Neuigkeiten
Einladung zum Nachtlauf
Triathlon Abteilung hofft wieder auf Fußballer, Turner, aktive und passive SVMler
Es soll wieder ein Gemeinschafterlebnis werden und weniger ein leistungsbetonter Lauf. Fünf Kilometer schafft jeder!
also:
Wanderer - Walker - Läufer ==> aufgeht's !
Dienstag ist es wieder soweit: Der Nachtlauf für Jedermann/frau für Klein und Groß.
Bitte auch Stirn-/Taschenlampen und Plätzchen, Glühwein und/oder Kinderpunsch mitbringen für den Plausch, Tratsch und Ratsch danach!
See you at Schamerau!
So. (14.30 Uhr): Lokalduell gegen die DJK Limes zum Rückrundenauftakt
(jsl) Marienstein
Am Wochenende steht bereits der erste Rückrundenspieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf dem Programm. Dabei kommt es – sofern es die Platzverhältnisse im Hofmühl-Sportpark zulassen – zum Lokalduell zwischen dem SV Marienstein und der DJK Limes. Dass es sich zu diesem Zeitpunkt um ein Topspiel der Liga handelt, hätten vor Saisonbeginn wohl nur die wenigsten für möglich gehalten. Die Hausherren liegen 24 Punkten und damit mit nur zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer TSV Absberg auf Rang 3, die DJK folgt mit einem Punkt weniger auf Rang 5. Die bisher einzige Saisonniederlage des SVM datiert ausgerechnet vom ersten Spieltag, als man bei der DJK Limes mit 2:0 verlor. „Für diese Niederlage wollen wir am Sonntag natürlich Revanche nehmen und ein Derby will man gerade zu Hause immer unbedingt gewinnen. Wir wissen aber auch um die Stärken der Gäste, die mit 30 Treffern den besten Sturm der Liga stellen“, ist sich Trainer Dominik Pfuhler der Schwere der Aufgabe bewusst. Zuletzt setzten beide Mannschaften dicke Ausrufezeichen: Die Blau-Weißen gewannen beim direkten Konkurrenten TSV Heideck mit 0:2 und die Lokalrivalen deklassierten die DJK Pollenfeld mit 2:6. Bis auf Maximus Mack, der verletzungsbedingt ausfällt, können die Vorstädter in Bestbesetzung antreten. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.30 Uhr.
MTB Kid Anton Kraus sammelt erste Rennerfahrung
Erfolgreicher Einstand beim Specialized Endurorennen in Treuchtlingen
(Bericht vom Kooperationspartner DAV übernommen)
Aber zunächst: Was ist eigentlich ein „Endurorennen“?
Anton: Ein Endurorennen ist ein Rennen, bei dem man mit eigener Kraft hoch fahren muss, aber sportlich gesehen dann nur die Zeit nach unten gewertet wird. Ich finde das recht gut, hier liegt die Herausforderung darin, dass man sich immer genug Kraft spart, um die verschiedenen Stationen bergab sicher und schnell fahren zu können. Bei so einem Rennen wollte ich schon immer mal mitfahren.
Was gefiel dir am bsten an diesem Endurorennen?
Anton: Am meisten Spaß macht natürlich genau dieses Runterfahren, aber auch das Hochfahren kann toll sein.
Welche Erfahrungen macht man sonst noch bei einem solchen Rennen?
Anton: Ich habe einen anderen Mountainbiker kennengerlernt, mit dem ich mich super unterhalten habe und wir haben unsere Erfahrungen ausgetauscht, das war sehr interessant.
Wie ging es dir beim Rennen?
Anton: Mir persönlich erging es gut, außer dass ich zum Schluß riesigen Hunger hatte.
Wie geht es weiter mit der Rennkarriere?
Ich möchte nächstes Jahr mehr Endurorennen fahren, die Stimmung ist nämlich mega cool.
Anton wurde guter 16. in der Altersklasse U17
Weitere Ergebnisse: hier! und auch hier!
und ein cooles Video!
Sieg im Spitzenspiel: TSV Heideck - SV Marienstein 0:2 (0:0)
(jsl) Heideck
Der SV Marienstein gewann das Spitzenspiel beim zweitplatzierten TSV Heideck (25 Punkte) dank eines Doppelpacks von Stephan Steib mit 0:2. Da es im zweiten Topduell des Spieltags zwischen Tabellenführer TSV Absberg (26) und der DJK Stopfenheim (24) keinen Sieger gab (0:0), rückten die Vorstädter auf Rang drei vor und bis auf zwei Punkte an die Tabellenspitze heran. „Nachdem wir die druckvolle Heidecker Anfangsphase überstanden hatten, fanden wir immer besser ins Spiel und ließen defensiv kaum etwas zu. Auch die Standardsituationen konnten wir gegen die physisch starken Hausherren verteidigen und letztendlich war unser Sieg nicht unverdient“, zeigte sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler vollauf zufrieden. Auch wenn der TSV die Anfangsphase diktierte, kam es zu keinen nennenswerten Torchancen. Die beiden besten Gelegenheiten des ersten Durchgangs hatten die Gäste. Maximus Mack zog von der linken Seite nach innen und seinen Abschluss auf das lange Eck parierte TSV-Schlussmann Markus Hofmeier stark. Auch bei einem Freistoß aus 17 Metern nach Foul an Mack war Hofmeier zur Stelle. Beim Nachschuss von Mirko Schröder wäre er geschlagen gewesen, doch dieser geriet zu ungenau. Vor der Halbzeitpause überstanden die Pfuhler-Schützlinge einige Eckstöße unbeschadet, bei denen die groß gewachsenen Heidecker Akteure im Strafraum für Gefahr sorgten. Auch im zweiten Durchgang waren beide Mannschaften gut im Spiel und kombinierten gefällig. Torchancen waren dennoch Mangelware. In der 75. Spielminute fing Stefan Laumeyer einen Heidecker Befreiungsschlag ab und spielte einen langen Ball auf Mirko Schröder, der direkt auf Steib durchsteckte. Dieser scheiterte zunächst an Hofmeier, doch im zweiten Versuch war er erfolgreich. Diese knappe Führung verteidigten die Blau-Weißen geschickt und sorgten in den Schlussminuten für die Entscheidung. Nach einem Einwurf von der linken Seite schaltete man schnell und Steib schoss aus 16 Metern zum umjubelten 0:2 ein.
!!! Achtung !!! Wichtige Infos für die morgigen Spiele unserer Herren-Mannschaften!
Heimrechttausch
Aufgrund der schlechten Platzverhältnisse beim SVM finden beide Spiele auswärts statt. Die erste Mannschaft spielt somit um 14:30 in Heideck, die 2. Mannschaft nun ebenfalls um 14:30 in Schernfeld.
So. (14.30 Uhr): Spitzenspiel im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
In den vier bis zur Winterpause anstehenden Partien darf der SV Marienstein drei Mal zu Hause antreten. Den Anfang machen die Vorstädter am Sonntag (14.30 Uhr) mit dem Spitzenspiel gegen den TSV Heideck im Hofmühl-Sportpark. Die Gäste liegen punktgleich mit Tabellenführer TSV Absberg (jeweils 25 Punkte) auf Rang zwei. Der SVM geht als Tabellenvierter (21) in die Partie. Nach einem tollen Saisonstart ließ der TSV Heideck zuletzt Federn und holte aus den letzten drei Partien nur drei Punkte. Zuletzt verlor man gegen die DJK Pollenfeld mit 0:1. Da auch die DJK Stopfenheim (23) und der SVM Punkte liegen ließen, rückte das vordere Tabellendrittel enger zusammen. Nur sieben Punkte trennen den TSV Absberg und die auf Rang 7 liegende DJK Pollenfeld. Der SVM blieb zuletzt auch im elften Spiel in Folge ungeschlagen. Jedoch hing diese Serie in den letzten beiden Spielen am seidenen Faden. Gegen den SV Cronheim wurde nach einem 0:3-Rückstand ein Punkt gerettet und bei der DJK Veitsaurach gelang der Ausgleichstreffer in der Schlussminute. Damit sind die Blau-Weißen mit sechs Unentschieden inzwischen die Remis-Könige der Liga. Bei der DJK Veitsaurach zeigte die Mariensteiner Formkurve wieder nach oben und hieran muss am Sonntag angeknüpft werden, um gegen den TSV Heideck zu punkten. Dass man gegen die Spitzenteams bestehen kann, zeigte die Pfuhler-Elf bereits: Der DJK Stopfenheim brachte man eine der beiden Saisonniederlagen bei und beim TSV Absberg holte man einen Punkt.
Nach Ironman auf Hawaii ohne Kontakt
Claudia Platzek nach gut dreizehn Stunden im Ziel ohne After Race Bag
Claudia Platzek hat ihren Startplatz auf Hawaii genutzt und ist wieder zu Hause. In Kona erreichte unsere Altersklassen Athletin (AK50)vom SV Marienstein das Ziel nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einem Marathonlauf nach 13:12:48 Stunden. Da nach dem Rennen ihr After Race Bag mit allen Wechselsachen inklusive ihres Handys verschwunden war, informierte sie erst jetzt über ihr Abenteuer.
„Ich möchte noch einmal auf Hawaii starten!“ diese Aussage von Platzek beim ersten Zusammentreffen mit ihren blau-weißen Triathletinnen und Triathleten vom SV Marienstein in der Schamerau kurz nach ihrer Rückkehr, überraschte alle Anwesenden, führte aber zu spontanem Applaus. Hatte Sie doch vor ihrer Abreise noch das Ende ihrer Langstrecken Karriere angedeutet. „Ich will noch einmal und dann optimal vorbereitet dabei sein. Ich bin zwar total zufrieden mit meinem Auftritt, aber nach der Qualifikation erst im August in Schweden war die Zeit zwischen zwei Ironman Wettkämpfen einfach zu kurz!“
Trotz der enormen Kosten und der organisatorischen Anstrengungen, überwiegen bei Platzek die positiven Eindrücke so stark – und man konnte es ihren strahlenden Augen ansehen – dass alle Strapazen vergessen sind und die Motivation schon wieder überwiegt.
„Beim Schwimmen im Meer musste ich schon aufpassen von der phantastischen Unterwasserwelt nicht zu sehr abgelenkt zu werden!“ Trotz Meeresschildkröten und Wellengang kann sich ihre Zeit in 1:17:32 sehen lassen. Beim Radfahren auf dem Queen Kaʻahumanu Highway Wendepunkt in Hawi lief alles gut.
Auf dem Rückweg spielte aber ihr Magen verrückt und wollte die eigentlich notwendigen Kohlehydrate und Elektrolyte wieder loswerden. Trotzdem erreichte Platzek in 6:48:18 Stunden – inzwischen bei hoher Luftfeuchtigkeit und 35°C – wieder die Wechselzone in Kona zum abschließenden Marathonlauf (42 Kilometer). Nun galt es erst mal in Ruhe wieder Nahrung und Flüssigkeit aufzunehmen und deshalb war die Wechselzeit von über zehn Minuten taktisch richtig. Bis Kilometer dreißig genoss die Dreikämpferin sogar das Laufen und sog die Atmosphäre des Ironman Hawaii richtig auf. „Ich hatte keine Schmerzen in den Beinen, wie noch bei der Quali in Schweden. Erst am Ende als auch die Dunkelheit über Kona hereinbrach wurde es noch mal schwer!“ Schließlich erschöpft, aber überglücklich im Ziel nach gut dreizehn Stunden, wurde sie von der nachgeflogenen Familie empfangen.
Leider war ihr After Race Bag, in dem auch alle Wechselsachen und in ihr Handy war weder nach Zieleinlauf zu finden noch die Tage danach im Fundbüro. Umso größer jetzt die Freude nach ihrer Rückkehr beim SV Marienstein.
Ausgleich in der Schlussminute: DJK Veitsaurach - SV Marienstein 1:1 (1:0)
(jsl) Veitsaurach
Der SV Marienstein holte dank eines Treffers in der Schlussminute am Samstag bei der DJK Veitsaurach einen Punkt. „Das war heute ein gutes, intensives Kreisligaspiel. Auch wenn es nur wenige Torchancen gab, ging es hin und her und die Zuschauer sind sicherlich auf ihre Kosten gekommen“, blickte SVM-Trainer Dominik Pfuhler auf das Spiel zurück. Bereits in der dritten Spielminute sorgten die Hausherren mit einem Lattenkracher für das erste Ausrufezeichen. Im Gegensatz zu den Vorwochen fanden die Gäste im Anschluss aber besser in das Spiel. Richtig gefährlich wurde es aber nur bei einem Abschluss von Stephan Steib, der nach einem Steckpass mit links verzog. In der 38. Spielminute gingen die Mittelfranken in Führung. Nach einer tollen Kombination über die rechte Seite passte Philipp Schneider zur Mitte, wo Niklas Brückner freistehend einschoss. Von diesem Rückstand ließen sich die Vorstädter jedoch nicht beirren und waren auch in der zweiten Hälfte gut im Spiel. Jedoch haderten sie mit den Entscheidungen des Unparteiischen. Nach einem Querpass von Stefan Kiermeyer wurde Steib im Strafraum klar getroffen, doch die Pfeife blieb stumm. In der 70. Spielminute wurde dem Ausgleichstreffer durch Steib wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung die Anerkennung verwehrt. Zuvor hatte Maximus Mack nach einer Ballstafette über das Zentrum auf Steib durchgesteckt. Pfuhler stärkte in der Folge durch Einwechslungen die Offensive und die DJK blieb bei sich bietenden Kontermöglichkeiten zu harmlos. Der SVM erhöhte in der Schlussviertelstunde nochmals den Druck. Dennoch dauerte es bis zur 90. Minute, ehe man jubeln durfte: Ein Freistoß von Mack von der halbrechten Seite senkte sich hinter DJK-Schlussmann Tom Salbaum in die Maschen. Nun riskierten beide Mannschaften nochmals alles und in der Nachspielzeit wäre gar noch ein Mariensteiner Sieg möglich gewesen. Steib verlud zwei Gegenspieler und legte quer auf Mack, der aus elf Metern über das Tor schoss.
Sa. (16.00 Uhr): SVM zu Gast bei der DJK Veitsaurach
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein ist bereits am Samstag (16.00 Uhr) bei der DJK Veitsaurach zu Gast. Nach einem verpatzten Saisonstart fanden die Hausherren zuletzt in die Spur und sind seit sechs Spielen ungeschlagen. Zuletzt holte man bei der DJK Pollenfeld einen Punkt und liegt mit 14 Punkten auf Rang acht. Vor allem in der Defensive sind die Mittelfranken sattelfest (14 Gegentore), während im Sturm der Schuh drückt (12 Tore). Der SV Marienstein musste am letzten Wochenende den TSV Absberg vorbeiziehen lassen und liegt nun auf Rang vier. Die Gefühlslage war nach dem 3:3 gegen den SV Cronheim gemischt, wie SVM-Trainer Dominik Pfuhler bestätigt: „Einerseits konnten wir über den Punktgewinn nach einem 0:3-Rückstand froh sein. Andererseits hatten wir uns gegen das Schlusslicht einen Heimsieg vorgenommen und dieser wäre angesichts zahlreicher Torchancen noch möglich gewesen. Auf jeden Fall stimmte die Mentalität. Die Jungs haben nie aufgegeben.“ Bei der traditionell heimstarken DJK darf die Anfangsphase nicht erneut verschlafen werden. „Mit Ausnahme der Partie bei der DJK Pollenfeld haben wir in den letzten Spielen nur schwer in die Partie gefunden. Gegen den SV Cronheim wurde dies nun auch einmal eiskalt bestraft. Wir müssen am Samstag mal wieder von Anfang an hellwach sein“, fordert Pfuhler. Verzichten muss er dabei auf Julian Lindermeier. Dafür stehen Stefan Laumeyer, Elias Ferstl und Oliver Reichenberger wieder zur Verfügung.
Punkt nach 0:3-Rückstand: SV Marienstein - SV Cronheim 3:3 (1:3)
(jsl) Marienstein
Auch im zehnten Spiel in Folge blieb der SV Marienstein ohne Niederlage, kam gegen den SV Cronheim jedoch nicht über ein 3:3 hinaus. Dabei erkämpften sich die Vorstädter nach einem 0:3-Rückstand noch einen Zähler. „Leider haben wir die Anfangsphase erneut völlig verschlafen und waren in den Zweikämpfen nicht präsent. Heute wurde dies eiskalt bestraft und das ist uns hoffentlich eine Lehre für die nächsten Partien. Dass wir noch einen Zähler holen, spricht natürlich für die Mentalität meiner Jungs“ zog SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff eine gemischte Bilanz. Innerhalb von 12 Minuten gelangen dem Schlusslicht im Hofmühl-Sportpark drei Treffer. In der 19. Spielminute köpfte Andreas Merk nach einem nah vor das Tor getretenen Freistoß völlig unbedrängt ein und wenig später landete ein abgefälschter Schuss Merks nach einem Angriff über die rechte Seite im Tor. Das 0:3 resultierte aus einem Angriff über die linke Seite: SVM-Torhüter Gabriel Rehm konnte die gefährliche Hereingabe klären, doch Peter Rupp war im Nachsetzen erfolgreich. Erst jetzt wachten die Vorstädter auf und kamen zu Chancen. Ein Kopfball von Maximus Mack wurde auf der Linie geklärt und Jonas Ferstl setzte das Leder aus 12 Metern an den Querbalken. Für Hoffnung auf Mariensteiner Seite sorgte Mack kurz vor dem Seitenwechsel. Ein Freistoß von der halblinken Seite flog an Freund und Feind vorbei und landete im langen Eck. Den zweiten Durchgang dominierten die Hausherren nun eindeutig und in der 61. Minute stellte Julian Lindermeier den Anschluss her: Nach einem Eckball von Jonas Dorsch köpfte er ein. Wenig später scheiterte Dorsch mit einem Abschluss im Strafraum an der Latte. Der Ausgleich (72.) war Folge des besten Spielzugs des Tages. Stephan Steib bediente Ali Dilaver auf der rechten Seite und dessen flache Hereingabe verwertete Mirko Schröder am kurzen Pfosten. Die Blau-Weißen drängten in der Schlussphase mit Vehemenz auf den Siegtreffer, der jedoch nicht mehr gelingen sollte. Die beste Chance hatte Fabian Wohlwend, der nach einer Standardsituation jedoch nicht genug Druck hinter den Ball bekam und diesen knapp über das Tor köpfte.
So. (15.00 Uhr): SVM empfängt Schlusslicht
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein darf am Sonntag zum zweiten Mal in Folge im heimischen Hofmühl-Sportpark antreten. Um 15.00 Uhr ist der SV Cronheim zu Gast. Der SVM war der große Gewinner des letzten Spieltags. Durch die Niederlagen von Tabellenführer DJK Stopfenheim (22 Punkte) und des zweitplatzierten TSV Heideck (22) und den eigenen 3:2-Heimsieg über den TV Büchenbach rückte die Elf von Trainer Dominik Pfuhler bis auf drei Punkte an das Spitzenduo heran und will auch gegen das Tabellenschlusslicht dreifach punkten. Von einem Eingreifen in das Titelrennen will Trainer Dominik Pfuhler aber vorerst nichts wissen: „Wir wollen so schnell wie möglich 35 Punkte holen und auch oben dran bleiben. Aber dafür muss man Spiele wie am Sonntag natürlich gewinnen. Dass man kein Team unterschätzen darf, hat man gegen Büchenbach wieder gesehen. Da wäre unser Nachlassen nach der 3:0-Führung beinahe noch bestraft worden. Gegen den SV Cronheim wollen wir besser ins Spiel finden als zuletzt und unsere Geschwindigkeit wieder auf den Platz bringen.“ Oliver Reichenberger und Heiner Osiander werden verletzungsbedingt ausfallen. Hinter dem Einsatz von Elias Ferstl und Stefan Laumeyer steht ein Fragezeichen. Ansonsten kann Pfuhler aus dem Vollen schöpfen, da die zweite Mannschaft bereits am Samstag im Einsatz ist.
Heimsieg und Rang 3 behauptet: SV Marienstein - TV Büchenbach 3:2 (1:0)
(jsl) Marienstein
Unnötigerweise machte es der SV Marienstein in der Partie gegen den TV Büchenbach nach einer komfortablen Führung nochmals spannend. Letztendlich brachten die Schützlinge von Trainer Dominik Pfuhler die knappe Führung über die Zeit und behaupteten dadurch den dritten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. „In der Schlussphase hat man meiner Mannschaft die fehlende Erfahrung angemerkt und wir hätten den Sack schon früher zumachen müssen. Insgesamt haben wir aber verdient drei Punkt geholt und der dritte Rang ist natürlich eine tolle Momentaufnahme.“ Die Anfangsphase im Hofmühl-Sportpark gehörte den Gästen: Ein Schuss aus 16 Metern strich nur knapp über die Querlatte des Mariensteiner Tores. Nach 15 Minuten fanden die Hausherren besser in das Spiel und wurden prompt gefährlich, als Jonas Dorsch nach Hereingabe von Maximus Mack den Pfosten traf. In der 31. Spielminute lief Mack über die rechte Seite in den Strafraum ein, erhielt den Ball und erzielte per Abschluss in das linke untere Eck die Mariensteiner Führung. Diese behaupteten die Blau-Weißen bis zur Halbzeitpause souverän, ehe sie nach dem Seitenwechsel das Tempo. Dorsch zielte nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum und Vorlage von Mack genau auf TV-Schlussmann Sebastian Pötzsch. In der 58. Spielminute jagte Stephan Steib seinem Gegenspieler den Ball ab, umkurvte Pötzsch und erhöhte auf 2:0. Wenig später verpasste der allein auf das Tor zulaufende Mirko Schröder das 3:0. Dies erzielte dann Oliver Reichenberger, der nach einem langen Ball von Mack von einem Abstimmungsfehler in der TV-Defensive profitierte und zum 3:0 einköpfte. In zwei weiteren aussichtsreichen Situationen verpassten die Vorstädter eine höhere Führung und wurden für ihre Fahrlässigkeit prompt doppelt bestraft. In der 78. Spielminute erzielte Andreas Cossu nach einem Querpass aus elf Metern das 1:3 und sechs Minuten später stellte Fabian Merkl per Nachschuss nach einem Handelfmeter den Anschluss her. Zu mehr reichte es aber für die Gäste nicht mehr und der SVM brachte die knappe Führung über die Zeit.
Wöchentliches Kinder MTB-Training
In Kooperation mit dem DAV Eichstätt bieten wir ein wöchentliches Kinder MTB-Training an.
Weitere Informationen und einen Link zur Anmeldung findet ihr auf der Website des DAV Eichstätt.
Sport-Spiel-Spaß-Hallentraining
In Kooperation mit dem DAV Eichstätt bieten wir ab sofort ein „Sport-Spiel-Spaß-Hallentraining“ an:
Ziel des Trainings ist durch Sport die Kräftigung der gesamten Körpermuskulatur und Festigung der Kondition. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Spaß an der Bewegung. Auch das Spiel soll dabei nicht zu kurz kommen.
Zirkeltraining und Stabi-Übungen bringen euch dabei zum Schwitzen
Los geht's am Dienstag den 08.11.2022 um 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr.
Es ist für alle Teilnehmer eine Anmedung erforderlich diese ist dann für das ganze Jahr gültig!
Weitere Informationen und ein Formular zur Anmeldung findet ihr auf der Website des DAV Eichstätt.
Mountainbike: Der SVM kooperiert mit dem DAV Eichstätt
(jsl) Marienstein
In den letzten Jahren war deutschlandweit ein regelrechter Mountain-Bike-Boom zu beobachten. Auch bei den Mountainbike-Gruppen des SV Marienstein und der Sektion Eichstätt des Deutschen Alpenvereins war und ist der Zulauf enorm. Aus diesem Grund und um die Synergien bei den Übungsleitern zu nutzen, gehen die beiden Vereine ein Kooperation ein, die am 05. September besiegelt wurde. Von dieser profitieren beide Seiten in besonderer Weise: Die Übungsleiter, die jeweils auch Mitglied im anderen Verein sind, werden gegenseitig anerkannt. Während der SVM das Kinder- und Jugendtraining für die DAV-Mitglieder öffnet, können SVM-Mitglieder fortan auch an der Mittwochs- und Samstagsausfahrt des DAV teilnehmen. Ab Herbst soll das Kinder- und Jugendtraining der Vorstädter auch im Juraflow, dem Mountainbike-Zentrum des DAV in Schernfeld, stattfinden. Der SVM unterstützt seinerseits bei Pflege und Erhalt der Anlage. Zugleich streben beide Vereine eine Legalisierung der MTB-Strecken an der B13 an. Ziel ist eine Umgestaltung und Legalisierung bis Sommer 2023. Auch hierfür werden die Kräfte gebündelt werden.