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So. (15.00 Uhr): Heimspiel gegen den Tabellenzweiten
Nach drei Auswärtsspielen in Folge steht für unsere erste Mannschaft am Sonntag wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Mit der TSG Roth empfängt man den Tabellenzweiten. Die Gäste wollen diesen Platz, der zur Teilnahme an der Landesliga-Relegation berechtigt, in den restlichen Spielen verteidigen und haben folglich nichts zu verschenken. Für unsere Elf zählt im Abstiegskampf ebenfalls jeder Punkt und so dürfen sich die Zuschauer auf eine hart umkämpfte Partie freuen. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.
Unnötige Niederlage: SV Wettelsheim - SV Marienstein 1:0 (1:0)
(jsl) Marienstein
Der TSV 1860 Weißenburg musste im Kampf um den Relegationsrang einen herben Dämpfer hinnehmen, denn das Nachholspiel gegen den SV Mosbach ging überraschend mit 1:2 verloren. Ebenfalls einen Rückschlag hat der SV Marienstein hinzunehmen. Im Kellerduell beim SV Wettelsheim verlor die Zengerle-Elf trotz Feldüberlegenheit mit 0:1.
SV Wettelsheim - SV Marienstein 1:0 (0:0)
Die erste Gelegenheit der Partie hatten die Hausherren, als Kevin Rasch von David Zischler bedient wurde und Julian Glauer-Wenzl dessen Flachschuss per Fußabwehr parieren konnte. Auf der Gegenseite wurde Andreas Knör nach Zuspiel von Manuel Bittlmayer in aussichtsreicher Position geblockt und nach einem Eckball gelangte das Leder zu Philipp Fink, dessen Abschluss SVW-Schlussmann Christoph Zwar zuerst per Fuß und im Nachfassen mit der Hand um den Pfosten lenkte. Nachdem Rasch aus halbrechter Position am langen Pfosten vorbeigeschossen hatte, stellten beide Mannschaften ihre Offensivbemühungen für längere Zeit ein und die Gäste dominierten das Spielgeschehen zusehends. In der 29. Minute fand Bittlmayer Sebastian Heimisch auf der rechten Seite und nach dessen Flanke wurde Knör im Zentrum noch entscheidend gestört, so dass er seinen Kopfball nicht genau genug platzieren konnte. Wenig später legte Knör ab auf Markus Hörmann, der seine Direktabnahme zu hoch ansetzte. Überraschend gingen die Mittelfranken kurz darauf in Führung. Nach einem langen Ball rutschte Pasqual Krieglmeier weg, wodurch Rasch freie Bahn hatte und Glauer-Wenzl zum 1:0 überwand. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Hörmann erneut kein Fortune: Sein Flugkopfball nach Heimisch-Flanke rauschte über den Querbalken.
Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff wurde Krieglmeier im gegnerischen Strafraum gefoult und Hörmann scheiterte mit seinem Strafstoß ebenso an Zwar wie Knör im Nachschuss. In der Folge empfing die gut gestaffelte Wettelsheimer Defensivabteilung die Mariensteiner Angriffe, denen es meist an Durchschlagskraft fehlte. Das Mehr an Ballbesitz wussten die Blau-Weißen nicht zu nutzen und der SVW blieb bei seinen wenigen Entlastungsangriffen gefährlich. Nach einem Doppelpass auf der linken Seite und einer Hereingabe kam Michael Halbmeyer aus dem Rückraum zum Abschluss und Glauer-Wenzl hielt seine Farben im Spiel. Dass das Glück heute nicht auf Seiten der Vorstädter sein sollte, bewahrheitete sich zehn Minuten vor Schluss endgültig. Claver Kouakou setzte sich im Strafraum durch und traf nur den Querbalken. In der hektischen Schlussphase hätte Halbmeyer für die Entscheidung sorgen können, doch sein Kopfballaufsetzer strich knapp am linken Pfosten vorbei. Dennoch blieb es beim Wettelsheimer Sieg.
Do. (18.15 Uhr): Nachholpartie beim SV Wettelsheim
(jsl) Marienstein
Bei momentan zehn Punkten Vorsprung ist dem BSC Woffenbach die Meisterschaft in der Bezirksliga Mittelfranken Süd kaum mehr zu nehmen. Im Kampf um den Relegationsplatz liegen noch fünf Mannschaften aussichtsreich im Rennen und am Sonntag eroberte diesen die TSG Roth. Nach einem 0:2-Pausenrückstand kam sie im Topspiel gegen den TSV 1860 Weißenburg noch zu einem 3:2-Erfolg. Mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den SV Mosbach kann der TSV am Donnerstag nach Punkten wieder zur TSG aufschließen und diese sogar von Platz zwei verdrängen, sofern ein Sieg mit mehr als zwei Toren Unterschied gelingt. In der zweiten Nachholpartie des 22. Spieltags kommt es zu einem echten Kellerduell, wenn der SV Marienstein beim SV Wettelsheim antritt.
Do. (18.15 Uhr): SV Wettelsheim - SV Marienstein
Die dritte Auswärtspartie in Folge führt die Elf von Trainer Stephan Zengerle in den Treuchtlinger Ortsteil, wo der Vorletzte den Tabellenvierzehten empfängt. Die beiden Mannschaften trennen jedoch nur zwei Punkte und so könnte der SVW die Vorstädter mit einem Sieg vom Relegationsrang verdrängen. Für beide Teams zählt in den nächsten Wochen jeder Punkt und dessen ist man sich im blau-weißen Lager bewusst: "Das ist am Donnerstag einerseits ein sehr wichtiges Spiel für uns, andererseits ist es letztendlich egal, wo wir unsere Punkte holen. Fest steht, dass wir noch ein paar Siege benötigen, um den Klassenerhalt zu realisiseren - den ersten hoffentlich gleich in Wettelsheim", blickt Trainer Zengerle voraus. Die Rahmenbedingungen befindet er für suboptimal und setzt auf das kämpferische Element: "Wir haben jetzt einfach wahnsinnig viele Spiele in kurzer Zeit - über mehrere Wochen alle drei, vier Tage ein Spiel. Für eine reine Amateurtruppe ist das kaum zu stemmen. Bei uns wird wie schon letzten Donnerstag der ein oder andere Akteur fehlen, weil er eben arbeiten muss. Dennoch wollen wir in den nächsten Wochen noch einmal alle Kräfte mobilisieren und meine Mannschaft hat schon oft bewiesen, dass sie ein großes Kämpferherz hat, wenn es darauf ankommt." Nach zuletzt drei Niederlagen holten die Blau-Weißen in Greding immerhin einen Punkt und der kämpferische Einsatz stimmte dort auf jeden Fall. Für den SV Wettelsheim war das 3:0 beim ASV Zirndorf am Sonntag die fünfte Niederlage in Folge und somit reist der SVM zu einem Gegner, der fast noch mehr unter Druck steht als man selbst.
Punktgewinn im Abstiegskampf: TSV Greding - SV Marienstein 1:1 (0:1)
(jsl) Greding
Der BSC Woffenbach strebt unaufhaltsam in Richtung Landesliga. Der Aufsteiger gewann am Ostermontag gegen die Sportfreunde Dinkelsbühl mit 5:2 und hat nun neun Punkte Vorsprung, da die SG TSV/DJK Herrieden gegen den TSV Berching (23 Punkte) überraschend mit 4:3 verlor. Das Schlusslicht (23 Punkte) ist das einzige Team aus dem unteren Tabellendrittel, das dreifach punkten konnte. Der SV Marienstein kam beim TSV Greding immerhin zu einem Remis und verbesserte sich dadurch um einen Rang auf Relegationsplatz 14.
TSV Greding – SV Marienstein 1:1 (0:1)
„In der ersten Hälfte haben wir ordentlich gespielt und dann ab der 60. Minute leider wieder nachgelassen. Wir konnten auf Grund einer steigenden Fehlpassquote die Bälle nicht mehr halten und haben unsere Kontergelegenheiten schlecht ausgespielt. Letztendlich geht das Unentschieden hier so in Ordnung“, zog SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff Bilanz. Im Vergleich zur 4:0-Niederlage in Deutenbach konnte er mit Claver Kouakou und Manuel Bittlmayer wieder auf zwei Leistungsträger zurückgreifen. In der Anfangsviertelstunde war den Gästen nach drei Niederlagen in Serie jedoch die Verunsicherung anzumerken und so kam der TSV zu den ersten Chancen der Partie. Nach einem Steilpass verfehlte der frei vor SVM-Schlussmann Julian Glauer-Wenzl auftauchende Fabian Schlupf das Gehäuse nur um Zentimeter und kurz darauf setzte Marco Mayer das Leder aus vollem Lauf über das Tor. Mitte der ersten Hälfte gewannen die Gäste immer mehr an Sicherheit und erstmalig gefährlich vor dem Gredinger Tor wurde es nach einem Querpass von Jonas Hiller, doch Andreas Knör brachte das Leder vor dem Tor nicht entscheidend unter Kontrolle. Auf der Gegenseite rettete Philipp Fink mit einer perfekt getimten Grätsche gegen den einschussbereiten Fabian Wolfsteiner. In der 35. Minute spielte Fink einen langen Ball auf Bittlmayer der unter Bedrängnis abschloss und in TSV-Torhüter Felix Krenauer seinen Meister fand und wenig später entschärfte dieser erneut einen kraftvollen, jedoch zu unplatzierten Schuss Bittlmayers. Kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnten sich die Vorstädter dann doch noch für ihre Leistungssteigerung. Nach einem Angriff über die Mitte steckte Bittlmayer durch auf Knör, der vor Krenauer an den Ball kam und den Ball an diesem vorbei in die Maschen spitzelte. Nach dem Seitenwechsel neutralisierten sich beide Teams zunächst. Ein Schuss von Daniel Schlupf aus dem Rückraum und ein von Krenauer über die Latte gelenkter Fernschuss von Alejandro Restrepo vermochten für keine echte Torgefahr zu sorgen. In dieser Phase ging von den Gästen zu wenig Initiative aus und so kam der TSV nach der Hereinnahme der Offensivkräfte Fabian Koller und Raphael Eckstein immer stärker auf. Das Zusammenspiel dieser beiden ermöglichte in der 73. Minute dann auch den Ausgleich. Koller lupfte mustergültig auf den einlaufenden Eckstein, der einschoss. In der restlichen Spielzeit dominierten die Gredinger das Spielgeschehen, kamen jedoch nicht mehr gefährlich zum Abschluss.
Bezirksliga-Elf über Ostern gefordert: Auswärtsspiele am Gründonnerstag und Ostermontag
(jsl) Marienstein
Am 18. Mai ist mit Ablauf des 34. Spieltags die Aufstiegs- und Abstiegsfrage in der Bezirksliga Mittelfranken geklärt. Bis dahin sind jedoch noch zahlreiche Punkte zu vergeben, denn es stehen innerhalb dieser viereinhalb Wochen nicht weniger als acht Spieltage auf dem Programm. Besonders intensiv werden die nächsten Wochen für den SV Marienstein: Das Totopokalfinale auf Kreisebene eingerechnet läuft man innerhalb dieses Zeitraums gar neun Mal auf und steht damit vor einer Belastung, die so manche Profimannschaft nur mit Murren hinnehmen würde. In der Liga rangiert der SVM momentan auf Relegationsrang 14 und benötigt dringend Punkte. Die Wochen der Wahrheit beginnen für den SVM am Gründonnerstag mit einer Auswärtspartie beim STV Deutenbach. Dabei stehen die Blau-Weißen auch logistisch vor einer Herausforderung, denn die Partie im Teilort der Stadt Stein im Landkreis Fürth wird bereits um 18.15 Uhr angepfiffen. "Die Ansetzung an einem normalen Arbeitstag und bei dieser Distanz ist natürlich nicht optimal für uns. Wir stehen vor einer weiteren schweren Aufgabe, aber wenn es uns gelingt, an die erste Halbzeit vom Sonntag anzuknüpfen, können wir dort durchaus punkten", blickt Trainer Stephan Zengerle voraus. Tatsächlich hatten die Blau-Weißen gegen Tabellenführer BSC Woffenbach bis auf den unnötigen Elfmeter, der zum 0:1 führte, kaum etwas zugelassen und selbst vier hochkarätige Chancen vergeben. "Wir müssen ein solches Auftreten aber auch über neunzig Minuten durchziehen. Nur so können wir in dieser Liga bestehen", zeigte sich Zengerle unzufrieden mit dem zweiten Durchgang, als es kaum mehr Entlastungsangriffe gab. Der Gegner vom Donnerstag rangiert momentan im gesicherten Mittelfeld auf Rang 8 und verlor zuletzt bei der TSG Roth mit 5:3. Nach dem Spiel in Deutenbach bleibt den Vorstädtern kaum Zeit zum Durchatmen. Bereits am Ostermontag steht man mit der Partie beim TSV Greding vor der nächsten hohen Hürde.
Heimniederlage gegen den Tabellenführer: SV Marienstein - BSC Woffenbach 0:3 (0:1)
(jsl) Marienstein Der BSC Woffenbach machte am 27. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken einen weiteren großen Schritt in Richtung Landesliga. Der Aufsteiger gewann beim SV Marienstein mit 0:3 und führt die Tabelle mit sieben Punkten Vorsprung an. Unter den Verfolgern ließ nur der TSV Weißenburg Federn. Die "Sechzger" verloren bereits am Samstag überraschend mit 0:1 gegen die SG TSV/DJK Herrieden. Der TSV Burgfarrnbach (5:1 gegen den SV Ornbau) und die TSG Roth (5:3 gegen den STV Deutenbach) hielten sich schadlos und liegen punktgleich auf Rang zwei. Im Tabellenkeller rangiert der SV Marienstein nach der Niederlage gegen den Ligaprimus weiterhin auf Relegationsrang 14. SV Marienstein - BSC Woffenbach 0:3 (0:1) "Die Leistung der ersten sechzig Minuten darf uns für die weiteren Aufgaben durchaus Mut machen. Wir haben wenig zugelassen und waren selbst torgefährlich. Dass der Schuss von Markus Hörmann an die Latte geht, passt leider zu unserer momentanen Situation", bilanzierte Stephan Zengerle nach Spielschluss. Im ersten Durchgang traten die Gäste dominant auf, die besseren Chancen hatten jedoch die Hausherren. Nach wenigen Minuten steckte Sebastian Heimisch bei einem Gegenangriff durch auf Manuel Bittlmayer, doch dieser traf den Ball nicht richtig. Auf der Gegenseite kam Marvin Kubis nach einer Freistoßflanke von Manuel Wastl zum Kopfball und verfehlte das lange Eck nur knapp. In der 21. Spielminute gelangte das Leder nach einer Woffenbacher Abwehraktion zu Hörmann, der seinen Gegenspieler aussteigen ließ, beim Abschluss aber nicht genug Druck hinter den Ball brachte. Acht Minuten später zeigte der Unparteiische auf den Punkt, nachdem Jonas Hiller seinen Gegenspieler am Knöchel getroffen hatte. Rene Zeltner verwandelte sicher gegen Florian Kleinhans. Der Torwarttrainer der Blau-Weißen hütete das Tor, da mit Gabriel Rehm und Julian Glauer-Wenzl beide etatmäßigen Torhüter ausfielen. Kurz vor dem Pausentee boten sich den Hausherren zwei Großchancen in Person von Markus Hörmann. Nach einem durch Heimisch schnell ausgeführten Freistoß nahm er das Leder mit der Brust mit und scheiterte mit seinem sehenswerten Volleyschuss am Querbalken und wenig später verzog er freistehend aus elf Metern. Im zweiten Durchgang gelang es der Zengerle-Elf dann kaum mehr, für Entlastung zu sorgen. Philipp Mangold verpasste am langen Pfosten und bei Flachschüssen von Akin Ulker und Matthias König parierte Kleinhans prächtig. Erst in den letzten fünfzehn Minuten ließ sich der SVM wieder im gegnerischen Strafraum blicken. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Kapitän Andreas Knör, der im letzten Moment geblockt wurde. Als die Hausherren in den Schlussminuten mehr wagten, wurden sie zwei mal eiskalt ausgekontert. Zeltner und Leon Gümpelein erhöhten zum Endstand von 0:3.
So. (15.00 Uhr): SVM empfängt den Tabellenführer im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Durch einen 7:0-Kantersieg im Nachholspiel gegen Schlusslicht TSV Berching schloss die TSG Roth am Mittwoch zum TSV 1860 Weißenburg und zum TSV Burgfarrnbach auf und bildet mit diesen beiden Teams nun das Verfolgertrio von Tabellenführer BSC Woffenbach. Am gestrigen Donnerstag hatte der FV Dittenheim gegen den SV Ornbau die Chance, sich auf Platz zwei zu verbessern (Ergebnis stand zu Redaktionsschlus noch nicht fest). Auch im Tabellenkeller sorgten einige Nachtragsspiele unter der Woche für eine Begradigung der Tabelle. Dabei konnte einzig der SV Mosbach durch ein 1:0 gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Sportfreunde Dinkelsbühl punkten, während der ESV Ansbach-Eyb (4:0 beim TSV Greding) und der SV Wettelsheim (5:0 bei der SG TSV/DJK Herrieden) klar verloren. Obwohl diese Ergebnisse im Lager des SV Marienstein grundsätzlich mit Wohlwollen registriert wurden, rutschten die Vorstädter durch den Mosbacher Sieg auf Relegationsrang 14 ab.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - BSC Woffenbach
Nach dem 3:2 beim SV Ornbau kam es den Blau-Weißen ganz gelegen, unter der Woche kein Spiel absolvieren zu müssen und somit konnte man die Niederlage in letzter Minute vom letzten Sonntag aufarbeiten. Ausgerechnet in dieser schwierigen Phase kommt mit dem BSC Woffenbach der Tabellenführer in den Hofmühl-Sportpark und dieser hat natürlich die Favoritenrolle inne. Der Ligaprimus gewann die letzten drei Spiele - allesamt gegen direkte Konkurrenten im Aufstiegsgskampf - und musste dabei nicht ein einziges Gegentor hinnehmen. Ein weiterer Sieg würde den Aufsteiger der Landesliga einen weiteren Schritt näher bringen. Ganz anders ist die Ausgangslage für den SVM. Ein Sieg und vier Niederlagen seit der Winterpause haben den SVM in diese prekäre Tabellensituation gebracht und auch wenn die Ausgangslage aussichtslos erscheint, wird die Zengerle-Elf alles in die Waagschale werfen, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Ein Blick auf das Hinspiel sollte der Zengerle-Elf Mut machen, denn in diesem erkämpfte man sich in Woffenbach ein torloses Remis.
SVM plant dezentrale Fußball C - Lizenz Kinder und Jugend
Der SV Marienstein plant heuer die dezentrale Trainerausbildung Kinder und Jugendfußball anzubieten.
Eine Infoveranstaltung ist für Donnerstag, 02. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Schamerau geplant.
Interessierte können sich gerne über die Ausbildung, Ablauf, Dauer und Kosten hier unverbildlich informieren.
Infos findet man auch unter www.bfv.de/cms/docs/BFV_on_Tour_Konzept.pdf
Der SV Marienstein trauert um sein Gründungsmitglied Josef Weinast senior
Josef Weinast war eines der aktiven Gründungsmitglieder des SV Marienstein und brachte sich tatkräftig in das Vereinsleben ein.
Mit ihm verlieren wir einen guten Kameraden, der vor allem in den Anfangsjahren des SV Marienstein zur Entwicklung des Vereins beigetragen hat.
Wir sind dankbar für alles, was er für uns geleistet hat, und werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren
In den Stunden der Trauer sind unsere Gedanken bei den Hinterbliebenen.
Die Vorstandschaft des SV Marienstein
Arnulf Neumeyer
Stefan Herrler
Bastian Stahl
So. (15.00 Uhr): Auftritt beim Tabellennachbarn
(jsl) Marienstein
Gleich zwei Duelle zwischen Spitzenteams hält der 26. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd bereit. Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) trifft auf die fünftplatzierte TSG Roth (42 Punkte) und der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) tritt beim Dritten, dem FV Dittenheim (43 Punkte) an. Mit Siegen können der BSC und der TSV die Verfolger distanzieren und deren Hoffnungen im Aufstiegskampf einen herben Dämpfer versetzen. Nutznießer dieser Konstellation könnte der dritte Verfolger, der TSV Burgfarrnbach (42 Punkte) sein, der beim ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) antritt. Auch am anderen Ende des Tableaus kommt es zu direkten Duellen. Schlusslicht TSV Berching empfängt den FC Holzheim (Rang 14) und der SV Mosbach (Rang 17) reist zum SV Wettelsheim (Rang 13). Der SV Marienstein liegt momentan zwei Punkte vor dem Relegationsrang und bekommt es am Sonntag ebenfalls mit einem Tabellennachbarn zu tun.
So. (15.00 Uhr): SV Ornbau - SV Marienstein
Für den Tabellenzwölften geht es am Sonntag zum SV Ornbau, der zwei Punkte und einen Rang vor den Zengerle-Schützlingen liegt. Beide Mannschaften könnten sich mit einem Sieg weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen. Dies gilt insbesondere für den SVM, da einige schlechter platzierte Teams noch eine oder zwei Nachholpartien mehr in der Hinterhand haben. Im blau-weißen Lager hofft man, dass das 4:3 über den ESV Ansbach-Eyb den Knoten platzen ließ: "Wir müssen noch stabiler werden, aber wir haben auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Da müssen wir nun anknüpfen. Wichtig war auch, dass wir vier schön herausgespielte Tore erzielt haben. Vielleicht ist auch in dieser Hinsicht der Knoten geplatzt", hofft Stephan Zengerle auf ein erneutes Erfolgserlebnis. Für den Gegner stehen im neuen Kalenderjahr ein Sieg über den TSV Greding und eine Niederlage am letzten Wochenende bei der TSG Roth zu Buche. Das Hinspiel im Hofmühl-Sportpark endete mit einem 3:1 für die Vorstädter.
Erster Sieg in 2019: SV Marienstein - ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)
(jsl) Marienstein
Die Spitzenteams der Bezirksliga Mittelfranken Süd leisteten sich am 25. Spieltag keine Ausrutscher. Bereits am Samstag hatte der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) den TSV Freystadt deutlich mit 4:0 besiegt. Tags darauf hatte Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) mit einem 0:3 beim TSV Greding die passende Antwort parat. Auch das Verfolgertrio (allesamt 44 Punkte) gab sich keine Blöße. Die TSG Roth (1:0 gegen den SV Ornbau) hielt sich ebenso schadlos wie der FV Dittenheim (3:0 gegen den STV Deutenbach) und der TSV Burgfarrnbach (3:0 gegen den TSV Berching). Im Tabellenkeller kam es zu zwei direkten Duellen gefährdeter Teams. Der SV Wettelsheim (Rang 13) kam bei den Sportfreunden Dinkelsbühl nicht über ein 2:2 hinaus. Dadurch und dank des eigenen Erfolgs über den ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) konnte sich der SV Marienstein auf Rang 12 verbessern.
SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)
Nach drei erfolglosen Anläufen war nach den ersten Punkten im neuen Kalenderjahr die Erleichterung groß im Mariensteiner Lager: "Natürlich hat noch nicht alles funktioniert, aber das war eine deutliche Steigerung zu den letzten Spielen. Die Mannschaft stand kompakt, agierte strukturiert und mit vier Treffern konnten wir uns natürlich auch etwas den Frust von der Seele schießen", resümierte SVM-Coach Stephan Zengerle.
Vor der Partie wurde den beiden verdienten SVM-Mitgliedern Manfred Zink und Josef Weinast in einer Schweigeminute gedacht und die Blau-Weißen liefen mit Trauerflor auf. Ihnen gelang ein Traumstart in die Partie, denn bei einem Gegenangriff verlängerte Manuel Bittlmayer einen langen Ball auf Stephan Steib, der den Ball perfekt mitnahm, ESV-Schlussmann Sebastian Andreka umkurvte und zum 1:0 einschoss. Bereits in der neunten Minute hatten die Gäste nach einem Angriff über die linke Seite die passende Antwort parat. Nach einem Vorstoß bis zur Grundlinie wurde der Ball zurückgelegt und Christian Sandner gelang aus kurzer Distanz der Ausgleich. Mitte der ersten Hälfte ging die Heimelf dann erneut in Führung. Sebastian Heimisch spielte einen schönen Ball über die gegnerische Abwehrkette, wodurch Bittlmayer frei durch war und per Flachschuss erfolgreich war.
Im zweiten Durchgang verließ sich der SVM auf seine gefährlichen Konter und spielte diese nicht sauber genug aus. Bittlmayer scheiterte an Andreka und Heimisch setzte seinen Schuss zu hoch an. Dies rächte sich, als Torhüter Julian Glauer-Wenzl einen Abschluss per starker Reaktion noch an den Innenpfosten lenken konnte und ein ESV-Akteur zum Ausgleich abstaubte. Trotz dieses Rückschlags legten die Vorstädter nochmals zu und wurden für ihren Einsatz belohnt. Pasqual Krieglmeier setzte sich über die linke Seite durch und seine punktgenaue Flanke per Außenrist jagte der eingewechselte Markus Hörmann zum 3:2 volley in die Maschen. Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase, als der ebenfalls eingewechselte Jonas Dorsch im Mittelfeld den Ball eroberte, Bittlmayer freispielte und dieser Andreka aus der Nahdistanz überwand. Der Ansbacher Treffer zum 4:3 mit dem letzten Angriff der Partie war nur mehr Ergebniskosmetik.
Neulingslehrgang Schiedsrichtergruppe Jura Nord
Schiedsrichter-Nachwuchs dringend gesucht!
Daher startet die Schiedsrichtergruppe Jura Nord am 04.04.2019 um 18:30 Uhr einen Neulingslehrgang bei der TSG 08 Roth.
Weitere Infos findet Ihr im angehängten Flyer.
Vereinssprechstunde am Freitag 29.03. von 17:00 bis 17:30
Am Freitag findet wieder unsere neu eingeführte Vereinssprechstunde im Besprechungsraum des alten Sportheims statt.
So. (15.00 Uhr): Kellerduell im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Am 25. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken will der BSC Woffenbach seinen Vorsprung von fünf Punkten an der Tabellenspitze verteidigen. Hierzu wird am Sonntag wohl ein Sieg beim TSV Greding notwendig sein, denn der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg kann am Samstag vorlegen und hat gegen den TSV Freystadt die Favoritenrolle inne. Mit nur zwei weiteren Zählern Abstand folgen der FV Dittenheim, die TSG Roth und seit letztem Wochenende der TSV Burgfarrnbach, der von den Ausrutschern der vor ihm platzierten Teams profitierte und zum Verfolgerduo aufschloss. Alle drei Teams dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen zumindest auf den Relegationsrang machen und müssen hierfür dreifach punkten. Der TSV Burgfarrnbach empfängt dabei den TSV Berching. Das Schlusslicht sendete zuletzt Lebenszeichen und konnte den Rückstand auf den Relegationsplatz auf sechs Punkte verringern.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb
Mit 25 Punkten auf dem Konto rangiert der SV Marienstein nur zwei Punkte vor diesem. Die Vorstädter warten immer noch auf den ersten Punktgewinn im Kalenderjahr 2019 und die 4:0-Klatsche beim Schlusslicht vom letzten Wochenende liegt auch Trainer Stephan Zengerle noch schwer im Magen. "Vor allem in Bezug auf die erste Hälfte in Berching gibt es nichts schönzureden: Zu wenig Biss in den Zweikämpfen, die fehlende Entschlossenheit und dazu die individuellen Fehler. Hoffentlich hat die Mannschaft verstanden, um was es nun geht. In den drei Spielen seit der Winterpause war kein Gegner übermächtig, sondern wurde erst durch unsere Fehler stark gemacht." Die Möglichkeit zur Besserung bietet sich dem SVM am Sonntag, wenn ab 15.00 Uhr der ESV Ansbach-Eyb im Hofmühl-Sportpark gastiert. Der sich im Abstiegskampf befindende Landesligaabsteiger konnte nach der Winterpause erst eine Partie absolvieren und setzte dabei ein Ausrufezeichen, denn Aufstiegsaspirant TSG Roth wurde am letzten Wochenende mit 2:0 besiegt. Mit einem weiteren Dreier könnten die Eisenbahner mit dem SV Marienstein nach Punkten gleichziehen. Dies gilt es für die Zengerle-Elf zu verhindern, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. Ein Blick könnte dabei durchaus Mut machen: Im September des letzten Jahres gewann man das Hinspiel fulminant mit 0:5.
Der SV Marienstein trauert um sein Ehrenmitglied Manfred „Smoke“ Zink
Unser Smoke war über Jahrzehnte aktiv im SV Marienstein in verantwortungsvollen Positionen eingebunden.
Er stand dabei Generationen von Sportlern stets mit Rat und Tat zur Seite, war ein zupackender und zuverlässiger Mitstreiter und leistete wertvolle Dienste für den SV Marienstein.
Durch seine humorvolle und mitreißende Art prägte er maßgeblich unser gesellschaftliches Vereinsleben.
Mit ihm verlieren wir einen guten Freund.
Wir werden unserem Smoke stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
Die Vorstandschaft des SV Marienstein
Arnulf Neumeyer
Stefan Herrler
Bastian Stahl