Neuigkeiten: Fußball
SVM plant dezentrale Fußball C - Lizenz Kinder und Jugend
Der SV Marienstein plant heuer die dezentrale Trainerausbildung Kinder und Jugendfußball anzubieten.
Eine Infoveranstaltung ist für Donnerstag, 02. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Schamerau geplant.
Interessierte können sich gerne über die Ausbildung, Ablauf, Dauer und Kosten hier unverbildlich informieren.
Infos findet man auch unter www.bfv.de/cms/docs/BFV_on_Tour_Konzept.pdf
So. (15.00 Uhr): Auftritt beim Tabellennachbarn
(jsl) Marienstein
Gleich zwei Duelle zwischen Spitzenteams hält der 26. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd bereit. Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) trifft auf die fünftplatzierte TSG Roth (42 Punkte) und der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) tritt beim Dritten, dem FV Dittenheim (43 Punkte) an. Mit Siegen können der BSC und der TSV die Verfolger distanzieren und deren Hoffnungen im Aufstiegskampf einen herben Dämpfer versetzen. Nutznießer dieser Konstellation könnte der dritte Verfolger, der TSV Burgfarrnbach (42 Punkte) sein, der beim ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) antritt. Auch am anderen Ende des Tableaus kommt es zu direkten Duellen. Schlusslicht TSV Berching empfängt den FC Holzheim (Rang 14) und der SV Mosbach (Rang 17) reist zum SV Wettelsheim (Rang 13). Der SV Marienstein liegt momentan zwei Punkte vor dem Relegationsrang und bekommt es am Sonntag ebenfalls mit einem Tabellennachbarn zu tun.
So. (15.00 Uhr): SV Ornbau - SV Marienstein
Für den Tabellenzwölften geht es am Sonntag zum SV Ornbau, der zwei Punkte und einen Rang vor den Zengerle-Schützlingen liegt. Beide Mannschaften könnten sich mit einem Sieg weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen. Dies gilt insbesondere für den SVM, da einige schlechter platzierte Teams noch eine oder zwei Nachholpartien mehr in der Hinterhand haben. Im blau-weißen Lager hofft man, dass das 4:3 über den ESV Ansbach-Eyb den Knoten platzen ließ: "Wir müssen noch stabiler werden, aber wir haben auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Da müssen wir nun anknüpfen. Wichtig war auch, dass wir vier schön herausgespielte Tore erzielt haben. Vielleicht ist auch in dieser Hinsicht der Knoten geplatzt", hofft Stephan Zengerle auf ein erneutes Erfolgserlebnis. Für den Gegner stehen im neuen Kalenderjahr ein Sieg über den TSV Greding und eine Niederlage am letzten Wochenende bei der TSG Roth zu Buche. Das Hinspiel im Hofmühl-Sportpark endete mit einem 3:1 für die Vorstädter.
Erster Sieg in 2019: SV Marienstein - ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)
(jsl) Marienstein
Die Spitzenteams der Bezirksliga Mittelfranken Süd leisteten sich am 25. Spieltag keine Ausrutscher. Bereits am Samstag hatte der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) den TSV Freystadt deutlich mit 4:0 besiegt. Tags darauf hatte Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) mit einem 0:3 beim TSV Greding die passende Antwort parat. Auch das Verfolgertrio (allesamt 44 Punkte) gab sich keine Blöße. Die TSG Roth (1:0 gegen den SV Ornbau) hielt sich ebenso schadlos wie der FV Dittenheim (3:0 gegen den STV Deutenbach) und der TSV Burgfarrnbach (3:0 gegen den TSV Berching). Im Tabellenkeller kam es zu zwei direkten Duellen gefährdeter Teams. Der SV Wettelsheim (Rang 13) kam bei den Sportfreunden Dinkelsbühl nicht über ein 2:2 hinaus. Dadurch und dank des eigenen Erfolgs über den ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) konnte sich der SV Marienstein auf Rang 12 verbessern.
SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)
Nach drei erfolglosen Anläufen war nach den ersten Punkten im neuen Kalenderjahr die Erleichterung groß im Mariensteiner Lager: "Natürlich hat noch nicht alles funktioniert, aber das war eine deutliche Steigerung zu den letzten Spielen. Die Mannschaft stand kompakt, agierte strukturiert und mit vier Treffern konnten wir uns natürlich auch etwas den Frust von der Seele schießen", resümierte SVM-Coach Stephan Zengerle.
Vor der Partie wurde den beiden verdienten SVM-Mitgliedern Manfred Zink und Josef Weinast in einer Schweigeminute gedacht und die Blau-Weißen liefen mit Trauerflor auf. Ihnen gelang ein Traumstart in die Partie, denn bei einem Gegenangriff verlängerte Manuel Bittlmayer einen langen Ball auf Stephan Steib, der den Ball perfekt mitnahm, ESV-Schlussmann Sebastian Andreka umkurvte und zum 1:0 einschoss. Bereits in der neunten Minute hatten die Gäste nach einem Angriff über die linke Seite die passende Antwort parat. Nach einem Vorstoß bis zur Grundlinie wurde der Ball zurückgelegt und Christian Sandner gelang aus kurzer Distanz der Ausgleich. Mitte der ersten Hälfte ging die Heimelf dann erneut in Führung. Sebastian Heimisch spielte einen schönen Ball über die gegnerische Abwehrkette, wodurch Bittlmayer frei durch war und per Flachschuss erfolgreich war.
Im zweiten Durchgang verließ sich der SVM auf seine gefährlichen Konter und spielte diese nicht sauber genug aus. Bittlmayer scheiterte an Andreka und Heimisch setzte seinen Schuss zu hoch an. Dies rächte sich, als Torhüter Julian Glauer-Wenzl einen Abschluss per starker Reaktion noch an den Innenpfosten lenken konnte und ein ESV-Akteur zum Ausgleich abstaubte. Trotz dieses Rückschlags legten die Vorstädter nochmals zu und wurden für ihren Einsatz belohnt. Pasqual Krieglmeier setzte sich über die linke Seite durch und seine punktgenaue Flanke per Außenrist jagte der eingewechselte Markus Hörmann zum 3:2 volley in die Maschen. Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase, als der ebenfalls eingewechselte Jonas Dorsch im Mittelfeld den Ball eroberte, Bittlmayer freispielte und dieser Andreka aus der Nahdistanz überwand. Der Ansbacher Treffer zum 4:3 mit dem letzten Angriff der Partie war nur mehr Ergebniskosmetik.
Neulingslehrgang Schiedsrichtergruppe Jura Nord
Schiedsrichter-Nachwuchs dringend gesucht!
Daher startet die Schiedsrichtergruppe Jura Nord am 04.04.2019 um 18:30 Uhr einen Neulingslehrgang bei der TSG 08 Roth.
Weitere Infos findet Ihr im angehängten Flyer.
Vereinssprechstunde am Freitag 29.03. von 17:00 bis 17:30
Am Freitag findet wieder unsere neu eingeführte Vereinssprechstunde im Besprechungsraum des alten Sportheims statt.
So. (15.00 Uhr): Kellerduell im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Am 25. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken will der BSC Woffenbach seinen Vorsprung von fünf Punkten an der Tabellenspitze verteidigen. Hierzu wird am Sonntag wohl ein Sieg beim TSV Greding notwendig sein, denn der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg kann am Samstag vorlegen und hat gegen den TSV Freystadt die Favoritenrolle inne. Mit nur zwei weiteren Zählern Abstand folgen der FV Dittenheim, die TSG Roth und seit letztem Wochenende der TSV Burgfarrnbach, der von den Ausrutschern der vor ihm platzierten Teams profitierte und zum Verfolgerduo aufschloss. Alle drei Teams dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen zumindest auf den Relegationsrang machen und müssen hierfür dreifach punkten. Der TSV Burgfarrnbach empfängt dabei den TSV Berching. Das Schlusslicht sendete zuletzt Lebenszeichen und konnte den Rückstand auf den Relegationsplatz auf sechs Punkte verringern.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb
Mit 25 Punkten auf dem Konto rangiert der SV Marienstein nur zwei Punkte vor diesem. Die Vorstädter warten immer noch auf den ersten Punktgewinn im Kalenderjahr 2019 und die 4:0-Klatsche beim Schlusslicht vom letzten Wochenende liegt auch Trainer Stephan Zengerle noch schwer im Magen. "Vor allem in Bezug auf die erste Hälfte in Berching gibt es nichts schönzureden: Zu wenig Biss in den Zweikämpfen, die fehlende Entschlossenheit und dazu die individuellen Fehler. Hoffentlich hat die Mannschaft verstanden, um was es nun geht. In den drei Spielen seit der Winterpause war kein Gegner übermächtig, sondern wurde erst durch unsere Fehler stark gemacht." Die Möglichkeit zur Besserung bietet sich dem SVM am Sonntag, wenn ab 15.00 Uhr der ESV Ansbach-Eyb im Hofmühl-Sportpark gastiert. Der sich im Abstiegskampf befindende Landesligaabsteiger konnte nach der Winterpause erst eine Partie absolvieren und setzte dabei ein Ausrufezeichen, denn Aufstiegsaspirant TSG Roth wurde am letzten Wochenende mit 2:0 besiegt. Mit einem weiteren Dreier könnten die Eisenbahner mit dem SV Marienstein nach Punkten gleichziehen. Dies gilt es für die Zengerle-Elf zu verhindern, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. Ein Blick könnte dabei durchaus Mut machen: Im September des letzten Jahres gewann man das Hinspiel fulminant mit 0:5.
Herbe Niederlage beim Schlusslicht: TSV Berching - SV Marienstein 4:0 (2:0)
(jsl) Berching
Nach der Niederlage in Deutenbach am letzten Wochenende zeigte sich Tabellenführer BSC Woffenbach gut erholt und gewann das Spitzenspiel der Bezirksliga Mittelfranken Süd gegen den FV Dittenheim mit 3:0. Da der TSV 1860 Weißenburg (41 Punkte) in Deutenbach nicht über ein torloses Remis hinauskam, konnte der BSC seine Tabellenführung auf fünf Punkte ausbauen. Durch ein 0:2 beim ASV Zirndorf schloss der TSV Burgfarrnbach zum Verfolgerduo FV Dittenheim und TSG Roth auf (allesamt 39 Punkte). Die TSG musste sich dem abstiegsgefährdeten ESV Ansbach-Eyb mit 2:0 geschlagen geben. Neben den "Eisenbahnern" punkteten auch der TSV Berching und der SV Wettelsheim im Tabellenkeller dreifach, der im Duell mit dem direkten Nachbarn FC Holzheim durch zwei Tore im zweiten Durchgang mit 2:0 die Oberhand behielt. Der SV Marienstein muss die Wettelsheimer in der Tabelle passieren lassen und rutscht auf Rang 13 ab, denn die Vorstädter kommen im neuen Kalenderjahr weiterhin nicht in Tritt und kassierten bei Schlusslicht TSV Berching eine herbe 4:0-Klatsche.
TSV Berching - SV Marienstein 4:0 (2:0)
"Mit einer Leistung wie in der ersten Halbzeit werden wir die Klasse kaum halten können. Unsere eigenen individuelle Fehler machen die guten Ansätze immer wieder zunichte", zog Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff Bilanz. In einer ersten Hälfte auf insgesamt schwachem Bezirksliga-Niveau gingen die Hausherren in der 17. Minuten in Führung. Nach einem unnötigen Foul im Strafraum hatte der Unparteiische auf den Punkt gezeigt und Florian Höllrigl verwandelte sicher vom Punkt. Den Gästen gelangen während der ersten Hälfte kaum flüssige Kombinationen und mit dem Pausenpfiff mussten sie das 2:0 hinnehmen. Franz Geyer schaltete nach einer Standardsituation am schnellsten und erhöhte. Im zweiten Durchgang gingen die Vorstädter couragierter zu Werke und mussten durch ein Freistoßtor von Thomas Ennich nach 65 Minuten dennoch das dritte Gegentor hinnehmen. In den Minuten danach hätte das Spiel durchaus kippen können, doch der eingewechselte Ramazen Mazlum scheiterte vom Elfmeterpunkt an TSV-Schlussmann Dominik Höllrigl und auch im direkten Duell mit Manuel Bittlmayer blieb der starke Höllrigl Sieger. Kurz vor Spielende stellte Martin Braun nach einem Ballverlust in der SVM-Defensive den 4:0-Endstand her.
So. (15.00 Uhr): Auswärtsspiel beim TSV Berching
(jsl) Marienstein
Die zahlreichen Spielausfälle der letzten Wochen verzerren den Blick auf die Tabelle der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Zwischen 20 und 23 Spiele haben die Teams absolviert und so stehen den Mannschaften mehr oder weniger intensive Wochen bevor. Die Wettervorhersage lässt zumindest hoffen, dass keine weiteren Spielausfälle hinzukommen und dieses Wochenende endlich ein kompletter Spieltag absolviert werden kann. In Woffenbach kommt es am Sonntag zum Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer BSC (43 Punkte) und dem viertplatzierten FV Dittenheim (39 Punkte). Der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (40 Punkte) steht beim STV Deutenbach vor einer hohen Hürde, denn die Hausherren stellten letztes Wochenende beim 2:1 bereits dem Tabellenführer ein Bein. Die drittplatzierte TSG Roth (39 Punkte) könnte mit einem Sieg beim ESV Ansbach-Eyb (Rang 17) von dieser Situation profitieren.
So. (15.00 Uhr): TSV Berching - SV Marienstein
Auch im Tabellenkeller liegen die Teams eng beieinander. Vier direkte Absteiger und einen zusätzlichen Relegationsteilnehmer gibt es in dieser Saison und der SV Marienstein will das Abrutschen auf einen dieser Ränge unbedingt verhindern. Momentan liegt man auf Rang 12 und damit zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Der FC Holzheim (Rang 13) und / oder der SV Wettelsheim (Rang 13) werden an diesem Wochenende definitiv punkten, da sie im direkten Duell aufeinandertreffen und so müssen auch die Vorstädter am Sonntag beim TSV Berching etwas Zählbares holen, um das Polster zu den Abstiegsrängen nicht weiter schmilzen zu lassen. Die Oberpfälzer liegen mit nur 14 Punkten abgeschlagen am Tabellenende und nur im Falle einer Siegesserie bestehen noch Chancen auf den Klassenerhalt. Der erste Schritt in diese Richtung gelang beim einzigen Auftritt nach der Winterpause, als man den TSV Greding völlig überraschend mit 3:0 bezwang. Nicht nur deswegen, sondern auch weil im Hinspiel nur ein 3:3 gelang, dürfte die Zengerle-Elf den Gegner kaum unterschätzen. Die Blau-Weißen plagen weiterhin Verletzungssorgen. Neben Sebastian Schmelz, Fabian Streller, Stephan Steib und Oliver Reichenberger fällt nun auch noch Torhüter Gabriel Rehm aus, der sich im letzten Spiel einen Bänderriss zuzog. Hinter dem Einsatz von Co-Trainer Markus Hörmann steht noch ein großes Fragezeichen. Dafür kann Zengerle wieder auf Raphael Kraus zurückgreifen und hofft am Sonntag auf eine Leistungssteigerung: "Wir tun uns gerade schwer und haben viele Ausfälle. Aber wir haben trotzdem die Qualität, um die Klasse zu halten. In Berching wollen wir wieder einen Schritt nach vorne machen und besser in die Spur kommen."
Restplätze für Audi Schanzer Fußballschule
Nur noch wenige Restplätze sind für das Feriencamp der Audi Schanzer Fußballschule bei der DJK Workerszell / SV Marienstein vorhanden. In der zweiten Osterferienwoche ( Dienstag, 23. bis Freitag, 26. April ) gastiert Deutschlands größte Fußballschule auf dem Gelände der DJK Workerszell.
Wer sich noch für das Gemeinschaftscamp des SV Marienstein und der DJK Workerszell anmelden möchte, kann dies unter www.audi-schanzer-fussballschule.de tun.
Befreiungsschlag verpasst: SV Marienstein - ASV Zirndorf 2:3 (2:3)
(jsl) Marienstein
Auf Grund widriger Platzverhältnisse konnten am 23. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd nur fünf der neun angesetzten Partien ausgetragen werden. Von einem Spielausfall betroffen war unter anderem der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg, der am Samstag zu Hause den SV Mosbach empfangen hätte. Mit Freude dürften die "Sechzger" am Sonntag die 2:1-Auswärtsniederlage von Tabellenführer BSC Woffenbach beim STV Deutenbach registriert haben. Mit einem Sieg im Nachholspiel kann der TSV zum BSC nach Punkten aufschließen. Die beiden ärgsten Verfolger des Spitzenduos, die TSG Roth und der FV Dittenheim, müssen sich jeweils ebenso auf ein weiteres Nachholspiel einstellen. Im Tabellenkeller gelang keiner Mannschaft ein Befreiungsschlag. Der SV Marienstein konnte die Niederlagen der Sportfreunde Dinkelsbühl (Rang 16), des SV Wettelsheim (14) und des FC Holzheim (13) nicht ausnutzen, denn man verlor gegen den ASV Zirndorf mit 2:3 und verharrt weiterhin auf Rang 12, zwei Punkte vor dem Relegationsrang.
SV Marienstein - ASV Zirndorf 2:3 (2:3)
"Das Niveau war heute auf beiden Seiten sehr überschaubar. Das war bei den Bedingungen aber auch nicht anders zu erwarten. Entsprechend sind auch die Tore gefallen. Wir haben aber mit Herz und viel Kampf dagegen gehalten und hätten uns zumindest einen Punkt verdient gehabt", zeigte sich SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff enttäuscht. Alle fünf Tore des Spiels fielen im ersten Durchgang. Nach einem Mariensteiner Stockfehler legte sich Marcus Schmitt den Ball an seinem Gegenspieler vorbei und schob ins lange Eck ein. Die Hausherren antworteten prompt und profitierten dabei von einer Unachtsamkeit von ASV-Schlussmann Michael Wagner. Alejandro Calle Restrepo jagte ihm den Ball ab und sorgte für den Ausgleich. Fast hätte der SVM-Neuzugang direkt danach erhöht, doch Wagner touchierte seinen Heber noch entscheidend. Auf der Gegenseite klärte der SVM eine Freistoßflanke nicht entscheidend und Schmitt verwertete den Abpraller zum 1:2. Nachdem Restrepo nach schöner Kombination mit Andreas Knör und Manuel Bittlmayer knapp verzogen hatte, erhöhten die Mittelfranken. Eine Ecke von der linken Seite wurde am kurzen Pfosten verlängert und Andre Robl köpfte ein. SVM-Schlussmann Gabriel Rehm musste kurz darauf durch Julian Glauer-Wenzl ersetzt werden, nachdem er umgeknickt war. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff scheiterte Knör mit einem Lupfer an Wagner, ehe eine Kopie des 1:3 für den Anschluss sorgte. Bittlmayer nutzte die Verwirrung nach einem verlängerten Eckball und schoss ein. Nach dem Seitenwechsel verschlechterten sich die Bedingungen auf dem Mariensteiner Nebenplatz durch Wind und Regen zusehends. Nach einer roten Karte für Robl drängten die Vorstädter in Überzahl auf den Ausgleich. Ein Zuspiel von Bittlmayer auf Restrepo geriet etwas zu steil und Wagner lenkte einen Bittlmayer-Drehschuss nach Ablage des eingewechselten Ivan Nastic gerade noch um den Pfosten. Eben jener Nastic sah in der Schlussphase nach einem Foul die rote Karte. Kurz vor Spielende verfehlte eine abgefälschte Hereingabe von Jonas Knietig nur um Zentimeter das kurze Eck des ASV-Gehäuses und nach dem daraus resultierenden Eckball köpfte Jonas Hiller zu zentral auf Torhüter Wagner. Auf der Gegenseite verhinderte Glauer-Wenzl in der Schlussminute bei einem Gegenangriff eine noch höhere Niederlage der Blau-Weißen.
So. (15.00 Uhr): Der ASV Zirndorf zu Gast im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Zahlreiche Spielausfälle gab es am vergangenen Wochenende in der Bezirksliga Mittelfranken Süd zu verzeichnen, darunter auch das Topspiel zwischen dem BSC Woffenbach und dem TSV 1860 Weißenburg. Der FC Holzheim holte im Abstiegskampf einen Punkt beim TSV Freystadt und der TSV Berching ließ aufhorchen. Das Schlusslicht besiegte den TSV Greding völlig überraschend mit 3:0. Bereits am Samstag verpasste es die TSG Roth, sich zumindest vorübergehend auf Rang zwei zu schieben. Sie verlor beim ASV Zirndorf mit 2:1 und liegt damit weiterhin einen Punkt hinter dem zweitplatzierten TSV 1860 und vier Punkte hinter dem BSC Woffenbach.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - ASV Zirndorf
Eben jener ASV Zirndorf gastiert am Sonntag beim SV Mariensteinim Hofmühl-Sportpark. Die Gäste waren vor der Saison von der Nord- in die Südstaffel gewechselt und brauchten einige Zeit, um in dieser Fuß zu fassen. Inzwischen hat sich das Team aus der Kreisstadt des Landkreises Fürth akklimatisiert und rangiert mit 33 Punkten auf Tabellenplatz sechs. Der SV Marienstein hätte am letzten Sonntag gerne eine Antwort auf die Niederlage eine Woche zuvor im Nachholspiel gegen den TSV Burgfarrnbach gegeben, doch die wichtige Partie beim ebenfalls im Abstiegskampf steckenden SV Wettelsheim wurde sturmbedingt abgesagt. Ein Nachholtermin wird noch gesucht und da der SVM am 01. Mai zusätzlich noch im Toto-Pokalfinale auf Bezirksebene im Einsatz sein wird, steht den Blau-Weißen im Frühjahr ein prall gefüllter Terminkalender bevor. SVM-Trainer Stephan Zengerle muss am Sonntag definitiv auf Oliver Reichenberger verzichten, der sich das Innenband gerissen hat und längere Zeit ausfallen wird. Zengerle hofft am Sonntag auf eine ähnliche Leistung wie im September des Vorjahres, als man durch zwei Bittlmayer-Tore mit 1:2 in Zirndorf gewann: "Wir wissen, was uns gegen die Zirndorfer erwartet. Diese haben eine sehr kompakte, kampfstarke Mannschaft, die die Räume sehr eng machen wird. Das Hinspiel in Zirndorf war sehr intensiv. Aber dort haben wir vor allem in der zweiten Halbzeit eine taktisch und kämpferisch sehr gute Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Daran müssen wir anknüpfen".
Vereinssprechstunde + Vereinsbriefkasten
Ab Freitag, den 15. März 2019 von 17:00 bis 17:30 bieten wir für alle Vereinsmitglieder, solche die es werden wollen aber auch für alle anderen, die sich grundsätzlich mal ein Bild von unserem SV Marienstein machen wollen, eine Vereinssprechstunde im Besprechungszimmer des alten Sportheims an.
Wenn Ihr mal einen Vereins-Stempel braucht, oder Rechnungen/Quittungen abzugeben habt, oder aber auch sonstige Themen mit unserer Vereinsführung besprechen wollt, kommt gerne vorbei.
Wir freuen uns, wenn Ihr dieses Angebot zahlreich nutzt.
Wir starten erstmal im 2-wöchigen Turnus und schauen, wie das Angebot angenommen wird.
Zusätzlich haben wir noch einen Vereinsbriefkasten am alten Sportheim (s.Bild) angebracht, in den Ihr Anträge/Rechnungen/Sonstiges einwerfen könnt.
Der wird ab jetzt regelmäßig (mind. 1x/Woche) geleert werden.
Viele Grüße von der Vorstandschaft
SVM startet mit Niederlage in das neue Jahr: SV Marienstein - TSV Burgfarrnbach 0:2 (0:0)
(jsl) Marienstein
Mit zwei Nachholpartien startete die Bezirkliga Mittelfranken Süd am Wochenende in die Frühjahrsrunde. Den Anfang machte am Samstag das abgeschlagene Schlusslicht TSV Berching, das sich bei der 1:2-Heimniederlage gegen den STV Deutenbach teuer verkaufte. Der SV Marienstein hätte mit einem Heimsieg über den TSV Burgfarrnbach sein Polster von vier Punkten auf den Relegationsrang ausbauen können. Doch daraus wurde nichts, denn die Vorstädter verloren mit 0:2 gegen den neuen Tabellenfünften.
SV Marienstein - TSV Burgfarrnbach 0:2 (0:0)
"Die Niederlage war unnötig - vor allem wenn man die beiden Gegentreffer Revue passieren lässt. Insgesamt muss man aber schon sagen, dass die Gäste sich den Sieg etwas mehr verdient haben. Es war ein typisches erstes Spiel nach der Winterpause. Vieles war zu fahrig und vor allem nach vorne waren wir einfach zu harmlos", bilanzierte SVM-Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase verletzte sich Sebastian Schmelz bei einem geblockten Schuss am Knie und musste durch Ramazan Mazlum ersetzt werden. Erstmal gefährlich vor einem der Tore wurde es in der 25. Spielminute. STV-Tormann Dennis Meier hatte nach einer Ecke von der linken Seite Probleme. Der Ball war kurzzeitig frei spielbar, doch Meier rettete doch noch vor dem einschussbereiten Jonas Dorsch. Auf der Gegenseite war Gabriel Rehm nach einem Kopfball bereits geschlagen, doch ein Verteidiger rettete noch auf der Linie. Kurz vor der Halbzeitpause gab es erneut auf beiden Seiten große Möglichkeiten. Zunächst krachte ein Freistoß an den linken Pfosten des SVM-Gehäuses und kurz darauf spielte Andreas Knör einen Steilpass auf Manuel Bittlmayer, der mit seinem Lupfer an Meier hängen blieb. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gäste immer mehr das Kommando auf dem Rasen und gingen in der 61. Spielminute in Führung. Ein Freistoß von Tim Paschek aus halblinker Position schlug im kurzen Eck ein. In der Folge zeigten sich die Blau-Weißen bemüht, fanden aber kein Mittel gegen die sicher stehende Defensive der Gäste. Kurz vor Spielende nutzten diese einen Fehlpass im Mariensteiner Aufbauspiel. Nach einem Doppelpass mit Tim Paschek erhöhte Hannes Huber aus abseitsverdächtiger Position. Direkt danach wollte der Mariensteiner Anschlusstreffer nicht gelingen: Knör legte nach einer schönen Kombination mit Mazlum über die rechte Seite zurück auf Markus Hörmann, der knapp am langen Eck vorbeischoss.
So. (15.00 Uhr): Heimspiel zum Auftakt in die Frühjahrsrunde
(jsl) Marienstein
Sechs Mannschaften der Bezirksliga Mittelfranken Süd nehmen bereits am kommenden Wochenende und damit eine Woche vor dem offiziellen Start der Frühjahrsrunde den Spielbetrieb wieder auf. Grund hierfür ist die Ansetzung von Nachholpartien und so empfängt bereits am Samstag Schlusslicht TSV Berching den STV Deutenbach (Rang 10). Am Sonntag rollt dann nicht nur beim TSV/DJK Herrieden (gegen den SV Wettelsheim), sondern auch in Marienstein der Ball. Die Vorstädter haben den TSV Burgfarrnbach zu Gast.
So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - TSV Burgfarrnbach
Über drei Monate nach dem letzten Punktspiel greift der SVM wieder in das Geschehen ein. Obwohl die Ansetzung am Faschingswochenende Trainer Stephan Zengerle nicht allzu gelegen kommt, will er mit einem Sieg in das neue Jahr starten: "Natürlich hätten wir gerne noch eine Woche länger Zeit für die Vorbereitung auf die restliche Saison gehabt. Wir werden die Aufgabe gegen den TSV aber dennoch mit dem nötigen Ernst und Engagement angehen." Insgesamt spricht der Mariensteiner Übungsleiter von einer "durchwachsenen Vorbereitung", denn die Trainingseinheiten und Testspiele mussten immer wieder in verschiedenen Konstellationen bewältigt werden. Die beste Leistung der letzten Wochen sah Zengerle in der zweiten Halbzeit beim Erfolg über den Kreisligisten SV Kasing, als Andreas Knör, Jonas Dorsch und Oliver Reichenberger für einen 3:1-Erfolg sorgten. An diese Leistung gilt es laut Zengerle am Sonntag anzuknüpfen. Die 3:0-Niederlage gegen den VfB Eichstätt II schmerzte hauptsächlich auf Grund des Mittelfußbruchs von Fabian Streller. Ein Kurz-Trainingslager in München wurde nicht nur für zahlreiche Trainingseinheiten und gemeinschaftliche Aktionen, wie dem Besuch eines Eishockeyspiels und der Therme Erding, sondern auch für ein Testspiel genutzt. Gegen den Kreisligisten SV Anzing mussten sich die Blau-Weißen mit 2:1 geschlagen geben. Mit schweren Beinen verschlief der SVM die Anfangsphase und konnte nur mehr verkürzen. Insgesamt fiel auf, dass sich vor allem die Offensive in den Vorbereitungsspielen schwer tat - so auch beim letzten Test am vergangenen Sonntag gegen die DJK Pollenfeld. Nach etlichen Spielen auf Kunstrasen konnte die Generalprobe endlich auf Naturrasen bestritten werden, doch letztendlich kam man gegen den Kreisligisten nicht über ein 1:1 hinaus. Dennoch sieht Trainer Zengerle dem Sonntag optimistisch entgegen: "Wir werden uns auf den Punkt zusammenreißen. Es wird noch nicht alles funktionieren, aber wenn jeder einige Prozent mehr gibt, können wir mit einem oder drei Punkten in das neue Jahr starten." Diese wären mit einem Blick auf die Tabelle durchaus hilfreich, denn der Puffer zu Relegationsplatz 14 beträgt nur vier Punkte. Neben dem verletzten Streller werden Stephan Steib und Jonas Hiller gegen das Team aus dem Fürther Stadtteil arbeits- bzw. urlaubsbedingt fehlen. Mit Andreas Knör, Sebastian Schmelz, Manuel Bittlmayer, Johannes Kammerbauer und Oliver Reichenberger war eine Vielzahl an Akteuren zuletzt angeschlagen und hier hofft Zengerle auf rasche Genesung. Jonas Knietig steht dem Trainer nach längerer Abwesenheit ebenso wieder zur Verfügung wie Rückkehrer Ramazan Mazlum. Ein weiterer Neuzugang ist der Kolumbianer _______________.
2. Mariensteinpokal: SVM richtet erneut Nachwuchsturnier aus
(jsl) Marienstein Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr richtet der SV Marienstein in diesem Winter erneut den Mariensteinpokal aus. Am kommenden Samstag und Sonntag gibt es in der DJK-Halle in der Schottenau Hallenfußball satt zu bestaunen, wenn in fünf verschiedenen Altersklassen die Turniersieger ausgespielt werden. Am Samstag machen ab 09.00 Uhr die U7-Mannschaften den Anfang, wobei neben den Gastgebern, die zwei Mannschaften stellen, auch die SG Schernfeld/Workerszell , der TSV Greding, der TSV Etting und der ESV Treuchtlingen dem Leder nachjagen werden. Nach der Mittagspause spielen ab 13.00 Uhr sechs Mannschaften der Altersklasse U9 den Turniersieg aus. Antreten werden der SV Marienstein, die SG SF Bieswang, der VFB Kipfenberg, der TSV Kösching , der TSV Greding und die DJK Schernfeld/Workerszell. Am Abend komplettiert die Altersklasse U15 den ersten Turniertag. Hier laufen der SV Marienstein I und II, die SG Nennslingen, der VFB Markt Berolzheim und die SG DJK Schernfeld/Workerzell auf.Den Sonntag läuten die U11-Teams ein. Ab 09.00 Uhr messen sich der SV Marienstein, der FC Arnsberg, die DJK Pietenfeld/Adelschlag, die SG Workerzell/Schernfeld, die DJK Grafenberg und und FV Obereichstätt. Der Abschluss des zweitägigen Spielemarathons mit insgesamt 76 Partien ist den U13-Junioren vorbehalten. Auch hier ist mit heißen Duellen zu rechnen, wenn sich der SV Marienstein, der TSV Etting I und II, der FC Gerolfing, der TSV Kösching und Grün-Weiss Ingolstadt auf dem Parkett duellieren. Die teilnehmenden Kicker erwartet im Falle eines Turniersieges ein Pokal und die Jüngsten eine Erinnerung an das Turnier. Auch der Torschützenkönig wird ausgezeichnet. Für Verpflegung in der Halle ist durch die Pizzeria La Fenice gesorgt. Der SV Marienstein und die Nachwuchsspieler freuen sich über zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.