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Samstag (14.00 Uhr): TSG Roth - SV Marienstein fällt aus

Dienstag, 15. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Sofern es die Platzverhältnisse zulassen, tritt der SV Marienstein bereits am Samstag (14.00 Uhr) bei der TSG Roth an. Da das Heimspiel der Mittelfranken am letzten Samstag bereits abgesagt worden war, darf an der tatsächlichen Durchführung am Samstag zumindest gezweifelt werden. Nichtsdestotrotz bereiteten sich die Vorstädter unter der Woche akribisch auf den vorletzten Auftritt im Kalenderjahr 2016 vor. Um dieses nicht als Tabellenschlusslicht zu beenden, ist laut Trainer Stephan Zengerle nochmals ein "echter Kraftakt" von Nöten: "Da wir nach dem Aufstieg im Grunde keine Sommerpause hatten, spielen wir seit März ohne Unterbrechung durch und die Akkus meiner Jungs sind leer. Dennoch wollen wir mit den Partien in Roth und gegen Dinkelsbühl für einen positiven Jahresabschluss sorgen." Verlassen kann sich Zengerle zweifelsfrei auf die Einstellung seiner Jungs, die am vergangenen Sonntag nach 0:2-Rückstand zumindest noch einen Punkt erkämpften. Mit einem Sieg in Roth könnten die Blau-Weißen bis auf einen Punkt an die Hausherren heranrücken. Die dürften nach dem Spielausfall ausgeruht in das Spiel gehen, stehen nach zuvor zwei Punkten aus vier Spielen aber ebenfalls unter Druck und laufen bei einer Niederlage Gefahr auf einem Abstiegsplatz zu überwintern.

 


Aufholjagd mit Punktgewinn belohnt: SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg 2:2 (0:1)

Sonntag, 13. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Beinahe hätte sich der SV Marienstein in der Bezirksliga Mittelfranken erneut um den Lohn für seine Arbeit gebracht: Nachdem man gegen den TSV 1860 Weißenburg einen Zwei-Tore-Rückstand egalisiert hatte, bot sich dem TSV per Strafstoß die Chance auf den Sieg, doch mit der letzten Aktion des Spiels setzte Marc Hedwig das Leder an den Pfosten. "Trotz der schwierigen Platzverhältnisse und einiger Unzulänglichkeiten in unserem Spiel haben wir Moral bewiesen. Besonders freut mich, dass die Einwechselspieler einen großen Anteil am Punktgewinn haben", befand SVM-Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. Nach dem achten Remis der Saison zieren die Blau-Weißen weiterhin das Tabellenende.

 

In der zerfahrenen ersten Halbzeit sahen die Zuschauer nur wenige Torraumszenen, die es jedoch in sich hatten: In der 11. Spielminute steckte Sebastian Schmelz durch auf Pasqual Krieglmeier und nach dessen Querpass setzte Sebastian Heimisch den Ball aus drei Metern neben den Pfosten. Nach 30 Minuten parierte SVM-Torhüter Gabriel Rehm einen Abschluss aus der Nahdistanz per Fußabwehr und auch beim Nachschuss war er auf dem Posten. Drei Minuten später war er jedoch geschlagen, als Sebastian Walter nach einer Flanke schnell schaltete und Rehm per Direktabnahme überwand. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel brachte Michael Böhm einen Freistoß von der linken Seite in Richtung kurzen Pfosten, wo Walter das Spielgerät entscheidend in das Tor abfälschte. Der SVM ließ sich von dieser kalten Dusche nicht beirren und verkürzte direkt nach dem Gegentreffer: Claver Kouakou setzte das Leder nach Hereingabe von Jonas Hiller aus sieben Metern in das linke untere Eck. Nun waren die Gastgeber im Spiel und hatten gute Chancen zum Ausgleich: Heimisch brachte den Ball nach Rückpass von Kouakou und wenig später bei einer Direktabnahme nicht im Tor unter und Ramazan Mazlums Kunstschuss aus 20 Metern touchierte die Latte. Nachdem die "Sechziger" wieder besser in das Spiel gefunden hatten, schlugen die Vorstädter zehn Minuten vor Spielende zu: Der starke Kouakou ließ seinen Gegenspieler an der Torauslinie alt aussehen und der eingewechselte Simon Knauer verwertete die Hereingabe per Kopf zum Ausgleich. In der Nachspielzeit fanden die hektischen Schlussminuten des Kellerduells ihren bereits erwähnten Höhepunkt.

 


Abstiegskampf pur im Hofmühl-Sportpark - Sonntag (14.00 Uhr): SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg

Mittwoch, 09. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Zum absoluten Kellerduell der Bezirksliga Mittelfranken 2 kommt es am Sonntag um 14.00 Uhr im Hofmühl-Sportpark, wenn Schlusslicht SV Marienstein mit dem TSV 1860 Weißenburg den Vorletzten empfängt. Dabei treffen die beiden Verlierer des letzten Spieltags aufeinander. War die Niederlage in Feuchtwangen vor zwei Wochen noch absehbar, erlebte der TSV am letzten Samstag beim 1:2 gegen das damalige Schlusslicht Henger SV eine herbe Enttäuschung. Zur Halbzeit hatten die Weißenburger noch durch einen kuriosen Torwarttreffer per Abschlag geführt, gaben das Spiel in der zweiten Halbzeit jedoch noch aus der Hand. Mit einem dreifachen Punktgewinn in Dittenheim hätte der SVM sowohl den TSV als auch den Henger SV in der Tabelle überholen können, doch nach der ebenso unglücklichen wie ünnötigen 3:2-Niederlage haben die Vorstädter nun selbst die rote Laterne inne und möchten diese am Sonntag natürlich an die Weißenburger "Sechzger" weitergeben. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es im Tabellenkeller momentan zugeht: Den Tabellenzwölften und das Schlusslicht (Rang 18) trennen gerade einmal fünf Punkte und mit einem Sieg können einige Plätze gut gemacht werden. Dies ist auch SVM-Trainer Stephan Zengerle bewusst: "Wir müssen die Niederlage in Dittenheim abhaken. Es ist schmerzhaft, dass der hohe Aufwand, den wir dort betrieben haben, nicht belohnt wurde. Auch gegen den TSV 1860 wird sich die Mannschaft wieder voll reinhauen und alles für den Sieg tun." Dabei muss Zengerle weiterhin auf die verletzten Stephan Steib und Johannes Kammerbauer verzichten und auch hinter dem Einsatz von Fabian Streller steht ein dickes Fragezeichen.

 


Bittere Last-Minute-Niederlage in Dittenheim: FV Dittenheim - SV Marienstein 3:2 (0:1)

Sonntag, 06. November 2016

(jsl) Dittenheim FV Dittenheim - SV Marienstein 3:2 (0:1) Einen bitteren Nachmittag erlebte der SV Marienstein beim Gastspiel in Dittenheim. 80 Minuten lang war die Zengerle-Elf auf der Gewinnerstraße und stand nach Schlusspfiff mit leeren Händen da. Da der Henger SV bereits am Samstag überraschend beim TSV 1860 Weißenburg gewann, fällt der SVM auf den letzten Tabellenplatz zurück. In der ersten Hälfte war beiden Teams der gegenseitige Respekt anzumerken und bei gegnerischem Ballbesitz zogen sie sich weit in die eigene Hälfte zurück. Ein zu hoch angesetzter Fernschuss von Stefan Wilhelm für den FV und ein Versuch von Raphael Kraus aus 32 Metern direkt in die Arme von FV-Schlussmann Andre Ballenberger waren bis kurz vor dem Seitenwechsel die einzig nennenswerten Offensivaktionen in einem umkämpften Spiel. In der 44. Spielminute war Andreas Knör nach einer schwach abgewehrten Hereingabe von Ramazan Mazlum gedankenschneller als sein Gegenspieler und aus spitzem Winkel schoss er ins lange Eck ein. Auf der Gegenseite hätte Philipp Unöder beinahe den Ausgleich markiert, doch sein Schuss aus dem Rückraum strich knapp am Pfosten vorbei. Mit viel Selbstbewusstsein kam der SVM nach der Halbzeit aus der Kabine und kontrollierte das Spiel. Eine zweifelhafte Elfmeterentscheidung des Unparteiischen brachte die Mittelfranken dann zurück ins Spiel. Unöder war zu Fall gekommen und Jonas Kipfmüller vollstreckte vom Punkt im Nachschuss, nachdem Gabriel Rehm zunächst pariert hatte. Doch auch dadurch ließen sich die Blau-Weißen nicht verunsichern und eine tolle Kombination über Mazlum und Sebastian Heimisch veredelte Kapitän Knör mit dem 1:2 aus der Nahdistanz. Nun verpasste es der SVM für die Entscheidung zu sorgen. Bei Gegenstößen verzog Rick Walther zwei mal aus aussichtsreicher Position und Knör wurde im letzten Moment geblockt. Erst in der Schlussviertelstunde zeigten sich die Dittenheimer wieder vor dem SVM-Tor: Zunächst zeigte sich Rehm zwei mal reaktionsschnell, doch beim sehenswerten Fernschuss von Kipfmüller in der 81. Minute war auch er machtlos. In den letzten Minuten drängten die Vorstädter nochmals auf den Siegtreffer. Die beste Gelegenheit hatte Heimisch, dessen Schuss von Ballenberger entschärft wurde. Die reguläre Spielzeit war bereits abgelaufen, als der SVM im Mittelfeld nicht konsequent störte und Unöder aus wenigen Metern ungedeckt zum schmeichelhaften Dittenheimer Siegtreffer einköpfen durfte.


Sonntag (14.00 Uhr): Erste Mannschaft gastiert in Dittenheim

Donnerstag, 03. November 2016

(jsl) Marienstein Nach zuletzt zwei Heimspielen geht der SV Marienstein am kommenden Wochenend wieder auf Reise: Am Sonntag tritt die Zengerle-Elf um 14.00 Uhr beim FV Dittenheim an. Die Hausherren stoppten am vergangenen Sonntag ihre Negativserie nach drei Niederlagen in Serie und setzten sich bei Schlusslicht Henger SV mit 1:4 durch. Mit jeweils sechs Siegen, Niederlagen und Remis weist man eine ausgeglichene Bilanz auf und rangiert momentan auf Rang 10. Vor allem auf heimischen Rasen ist der FV ein unangenehmer Gegner: Einzig dem BSC Woffenbach gelang ein dreifacher Punktgewinn in Dittenheim. Ein solcher stünde dem SV Marienstein am Sonntag gut zu Gesicht, denn ein Überwintern auf einem Nichtabstiegsplatz ist vier Spieltage vor der Winterpause durchaus im Bereich des Möglichen. In diesen vier Partien treffen die Vorstädter auf Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte und rechnen sich dabei - vor allem nach den starken Leistungen der letzten Wochen - einiges aus. Nach dem 2:2 gegen den Tabellendritten ESV Ansbach/Eyb ist der SVM mit sieben Unentschieden alleiniger Remis-König der Liga. Mit den Mannschaften aus Dinkelsbühl und Woffenbach bzw. aus Weißenburg und Heng treten die Konkurrenten des SVM im Tabellenkeller in direkten Duellen gegeneinander an und insofern bietet sich den Vorstädtern am Sonntag die Chance einen großen Schritt in Richtung Nichtabstiegsplätze zu machen.


Sonntag (15.00 Uhr): Rückrundenauftakt gegen Mitaufsteiger im Hofmühl-Sportpark

Mittwoch, 26. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Mitte Juli reiste der SV Marienstein zum Ligaauftakt zu Mitaufsteiger ESV Ansbach-Eyb und verlor dort mit 3:0, was der Auftakt zu neun sieglosen Spielen in Folge sein sollte. Am kommenden Sonntag empfängt die Zengerle-Elf den ESV zum Rückrundenauftakt im Hofmühl-Sportpark (15.00 Uhr) und ist nach der anfänglichen Durststrecke inzwischen in der Bezirksliga angekommen. Nur eine Niederlage steht in den letzten acht Spielen zu Buche und auch am vergangenen Wochenende stellte der SVM seine Ligatauglichkeit beim 1:1 gegen den SV Seligenporten II unter Beweis. Nach der ersten Hälfte hätte die Zengerle-Elf auch deutlich höher führen können und umso ärgerlicher war der späte Ausgleich. Zudem punkteten die direkten Konkurrenten aus Weißenburg und Bad Windsheim dreifach, wodurch der Abstand zum rettenden Ufer momentan fünf Punkte beträgt. Der Mitaufsteiger aus Ansbach findet sich nach der Hinrunde hingegen in der oberen Tabellenregion wieder. Bei fünf Punkten Rückstand auf Relegationsplatz 2 haben die Gäste nichts zu verschenken und werden auch am Sonntag sicherlich auf Sieg spielen. Mit 50 erzielten Toren ist die Offensive das Ansbacher Prunkstück und viel wird am Sonntag davon abhängen, wie gut die blau-weiße Hintermannschaft die gegnerischen Offensivakteure um Tim Eisenberger (9 Treffer) und David Scherb in den Griff bekommt. Dieser ist mit 20 Treffern Top-Torjäger der Liga und war auch am vergangenen Sonntag beim 1:1 beim Henger SV erfolgreich, wobei der ESV überraschend zwei Punkte liegen ließ. Mit bereits 38 Gegentreffern ist die Ansbacher Hintermannschaft hingegen alles andere als sattelfest und bei entsprechender Chancenverwertung ist durchaus eine Mariensteiner Überraschung möglich.

 


Remis zum Hinrundenabschluss: SV Marienstein - SV Seligenporten II 1:1 (1:0)

Sonntag, 23. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

SV Marienstein - SV Seligenporten 1:1 (1:0)

 

Zum Abschluss der Hinrunde trennten sich der SV Marienstein und der SV Seligenporten II mit 1:1. SVM-Trainer Stephan Zengerle sprach nach dem Spiel von einer letztendlich gerechten Punkteteilung: "Leider haben wir das Spiel nach der tollen ersten Hälfte im zweiten Durchgang etwas aus der Hand gegeben. Dass der Ausgleich letztendlich aus einer strittigen Freistoßentscheidung resultierte, ist natürlich bitter für meine Jungs."

 

Nach spielerischer Überlegenheit der technisch versierten Seligenportener in der Anfangsphase übernahm der SVM zusehends das Kommando im Hofmühl-Sportpark und kam zur ersten Torchance: Nach Steilpass von Ramazan Mazlum und Hereingabe von Fabian Streller kam Rick Walther in der Mitte einen Schritt zu spät. Nun kombinierten sich die Hausherren gefällig durch das Mittelfeld und nach einer dieser Ballstafetten wurde Kapitän Andreas Knör im letzten Moment geblockt. In der 20. Spielminute brachte Mazlum einen Eckball zur Mitte und Viktor Stoll verpasste die Kopfballverlängerung von Claver Kouakou um Zentimeter. Auf der Gegenseite lenkte Gabriel Rehm einen abgefälschten Flachschuss von Ali Yetkin um den Pfosten. Nach 33 Minute belohnten sich die Blau-Weißen für ihre engagierte Leistung: Mazlum chipte den Ball über die Abwehr in den Lauf von Streller und dieser schoss aus halblinker Position ins lange Eck ein. Fast wäre ein Doppelschlag gelungen, doch Walther setzte das Leder aus fast identischer Situation an den kurzen Pfosten. Kurz vor der Pause schickte Knör Walther steil, der jedoch verzog. Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer dann ein anderes Bild: Der SVS schnürte die Vorstädter in der eigenen Hälte ein und drängte auf den Ausgleich. Rehm parierte gegen Yetkin aus der Nahdistanz und Marco Weber verzog aus 17 Metern. Während die SVM-Hintermannschaft in der Folge wieder sicherer stand, spielte man die sich bietenden Kontermöglichkeiten nicht konsequent genug zu Ende. In der 72. Spielminute parierte Rehm einen weiteren gefährlichen Weitschuss von Yetkin, ehe er drei Minuten später doch geschlagen war. Aus kurzer Distanz traf ein Seligenportener Akteur einen SVM-Verteidiger am Arm, was der Unparteiische mit einem Freistoßpfiff ahndete. Diese Chance ließ sich Weber aus 17 Metern zentraler Position nicht nehmen und setzte das Leder mit Hilfe des rechten Pfostens in die Maschen. In der hektischen Schlussphase schoss Walther nach einem langen Ball zum 2:1 ein, doch das Tor wurde wegen seines vorgehenden Körpereinsatzes nicht anerkannt.

 


Hinrundenabschluss im Hofmühl-Sportpark: SVM - SV Seligenporten II (Sonntag, 15.00 Uhr)

Mittwoch, 19. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Am letzten Hinrunden-Spieltag trifft der SV Marienstein auf den SV Seligenporten II und darf nach zuletzt zwei Auswärtspartien am Sonntag wieder im heimischen Hofmühl-Sportpark auflaufen (Anpfiff um 15.00 Uhr). Die als Landesligaabsteiger in die Saison gestarteten Gäste spielen eine bisher schwache Saison und rangieren lediglich auf Platz 11. Dennoch wartet auf die Blau-Weißen eine unangenehme Aufgabe, denn der SVS ist - nicht zuletzt auf Grund möglicher Verstärkungen aus dem Regionalligakader - nur schwer ausrechenbar, wie die letzten Ergebnisse zeigen. Vor zwei Wochen brachte man das Spitzenteam TuS Feuchtwangen an den Rande einer Niederlage, um nur eine Woche später gegen Schlusslicht Henger SV mit 1:2 zu unterliegen. Die Regionalligareserve wird am Sonntag jedenfalls auf ein selbstbewusstes Heimteam treffen. In den letzten sieben Partien ging die Zengerle-Elf nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz und wird auch am Sonntag alles in die Waagschale werfen, um die Hinrunde mit einem Erfolgserlebnis zu beenden und die Gäste mit in den Abstiegskampf zu ziehen. Dort geht es derzeit äußerst eng zu, denn lediglich sechs Punkte trennen den Tabellenelften von den Schlusslichtern SV Marienstein und Henger SV (jeweils 14 Punkte). Trainer Stephan Zengerle wird am Sonntag auf Torjäger Stephan Steib verzichten müssen, der mit einem Bänderris am Knöchel ausfallen wird. Dafür steht Offensivkraft Rick Walther wieder zur Verfügung.

 


Punktgewinn beim Tabellenführer: SC Aufkirchen - SV Marienstein 1:1 (1:1)

Sonntag, 16. Oktober 2016

 

SC Aufkirchen - SV Marienstein 1:1 (1:1)

 

(jsl) Gerolfingen

 

Für eine Überraschung sorgte der SV Marienstein am Sonntag im Auswärtsspiel bei Tabellenführer

 

SC Aufkirchen. Die Zengerle-Elf zeigte eine überzeugende kämpferische Leistung und trotzte dem Tabellenführer beim 1:1 einen Punkt ab. Trotz des unerwarteten Punktverlusts konnten die Hausherren ihre Tabellenführung auf sechs Punkte ausbauen, denn der zweitplatzierte TuS Feuchtwangen verlor beim ESV Ansbach-Eyb mit 5:3.

 

Fünf Heimsiege in Folge konnten die Hausherren vor der Partie aufweisen und auf entsprechend defensiv eingestellte Gäste trafen sie in den Anfangsminuten. Als der SVM die Anfangsoffensive überstanden hatte und besser ins Spiel kam, ging der SC mit 1:0 in Führung: Sebastian Beck köpfte nach einer Flanke aus dem Halbfeld zum 1:0 ein. Bis zum Halbzeitpfiff kamen beide Teams kaum gefährlich vor das Tor, ehe den Gästen der überraschende Ausgleich gelang: Sebastian Schmelz schickte Jonas Hiller auf die Reise und dessen abgefälschter Schuss schlug im Tor ein. Im zweiten Durchgang verdienten sich die Blau-Weißen den bis dato schmeichelhaften Punktgewinn. In einem nun offeneren Spiel brannte es zwei mal vor dem von Gabriel Rehm gehüteten SVM-Tor. Auf der Gegenseite setzte Ramazan Mazlum einen Freistoß an den Pfosten und zwang später Marco Probst bei einer weiteren Standardsituation zu einer starken Parade. Als in der Schlussminute ein Freistoß knapp am SVM-Gehäuse vorbeistrich, war die Erleichterung im blau-weißen Lager groß und man verlies mit einem Punkt im Gepäck das Sportareal des zu Hause noch ungeschlagenen Tabellenführers.

 


Unsere Bezirksliga-Elf zu Gast beim Spitzenreiter: SC Aufkirchen - SVM (So, 15.00 Uhr)

Donnerstag, 13. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Für die Bezirksliga-Elf des SV Marienstein steht am Sonntag bereits der vorletzte Spieltag der Hinrunde auf dem Programm und die Aufgabe könnte für den Vorletzten der Tabelle kaum schwieriger sein. Die Reise geht zum SC Aufkirchen und damit zum absoluten Topteam der Liga. Erst eine Niederlage musste der Tabellenführer in dieser Saison einstecken. Dies war am 8. Spieltag (1:0 beim TV Büchenbach) und danach startete der SC eine beeindruckende Serie von sieben Siegen in Serie. Mittlerweile führt man die Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung vor dem TuS Feuchtwangen an und nimmt damit klar Kurs in Richtung Landesliga. Die Mittelfranken verfügen in der Offensive mit Christoph Egner, Jochen Egner (jeweils 8 Tore) und Tobias Babel (7 Tore) über treffsichere Akteure, sind damit ausgeglichen besetzt und nur schwer ausrechenbar. Prunkstück des SC ist die Defensive: Gerade einmal 12 Gegentore in 15 Spielen sprechen eine klare Sprache. Vor zwei Wochen empfing die Zengerle-Elf mit dem TuS Feuchtwangen den Aufkirchener Hauptkonkurrenten und lieferte diesem einen tollen Kampf. 85 Minuten lang schupperten die Blau-Weißen an einem Punktgewinn, ehe sich der TuS doch noch mit 0:2 durchsetzte. An die damalige Leistung gilt es am Sonntag anzuknüpfen, um dem klaren Favoriten Paroli bieten zu können.

 


SVM gibt durch ersten Auswärtssieg rote Laterne ab: Henger SV - SV Marienstein 2:4 (1:2)

Sonntag, 09. Oktober 2016

Henger SV - SV Marienstein 2:4 (1:2)

(jsl) Postbauer-Heng

Der SV Marienstein hat das Kellerduell beim Henger SV mit 2:4 für sich entschieden. Es war der erste Auswärtssieg für die Vorstädter, durch den sie die rote Laterne an den Henger SV weitergeben und den Rückstand auf das rettende Ufer auf zwei Punkte verkürzen. Entsprechend erleichtert zeigte sich SVM-Trainer Stephan Zengerle nach dem Schlusspfiff: "Nach der tollen Anfangsphase und dem 0:2 haben wir leider zum Spielen aufgehört und die Partie wurde vor allem nach dem Anschlusstreffer zum erwarteten Nervenspiel. Insgesamt geht der Sieg aber schon in Ordnung und ein Auswärtssieg fühlt sich natürlich immer gut an."

Bereits in der 7. Spielminute gingen die Zengerle-Schützlinge in Führung, als HSV-Torhüter Franz Pfaller an einem Flankenball von Sebastian Heimisch aus dem Halbfeld vorbeisprang und der überraschte Stephan Steib nur noch einzuschieben brauchte. Acht Minuten wehrte die heimische Hintermannschaft einen Ball ungenügend ab und Andreas Knör erhöhte per präzisem Flachschuss aus 18 Metern ins linke untere Eck. In der Folge ließ der SVM die Zügel etwas schleifen, was prompt bestraft wurde: Nach einem langen Ball und einem Stellungsfehler der Innenverteidiger lupfte Christian Thoma den Ball über SVM-Torhüter Gabriel Rehm hinweg ins Tor.

Bis zur Halbzeitpause hatten sich die Hausherren endgültig ins Spiel zurückgekämpft und Silvan Wimmer hatte nach dem Seitenwechsel den Ausgleich auf dem Fuß, doch nach einer Kopfballverlängerung hob er das Leder knapp über den Querbalken. Auf der Gegenseite setzte sich der starke Rick Walther sehenswert durch und ein HSV-Verteidiger spitzelte dem einschussbereiten Fabian Streller den Ball vom Fuß. In der 62. Spielminute hatten die Vorstädter Glück: Nach einer Freistoßflanke jagte der freistehende Thoma den Ball aus kurzer Distanz über das Tor. Zwei Minuten später entschied der SVM das Spiel per Doppelschlag. Zunächst setzte sich Walther gegen drei Gegenspieler durch, behielt die Übersicht und bediente Kapitän Knör, der aus fünf Metern überlegt einschob. Und wiederum nur zwei Zeigerumdrehungen später machte der herausgelaufene Pfaller an einem langen Ball vorbei und Knör traf aus 25 Metern ins leere Tor. In der Folge verwalteten die Gäste das Ergebnis, ehe Wimmer drei Minuten vor Spielende nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 2:4 markierte. Zu mehr sollte es für das neue Tabellenschlusslicht jedoch nicht mehr reichen.


Starke Leistung nicht belohnt: SV Marienstein - TuS Feuchtwangen 0:2 (0:0)

Montag, 03. Oktober 2016

 

SV Marienstein - TuS Feuchtwangen 0:2 (0:0)

 

(jsl) Marienstein

 

Trotz einer starken Leistung musste sich der SV Marienstein am Sonntag dem Tabellenzweiten TuS Feuchtwangen mit 0:2 geschlagen geben. SVM-Trainer Stephan Zengerle war nach Schlusspfiff vor allem auf Grund der Art und Weise, wie die Niederlage zustande kam, bedient: "Es ist bitter, dass wir uns kurz vor Schluss durch einen eigenen Fehler wieder um den Lohn gebracht haben - zumindest einen Punkt hätte mein Team verdient gehabt. Auch wenn die Feuchtwanger vielleicht einen Tick reifer und abgezockter sind, waren wir gleichwertig und hätten das Spielfeld auch als Sieger verlassen können." In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer im Hofmühl-Sportpark eine temporeiche Partie mit zahlreichen Torchancen und mit zwei glänzend aufgelegten Tormännern. Bereis in der dritten Spielminute rettete TuS-Schlussmann Sven Berger bei einem flachen Rechtsschuss von Rick Walther und nur wenig später kam Walther bei einem Querpass von Sebastian Schmelz einen Schritt zu spät. Auf der Gegenseite setzte Timo Schaller nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite das Leder aus aussichtsreicher Position über den Querbalken und kurz darauf entschärfte SVM-Torhüter Gabriel Rehm einen Abschluss von Manuel Reichert per starkem Reflex. In der 20. Spielminute zog Stephan Steib aus 22 Metern ab, doch Berger war auch per Aufsetzer nicht zu überwinden. Fünf Minuten später schalteten die Blau-Weißen nach Balleroberung durch Sebastian Heimisch schnell um, doch Walther setzte seinen Schuss nach erneutem Querpass von Schmelz zu hoch an. Somit ging es torlos in die Kabinen und sieben Minuten nach Wiederanpfiff hatte die Zengerle-Elf Glück: Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Fabian Biegler das Spielgerät aus fünf Metern nicht im Tor unter. Nach 65 Minuten stellte Berger erneut seine Qualität unter Beweis, als er einen platzierten Freistoß von Ramazan Mazlum aus dem Winkel fischte. Zehn Minuten vor Spielende hatte Mazlum erneut die Führung auf dem Fuß, doch seine Direktabnahme aus 17 Metern strich knapp über die Latte. Sechs Minuten vor Schluss musste Walther mit gelb-roter Karte vom Platz und nur eine Minute später gingen die Gäste in Führung: Der eingewechselte Bugra Basli kam nach einem unnötigen Ballverlust aus 16 Metern frei zum Abschluss und schoss flach ein. Und kurz darauf machten die Landesligaabsteiger dann alles klar: Basli schickte Reichert steil und dieser sorgte aus 14 Metern für den 0:2-Endstand.

 

 

 

SVM: Rehm - Kammerbauer, Stoll, Hiller, Heimisch - Kouakou, Schmelz, Knör, Mazlum, Walther - Steib (Streller)

 


Sonntag (15.00 Uhr): Aufstiegsaspirant zu Gast im Hofmühl-Sportpark

Mittwoch, 28. September 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Ein echter Gradmesser wartet am Sonntag auf den SV Marienstein im heimischen Hofmühl-Sportpark. Ab 15.00 Uhr tritt die Zengerle-Elf gegen den TuS Feuchtwangen und damit gegen ein Team an, das von zahlreichen Trainern vor Saisonstart als Meisterschaftsfavorit gehandelt wurde. Die Gäste, welche die letzte Saison als Vorletzter der Landesliga Südwest beendeten und nach vier Relegationsspielen endgültig als Absteiger feststanden, rangieren momentan auf Tabellenplatz 2. Dieser berechtigt nur zur Relegation und da Spitzenreiter SC Aufkirchen bereits fünf Zähler Vorsprung hat, wird der TuS alles daran setzen, sich in Marienstein keine Blöße zu geben. Mit im Durchschnitt fast drei Toren pro Partie ist die Offensive um Manuel Reichert (11 Treffer) das Prunkstück des Feuchtwanger Teams. Diese zeigte sich am letzten Samstag beim 6:0 über den Henger SV in toller Form, wobei Reichert einen Dreierpack schnürte. SVM-Trainer Stephan Zengerle ist sich bewusst, dass seine Elf einen Sahnetag erwischen muss, um am Sonntag zu punkten: "Wir sind momentan in einer tollen Verfassung und werden uns auch gegen Feuchtwangen nicht verstecken. Um gegen einen solch starken Gegner etwas zu holen, müssen wir unsere tolle Leistung vom vergangenen Wochenende mindestens bestätigen und zudem unsere Chancen konsequenter nutzen." Die Chancenverwertung war es, die in Woffenbach dem ersten Auswärtssieg der Saison entgegenstand und selbst der Trainer der Heimelf bestätigte den Vorstädter eine klare Überlegenheit. Wer am Sonntag letztendlich in der Startformation stehen wird, lässt Zengerle derweil noch offen. Er kann jedenfalls aus dem Vollen schöpfen und auch Sebastian Schmelz, der in Woffenbach ausgefallen war, steht wieder zur Verfügung.

 


SVM sammelt weiter Punkte: BSC Woffenbach - SV Marienstein 1:1 (1:1)

Sonntag, 25. September 2016

 

(jsl) Woffenbach

 

Der SV Marienstein sammelt in der Bezirksliga Mittelfranken 2 weiterhin fleißig Punkte. Nach dem 1:1 beim BSC Woffenbach ist die Zengerle-Elf seit vier Spielen unbesiegt. Nach Schlusspfiff war Trainer Stephan Zengerle mit dem Auftreten seiner Elf zufrieden, nicht jedoch mit dem Ergebnis: "Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel klar dominiert und konnten trotz hochkarätiger Chancen das Spiel nicht für uns entscheiden. Nächsten Sonntag erwarten wir die Spitzenmannschaft aus Feuchtwangen und da hätten wir heute natürlich gerne drei Punkte eingefahren." In der Anfangsphase war den Blau-Weißen ihr Selbstbewusstsein nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen anzumerken und sie ließen Ball und Gegner laufen. Nach Flankenball von Sebastian Heimisch sorgte Stephan Steib per Kopfball erstmals für Torgefahr, doch BSC-Schlussmann Blerton Ademaj war zur Stelle. Nach 15 Minuten verloren die Gäste erstmals etwas die Ordnung und dies bestrafte der BSC prompt. Nach einem langen Ball schoss Markus Auner seine Farben aus abseitsverdächtiger Position in Front. Wenig später verhinderte SVM-Torhüter Gabriel Rehm bei einem Kopfball das 0:2. Danach fand der SVM wieder zu seinem Spiel und hatte zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff die passende Antwort parat: Nach einem Abschluss von Rick Walther aus 16 Metern schaltete Steib am schnellsten und hob den Ball aus fünf Metern über den Torwart hinweg zum Ausgleich ins Tor. Mit dem Pausenpfiff hatte der SVM sogar die Chance selbst in Führung zu gehen, doch Fabian Streller scheiterte bei seinem Versuch Ademaj per Beinschuss zu überwinden. Im zweiten Durchgang berannten die Gäste dann das BSC-Tor. Streller und Steib verzogen jeweils aus aussichtsreicher Position, ehe Rehm bei einem der seltenen BSC-Entlastungsangriffe erneut einen Kopfball stark parierte. Auf der Gegenseite fischte Ademaj einen Kopfball von Viktor Stoll aus dem kurzen Eck. In der 75. Spielminute wurde der eingewechselte Bastian Kalb mit einer roten Karte des Feldes verwiesen und die Oberpfälzer beschränkten sich fortan fast ausschließlich auf die Sicherung des Punktes. Kurz darauf war Claver Kouakou nach einem Flankenball per Kopf zur Stelle, doch auch er brachte die Kugel nicht im Gehäuse unter. Die größte Chance auf den Siegtreffer hatten die Vorstädter kurz vor Spielende: Heimisch brach über die rechte Seite durch und brachte den Ball zur Mitte, wo der etwas überraschte Andreas Knör das Leder per Oberschenkel über die Latte bugsierte. Somit wartet der SVM trotz starker Leistung weiterhin auf den ersten Auswärtssieg.

 


„Giro di Duggi“ am 16. Oktober

Freitag, 23. September 2016

Anlässlich des ersten Todestages ihres langjährigen Mitgliedes und Radsportlers Wolfgang "Duggi" Gutknecht organisiert der SV Marienstein mit seiner Triathlonabteilung eine Radrundfahrt am 16. Oktober mit Start am Sportplatz in der Schamerau. Kooperationspartner ist die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS), zu deren Gunsten alle Sponsoren- und Teilnehmerbeiträge gehen.

Vor knapp einem Jahr hat das langjährige Mitglied der Fussball- und Triathlonabteilung Gutknecht seinen Kampf gegen den Krebs verloren. Trotz zunächst günstiger Prognose,

dank bester körperlicher Konstitution und dem in seinem Bruder vorhandenem Knochenmarkspender, verstarb der Vater von vier Kindern im Alter von 62 Jahren am 13. Oktober letzten Jahres.

Nach Rücksprache mit seiner Familie, welche die Idee auch im Sinne des Verstorbenen sah, lädt der SV Marienstein nun zur "Giro di Duggi" ein. Der Name wurde deshalb gewählt, weil Gutknecht ein absoluter Italienfan war und sich dort häufig zum Pässefahren aufhielt.

Wolfgang Gutknecht wurde nicht nur bei seinen Sportkameraden "Duggi" genannt, sondern auch von vielen seiner Lehrerkollegen. Gutknecht saß meist mehr als 10000 Kilometer je Jahr im Sattel. Schnell war auch die Idee geboren, dass eine Benefizveranstaltung zu Gunsten der DKMS sicherlich im Sinne des Ausdauersportlers gewesen wäre und der Kontakt wurde hergestellt. Auf die Information der DKMS hin, dass eine Typisierung von Spendern mit Kosten von vierzig Euro verbunden ist, suchten die Triathlen des SVM mit dem Hintergedanken, dass für jede gefahrene Runde eine Typisierung finanziert werden soll, eine 40-km-Runde. Diese führt über Wasserzell, Ochsenfeld, Wellheim, Dollnstein, Schernfeld und die Weinleite, seinem Zuhause zurück zum SVM-Sportplatz.

Einige langjährige Sponsoren des Vereins und des Eichstätter Triathlons haben sich jetzt im Vorfeld schon großzügig erwiesen. Der Rest soll über freiwillige Startgebühren eingesammelt werden. Mitfahren kann jeder Hobby- und Amateurradfahrer. Auch die Verwendung von E-Bikes ist möglich, da der gemeinnützige Zweck ganz im Vordergrund steht. Es erfolgt keine Zeitnahme, denn es geht auch um eine gesellige Gemeinschaft in Erinnerung an Wolfgang Gutknecht. Für Sponsoren wurde ein Spendenkonto der  DKMS bei der Deutsche Bank Reutlingen eingerichtet:

IBAN:     DE59 6407 0085 0179 0005 08,

BIC:      DEUTDESS640                       
Stichwort: XBV363 Giro di Duggi 2016