SV Marienstein
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Die Kreisligen Neumarkt/Jura biegen am Wochenende mit dem 21. Spieltag auf die Zielgerade ein. Bis Mitte Mai haben der SV Marienstein und die DJK Limes noch sechs Spiele vor der Brust und angesichts der aktuellen Tabellensituation – sie rangieren in ihren Staffeln auf Tabellenplatz zwei – ist es gut möglich, dass sich für beide Mannschaften durch die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Bezirksliga die Saison sogar noch verlängert.
In der West-Staffel darf der SV Marienstein nach vier Auswärtsspielen in der Ferne endlich wieder zu Hause antreten. Da der Auftakt nach der Winterpause auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau ausgetragen wurde, handelt es sich bei der Partie gegen den SV Leerstetten am Sonntag (14.00 Uhr) um den ersten Auftritt im heimischen Hofmühl-Sportpark im Kalenderjahr. „Wir freuen uns, jetzt endlich wieder zu Hause spielen zu dürfen und wollen den Zuschauern natürlich auch einiges bieten. Mit einem weiteren Sieg wollen wir unser Polster auf die TSG Roth verteidigen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Relegationsteilnahme machen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit Vorfreude voraus. Die Gäste aus Leerstetten rangieren auf dem vorletzten Tabellenplatz. Während der erste Nichtabstiegsplatz kaum mehr erreichbar ist, will man es zumindest noch in die Relegation schaffen. Hierfür der SV Leerstetten jedoch dringend punkten, denn der Rückstand auf den SC Polsingen beträgt momentan vier Punkte. Nach drei ungeschlagenen Spielen zum Jahresauftakt verlor der SVL am letzten Spieltag ausgerechnet das direkte Duell mit den Polsingern mit 1:2. Der SV Marienstein ist hingegen im neuen Kalenderjahr noch ungeschlagen. In den vier Auswärtspartien in Folge sammelte die Ersfeld-Elf acht Punkte und meisterte dabei auch die anspruchsvollen Aufgaben in Roth und Wettelsheim, wo man jeweils einen Punkt holte. Am Sonntag wollen die Blau-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und den Vorsprung von neun Punkten auf die TSG Roth verteidigen, um dann am nächsten Sonntag entspannt zum Spitzenspiel nach Stopfenheim reisen zu können. Der Tabellenführer, der sechs Punkte mehr auf dem Konto hat als der SVM, will bereits am Samstag gegen den SV Rednitzhembach vorlegen.