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Bezirksliga-Elf über Ostern gefordert: Auswärtsspiele am Gründonnerstag und Ostermontag

Montag, 15. April 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Am 18. Mai ist mit Ablauf des 34. Spieltags die Aufstiegs- und Abstiegsfrage in der Bezirksliga Mittelfranken geklärt. Bis dahin sind jedoch noch zahlreiche Punkte zu vergeben, denn es stehen innerhalb dieser viereinhalb Wochen nicht weniger als acht Spieltage auf dem Programm. Besonders intensiv werden die nächsten Wochen für den SV Marienstein: Das Totopokalfinale auf Kreisebene eingerechnet läuft man innerhalb dieses Zeitraums gar neun Mal auf und steht damit vor einer Belastung, die so manche Profimannschaft nur mit Murren hinnehmen würde. In der Liga rangiert der SVM momentan auf Relegationsrang 14 und benötigt dringend Punkte. Die Wochen der Wahrheit beginnen für den SVM am Gründonnerstag mit einer Auswärtspartie beim STV Deutenbach. Dabei stehen die Blau-Weißen auch logistisch vor einer Herausforderung, denn die Partie im Teilort der Stadt Stein im Landkreis Fürth wird bereits um 18.15 Uhr angepfiffen. "Die Ansetzung an einem normalen Arbeitstag und bei dieser Distanz ist natürlich nicht optimal für uns. Wir stehen vor einer weiteren schweren Aufgabe, aber wenn es uns gelingt, an die erste Halbzeit vom Sonntag anzuknüpfen, können wir dort durchaus punkten", blickt Trainer Stephan Zengerle voraus. Tatsächlich hatten die Blau-Weißen gegen Tabellenführer BSC Woffenbach bis auf den unnötigen Elfmeter, der zum 0:1 führte, kaum etwas zugelassen und selbst vier hochkarätige Chancen vergeben. "Wir müssen ein solches Auftreten aber auch über neunzig Minuten durchziehen. Nur so können wir in dieser Liga bestehen", zeigte sich Zengerle unzufrieden mit dem zweiten Durchgang, als es kaum mehr Entlastungsangriffe gab. Der Gegner vom Donnerstag rangiert momentan im gesicherten Mittelfeld auf Rang 8 und verlor zuletzt bei der TSG Roth mit 5:3. Nach dem Spiel in Deutenbach bleibt den Vorstädtern kaum Zeit zum Durchatmen. Bereits am Ostermontag steht man mit der Partie beim TSV Greding vor der nächsten hohen Hürde.

 


Heimniederlage gegen den Tabellenführer: SV Marienstein - BSC Woffenbach 0:3 (0:1)

Sonntag, 14. April 2019

(jsl) Marienstein Der BSC Woffenbach machte am 27. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken einen weiteren großen Schritt in Richtung Landesliga. Der Aufsteiger gewann beim SV Marienstein mit 0:3 und führt die Tabelle mit sieben Punkten Vorsprung an. Unter den Verfolgern ließ nur der TSV Weißenburg Federn. Die "Sechzger" verloren bereits am Samstag überraschend mit 0:1 gegen die SG TSV/DJK Herrieden. Der TSV Burgfarrnbach (5:1 gegen den SV Ornbau) und die TSG Roth (5:3 gegen den STV Deutenbach) hielten sich schadlos und liegen punktgleich auf Rang zwei. Im Tabellenkeller rangiert der SV Marienstein nach der Niederlage gegen den Ligaprimus weiterhin auf Relegationsrang 14. SV Marienstein - BSC Woffenbach 0:3 (0:1) "Die Leistung der ersten sechzig Minuten darf uns für die weiteren Aufgaben durchaus Mut machen. Wir haben wenig zugelassen und waren selbst torgefährlich. Dass der Schuss von Markus Hörmann an die Latte geht, passt leider zu unserer momentanen Situation", bilanzierte Stephan Zengerle nach Spielschluss. Im ersten Durchgang traten die Gäste dominant auf, die besseren Chancen hatten jedoch die Hausherren. Nach wenigen Minuten steckte Sebastian Heimisch bei einem Gegenangriff durch auf Manuel Bittlmayer, doch dieser traf den Ball nicht richtig. Auf der Gegenseite kam Marvin Kubis nach einer Freistoßflanke von Manuel Wastl zum Kopfball und verfehlte das lange Eck nur knapp. In der 21. Spielminute gelangte das Leder nach einer Woffenbacher Abwehraktion zu Hörmann, der seinen Gegenspieler aussteigen ließ, beim Abschluss aber nicht genug Druck hinter den Ball brachte. Acht Minuten später zeigte der Unparteiische auf den Punkt, nachdem Jonas Hiller seinen Gegenspieler am Knöchel getroffen hatte. Rene Zeltner verwandelte sicher gegen Florian Kleinhans. Der Torwarttrainer der Blau-Weißen hütete das Tor, da mit Gabriel Rehm und Julian Glauer-Wenzl beide etatmäßigen Torhüter ausfielen. Kurz vor dem Pausentee boten sich den Hausherren zwei Großchancen in Person von Markus Hörmann. Nach einem durch Heimisch schnell ausgeführten Freistoß nahm er das Leder mit der Brust mit und scheiterte mit seinem sehenswerten Volleyschuss am Querbalken und wenig später verzog er freistehend aus elf Metern. Im zweiten Durchgang gelang es der Zengerle-Elf dann kaum mehr, für Entlastung zu sorgen. Philipp Mangold verpasste am langen Pfosten und bei Flachschüssen von Akin Ulker und Matthias König parierte Kleinhans prächtig. Erst in den letzten fünfzehn Minuten ließ sich der SVM wieder im gegnerischen Strafraum blicken. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Kapitän Andreas Knör, der im letzten Moment geblockt wurde. Als die Hausherren in den Schlussminuten mehr wagten, wurden sie zwei mal eiskalt ausgekontert. Zeltner und Leon Gümpelein erhöhten zum Endstand von 0:3.


So. (15.00 Uhr): SVM empfängt den Tabellenführer im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 11. April 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Durch einen 7:0-Kantersieg im Nachholspiel gegen Schlusslicht TSV Berching schloss die TSG Roth am Mittwoch zum TSV 1860 Weißenburg und zum TSV Burgfarrnbach auf und bildet mit diesen beiden Teams nun das Verfolgertrio von Tabellenführer BSC Woffenbach. Am gestrigen Donnerstag hatte der FV Dittenheim gegen den SV Ornbau die Chance, sich auf Platz zwei zu verbessern (Ergebnis stand zu Redaktionsschlus noch nicht fest). Auch im Tabellenkeller sorgten einige Nachtragsspiele unter der Woche für eine Begradigung der Tabelle. Dabei konnte einzig der SV Mosbach durch ein 1:0 gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Sportfreunde Dinkelsbühl punkten, während der ESV Ansbach-Eyb (4:0 beim TSV Greding) und der SV Wettelsheim (5:0 bei der SG TSV/DJK Herrieden) klar verloren. Obwohl diese Ergebnisse im Lager des SV Marienstein grundsätzlich mit Wohlwollen registriert wurden, rutschten die Vorstädter durch den Mosbacher Sieg auf Relegationsrang 14 ab.

 

So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - BSC Woffenbach

 

Nach dem 3:2 beim SV Ornbau kam es den Blau-Weißen ganz gelegen, unter der Woche kein Spiel absolvieren zu müssen und somit konnte man die Niederlage in letzter Minute vom letzten Sonntag aufarbeiten. Ausgerechnet in dieser schwierigen Phase kommt mit dem BSC Woffenbach der Tabellenführer in den Hofmühl-Sportpark und dieser hat natürlich die Favoritenrolle inne. Der Ligaprimus gewann die letzten drei Spiele - allesamt gegen direkte Konkurrenten im Aufstiegsgskampf - und musste dabei nicht ein einziges Gegentor hinnehmen. Ein weiterer Sieg würde den Aufsteiger der Landesliga einen weiteren Schritt näher bringen. Ganz anders ist die Ausgangslage für den SVM. Ein Sieg und vier Niederlagen seit der Winterpause haben den SVM in diese prekäre Tabellensituation gebracht und auch wenn die Ausgangslage aussichtslos erscheint, wird die Zengerle-Elf alles in die Waagschale werfen, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Ein Blick auf das Hinspiel sollte der Zengerle-Elf Mut machen, denn in diesem erkämpfte man sich in Woffenbach ein torloses Remis.

 


SVM plant dezentrale Fußball C - Lizenz Kinder und Jugend

Dienstag, 09. April 2019

Der SV Marienstein plant heuer die dezentrale Trainerausbildung Kinder und Jugendfußball anzubieten.

Eine Infoveranstaltung ist für Donnerstag, 02. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Schamerau geplant.

Interessierte können sich gerne über die Ausbildung, Ablauf, Dauer und Kosten hier unverbildlich informieren.

Infos findet man auch unter www.bfv.de/cms/docs/BFV_on_Tour_Konzept.pdf

 


So. (15.00 Uhr): Auftritt beim Tabellennachbarn

Donnerstag, 04. April 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Gleich zwei Duelle zwischen Spitzenteams hält der 26. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd bereit. Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) trifft auf die fünftplatzierte TSG Roth (42 Punkte) und der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) tritt beim Dritten, dem FV Dittenheim (43 Punkte) an. Mit Siegen können der BSC und der TSV die Verfolger distanzieren und deren Hoffnungen im Aufstiegskampf einen herben Dämpfer versetzen. Nutznießer dieser Konstellation könnte der dritte Verfolger, der TSV Burgfarrnbach (42 Punkte) sein, der beim ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) antritt. Auch am anderen Ende des Tableaus kommt es zu direkten Duellen. Schlusslicht TSV Berching empfängt den FC Holzheim (Rang 14) und der SV Mosbach (Rang 17) reist zum SV Wettelsheim (Rang 13). Der SV Marienstein liegt momentan zwei Punkte vor dem Relegationsrang und bekommt es am Sonntag ebenfalls mit einem Tabellennachbarn zu tun.

 

So. (15.00 Uhr): SV Ornbau - SV Marienstein

 

Für den Tabellenzwölften geht es am Sonntag zum SV Ornbau, der zwei Punkte und einen Rang vor den Zengerle-Schützlingen liegt. Beide Mannschaften könnten sich mit einem Sieg weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen. Dies gilt insbesondere für den SVM, da einige schlechter platzierte Teams noch eine oder zwei Nachholpartien mehr in der Hinterhand haben. Im blau-weißen Lager hofft man, dass das 4:3 über den ESV Ansbach-Eyb den Knoten platzen ließ: "Wir müssen noch stabiler werden, aber wir haben auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Da müssen wir nun anknüpfen. Wichtig war auch, dass wir vier schön herausgespielte Tore erzielt haben. Vielleicht ist auch in dieser Hinsicht der Knoten geplatzt", hofft Stephan Zengerle auf ein erneutes Erfolgserlebnis. Für den Gegner stehen im neuen Kalenderjahr ein Sieg über den TSV Greding und eine Niederlage am letzten Wochenende bei der TSG Roth zu Buche. Das Hinspiel im Hofmühl-Sportpark endete mit einem 3:1 für die Vorstädter.

 


Erster Sieg in 2019: SV Marienstein - ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)

Sonntag, 31. März 2019

(jsl) Marienstein

Die Spitzenteams der Bezirksliga Mittelfranken Süd leisteten sich am 25. Spieltag keine Ausrutscher. Bereits am Samstag hatte der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (44 Punkte) den TSV Freystadt deutlich mit 4:0 besiegt. Tags darauf hatte Tabellenführer BSC Woffenbach (49 Punkte) mit einem 0:3 beim TSV Greding die passende Antwort parat. Auch das Verfolgertrio (allesamt 44 Punkte) gab sich keine Blöße. Die TSG Roth (1:0 gegen den SV Ornbau) hielt sich ebenso schadlos wie der FV Dittenheim (3:0 gegen den STV Deutenbach) und der TSV Burgfarrnbach (3:0 gegen den TSV Berching). Im Tabellenkeller kam es zu zwei direkten Duellen gefährdeter Teams. Der SV Wettelsheim (Rang 13) kam bei den Sportfreunden Dinkelsbühl nicht über ein 2:2 hinaus. Dadurch und dank des eigenen Erfolgs über den ESV Ansbach-Eyb (Rang 15) konnte sich der SV Marienstein auf Rang 12 verbessern.

 

SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb 4:3 (2:1)

Nach drei erfolglosen Anläufen war nach den ersten Punkten im neuen Kalenderjahr die Erleichterung groß im Mariensteiner Lager: "Natürlich hat noch nicht alles funktioniert, aber das war eine deutliche Steigerung zu den letzten Spielen. Die Mannschaft stand kompakt, agierte strukturiert und mit vier Treffern konnten wir uns natürlich auch etwas den Frust von der Seele schießen", resümierte SVM-Coach Stephan Zengerle.

Vor der Partie wurde den beiden verdienten SVM-Mitgliedern Manfred Zink und Josef Weinast in einer Schweigeminute gedacht und die Blau-Weißen liefen mit Trauerflor auf. Ihnen gelang ein Traumstart in die Partie, denn bei einem Gegenangriff verlängerte Manuel Bittlmayer einen langen Ball auf Stephan Steib, der den Ball perfekt mitnahm, ESV-Schlussmann Sebastian Andreka umkurvte und zum 1:0 einschoss. Bereits in der neunten Minute hatten die Gäste nach einem Angriff über die linke Seite die passende Antwort parat. Nach einem Vorstoß bis zur Grundlinie wurde der Ball zurückgelegt und Christian Sandner gelang aus kurzer Distanz der Ausgleich. Mitte der ersten Hälfte ging die Heimelf dann erneut in Führung. Sebastian Heimisch spielte einen schönen Ball über die gegnerische Abwehrkette, wodurch Bittlmayer frei durch war und per Flachschuss erfolgreich war.

Im zweiten Durchgang verließ sich der SVM auf seine gefährlichen Konter und spielte diese nicht sauber genug aus. Bittlmayer scheiterte an Andreka und Heimisch setzte seinen Schuss zu hoch an. Dies rächte sich, als Torhüter Julian Glauer-Wenzl einen Abschluss per starker Reaktion noch an den Innenpfosten lenken konnte und ein ESV-Akteur zum Ausgleich abstaubte. Trotz dieses Rückschlags legten die Vorstädter nochmals zu und wurden für ihren Einsatz belohnt. Pasqual Krieglmeier setzte sich über die linke Seite durch und seine punktgenaue Flanke per Außenrist jagte der eingewechselte Markus Hörmann zum 3:2 volley in die Maschen. Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase, als der ebenfalls eingewechselte Jonas Dorsch im Mittelfeld den Ball eroberte, Bittlmayer freispielte und dieser Andreka aus der Nahdistanz überwand. Der Ansbacher Treffer zum 4:3 mit dem letzten Angriff der Partie war nur mehr Ergebniskosmetik.


Neulingslehrgang Schiedsrichtergruppe Jura Nord

Sonntag, 31. März 2019

Schiedsrichter-Nachwuchs dringend gesucht! 

Daher startet die Schiedsrichtergruppe Jura Nord am 04.04.2019 um 18:30 Uhr einen Neulingslehrgang bei der TSG 08 Roth.

Weitere Infos findet Ihr im angehängten Flyer.


Vereinssprechstunde am Freitag 29.03. von 17:00 bis 17:30

Mittwoch, 27. März 2019

Am Freitag findet wieder unsere neu eingeführte Vereinssprechstunde im Besprechungsraum des alten Sportheims statt.


So. (15.00 Uhr): Kellerduell im Hofmühl-Sportpark

Mittwoch, 27. März 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Am 25. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken will der BSC Woffenbach seinen Vorsprung von fünf Punkten an der Tabellenspitze verteidigen. Hierzu wird am Sonntag wohl ein Sieg beim TSV Greding notwendig sein, denn der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg kann am Samstag vorlegen und hat gegen den TSV Freystadt die Favoritenrolle inne. Mit nur zwei weiteren Zählern Abstand folgen der FV Dittenheim, die TSG Roth und seit letztem Wochenende der TSV Burgfarrnbach, der von den Ausrutschern der vor ihm platzierten Teams profitierte und zum Verfolgerduo aufschloss. Alle drei Teams dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen zumindest auf den Relegationsrang machen und müssen hierfür dreifach punkten. Der TSV Burgfarrnbach empfängt dabei den TSV Berching. Das Schlusslicht sendete zuletzt Lebenszeichen und konnte den Rückstand auf den Relegationsplatz auf sechs Punkte verringern.

 

So. (15.00 Uhr): SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb

 

Mit 25 Punkten auf dem Konto rangiert der SV Marienstein nur zwei Punkte vor diesem. Die Vorstädter warten immer noch auf den ersten Punktgewinn im Kalenderjahr 2019 und die 4:0-Klatsche beim Schlusslicht vom letzten Wochenende liegt auch Trainer Stephan Zengerle noch schwer im Magen. "Vor allem in Bezug auf die erste Hälfte in Berching gibt es nichts schönzureden: Zu wenig Biss in den Zweikämpfen, die fehlende Entschlossenheit und dazu die individuellen Fehler. Hoffentlich hat die Mannschaft verstanden, um was es nun geht. In den drei Spielen seit der Winterpause war kein Gegner übermächtig, sondern wurde erst durch unsere Fehler stark gemacht." Die Möglichkeit zur Besserung bietet sich dem SVM am Sonntag, wenn ab 15.00 Uhr der ESV Ansbach-Eyb im Hofmühl-Sportpark gastiert. Der sich im Abstiegskampf befindende Landesligaabsteiger konnte nach der Winterpause erst eine Partie absolvieren und setzte dabei ein Ausrufezeichen, denn Aufstiegsaspirant TSG Roth wurde am letzten Wochenende mit 2:0 besiegt. Mit einem weiteren Dreier könnten die Eisenbahner mit dem SV Marienstein nach Punkten gleichziehen. Dies gilt es für die Zengerle-Elf zu verhindern, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. Ein Blick könnte dabei durchaus Mut machen: Im September des letzten Jahres gewann man das Hinspiel fulminant mit 0:5.

 

 

 


Herbe Niederlage beim Schlusslicht: TSV Berching - SV Marienstein 4:0 (2:0)

Sonntag, 24. März 2019

 

(jsl) Berching

 

Nach der Niederlage in Deutenbach am letzten Wochenende zeigte sich Tabellenführer BSC Woffenbach gut erholt und gewann das Spitzenspiel der Bezirksliga Mittelfranken Süd gegen den FV Dittenheim mit 3:0. Da der TSV 1860 Weißenburg (41 Punkte) in Deutenbach nicht über ein torloses Remis hinauskam, konnte der BSC seine Tabellenführung auf fünf Punkte ausbauen. Durch ein 0:2 beim ASV Zirndorf schloss der TSV Burgfarrnbach zum Verfolgerduo FV Dittenheim und TSG Roth auf (allesamt 39 Punkte). Die TSG musste sich dem abstiegsgefährdeten ESV Ansbach-Eyb mit 2:0 geschlagen geben. Neben den "Eisenbahnern" punkteten auch der TSV Berching und der SV Wettelsheim im Tabellenkeller dreifach, der im Duell mit dem direkten Nachbarn FC Holzheim durch zwei Tore im zweiten Durchgang mit 2:0 die Oberhand behielt. Der SV Marienstein muss die Wettelsheimer in der Tabelle passieren lassen und rutscht auf Rang 13 ab, denn die Vorstädter kommen im neuen Kalenderjahr weiterhin nicht in Tritt und kassierten bei Schlusslicht TSV Berching eine herbe 4:0-Klatsche.

 

TSV Berching - SV Marienstein 4:0 (2:0)

 

"Mit einer Leistung wie in der ersten Halbzeit werden wir die Klasse kaum halten können. Unsere eigenen individuelle Fehler machen die guten Ansätze immer wieder zunichte", zog Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff Bilanz. In einer ersten Hälfte auf insgesamt schwachem Bezirksliga-Niveau gingen die Hausherren in der 17. Minuten in Führung. Nach einem unnötigen Foul im Strafraum hatte der Unparteiische auf den Punkt gezeigt und Florian Höllrigl verwandelte sicher vom Punkt. Den Gästen gelangen während der ersten Hälfte kaum flüssige Kombinationen und mit dem Pausenpfiff mussten sie das 2:0 hinnehmen. Franz Geyer schaltete nach einer Standardsituation am schnellsten und erhöhte. Im zweiten Durchgang gingen die Vorstädter couragierter zu Werke und mussten durch ein Freistoßtor von Thomas Ennich nach 65 Minuten dennoch das dritte Gegentor hinnehmen. In den Minuten danach hätte das Spiel durchaus kippen können, doch der eingewechselte Ramazen Mazlum scheiterte vom Elfmeterpunkt an TSV-Schlussmann Dominik Höllrigl und auch im direkten Duell mit Manuel Bittlmayer blieb der starke Höllrigl Sieger. Kurz vor Spielende stellte Martin Braun nach einem Ballverlust in der SVM-Defensive den 4:0-Endstand her.

 


So. (15.00 Uhr): Auswärtsspiel beim TSV Berching

Donnerstag, 21. März 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Die zahlreichen Spielausfälle der letzten Wochen verzerren den Blick auf die Tabelle der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Zwischen 20 und 23 Spiele haben die Teams absolviert und so stehen den Mannschaften mehr oder weniger intensive Wochen bevor. Die Wettervorhersage lässt zumindest hoffen, dass keine weiteren Spielausfälle hinzukommen und dieses Wochenende endlich ein kompletter Spieltag absolviert werden kann. In Woffenbach kommt es am Sonntag zum Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer BSC (43 Punkte) und dem viertplatzierten FV Dittenheim (39 Punkte). Der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg (40 Punkte) steht beim STV Deutenbach vor einer hohen Hürde, denn die Hausherren stellten letztes Wochenende beim 2:1 bereits dem Tabellenführer ein Bein. Die drittplatzierte TSG Roth (39 Punkte) könnte mit einem Sieg beim ESV Ansbach-Eyb (Rang 17) von dieser Situation profitieren.

 

So. (15.00 Uhr): TSV Berching - SV Marienstein

 

Auch im Tabellenkeller liegen die Teams eng beieinander. Vier direkte Absteiger und einen zusätzlichen Relegationsteilnehmer gibt es in dieser Saison und der SV Marienstein will das Abrutschen auf einen dieser Ränge unbedingt verhindern. Momentan liegt man auf Rang 12 und damit zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Der FC Holzheim (Rang 13) und / oder der SV Wettelsheim (Rang 13) werden an diesem Wochenende definitiv punkten, da sie im direkten Duell aufeinandertreffen und so müssen auch die Vorstädter am Sonntag beim TSV Berching etwas Zählbares holen, um das Polster zu den Abstiegsrängen nicht weiter schmilzen zu lassen. Die Oberpfälzer liegen mit nur 14 Punkten abgeschlagen am Tabellenende und nur im Falle einer Siegesserie bestehen noch Chancen auf den Klassenerhalt. Der erste Schritt in diese Richtung gelang beim einzigen Auftritt nach der Winterpause, als man den TSV Greding völlig überraschend mit 3:0 bezwang. Nicht nur deswegen, sondern auch weil im Hinspiel nur ein 3:3 gelang, dürfte die Zengerle-Elf den Gegner kaum unterschätzen. Die Blau-Weißen plagen weiterhin Verletzungssorgen. Neben Sebastian Schmelz, Fabian Streller, Stephan Steib und Oliver Reichenberger fällt nun auch noch Torhüter Gabriel Rehm aus, der sich im letzten Spiel einen Bänderriss zuzog. Hinter dem Einsatz von Co-Trainer Markus Hörmann steht noch ein großes Fragezeichen. Dafür kann Zengerle wieder auf Raphael Kraus zurückgreifen und hofft am Sonntag auf eine Leistungssteigerung: "Wir tun uns gerade schwer und haben viele Ausfälle. Aber wir haben trotzdem die Qualität, um die Klasse zu halten. In Berching wollen wir wieder einen Schritt nach vorne machen und besser in die Spur kommen."

 


Restplätze für Audi Schanzer Fußballschule

Montag, 18. März 2019

Nur noch wenige Restplätze sind für das Feriencamp der Audi Schanzer Fußballschule bei der DJK Workerszell / SV Marienstein vorhanden. In der zweiten Osterferienwoche ( Dienstag, 23. bis Freitag, 26. April ) gastiert Deutschlands größte Fußballschule auf dem Gelände der DJK Workerszell.

Wer sich noch für das Gemeinschaftscamp des SV Marienstein und der DJK Workerszell anmelden möchte, kann dies unter www.audi-schanzer-fussballschule.de tun.


Befreiungsschlag verpasst: SV Marienstein - ASV Zirndorf 2:3 (2:3)

Sonntag, 17. März 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Auf Grund widriger Platzverhältnisse konnten am 23. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd nur fünf der neun angesetzten Partien ausgetragen werden. Von einem Spielausfall betroffen war unter anderem der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg, der am Samstag zu Hause den SV Mosbach empfangen hätte. Mit Freude dürften die "Sechzger" am Sonntag die 2:1-Auswärtsniederlage von Tabellenführer BSC Woffenbach beim STV Deutenbach registriert haben. Mit einem Sieg im Nachholspiel kann der TSV zum BSC nach Punkten aufschließen. Die beiden ärgsten Verfolger des Spitzenduos, die TSG Roth und der FV Dittenheim, müssen sich jeweils ebenso auf ein weiteres Nachholspiel einstellen. Im Tabellenkeller gelang keiner Mannschaft ein Befreiungsschlag. Der SV Marienstein konnte die Niederlagen der Sportfreunde Dinkelsbühl (Rang 16), des SV Wettelsheim (14) und des FC Holzheim (13) nicht ausnutzen, denn man verlor gegen den ASV Zirndorf mit 2:3 und verharrt weiterhin auf Rang 12, zwei Punkte vor dem Relegationsrang.

 

SV Marienstein - ASV Zirndorf 2:3 (2:3)

 

"Das Niveau war heute auf beiden Seiten sehr überschaubar. Das war bei den Bedingungen aber auch nicht anders zu erwarten. Entsprechend sind auch die Tore gefallen. Wir haben aber mit Herz und viel Kampf dagegen gehalten und hätten uns zumindest einen Punkt verdient gehabt", zeigte sich SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff enttäuscht. Alle fünf Tore des Spiels fielen im ersten Durchgang. Nach einem Mariensteiner Stockfehler legte sich Marcus Schmitt den Ball an seinem Gegenspieler vorbei und schob ins lange Eck ein. Die Hausherren antworteten prompt und profitierten dabei von einer Unachtsamkeit von ASV-Schlussmann Michael Wagner. Alejandro Calle Restrepo jagte ihm den Ball ab und sorgte für den Ausgleich. Fast hätte der SVM-Neuzugang direkt danach erhöht, doch Wagner touchierte seinen Heber noch entscheidend. Auf der Gegenseite klärte der SVM eine Freistoßflanke nicht entscheidend und Schmitt verwertete den Abpraller zum 1:2. Nachdem Restrepo nach schöner Kombination mit Andreas Knör und Manuel Bittlmayer knapp verzogen hatte, erhöhten die Mittelfranken. Eine Ecke von der linken Seite wurde am kurzen Pfosten verlängert und Andre Robl köpfte ein. SVM-Schlussmann Gabriel Rehm musste kurz darauf durch Julian Glauer-Wenzl ersetzt werden, nachdem er umgeknickt war. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff scheiterte Knör mit einem Lupfer an Wagner, ehe eine Kopie des 1:3 für den Anschluss sorgte. Bittlmayer nutzte die Verwirrung nach einem verlängerten Eckball und schoss ein. Nach dem Seitenwechsel verschlechterten sich die Bedingungen auf dem Mariensteiner Nebenplatz durch Wind und Regen zusehends. Nach einer roten Karte für Robl drängten die Vorstädter in Überzahl auf den Ausgleich. Ein Zuspiel von Bittlmayer auf Restrepo geriet etwas zu steil und Wagner lenkte einen Bittlmayer-Drehschuss nach Ablage des eingewechselten Ivan Nastic gerade noch um den Pfosten. Eben jener Nastic sah in der Schlussphase nach einem Foul die rote Karte. Kurz vor Spielende verfehlte eine abgefälschte Hereingabe von Jonas Knietig nur um Zentimeter das kurze Eck des ASV-Gehäuses und nach dem daraus resultierenden Eckball köpfte Jonas Hiller zu zentral auf Torhüter Wagner. Auf der Gegenseite verhinderte Glauer-Wenzl in der Schlussminute bei einem Gegenangriff eine noch höhere Niederlage der Blau-Weißen.

 


So. (15.00 Uhr): Der ASV Zirndorf zu Gast im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 14. März 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Zahlreiche Spielausfälle gab es am vergangenen Wochenende in der Bezirksliga Mittelfranken Süd zu verzeichnen, darunter auch das Topspiel zwischen dem BSC Woffenbach und dem TSV 1860 Weißenburg. Der FC Holzheim holte im Abstiegskampf einen Punkt beim TSV Freystadt und der TSV Berching ließ aufhorchen. Das Schlusslicht besiegte den TSV Greding völlig überraschend mit 3:0. Bereits am Samstag verpasste es die TSG Roth, sich zumindest vorübergehend auf Rang zwei zu schieben. Sie verlor beim ASV Zirndorf mit 2:1 und liegt damit weiterhin einen Punkt hinter dem zweitplatzierten TSV 1860 und vier Punkte hinter dem BSC Woffenbach.

 

So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - ASV Zirndorf

 

Eben jener ASV Zirndorf gastiert am Sonntag beim SV Mariensteinim Hofmühl-Sportpark. Die Gäste waren vor der Saison von der Nord- in die Südstaffel gewechselt und brauchten einige Zeit, um in dieser Fuß zu fassen. Inzwischen hat sich das Team aus der Kreisstadt des Landkreises Fürth akklimatisiert und rangiert mit 33 Punkten auf Tabellenplatz sechs. Der SV Marienstein hätte am letzten Sonntag gerne eine Antwort auf die Niederlage eine Woche zuvor im Nachholspiel gegen den TSV Burgfarrnbach gegeben, doch die wichtige Partie beim ebenfalls im Abstiegskampf steckenden SV Wettelsheim wurde sturmbedingt abgesagt. Ein Nachholtermin wird noch gesucht und da der SVM am 01. Mai zusätzlich noch im Toto-Pokalfinale auf Bezirksebene im Einsatz sein wird, steht den Blau-Weißen im Frühjahr ein prall gefüllter Terminkalender bevor. SVM-Trainer Stephan Zengerle muss am Sonntag definitiv auf Oliver Reichenberger verzichten, der sich das Innenband gerissen hat und längere Zeit ausfallen wird. Zengerle hofft am Sonntag auf eine ähnliche Leistung wie im September des Vorjahres, als man durch zwei Bittlmayer-Tore mit 1:2 in Zirndorf gewann: "Wir wissen, was uns gegen die Zirndorfer erwartet. Diese haben eine sehr kompakte, kampfstarke Mannschaft, die die Räume sehr eng machen wird. Das Hinspiel in Zirndorf war sehr intensiv. Aber dort haben wir vor allem in der zweiten Halbzeit eine taktisch und kämpferisch sehr gute Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Daran müssen wir anknüpfen".

 


Vereinssprechstunde + Vereinsbriefkasten

Dienstag, 05. März 2019

Ab Freitag, den 15. März 2019 von 17:00 bis 17:30 bieten wir für alle Vereinsmitglieder, solche die es werden wollen aber auch für alle anderen, die sich grundsätzlich mal ein Bild von unserem SV Marienstein machen wollen, eine Vereinssprechstunde im Besprechungszimmer des alten Sportheims an.

Wenn Ihr mal einen Vereins-Stempel braucht, oder Rechnungen/Quittungen abzugeben habt, oder aber auch sonstige Themen mit unserer Vereinsführung besprechen wollt, kommt gerne vorbei.

Wir freuen uns, wenn Ihr dieses Angebot zahlreich nutzt.

Wir starten erstmal im 2-wöchigen Turnus und schauen, wie das Angebot angenommen wird.

Zusätzlich haben wir noch einen Vereinsbriefkasten am alten Sportheim (s.Bild) angebracht, in den Ihr Anträge/Rechnungen/Sonstiges einwerfen könnt.

Der wird ab jetzt regelmäßig (mind. 1x/Woche) geleert werden.

Viele Grüße von der Vorstandschaft