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Sa. (16.00 Uhr): Volksfest-Heimspiel gegen die SG Pfofeld/Theilenhofen
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein empfängt bereits am Samstag die SG Pfofeld/Theilenhofen zum Volksfest-Heimspiel. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt holten die Gäste am vergangenen Wochenende ihre ersten Kreisliga-Punkte, als man die DJK Pollenfeld mit 3:1 besiegte. Garant hierfür war Neuzugang Philipp Unöder mit einem Hattrick im ersten Durchgang. Neben Unöder verstärkte auch Stefan Meyer vom Bezirksligisten FV Dittenheim den Aufsteiger, der die Klasse halten will. Der SV Marienstein will an die Leistung vom vergangenen Samstag anknüpfen, als man in Stopfenheim mit 1:3 gewann: „In Stopfenheim hat jeder für jeden gearbeitet und dies wird auch am Samstag wieder notwendig sein, um die nächsten Punkte einzufahren. Im spielerischen Bereich können wir uns noch steigern, um den Ball sicherer und über mehr Stationen laufen zu lassen. Dann wäre auch mehr Spielkontrolle möglich“, gibt Dominik Herrmann die Zielsetzung vor. Personell wird es kaum Veränderungen geben. Einzig der verletzungsbedingte Ausfall von Maximilian Lindermeier wird kompensiert werden müssen. Bei einem Sieg winkt zumindest über Nacht die Tabellenführung, was den abendlichen Ausflug auf das Volksfest zusätzlich versüßen würde. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 16.00 Uhr.
Erster Auswärtssieg: DJK Stopfenheim - SV Marienstein 1:3 (0:1)
(jsl) Marienstein
Mit einem 1:3 bei der DJK Stopfenheim setzte der SV Marienstein am dritten Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West ein dickes Ausrufezeichen. „Der Sieg bei einem vor allem offensiv so starken Gegner geht dank unserer geschlossenen Mannschaftsleistung und unseres überragenden Torhüters durchaus in Ordnung“, bilanzierte Dominik Herrmann, der Dominik Pfuhler an der Außenlinie vertrat. Nach einer ersten Stopfenheimer Torannäherung wurde es auf der Gegenseite erstmalig richtig gefährlich, als Stephan Steib einen Schuss aus 22 Metern an den Querbalken setzte. Wenig später wiederholte SVM-Schlussmann Gabriel Rehm sein Kunststück aus der Vorwoche und entschärfte einen Strafstoß. Auch zwei weitere brenzlige Situationen überstanden die Gäste und fanden ab der 25. Minute immer besser ins Spiel. Zunächst setzten Steib und Sascha Romanow ihre Abschlüsse noch zu hoch an, doch mit dem Pausenpfiff war Romanow per abgefälschtem Schuss erfolgreich. Im zweiten Durchgang standen die Vorstädter tief und setzten mit ihren Kontern immer wieder Nadelstiche. Einer hiervon mündete in ein Stopfenheimer Handspiel im Strafraum. Jonas Dorsch ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und verwandelte sicher rechts unten. Nun setzte das große Aufbäumen der DJK ein, doch ein ums andere Mal parierte Rehm überragend. So dauerte es bis in die Nachspielzeit, ehe Johannes Börlein nach einem Freistoß unbedrängt zum Anschlusstreffer einköpfen durfte. Nach Wiederanpfiff brachte ein langer Ball den starken Steib in Position. Dieser tunnelte seinen Gegenspieler und überlupfte den DJK-Torhüter zum 1:3-Endstand.
Sa. (13.00 Uhr): SVM gastiert bei der DJK Stopfenheim
(jsl) Marienstein
Am Samstag tritt der SV Marienstein im Rahmen des 3. Spieltags der Kreisliga Neumarkt/Jura West bei der DJK Stopfenheim an. Die Hausherren sind bisher verlustpunktfrei und haben noch kein einziges Gegentor kassiert: Dem 4:0 über den SC Polsingen ließen sie letztes Wochenende ein 0:2 bei der DJK Pollenfeld folgen und entsprechend schätzt auch Dominik Herrmann, der Trainer Dominik Pfuhler vertreten wird, den Gegner ein: „Stopfenheim ist sicherlich ein stärkerer Gegner als Ramsberg zuletzt. Wir müssen uns defensiv weiter stabilisieren, um den starken Stopfenheimer Angriff um den fünffachen Torschützen Timo Weglehner in Schach halten zu können. Auch die Standardsituationen müssen wir besser verteidigen. Offensiv wollen wir an die zweite Halbzeit vom letzten Sonntag anknüpfen, als die Jungs einige tolle Spielzüge zeigten.“ Personell wird es bei den Vorstädtern im Vergleich zum 4:1-Erfolg über die SG Ramsberg/St. Veit kaum Veränderungen geben. Für Sebastian Heimisch, der wie ursprünglich geplant wieder in der zweiten Mannschaft auflaufen wird, könnte Stefan Kiermeyer in die Startformation rücken. Anpfiff auf der Sportanlage Störzelbacher Straße ist bereits um 13.00 Uhr.
Erstes Heimspiel, erster Sieg: SV Marienstein - SG Ramsberg/St. Veit 4:1 (1:1)
(jsl) Marienstein
Nach der 2:0-Niederlage bei der DJK Limes fand der SV Marienstein am Sonntag im Heimspiel gegen die SG Ramsberg/St. Veit die richtige Antwort: Die Vorstädter gewannen dank einer starken zweiten Halbzeit mit 4:1. Wie bereits in der Vorwoche startete der SVM fahrig in die Partie und wurde in der 14. Minute bestraft. Nach einem Flankenball von der rechten Seite landete ein Kopfball am linken Pfosten und Marco Böhm köpfte den zur Mitte springenden Ball problemlos ein. In der 22. Spielminute zeigte der Unparteiische nach einem unnötigen Foulspiel an der Grundlinie auf den Punkt. SVM-Torhüter Gabriel Rehm fischte den Strafstoß aus der linken unteren Torecke und verhinderte so einen höheren Rückstand. Kurz darauf schalteten die Hausherren nach einem Ballgewinn schnell um und Stephan Steib schickte Sebastian Heimisch per Traumpass auf die Reise. Dieser blieb vor SG-Torwart Sascha Prüßner eiskalt und schoss zum Ausgleich ein. Nach dem Seitenwechsel hatte der SVM Glück, als Stefan Laumeyer nach einem Kopfball für den bereits geschlagenen Rehm auf der Linie rettete. Auf der Gegenseite flankte Heimisch gefühlvoll aus dem Halbfeld vor das Tor, wo Steib knapp verpasste und dafür Sascha Romanow am langen Pfosten aus kurzer Distanz das 2:1 erzielte. Turbulent ging es weiter, denn in der 54. Minute riss Alexander Weidner als letzter Mann den durchgebrochenen Steib um, was der Unparteiische mit der roten Karte ahndete. Nun kontrollierten die Blau-Weißen eindeutig das Spielgeschehen und erhöhten in der 74. Minute. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte war der eingewechselte Mirko Schröder frei durch und traf per Schuss in das kurze Eck. Die Gäste hatten nochmals die Chance zu verkürzen, aber Markus Dietze schoss nach einem Steckpass von Marco Böhm über das Tor. Zehn Minuten vor Spielende resultierte aus dem schönsten Spielzug der Partie das 4:1: Nach einem Diagonalball von Laumeyer auf die linke Seite passte Stefan Kiermeyer zur Mitte, wo Schröder aus der Nahdistanz seinen Doppelpack schnürte.
So. (15.00 Uhr): Saison-Heimpremiere im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein Nach dem missglückten Saisonstart mit der 2:0-Niederlage bei Aufsteiger DJK Limes will der SV Marienstein den ersten Saisonsieg einfahren, wenn am Sonntag die SG Ramsberg/St. Veit im Hofmühl-Sportpark gastiert. „Zwei Dinge müssen wir auf jeden Fall besser machen als am letzten Freitag. Erstens müssen wir in den ersten 30 Minuten sehr viel wacher und konzentrierter sein und zweitens muss natürlich unsere Chancenverwertung besser werden. Auf die Leistung in der zweiten Halbin Titting können wir durchaus aufbauen und gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt wie die SG wollen wir natürlich dreifach punkten“, richtet SVM-Trainer Dominik Pfuhler den Blick nach vorne. Personell entspannt sich die Lage im blau-weißen Lager zusehends. So werden beispielsweise die Neuzugänge Heiner Osiander, Stefan Laumeyer und Sascha Romanow zum Kader stoßen. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.
Fr. (19.00): Derby bei Aufsteiger DJK Limes zum Saisonstart
(jsl) Marienstein
Mit einem echten Highlight startet die Kreisliga Neumarkt/Jura West am Freitag in die neue Spielzeit, wenn es zum Lokalduell zwischen Aufsteiger DJK Limes und dem SV Marienstein kommt. Die Gäste wollen an die tolle Rückrunde der letzten Saison anschließen und mit einem Sieg in die neue Saison starten. Dass dies jedoch kein leichtes Unterfangen werden wird, ist SVM-Trainer Dominik Pfuhler klar: „Bei den Hausherren ist nach dem Aufstieg über die Relegation natürlich eine große Euphorie vorhanden und ein solches Derby ist immer etwas Besonderes. Wir müssen leider auf einige verletzte Spieler und auch Urlauber verzichten, haben aber genug Qualität im Kader. Letztendlich weiß aber keine Mannschaft so genau, wo sie steht.“ Dies trifft auch auf die DJK zu, die am Mittwoch im Toto-Pokal bei Kreisklassist DJK Grafenberg mit 1:0 verlor. Gegen denselben Gegner fuhren die Vorstädter am letzten Sonntag den ersten Sieg der Vorbereitung ein, als sie mit 3:1 die Oberhand behielten. Zuvor verlor man in Berching mit 2:1 und kam beim FC Arnsberg nicht über ein 3:3 hinaus. „Die Testspiel-Ergebnisse sagen nicht so viel aus und insgesamt bin ich mit der Vorbereitung und der Trainingsleistung zufrieden. Leider unterliefen uns in den Spielen einige individuelle Fehler, aber wir haben in Bezug auf Spielsysteme und Positionen auch einiges ausprobiert“, resümiert Pfuhler die letzten Wochen. Zudem hat der SVM mit dem Rückzug von Andreas Knör, Sebastian Schmelz und Sebastian Heimisch in das zweite Glied auch viel an Erfahrung verloren. Das Team wies bei den Testspielen einen Altersdurchschnitt ca. 23 Jahren auf. Dem zollt auch der Coach Respekt und gibt die Marschroute vor: „Die Jungs haben sich in den letzten Monaten gut weiterentwickelt und müssen ihre Qualität nun auf den Platz bringen. Wir wollen natürlich viel besser starten als letzte Saison. Sämtliche Urlaub werden in den nächsten Wochen zurückkehren und dann können wir nach fünf bis sechs Spieltagen eine erste Bestandsaufnahme machen. Unser Saisonziel ist ein einstelliger Tabellenplatz.“ Der erste Schritt hierfür soll am Freitag (19.00 Uhr) am Mantlacher Berg gemacht werden.
So. (17.00 Uhr): Testspiel gegen den TSV Ober-/Unterhaunstadt
Nach dem 3:3 gegen den FC/DJK Weißenburg am vergangenen Wochenende steht für unsere erste Mannschaft am Sonntag das zweite Testspiel auf dem Programm. Um 17.00 Uhr empfängt man den TSV Ober-/Unterhaunstadt im Hofmühl-Sportpark. Der Kreisligist (Donau/Isar) beendete die letzte Saison Rang sechs und ist damit ein echter Prüfstein für unsere Elf.
Saisonvorbereitung unserer Herrenmannschaften
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Bei tropischen Temperaturen starteten die beiden Senioren-Fußballmannschaften des SV Marienstein am vorletzten Sonntag in die Vorbereitung auf die neue Saison. Im Vorfeld war bereits bekannt geworden, dass die Trainer Dominik Pfuhler (1. Mannschaft), Daniel Bauer (2. Mannschaft), Florian Kleinhans (Torwarttrainer) und Betreuer Ralf Danner für jeweils ein weiteres Jahr im Dienst der Vorstädter stehen werden. Patrick Obele wird fortan als Teammanager fungieren. Mit Serkan Tozun (eigene U19), Stefan Laumeyer (VfB Eichstätt II), Maximilian Becker, Heiner Osiander, Sascha Romanow (alle U19 des VfB Eichstätt) und Elias Ferstl (DJK Preith) können die Blau-Weißen sechs neue Spieler begrüßen. „Die Neuzugänge tun der Breite und Qualität unseres Kaders natürlich gut. Durch sie und durch die Tatsache, dass wir keine Abgänge zu verzeichnen haben, können die Routiniers Sebastian Heimisch, Andreas Knör und Sebastian Schmelz ins zweite Glied rücken. Sie wollen auf eigenen Wunsch hin kürzer treten. Die Langzeitverletzten Philipp Fink und Maximilian Becker werden im Winter zum Team stoßen“, erklärt Trainer Pfuhler. Nach der überzeugenden Rückrunde in der Kreisliga Neumarkt/Jura West dürfen seine Schützlinge durchaus optimistisch in die neue Saison starten. „Dass die Qualität da ist, hat man zuletzt eindeutig gesehen. Dennoch startet jetzt wieder jeder bei Null“, befeuert Pfuhler den Konkurrenzkampf. Das erste Testspiel gegen Kreisklassist FC/DJK Weißenburg endete am vergangen Sonntag 3:3. Neben den Trainingseinheiten stehen für die erste und zweite Mannschaft, die erneut in der A-Klasse an den Start geht, zahlreiche weitere Testspiele auf dem Programm. Gegen den TSV Ober-/Unterhaunstatt, den FC Rennertshofen I und II (17.07.), den SV Menning (22.07.) und die DJK Grafenberg (07.08.) testet man jeweils im Hofmühl-Sportpark, auswärts tritt man beim SV Menning II (23.07.), beim FC Arnsberg (27.07.) und beim TSV Berching I und II (30.07.) an. Zwei Highlights der Vorbereitung stellen die Lokalduelle im Sparkassenpokal dar. Am 20.07. ist die DJK Preith zu Gast und am 24.07. empfängt der VfB Eichstätt II den SV Marienstein. Der Ligastart ist für das Wochenende vom 13./14. August terminiert. In der Kreisliga Neumarkt/Jura West trifft man unter anderem auf die Lokalrivalen DJK Limes und DJK Pollenfeld. Die Veröffentlichung des Spielplans steht noch aus.
Sieg zum Saisonabschluss: SV Cronheim - SV Marienstein 2:4 (2:2)
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Mit einem 2:4 beim SV Cronheim krönte der SV Marienstein am Sonntag eine überragende Rückrunde. Es war der zehnte Sieg im dreizehnten Spiel und einzig der SV Wettelsheim war in der zweiten Saisonhälfte erfolgreicher. Die 31 Punkte, die man in der Rückrunde holte, ermöglichten einen entspannten Saisonausklang mit einem frühzeitig feststehenden Klassenerhalt. Beim Tabellendritten in Cronheim mobilisierten die Schützlinge von Dominik Pfuhler nochmals alle Kräfte und beide Mannschaften boten den Zuschauern einiges. „Das war heute natürlich ein gutes Saisonende, das allen Beteiligten Spaß gemacht hat. Für beide Teams ging es um nicht mehr viel und so entwickelte sich ein ansehnliches Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten“, resümierte Pfuhler nach Spielende. Seine Jungs erwischten einen Start nach Maß, denn bereits in der zweiten Spielminute gelang das 0:1. Andreas Knör chippte den Ball auf die rechte Seite zu Maximus Mack und dessen flache Hereingabe ließ Stephan Steib passieren, wodurch Mirko Schröder unbedrängt einschießen konnte. Die Antwort der Hausherren ließ jedoch nicht lange warten, denn nur sieben Minuten später verwertete Julian Dölfel einen Abpraller nach einem Flatterball aus 20 Metern. Der Cronheimer Toptorjäger sorgte nach einer Viertelstunde für das 2:1, als er nach einer Flanke von der rechten Seite am langen Pfosten per Kopf erfolgreich war. Wiederum nur acht Minuten später lief Schröder nach einem Ball in die Spitze alleine auf das Cronheimer Tor zu und brachte den Abpraller im Tor unter. Bis zum Halbzeitpfiff beruhigte sich das bis dahin wilde Spielgeschehen etwas. Nach dem Seitenwechsel setzten die Vorstädter in der 64. Minute den ersten Nadelstich. Nach einem Cronheimer Eckball eroberte Maximilian Lindermeier das Spielgerät an der Mittellinie und lief über die halbrechte Seite auf das Tor zu. Gegen seinen Flachschuss in das linke Eck war SVC-Tormann Fabian Schmidt machtlos. Vier Minuten später baute Steib die Führung mit einem Schuss aus 20 Metern halblinker Position aus. Auf der Gegenseite zeichnete sich der Mariensteiner Schlussmann Gabriel Rehm mehrmals aus und sicherte so die Mariensteiner Führung und den Sieg im letzten Saisonspiel.
So. (15.00 Uhr): Saisonabschluss in Cronheim
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Der SV Marienstein tritt am Sonntag (15.00 Uhr) zum Saisonabschluss beim SV Cronheim an. In der Kreisliga Neumarkt/Jura West sind sämtliche relevante Entscheidungen bereits vor dem letzten Spieltag gefallen und so geht es auch in dieser Partie für beide Mannschaften um nichts mehr. Im Gunzenhausener Ortsteil kommt es zum Aufeinandertreffen des Tabellendritten mit dem Siebten. „Man merkt den Jungs im Training an, dass die letzten Wochen kräftezehrend waren und wir freuen uns auf die Sommerpause. Dennoch wollen wir am Sonntag zum Abschluss einen Sieg einfahren“, blickt SVM-Trainer Dominik Pfuhler voraus. Mit einem weiteren Sieg könnten die Vorstädter ihre beeindruckende Bilanz weiter ausbauen. Der Heimsieg über den SV Penzendorf war bereits der neunte Sieg im zwölften Spiel und dadurch verdrängte man den TV Büchenbach vom zweiten Platz der Rückrundentabelle. Neben den Langzeitverletzten Philipp Fink, Oliver Reichenberger und Florian Rehm wird wohl auch Jonas Dorsch ausfallen. Dafür wird Vitus Becker in den Kader zurückkehren.
Erfolg im letzten Saison-Heimspiel: SV Marienstein - SV Penzendorf 3:1 (1:0)
(jsl) Marienstein
Mit einem 3:1 über den SV Penzendorf behauptete der SV Marienstein am Sonntag den siebten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. „Die Luft war bei uns nach dem sichergestellten Klassenerhalt letzten Sonntag etwas raus. Wir haben zwar das Spiel gemacht, waren aber selten zwingend. Die Jungs aus der zweiten Reihe haben ihre Sache aber sehr ordentlich gemacht“, bilanzierte SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff. Wie angekündigt verschaffte er einigen Akteuren, die zuletzt weniger zum Zug gekommen waren, Einsatzzeiten. Die Hausherren dominierten gegen das Tabellenschlusslicht von Beginn an das Spiel und belohnten sich in der 20. Spielminute. Nach einem Steilpass aus der eigenen Hälfte war Mirko Schröder über die linke Seite durchgebrochen und blieb vor SVP-Schlussmann Lukas Bezold eiskalt. Die bereits abgestiegenen Gäste wurden früh unter Druck gesetzt, woraus man jedoch selten Kapital schlagen konnte. Klare Torchancen blieben auch nach dem Seitenwechsel zunächst Mangelware. Die beste vergab Sebastian Heimisch, der aus 12 Metern am Querbalken scheiterte. In der 72. Spielminute wurde Schröder erneut durch einen langen Ball in Position gebracht und diesmal legte er quer auf Sebastian Schmelz, der auf 2:0 erhöhte. Zehn Minuten später machte es der SV Penzendorf nochmals spannend, als Marco Geldner aus 23 Metern erfolgreich war. Thomas Dirsch hatte kurz vor Schluss jedoch die passende Antwort parat und stellte den alten Abstand wieder her. Nach einem Doppelpass scheiterte er im ersten Versuch an Bezold und lupfte den Abpraller über diesen zum Endstand von 3:1 in die Maschen.
So. (15.00 Uhr): Letztes Saison-Heimspiel gegen den SV Penzendorf
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Wer hätte nach einer enttäuschenden Hinrunde mit gerade einmal zehn Zähler gedacht, dass der SV Marienstein bereits am drittletzten Spieltag den Klassenerhalt sicherstellen kann. Am letzten Sonntag krönten die Vorstädter eine überragende Rückrunde mit einem 1:3 bei der DJK Pollenfeld und dem damit verbundenen sicheren Ligaverbleib. „Wir sind natürlich glücklich, dass wir es frühzeitig geschafft haben. Die Art und Weise, wir wir in Pollenfeld über fast eine Halbzeit mit einem Mann weniger agiert haben, war beeindruckend. Dazu haben wir momentan natürlich das Glück des Tüchtigen und sind vor dem Tor eiskalt“, gibt SVM-Trainer Dominik Pfuhler Einblick in die Mariensteiner Gefühlswelt. Den beiden noch ausstehenden Partien können die Blau-Weißen also entspannt entgegenblicken. Am Sonntag (15.00 Uhr) ist Schlusslicht SV Penzendorf zu Gast im Hofmühl-Sportpark. Die bereits seit einiger Zeit als Absteiger feststehenden Gäste ließen sich in den letzten Partien nicht hängen und verloren in Veitsaurach (2:1) und gegen den TSV Absberg (2:3) denkbar knapp. Die Hausherren wollen sich im letzten Saison-Heimspiel ordentlich vom heimischen Anhang verabschieden und den siebten Tabellenplatz festigen. Trainer Pfuhler kann nahezu aus dem Vollen schöpfen und wird auch denjenigen Spielern eine Chance bieten, die zuletzt etwas zurückstecken mussten.
Derbysieg: DJK Pollenfeld - SV Marienstein 1:3 (0:0)
Mit 1:3 gewann unsere erste Mannschaft das Lokalduell bei der DJK Pollenfeld und sicherte sich dadurch endgültig den Klassenerhalt. In Unterzahl ging man in der 55. Minute nach einem Torwartfehler durch Andreas Knör in Führung. Diese baute Mirko Schröder zehn Minuten später aus, wobei ein Fehler im Pollenfelder Aufbauspiel genutzt werden konnte. Das 1:2 durch Fabian Heindl (74.) machte die Partie vor rund 200 Zuschauern nochmals spannend, ehe Schröder drei Minuten vor Spielende für den 1:3-Endstand und großen Jubel im Mariensteiner Lager sorgte.
So. (15.00 Uhr): Derby bei der DJK Pollenfeld
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Ausgerechnet im Derby bei der DJK Pollenfeld kann der SV Marienstein den Klassenerhalt nach einer bärenstarken Rückrunde vorzeitig sicherstellen. „Das Derby ist natürlich immer etwas Besonderes und nach der schwachen Leistung in der Hinrunde, als wir mit 1:2 verloren, wollen wir uns am Sonntag revanchieren. Ein Derbysieg in Verbindung mit dem Klassenerhalt wäre natürlich die Krönung für meine Jungs“, freut sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler bereits auf Sonntag. Bis auf die Langzeitverletzten Oliver Reichenberger, Philipp Fink und Stephan Steib, der wohl bald wieder in das Training einsteigen wird, kann Pfuhler aus dem Vollen schöpfen.
Dem Klassenerhalt ganz nahe: SV Marienstein - SV Rednitzhembach 4:1 (1:0)
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein behauptete am Sonntag durch einen 4:1-Erfolg über den SV Rednitzhembach den siebten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West und kann dadurch bereits am nächsten Wochenende den endgültigen Klassenerhalt fixieren. Die Pfuhler-Elf begann gegen den direkten Konkurrenten dominant und belohnte sich dafür in der 18. Spielminute. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld war Julian Lindermeier mit einer Bogenlampe erfolgreich. Kurz darauf dezimierten sich die Gäste selbst, als Kevin Schwarz nach unschönen Worten gegenüber dem Linienrichter des Feldes verwiesen wurde. Diese Hinausstellung lähmte aber vor allem die Hausherren und so entwickelte sich bis zum Halbzeitpfiff eine sehr zerfahrene Partie. Trotz der Unterzahl kamen die Gäste engagiert aus der Kabine und zwangen den SVM zu Fehlern. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß rettete Gabriel Rehm gegen Lukas Baumann und auch gegen Andre Nowak war der Mariensteiner Torhüter per Fußabwehr zur Stelle. Dann meldeten sich die Hausherren durch zwei Lattentreffer zurück. Zunächst jagte Jonas Ferstl den Ball nach einem mit Mühe verteidigten Eckball an die Unterkante der Latte, ehe Jonas Dorsch in der 57. Minute mit einem tollen Versuch aus 25 Metern ebenfalls Pech hatte. Nur eine Minute später war der Ball auf der Gegenseite nach einem Freistoß lange in der Luft und Mathias Ehrlich durfte dennoch unbedrängt zum Ausgleich einköpfen. In der Folge steigerte sich die Pfuhler-Elf und wusste ihre Überzahl immer besser auszuspielen. Dorsch verzog nach Querpass des eingewechselten Mirko Schröder deutlich und SVR-Schlussmann Patrick Trost parierte eine Schröder-Direktabnahme auf das kurze Eck. So dauerte es bis zur 79. Spielminute, ehe Thomas Dirsch seine Farben erlöste. Andreas Knör legte per Kopf zurück und Dirsch setzte das Leder per technisch sehenswerter Direktabnahme aus 18 Metern in die Maschen. Nun war der Widerstand der Gäste gebrochen. Zunächst scheiterte Knör noch an Trost, doch wenig später war er per Flachschuss erfolgreich, nachdem der Ball mit etwas Glück zu ihm durchgesteckt worden war. Für den Schlusspunkt sorgte Schröder, der nach einem Distanzschuss von Schmelz mit dem Kopf abstaubte und so den 4:1-Erfolg sicherstellte, der die Vorstädter dem vorzeitigen Klassenerhalt sehr nahe bringt.