz in Landershofen, der sich bereits bei der Erstauflage zum Stimmungsnest entwickelte. Dort werden neben der Feuerwehr wiederrum rund dreißig ehrenamtliche Helfer für Stimmung, Verpflegung und optimale Organisation sorgen.

Zudem sollte heuer auch die westliche Wende – bisher am südlichen Ende des Wiesengäßchens – zuschauerfreundlicher und stimmungsmäßig besser organisiert werden.

Und da wagen nun die Triathleten des SVM einen gewaltigen Schritt, denn der Halbmarathon (21 Kilometer) und der Viertelmarathon (10,5 Kilometer) werden hier zum City Lauf. Zwischen Fachakademie und Evangelischer Kirche erreichen die Teilnehmer das barocke Zentrum, biegen zum Domplatz ein und laufen bis kurz vor den Willibaldsbrunnen am Marktplatz.

Dies stellt die Helfer vor eine gewaltige Aufgabe und sie werden dabei zum Glück großzügig vom neuen Kommandanten der Feuerwehr Georg Maier unterstützt. Vierhundert Meter Absperrgitter, 3000 Meter Absperrbänder sowie 5000 Trinkbecher sind bestellt. Der Fanfarenzug wird die Läufer am Marktplatz entsprechend empfangen und der SVM hofft noch auf die Zusage einer Faschingsgarde zur „lebendigen Abtrennung“ von linker und rechter Straßenseite in den Kurven der Wendepunktstrecke zwischen Leonrodplatz und Marktplatz.

Auch die Polizeiinspektion, das Landratsamt als Träger des Schulzentrums Schottenau, das Rote Kreuz, der städtische Bauhof und die Straßenmeisterei sowie die Katholische Universität und die Tourist-Information/Infozentrum Naturpark Altmühltal sind wohlwollend involviert.

Und auch die Titelsponsoren des letzten Jahres sind wieder bereit die Kosten mit zu decken. Die relativ niedrigen Startgebühren (20/10/5/0 EURO, bei frühzeitiger Anmeldung) für den 2. Hofmühl Volksfest-Halbmarathon, den Hirsch-Viertelmarathon und dem Weitner-Nachwuchslauf wären sonst nicht möglich. Schließlich gilt es neben den Organisationskosten, Gebühren und Versicherungen auch die 150 Helfer mit Shirts und Verpflegung zu versorgen. Dies soll bewusst nicht wie bei kommerziellen Veranstaltern den Teilnehmern aufgebürdet werden, sondern über die Sponsorengelder gedeckt werden. Nur so wird auch der neue und komplett gebührenfreie 400-Meter-Bambinilauf für die jüngsten Teilnehmer möglich.

Inzwishcen haben sich über 400 Läuer angemeldetg. Diese Zahl wurde 2017 erst bei Online-Meldeschluss erreicht.

Am 31. Juli endet nun die letzte verbilligte Anmeldephase, in der es auch noch möglich ist ein Teilnehmer T-Shirt mit individueller Größe zu bestellen (15.- EURO).


Zum Mitfeiern: Stadtteilfest am 7. Juli

Freitag, 29. Juni 2018

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der SV Marienstein richtet am 07. Juli 2018 zum vierten Mal ein Stadtteilfest rund um die Schamerau und den Hofmühl-Sportpark aus. Dazu laden wir alle Mitglieder sowie Bürgerinnen und Bürger aus Marienstein, vom Blumenberg, aus Rebdorf, aus Wasserzell, dem Westen Eichstätts und natürlich aus dem gesamten Stadtgebiet sehr herzlich ein.

 

Am Nachmittag steht der Fußball im Mittelpunkt, dabei ist Bundesliga-Nachwuchs des FC Augsburg zu Gast: Der Mariensteiner Felix Neumeyer, Trainer am Bundesliga-Nachwuchsleistungszentrum des FCA, kommt mit seiner U14 zu einem Blitzturnier, anschließend tritt im Lokalderby unsere 1. Mannschaft gegen den frisch gebackenen Bezirksligisten VFB Eichstätt II an.  Die Fußball-WM gibt sich auch ein Stell-Dich-ein – wir übertragen die Viertelfinalspiele des Tages auf einer großen LED-Leinwand.

Zudem sollen die Geselligkeit und der Genuss an diesem Tag nicht zu kurz kommen: Kaffee und Kuchen und kulinarische Schmankerl sorgen für das leibliche Wohl. Bayerische Tanzlmusi zur Brotzeit und flotter Rock & Pop zu späterer Stunde garantieren kurzweilige Unterhaltung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schön wäre es natürlich, wenn Ihr (Sie) auch Eure/Ihre Bekannten und Freunde über das Fest informiert(en)… oder diese einfach mitbringt(en).

Ihre Vorstandschaft des SV Marienstein

Alle Informationen zum Stadtteilefest