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Erster Punktspielsieg 2024: SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein - SV Marienstein 2:4 (1:2)

Sonntag, 24. März 2024

(jsl) Marienstein

 

Der erste Pflichtspielsieg im Kalenderjahr 2024 war für den SV Marienstein ein hartes Stück Arbeit: Letztendlich setzte man sich bei der SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein dank zweier später Treffer mit 2:4 durch. „Spielerisch ist momentan viel Luft nach oben. Den Jungs fehlt einfach die Leichtigkeit, was nach den beiden Niederlage zuletzt auch nicht verwunderlich ist. Umso froher sind wir über die drei Punkte“, bilanzierte SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff. Die Partie begann für seine Schützlinge vielversprechend, denn bereits in der siebten Minute ging man in Führung. Nach einem Angriff über die rechte Seite legte Mirko Schröder zurück auf Stephan Steib und dieser war mit seinem Schuss in das lange Eck erfolgreich. In der Folge verpassten es die Blau-Weißen nachzulegen und kassierten in der 20. Minute den Ausgleich, als Fabian Leng per Abstauber das 1:1 erzielte. Hiervon waren die Gäste durchaus geschockt und verloren Mitte der Halbzeit den Faden, was sich in zahlreichen ungenauen Zuspielen manifestierte. Sehr überraschend gelang noch vor dem Pausenpfiff dennoch die erneute Führung: Maximus Mack zog von der linken Seite nach innen und sein sehenswerter Rechtsschuss aus 22 Metern senkte sich hinter SG-Torhüter Simon Huber in die Maschen. Bald nach Wiederanpfiff erhielt Mack eine 10-Minuten-Strafe und folglich befanden sich die Vorstädter in Unterzahl. Kurz vor Ablauf derer stand Casey Fry nach einer Flanke von der rechten Seite am zweiten Pfosten komplett frei und sorgte für das 2:2. Nun entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Vor allem in der Schlussviertelstunde wurde es zudem hitzig auf dem Spielfeld. In der 82. Minute bugsierte Laurenz Heindl den Ball aus zwei Metern an die Querlatte, nachdem Bauer gegen Schröder noch gerettet hatte. Sechs Minuten später setzte sich Stefan Kiermeyer auf der linken Seite nach einer schnellen Kombination im Zentrum mit etwas Glück gegen zwei Gegenspieler durch und sein Abschluss aus 13 Metern schlug im rechten unteren Toreck ein. Die Mittelfranken warfen nun nochmal alles nach vorne, doch dem SVM gelang in der Schlussminute die endgültige Entscheidung: Heindl war auf der rechten Außenbahn auf und davon und seinen Querpass verwertete Steib im Zentrum aus zehn Metern zum umjubelten 2:4-Endstand.

 

 


So. (15.00 Uhr): Auswärts in Kammerstein

Donnerstag, 21. März 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein nimmt am Sonntag (15.00 Uhr) bei der SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein den dritten Anlauf für den ersten Punktspielsieg im Jahr 2024. Mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer SV Alesheim ist für die Vorstädter zwar weiterhin alles möglich, doch den Auftakt hatte man sich natürlich ganz anders vorgestellt. Gegen Aufstiegsaspirant TSV Heideck (0:1) zeigte sich die Elf von Trainer Dominik Pfuhler stark verbessert gegenüber der 2:0-Niederlage in Cronheim, nutzte aber die Großchancen in der zweiten Halbzeit nicht und steht somit nach zwei Spielen mit leeren Händen da. „Wenn wir den Anschluss an die Topplätze nicht ganz verlieren wollen, müssen wir in Kammerstein gewinnen. Wir wollen an die Leistung gegen den TSV Heideck anknüpfen und uns ist bewusst, dass wir zunächst mal die Basics abrufen müssen. Ansonsten droht uns ein böses Erwachen wie in Cronheim“, ist Pfuhler gewarnt. Die Hausherren holten seit der Winterpause durch zwei Remis zwei Zähler (3:3 in Dittenheim und 0:0 bei der DJK Veitsaurach) und rangieren damit auf Relegationsplatz 12. Den Blau-Weißen steht ein kampfbetontes Spiel bevor, das auch gut und gerne zum Geduldsspiel werden kann. Die SG sinnt zudem auf Revanche für die derbe 9:1-Hinspielniederlage in Marienstein. Pfuhler wird auf die Becker-Brüder verzichten müssen und hinter dem Einsatz von Stefan Laumeyer und Laurenz Heindl steht momentan noch ein Fragezeichen.

 

 


Heimniederlage im Topspiel: SV Marienstein - TSV Heideck 0:1 (0:0)

Sonntag, 17. März 2024

(jsl) Marienstein

Trotz einer ansprechenden Leistung verlor der SV Marienstein am Sonntag Nachmittag das Topspiel der Kreisliga Neumarkt/Jura West gegen den TSV Heideck mit 0:1. „Von Beginn an zeigten meine Jungs ein anderes Auftreten und eine andere Körpersprache als zuletzt in Cronheim“, war SVM-Trainer Dominik Pfuhler grundsätzlich zufrieden mit seiner Elf. An der Außenlinie übernahm Andreas Knör die Kommandos, das Pfuhler nach einer roten Karte in Cronheim für dieses Spiel gesperrt war. Die Gäste starteten druckvoll in die Partie und bereits nach wenigen Sekunden musste SVM-Torhüter Gabriel Rehm bei einem Schuss aus halbrechter Position eingreifen. Auf der Gegenseite köpfte Laurenz Heindl nach einer Freistoßflanke über das Tor. Ansonsten sahen die ca. 120 Zuschauer im Hofmühl-Sportpark eine gutklassige, umkämpfte Kreisligapartie ohne echte Höhepunkte. In der 56. Spielminute landete ein Diagonalball bei Mirko Schröder, der von der linken Seite in Richtung Tor zog und an der Fußabwehr von TSV-Schlussmann Markus Hofmeier scheiterte. Zehn Minuten später hatten auch die Mittelfranken ihre Großchance zur Führung: Daniel Kammerbauer spielte den am Strafraumeck lauernden Michael Albrecht flach an und dessen Direktabnahme lenkte Rehm per Glanztat über die Latte. Nach ähnlichem Muster fiel in der 81. Minute das Tor des Tages dieser ausgeglichenen Partie. Michael Meier flankte von der rechten Seite zur Mitte, wo Maximilian Schwarz nach einem Mariensteiner Stellungsfehler genug Zeit hatte, den Ball anzunehmen und ihn aus acht Metern in die Maschen zu setzen. Die Hausherren waren jedoch kaum geschockt und um die sofortige Antwort bemüht. Nach einer Serie an Flankenbällen scheiterte Elias Ferstl per Kopfball aus spitzem Winkel an Hofmeier und wenig später verfehlte ein Schuss aus 16 Metern von Stephan Steib aus der Drehung nur knapp das Tor. Die Gäste konterten hingegen und Albrecht schoss völlig freistehend klar über das Tor. Der die Partie insgesamt sicher leitende Unparteiische Salmon Stengel zeigte fünf Minuten Nachspielzeit an und in dieser bot sich der Pfuhler-Elf die Möglichkeit zum Ausgleich. Steib wurde im Strafraum angespielt, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und setzte den Ball aus kurzer Distanz um Zentimeter über den Querbalken.

 


So. (15:00 Uhr): Heimspielauftakt im Hofmühl-Sportpark

Samstag, 16. März 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein machte am letzten Wochenende die Erfahrung, dass beim Punktspielstart die Vorbereitungsspiele ein Muster ohne Wert sein können. Nach einer makellosen Saisonvorbereitung verloren die Vorstädter doch etwas überraschend mit 2:0 beim abstiegsbedrohten SV Cronheim. An diesem Sonntag bietet sich der Elf von Trainer Dominik Pfuhler direkt die Gelegenheit zur Wiedergutmachung, wenn man um 15.00 Uhr Aufstiegsaspirant TSV Heideck empfängt. Die Gäste haben mit 27 Punkten aus 12 Spielen momentan wohl die besten Chancen im Kampf um die Meisterschaft, während der SVM mit 25 Punkten aus 13 Spielen die Verfolgerrolle innehat. Am Sonntag und in den dann folgenden Wochen müssen die Blau-Weißen in den direkten Duellen mit den Teams aus dem oberen Tabellendrittel punkten, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Schließlich will man zumindest den Relegationsplatz ins Visier nehmen. Gelegenheit dazu bietet sich reichlich – auf den TSV Heideck trifft man beispielsweise auch noch auswärts. Am Sonntag peilt der SVM nun zuerst einmal eine Leistungssteigerung an: „In Cronheim konnten wir auf dem engen Platz unser läuferisches Element kaum zur Entfaltung bringen. Dies gelingt uns auf heimischem Rasen hoffentlich wieder besser. Vor allem braucht es aber gegen ein Topteam wie das aus Heideck eine andere Körpersprache und verbessertes Zweikampfverhalten“, nennt Pfuhler die Bedingungen für einen erfolgreichen Heimauftakt im Jahr 2024.

 

 


So. (15.00 Uhr): Es geht wieder los! Punktspielstart in Cronheim

Donnerstag, 07. März 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein nimmt am Sonntag den Punktspielbetrieb wieder auf, wenn um 15.00 Uhr das Nachholspiel beim SV Cronheim ansteht. Nicht einmal die Hälfte der Saisonspiele in der Kreisliga Neumarkt/Jura West haben die Schützlinge von Trainer Dominik Pfuhler bisher absolviert und somit haben sie noch alle Chancen. „Das Team hat den Relegationsplatz zwei als Mindestziel ausgegeben und um dieses zu erreichen, müssen wir fortan in jedem Spiel abliefern. In Cronheim wird uns von einem kampfstarken Gegner auf dem engen Platz alles abverlangt werden“, blickt Pfuhler voraus. Die Hausherren stecken als Tabellenzehnter im Abstiegskampf und wollen diesen – wie bereits letzte Saison – durch eine starke Rückrunde erneut erfolgreich gestalten. Der SVM geht als Tabellenfünfter als Favorit in die Partie und zusätzlich Mut macht den Blau-Weißen die Vorbereitung, die ohne Niederlage absolviert wurde. Die Generalprobe glückte am letzten Samstag durch ein 3:2 über die DJK Pollenfeld. Trotz müder Beine auf Grund der Trainingswoche und trotz eines 0:2-Rückstands fand man einen Weg, dieses Spiel noch zu gewinnen. Mit einem Sieg in Cronheim gelänge dem SVM nicht nur ein positiver Start in die Frühjahrsrunde, sondern man könnte auch weiteres Selbstbewusstsein für das folgende Topspiel gegen direkten Konkurrenten TSV Heideck sammeln. Pfuhler steht am Sonntag der gesamte Kader zur Verfügung. „Der Konkurrenzkampf ist momentan groß und die letzten Positionen werden erst nach dem Abschlusstraining am Freitag vergeben werden“, lässt er durchblicken. 

 


SVM in hervorragender Frühform

Samstag, 24. Februar 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein arbeitet eifrig auf den Punktspielstart in der Kreisliga Neumarkt/Jura West hin. Dieser erfolgt für die Vorstädter am 10. März mit dem Nachholspiel beim SV Cronheim. Zahlreiche Akteure des SVM nutzten die Winterpause, um ihre Blessuren auszukurieren und so steht Trainer Dominik Pfuhler während der momentan stattfindenden Vorbereitung der nahezu komplette Kader zur Verfügung. „Alle sind da und ziehen voll mit. Das heizt natürlich den Konkurrenzkampf an“, schildert Pfuhler seine Eindrücke. Vor dem offiziellen Trainingsstart hielten sich seine Jungs mit Spinning-Einheiten fit, ehe man auf den Platz zurückkehrte und inzwischen zwei Testspiele auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau absolvierte. Gegen den Kreisklassisten SpVgg Eintracht Kattenhochstatt gewann man mit 4:0. Nach einer torlosen ersten Hälfte, die hauptsächlich mit Spielern der zweiten Mannschaft bestritten wurde, sorgten im zweiten Durchgang Maximilian Becker, Stefan Laumeyer, Jonas Dorsch und Vitus Becker für das standesgemäße Endergebnis. Am letzten Sonntag folgte der erste Härtetest, als der Donau/Isar-Kreisligist SV Menning zu Gast war. In einer torreichen Partie setzte man sich mit 5:3 durch. „Insbesondere das Umschaltspiel gefiel mir sehr gut und letztendlich hätte das Ergebnis noch höher ausfallen müssen, denn im zweiten Durchgang betrieben wir Chancenwucher“, zeigte sich Pfuhler insgesamt zufrieden. Der nächste Test steht am Freitag (19.00 Uhr, Kunstrasenplatz Schottenau) gegen den 1. FC Beilngries bevor. Ein Derby gegen den Kreisklassisten DJK Pollenfeld am 02.03. (16:00 Uhr), das nach Möglichkeit im Hofmühl-Sportpark stattfinden soll, rundet die Vorbereitung ab. Dann wollen die Vorstädter den Grundstein gelegt haben, um in das Rennen um den Aufstieg in die Bezirksliga eingreifen zu können. Auf Grund noch zahlreicher ausstehender Nachholspiele ist die Tabelle nur bedingt aussagekräftig. Die besten Karten haben wohl der TSV Heideck (12 Spiele, 27 Punkte) und die Pfuhler-Elf (12 S., 25 P.). Doch auch der TV Büchenbach (14 S., 28 P.), der starke Aufsteiger SV Alesheim (13 S., 27 P.), der TSV Absberg (15 S., 26 P.) und die Elf von Pfuhler-Nachfolger Philipp Ersfeld, der TSV 1860 Weißenburg II (15 S., 25 P.), liegen noch aussichtsvoll im Rennen. Im Vergleich zur Spielzeit 22/23, die man auf einem starken dritten Platz beendete, macht Pfuhler einen wichtigen Unterschied aus: „In der Vorsaison bestand bei den Jungs kein Konsens, ob ein Aufstieg perspektivisch überhaupt Sinn machen würde. Dies ist in dieser Saison anders und ich hoffe, dass dies für die Extraportion Motivation sorgen wird.“ Dies bestätigt auf Nachfrage auch Kapitän Jonas Dorsch: „Wir haben uns in der Hinrunde eine gute Ausgangslage verschafft und wollen uns jetzt noch weiter verbessern. Wenn uns dies gelingt, können wir bis zum Ende im Rennen die Meisterschaft und Relegationsplatz 2 bleiben. Unseren Trainer würden wir gerne mit einer Top-Platzierung verabschieden. Er hat uns in den letzten Jahren enorm verbessert und es wäre das perfekte Geschenk, um ihn zu verabschieden.“

 

 


Philipp Ersfeld unterschreibt beim SVM

Montag, 12. Februar 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein präsentierte am Freitag mit Philipp Ersfeld seinen Trainer für die kommende Spielzeit und damit einen Nachfolger für Dominik Pfuhler, der sein Engagement Ende der Saison beenden wird. „Anfang Dezember trat die Vereinsführung an mich heran und ich habe sofort gemerkt, dass mich diese Aufgabe in diesem Verein mit einem tollen Umfeld reizt. Ich darf hier eine sehr gute Mannschaft mit einer tollen Altersstruktur übernehmen“, freut sich Ersfeld auf seine neue Aufgabe. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die Gespräche mit Philipp liefen von Beginn an absolut positiv. Uns war es wichtig, frühzeitig einen Nachfolger für unseren scheidenden „Pfuh“ präsentieren zu können. Ihm und seiner Elf wünschen wir jetzt eine erfolgreiche Frühjahrsrunde“, lässt SVM-Geschäftsführer Thomas Stark wissen. Philipp Ersfeld verbrachte die letzten sieben Jahre mit einer kurzen Unterbrechung als Trainer beim TSV 1860 Weißenburg und war zuvor in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Nürnberg aktiv. Bevor der 30jährige A-Lizenz-Inhaber seinen neuen Posten beim SVM antritt, richtet sich sein Fokus aber natürlich noch auf die restliche Spielzeit mit dem TSV 1860 Weißenburg II. Der punktgleiche Ligakonkurrent des SVM liegt auf Rang 5 der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Bessere Chancen, noch in das Rennen um den Aufstieg einzugreifen, haben dennoch die Vorstädter, denn sie haben noch drei Nachholspiele in der Hinterhand. Pikanterweise tritt Ersfeld am vorletzten Spieltag mit den „Sechzgern“ bei seinem künftigen Verein an und nicht nur er hofft, dass die Aufstiegsfrage bis dahin geklärt ist.

 

 


5. Auflage des Mariensteinpokals

Freitag, 09. Februar 2024

(jsl) Marienstein

 

Bei der fünften Auflage des Mariensteinpokals kam es zu einer besonderen Premiere: Erstmalig nahm die neu gegründete Mädchenmannschaft des SV Marienstein an einem Turnier teil. Sie traten in den Altersklassen U7 und U9 an und schlugen sich prächtig: "Die Mädels konnten bei allen Spielen mithalten und haben richtig ordentlich Fußball gespielt. Unser U7-Team holte etliche Punkte - hier wurde ohne Platzierungen gespielt - und unsere U9-Mannschaft landete auf Rang 6. Es war ein tolles Erlebnis für unsere Mädels und hierzu trugen auch die hervorragende Stimmung und die tolle Organisation bei", bilanzierte Trainer Thomas Maget zufrieden. Insgesamt jagten an zwei Tagen insgesamt 31 Mannschaften in der Rebdorfer Schulturnhalle dem runden Leder hinterher und ermittelten in den Altersklassen U9, U11 und U13 den Turniersieger. Einen solchen gab es in der Altersklasse U7 (noch) nicht: Hier wurde ohne Platzierungen gespielt und somit waren nach Turnierende alle Gewinner. "Eine solche Großveranstaltung ist nur mit Unterstützung der gesamten Abteilung möglich. Ein großes Dankeschön an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die tatkräftig bei Verpflegung, Auf-, Abbau und Turnierleitung halfen und explizit auch an unsere U11, U13 und U19, die ebenfalls tatkräftig unterstützten", zeigte sich Turnierleiter und SVM-Nachwuchsleiter Peter Bosch nach Turnierende zufrieden. In der U9 sicherte sich der VfB Eichstätt durch ein 1:0 gegen den SV Marienstein III den Titel und in der U11 gewannen die Lokalmatadoren vom SVM das Endspiel gegen den VfB Kipfenberg mit 3:0. Bei den Ältesten, der U13, holte der VfB Kipfenberg den Pokal: Er setzte sich im Finale mit 2:0 gegen den ESV Treuchtlingen durch.

 

 

 

U7: ESV Treuchtlingen, SV Marienstein I+II+III, VfB Eichstätt (Teilnehmer)

 

 

 

U9:

 

1. VfB Eichstätt

 

2. SV Marienstein III

 

3. DJK Pollenfeld

 

4. SV Marienstein I

 

5. SV Marienstein II

 

6. SV Marienstein IV

 

7. TSV Gaimersheim

 

8. DJK Preith

 

 

 

U11:

 

1. SV Marienstein I

 

2. VfB Kipfenberg

 

3. DJK Adelschlag

 

4. SV Marienstein III

 

5. FC Bayern Kickers Nürnberg

 

6. SpVgg Wellheim-Konstein

 

7. VfB Eichstätt

 

8. SV Marienstein II

 

9. FV Obereichstätt

 

10. FV Obereichstätt II

 

 

 

U13:

 

1. VfB Kipfenberg

 

2. ESV Treuchtlingen

 

3. VfB Kipfenberg II

 

4. SV Marienstein I

 

5. SpVgg Kattenhochstatt

 

6. FC Böhmfeld

 

7. TV Langenaltheim

 

8. SV Marienstein II

 

 


Philipp Ersfeld übernimmt zur nächsten Spielzeit unsere Kreisliga-Elf

Freitag, 09. Februar 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein ist bei seiner Suche nach einem Trainer für die Senioren-Fußballmannschaft frühzeitig fündig geworden. Philipp Ersfeld wird die Geschicke der Vorstädter ab der Spielzeit 2024/25 leiten. Er wird damit auf Dominik Pfuhler folgen, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird (der EK berichtete). Ersfeld trainiert momentan mit dem TSV 1860 Weißenburg II einen Ligakonkurrenten des SV Marienstein in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

 


Vorankündigung Mariensteinpokal

Dienstag, 30. Januar 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein richtet in diesem Winter erneut den Mariensteinpokal aus. Am kommenden Samstag und Sonntag kommt es in der Turnhalle der Realschulen Rebdorf zur fünften Auflage und dabei wird es Hallenfußball satt zu bestaunen geben, wenn 31 Mannschaften in vier verschiedenen Altersklassen die Turniersieger ausspielen. Am Samstag machen ab 09.00 Uhr die U13-Mannschaften den Anfang. Nach der Mittagspause ermitteln ab 14.00 Uhr die Mannschaften der Altersklasse U11 den Turniersieger. Den Sonntag läuten ab 09:00 Uhr die Kleinsten, nämlich die U7-Teams ein, ehe ab 14.00 Uhr acht U9-Teams das Parkett betreten. Die Jüngsten (U7) bestreiten das Turnier im Ligamodus, während in den übrigen Altersklassen der Sieger im Turniermodus mit Platzierungsspielen ermittelt wird. Die Spieler werden allesamt eine Erinnerung an das Turnier erhalten und der Turniersieger bekommt jeweils den Großen Mariensteinpokal überreicht. In der U13 ist zudem ein Mannschaftspreis ausgelobt. Für Verpflegung in der Halle ist gesorgt. Der SV Marienstein und die Nachwuchsspieler freuen sich über zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.

 

 

 

Die teilnehmenden Mannschaften:

 

 

 

U7: SV Marienstein (3 Teams), VfB Eichstätt, ESV Treuchtlingen

 

U9: SV Marienstein (4 Teams), VfB Eichstätt, TSV Gaimersheim, DJK Preith, DJK Pollenfeld

 

U11: SV Marienstein (3 Teams), VfB Eichstätt, FV Obereichstätt (2 Teams), FC Bayern Kickers Nürnberg, DJK Adelschlag, DJK Kipfenberg, ESV Treuchtlingen

 

U13: SV Marienstein (2 Teams), SpVgg Kattenhochstatt, TV Langenaltheim, VfB Kipfenberg, ESV Treuchtlingen, VfB Eichstätt, FC Böhmfeld.

 

 


Winter-Fazit der Kreisliga-Fußballer

Dienstag, 12. Dezember 2023

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein überwintert in der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf einem starken fünften Tabellenplatz. Dabei ist das Tableau nur bedingt aussagekräftig, denn Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) und der zweitplatzierte SV Alesheim (27) haben zwei bzw. ein Spiel mehr absolviert als der SVM (25). Der viertplatzierte TSV Absberg (26) lief sogar drei Mal öfter auf als die Schützlinge von Trainer Dominik Pfuhler. Heimlicher Tabellenführer ist wohl der drittplatzierte TSV Heideck (27), der wie die Blau-Weißen erst zwölf Saisonspiele absolviert hat. Beiden Teams stehen im neuen Kalenderjahr also noch mehr als die Hälfte der Saisonspiele bevor. Zudem tritt der SVM im Halbfinale des Sparkassenpokals am 01.04.2024 zum kleinen Derby beim VfB Eichstätt II an. Bereits in den ersten Saisonspielen deuteten die Vorstädter ihr Potential an, als sie zahlreiche Spiele knapp gewannen und dabei auch den TV Büchenbach mit 4:3 niederrangen. Zugleich lief die blau-weiße Tormaschine, wie beim 9:1 über die SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein, auf Hochtouren. Diese geriet im Oktober etwas ins Stocken, als man drei Spiele in Folge ohne Torerfolg blieb. In diese Phase fiel auch die vermeidbare Derbyniederlage bei der DJK Limes nach schwacher Chancenverwertung und ein 0:1 gegen den bislang spielstärksten Gegner, den Aufsteiger SV Alesheim. „Auch wenn unser Kader in der Breite stärker geworden ist, hat man in diesen beiden Spielen klar gesehen, dass einige Stammkräfte fehlten“, blickt Pfuhler zurück. Rechtzeitig zum Jahresausklang kehrte seine Elf mit zwei 6:1-Siegen auf Kunstrasen in die Erfolgsspur zurück. Bester Angreifer der Vorstädter ist Youngster und Neuzugang Laurenz Heindl (8 Tore), der dem Mariensteiner Offensivspiel durch seine Robustheit sichtlich gut tut und mit Routinier Stephan Steib (7 Tore) prächtig harmoniert. Weitere Akteure mit Top-Werten sucht man vergebens, was angesichts der 36 erzielten Tore für die Ausgeglichenheit im Kader spricht. Insgesamt stellt man mit im Schnitt drei Toren pro Spiel zusammen mit dem SV Alesheim die stärkste Offensive der Liga. In der Defensive war Torhüter Gabriel Rehm der gewohnt sichere Rückhalt und rettete gerade in den engen Spielen – wie beim 1:2 beim SV Wettelsheim – so manchen Punkt. Zusammen mit seinen Vorderleuten sorgte er für die respektable Bilanz von nur 17 Gegentreffern in zwölf Spielen. In der Vorsaison landeten die Jungs um Kapitän Jonas Dorsch auf dem dritten Rang und dieses Ergebnis würde man in der Vorstadt gerne wiederholen oder sogar übertreffen. „Wenn wir alle an einem Strang ziehen und vom Verletzungspech verschont bleiben, dürfen wir uns noch einiges ausrechnen“, schlägt Pfuhler in die gleiche Kerbe. Nach einigen Konditionseinheiten im Januar nimmt der SVM am 04.02. den Trainingsbetrieb offiziell wieder auf und neben zahlreichen Trainingseinheiten stehen auch Testspiele gegen die SpVgg Eintracht Kattenhochstatt (10.02.), den SV Menning (18.02.), den 1. FC Beilngries (23.02.), die DJK Pollenfeld (02.03.) und den FC Nagelberg (09.03.) auf dem Programm. Das erste Punktspiel im neuen Kalenderjahr ist für den 17. März angesetzt und hier kommt es gleich zum Spitzenspiel gegen den TSV Heideck, auf den man am Mittwoch vor Saisonende noch ein weiteres Mal treffen wird. Sollte man zu diesem Zeitpunkt immer noch im Rennen um die Meisterschaft oder Relegationsplatz zwei mitmischen, wäre das Mariensteiner Saisonziel schon erreicht und man könnte Pfuhler, der den SVM nach Saisonende verlassen wird (der EK berichtete), den Abschied versüßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


So. (14.30 Uhr): Jahresausklang mit Fragezeichen

Freitag, 17. November 2023

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein tritt am Sonntag – sofern es die Platzbedingungen zulassen – bei der SG Pfofeld/Theilenhofen an. Nach drei Spielen ohne eigenen Torerfolg platzte in den letzten beiden Spielen in der Offensive wieder der Knoten. Mit jeweils 6:1 wurden der SV Cronheim und die SG Ramsberg/St. Veit nach Hause geschickt. In beiden Fällen kam dem SVM die Austragung auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz zu gute und die zwölf Treffer sorgten dafür, dass man zusammen mit dem SV Alesheim nun wieder den stärksten Angriff der Liga stellt. „Wir profitieren momentan wieder enorm von unserem breiten Kader. Der Konkurrenzkampf tut der Mannschaft sichtlich gut und im Falle einer Auswechslung kommt es auf keiner Position zu einem Qualitätsverlust. Deshalb wäre es schade, wenn wir am Sonntag nicht spielen würden. Insgesamt sind wir mit 25 Punkten aus 12 Spielen und Tabellenplatz 4 natürlich sehr zufrieden“, blickt Pfuhler auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. Im Falle einer Austragung erwarten den SVM in Pfofeld zum Jahresausklang gänzlich andere Platzverhältnisse als zuletzt und auf dem tiefen Platz wird auch das kämpferische Element der Blau-Weißen wieder stärker gefragt sein. Hierfür steht Pfuhler bis auf Maximus Mack und Elias Ferstl der gesamte Kader zur Verfügung. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.

 

 


SVM startet mit 6:1-Sieg in die Rückrunde und bleibt vorne dran

Sonntag, 12. November 2023

(jsl) Marienstein

 

Auf Grund der ausgefallenen Gastspiele der punktgleichen SV Alesheim und TSV Heideck (jeweils 27 Punkte), der überraschenden Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28) in Titting und eines 6:1-Sieges des SV Marienstein (25) über den SV Cronheim rückte das Spitzenquartett der Kreisliga Neumarkt/Jura West am ersten Rückrundenspieltag noch näher zusammen. Die zur ungewohnten Mittagszeit auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz angepfiffene Partie des SVM startete furios, denn nach nur zwei Zeigerumdrehungen verwertete Johannes Kolb einen Handelfmeter zur Gästeführung. Die Hausherren antworteten nur acht Minuten später: Nach einem Eckball von Jonas Dorsch parierte SVC-Torhüter Timo Voelklein einen Kopfball von Maximlian Lindermeier und Laurenz Heindl drückte den Abpraller über die Linie. Bereits in der 20. Minute hatte die Elf von Trainer Dominik Pfuhler die Partie gedreht, als Dorsch einen an Stephan Steib verschuldeten Foulelfmeter zum 2:1 einnetzte. Bis zur Pause hatte der SVM die Partie im Griff und hätte höher führen können, doch Stefan Kiermeyer schoss nach zwei Angriffen über die linke Seite jeweils knapp am langen Eck vorbei. Kurz nach dem Seitenwechsel schnupperten die abstiegsbedrohten Mittelfranken zwei Mal am Ausgleich. Lindermeier rettete in letzter Sekunde nach einem Querpass von Martin Reulein vor einem einschussbereiten Cronheimer Akteur und zudem hätte man sich bei einem weiteren Handspiel nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Auf der Gegenseite hielt Voelklein seine Farben im Spiel, als er gegen Heindl nach Doppelpass mit Lindermeier und gegen Florian Rehm nach einer schönen Ballstafette rettete. Auch SVM-Torhüter Gabriel Rehm durfte sich auszeichnen, als er das direkte Duell gegen den per Steilpass freigespielten Peter Rupp für sich entschied. In der 57. Minute schalteten die Vorstädter schnell um, nachdem eine Cronheimer Akteur im Strafraum ohne strafstoßwürdige Fremdeinwirkung zu Fall gekommen war: Lindermeier bediente den auf der linken Seite völlig freistehenden Steib, der per Flachschuss erfolgreich war. In der 74. Minute sorgte ein schöner Spielzug für die endgültige Entscheidung. David Luff schickte Mirko Schröder auf die Reise und dessen Hereingabe von der linken Seite drückte Steib am kurzen Pfosten über die Linie. In der Schlussphase schraubten die Blau-Weißen das Ergebnis dann weiter in die Höhe. Der eingewechselte Oliver Reichenberger umspielte seinen Gegenspieler im Strafraum, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss und Schröder staubte zum 5:1 ab (79.). Für den Schlusspunkt sorgte Routinier Sebastian Schmelz per Flachschuss aus 20 Metern (83.).

 

 


Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt

Samstag, 11. November 2023

Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt.


So. (14.30 Uhr): Rückrundenauftakt auf Kunstrasen

Freitag, 10. November 2023

(jsl) Marienstein

 

Durch die Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) im Spitzenspiel beim drittplatzierten TSV Heideck (27) und die überraschende 3:2-Pleite des SV Alesheim (27) beim SV Wettelsheim rückte das Spitzentrio der Kreisliga Neumarkt/Jura West am letzten Wochenende noch enger zusammen. Auch der SV Marienstein liegt nach dem 6:1-Kantersieg gegen die SG Ramsberg/St. Veit mit 22 Punkten und zwei Nachholspielen in der Hinterhand in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Mit einem weiteren Sieg im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gegen den SV Cronheim will die Elf von Trainer Dominik Pfuhler am Sonntag den Anschluss halten: „Wir wollen an die Leistung vom letzten Sonntag anknüpfen. Wenn wir vorne dran bleiben wollen, sind drei Punkte Pflicht. Es wird aber erneut ein hartes Stück Arbeit werden und wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen. Es erwartet uns erneut ein kampfbetontes Spiel.“ Durch fünf Punkte aus den letzten drei Spielen verbesserte sich der SV Cronheim auf Nichtabstiegsplatz 10. Unter anderem trotzte man dem TSV Heideck auswärts ein 1:1 ab. Die Vorstädter sind also gewarnt, wenn am Sonntag um 14.30 Uhr erneut auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz der Anpfiff ertönt. Trainer Pfuhler wird weiterhin auf Maximus Mack verzichten müssen. Julian Lindermeier, Oliver Reichenberger und Elias Ferstl kehren hingegen in den Kader zurück. Obwohl es der erste Rückrundenspieltag ist, kommt es für die Blau-Weißen erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit dem SV Cronheim, denn das Gastspiel dort ist eines der ausstehenden Nachholspiele.