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So. (14.30 Uhr): Derbytime im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 07. November 2024

Die Rückrunde in der Kreisliga Neumarkt/Jura West wird unter anderem mit dem Lokalduell zwischen dem SV Marienstein und der DJK Limes eingeläutet. Das Spiel findet am Sonntag (14.30 Uhr) im Hofmühl-Sportpark statt. Beide Teams trafen bereits am ersten Spieltag aufeinander und damals gewannen die Vorstädter mit 1:3. Seither gelangen dem SVM nur noch zwei Siege, während die DJK Limes bis zum letzten Sonntag ungeschlagen blieb, als man mit 2:0 beim SV Cronheim verlor. Somit ist die Favoritenrolle am Sonntag klar verteilt, wie auch SVM-Trainer Philipp Ersfeld bestätigt: „Die DJK Limes spielte in der Hinrunde am konstantesten und steht somit verdient auf Platz 1. Wir haben das Hinspiel gewonnen und wollen die DJK auch am Sonntag im Derby auf heimischen Rasen ärgern.“ Die stärkste Offensive der Liga (34 Tore) trifft dabei auf eine sattelfeste Mariensteiner Defensive, die in den letzten drei Spielen ohne Gegentor blieb und auch insgesamt mit 17 Toren nur einen Gegentreffer mehr kassierte als der Ligaprimus. Im Angriff (12 Tore) drückt bei den Blau-Weißen hingegen der Schuh und so schmerzt es besonders, dass mit Oliver Reichenberger und Stephan Steib am Sonntag zwei Offensivkräfte ausfallen werden. Zudem werden Elias und Jonas Ferstl nicht zur Verfügung stehen.

 

 


Erneut ohne Gegentor: TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen - SV Marienstein 0:0

Montag, 04. November 2024

(jsl) Theilenhofen

 

Der SV Marienstein blieb beim torlosen Remis beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen zum dritten Mal in Folge ohne Gegentor. „Meine Jungs haben erneut super verteidigt, standen kompakt und haben kaum Chancen zugelassen. In der Offensive haben sie sich genügend Möglichkeiten erarbeitet, um als Sieger vom Platz zu gehen. Neben der schwachen Chancenverwertung fehlt hier momentan aber auch das nötige Quäntchen Glück“, bilanzierte SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff. Durch die Punkteteilung rangieren die Vorstädter weiterhin auf Relegationsplatz 11. Erstmal gefährlich wurde es in der 12. Minute, als Jonas Ferstl nach einem langen Ball von Jonas Dorsch alleine auf das Tor zulief und über dieses schoss. In der Folge übernahmen die Hausherren das Kommando auf dem Rasen, wurden jedoch kaum gefährlich. In der 33. Minute legte Ferstl ab auf Dorsch, doch der SVM-Kapitän verfehlte das Tor knapp. In der zweiten Halbzeit war dann die Ersfeld-Elf klar spielbestimmend, versäumte es jedoch mehrfach, das Tor des Tages zu erzielen. Nach 55. Spielminuten parierte TSV/SV-Schlussmann Philipp Reiter einen wuchtigen Distanzschuss von Laurenz Heindl und bei der anschließenden Ecke köpfte Ferstl knapp über das Tor. Drei Minuten später hatten die Mittelfranken ihre beste Torgelegenheit: Im Anschluss an einen Freistoß blockte Ferstl einen Abschluss im letzten Moment. In der Schlussphase erhöhten die Blau-Weißen dann nochmals den Druck. Ferstl setzte einen Abpraller nach einem Abschluss von Johannes Bittl über die Querlatte und Heindls Distanzschuss strich um Zentimeter am Tor vorbei. Kurz vor Spielende verpasste Heindl nach einem Flankenball von Oliver Reichenberger das Tor und auch die Großchance in der Nachspielzeit blieb ungenützt: Reiter war bereits geschlagen und ein Abwehrspieler kratzte den Abschluss von David Fürsich von der Linie.

 

 


So. (14.30 Uhr): SVM beendet die Hinrunde in Theilenhofen

Donnerstag, 31. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Am letzten Spieltag der Hinrunde reist der SV Marienstein am Sonntag (14.30 Uhr) zum TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen und trifft dort erneut auf einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller. „Wir wollen den Schwung nach dem 1:0 über die SG Kalbensteinberg/Obererlbach mitnehmen und direkt nachlegen. Leider fallen mit Maximilian Lindermeier, Maximilian Becker und Stephan Steib drei wichtige Spieler aus. Dies müssen wir gegen einen Gegner, der ebenfalls auf mannschaftliche Geschlossenheit setzt, über unser Kollektiv auffangen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Mit einem Sieg und den zwei weiteren Punkten aus dem Auswärtsspiel beim TSV 1860 Weißenburg II, die demnächst auf das SVM-Konto wandern dürften, könnten die Vorstädter einen Sprung bis in das Mittelfeld der Tabelle machen. Im 14er-Feld trennen die auf den Relegationsplätzen liegenden Blau-Weißen und die SG Kalbensteinberg/Obererlbach (jeweils 13 Punkte) gerade einmal sechs Zähler vom Tabellenvierten SV Cronheim.

 

 


Heimsieg: SV Marienstein - SG Kalbensteinberg/Obererlbach 1:0 (0:0)

Montag, 28. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Dem SV Marienstein gelang im Tabellenkeller der Kreisliga Neumarkt/Jura West ein enorm wichtiger Heimsieg gegen die SG Kalbensteinberg/Obererlbach. Für den SVM war das 1:0 der erste Erfolg seit dem zweiten Spieltag. Durch den Sieg verdrängte der SVM den direkten Konkurrenten auf Rang 12. Die erste Chance der Partie verzeichneten die Hausherren, als Jonas Dorsch nach einer Hereingabe von Oliver Reichenberger frei vor dem SG-Tor auftauchte und verzog. Auf der Gegenseite sorgte der Aufsteiger durch einen abgefälschten Schuss und einen Kopfball, die das Tor jeweils knapp verpassten, für Gefahr. In der 40. Spielminute zeigte SG-Schlussmann Leon Böhm sein Können, als er einen Schuss von Laurenz Heindl aus 16 Metern über das Tor lenkte. Die Vorstädter blieben am Drücker und kurz nachdem Dorsch einen Freistoß um Zentimeter über das Tor setzte, fiel das 1:0: Maximilian Becker legte mit der Brust ab auf Dorsch und in Anschluss an dessen Flanke auf den langen Pfosten köpfte SG-Verteidiger Mario Hirsch unter Bedrängnis von Heindl den Ball in das eigene Tor. Mit dem Pausenpfiff verhinderte Becker mit einer bravourösen Rettungstat nach einem Eckball den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit dominierte der SVM das Geschehen zunächst und verpasste es zu erhöhen, als der durchgebrochene Thomas Dirsch zu hoch zielte. In der 55. Spielminute parierte SVM-Torhüter Gabriel Rehm einen platziert geschossenen Freistoß überragend. Die sich nun bietenden Kontermöglichkeiten spielte der SVM im weiteren Verlauf des Spiels nicht konsequent genug aus und so blieb es in einer mitunter hitzigen Schlussphase bis zum Ende spannend, ehe der erlösende Schlusspfiff den Mariensteiner Heimsieg endgültig bestätigte.

 

 


Torloses Remis in WUG: TSV 1860 Weißenburg II - SV Marienstein 0:0

Sonntag, 20. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein holte beim TSV 1860 Weißenburg II durch ein torloses Remis einen Punkt und haderte dabei mit seiner Chancenverwertung: „Wir hatten zahlreiche Tormöglichkeiten und haben das Tor einfach nicht gemacht. Insgesamt freut mich die klare Leistungssteigerung zur Vorwoche. Auf dem unangenehm zu bespielenden Nebenplatz haben meine Jungs dieses Mal super dagegen gehalten“, war SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff durchaus zufrieden mit dem Auftritt seiner Elf. Diese liegt mit nun zehn Punkten weiterhin auf Relegationsplatz 12.

 

Die Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Hälfte, wobei SVM-Torhüter Gabriel Rehm bei einem Distanzschuss und einem Kopfball kurz vor der Halbzeitpause glänzend parierte. Auf der Gegenseite verpasste Laurenz Heindl mit einem Schuss an den Innenpfosten und einem auf der Linie geklärten Abschluss die Halbzeitführung. Zudem versprang dem durchgebrochenen David Fürsich im letzten Moment der Ball und Oliver Reichenberger scheiterte an TSV-Schlussmann Johannes Uhl. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Vorstädter das Spielgeschehen und verpassten es dabei, das Tor des Tages zu erzielen. Heindl (47.) und Stephan Steib (53./65./84.) kamen mehrfach in aussichtsreicher Position zum Abschluss, hatten ihr Visier aber nicht ordentlich eingestellt und verfehlten das Gehäuse. In den Schlussminuten nahm der Mariensteiner Druck nochmals zu, doch das erlösende Tor wollte nicht mehr fallen: Nico Löffler schoss knapp am Tor vorbei und auch Steib aus der Drehung im Anschluss an einen Freistoß zielte zu ungenau, wodurch es beim 0:0 blieb.

 

 


Sa. (16.15 Uhr): SVM zu Gast bei der Weißenburger Landesligareserve

Freitag, 18. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein tritt bereits am Samstag (16.15 Uhr) bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 Weißenburg an und bestreitet dabei das dritte Auswärtsspiel in Folge. Die Partie findet im Anschluss an die Landesligapartie des TSV 1860 Weißenburg gegen den TSV Buch statt. Die Vorstädter rutschten nach nur drei Punkten aus den letzten sieben Spielen bis auf Relegationsplatz 12 (9 Punkte) ab. Hinter dem SVM und damit auf den Abstiegsplätzen rangieren die SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein (5) und die Weißenburger Landesligareserve (7). „In diesem Spiel kommt natürlich einiges zusammen. Erstens ist es ein direktes, enorm wichtiges Duell im Tabellenkeller und dazu geht es gegen meine ehemalige Mannschaft. Ich hoffe, bei meinen Jungs ist jetzt ein Bewusstsein entstanden, dass wir uns im Abstiegskampf befinden“, ist sich SVM-Trainer Philipp Ersfeld der Bedeutung der Partie bewusst. In der zweiten Halbzeit der Partie beim FV Dittenheim ließ seine Elf zuletzt das nötige Aufbäumen vermissen und kassierte eine empfindliche 6:1-Niederlage. Dazu ist die Personalsituation bei den Blau-Weißen weiterhin angespannt. Zwar werden Stammtorwart Gabriel Rehm und eventuell Oliver Reichenberger wieder zur Verfügung stehen, dafür ergänzen Julian Lindermeier und Julian Lindermeiner die lange Mariensteiner Liste an verletzten und verhinderten Spielern.

 

 


So. (16.00 Uhr): SVM zu Gast in Dittenheim

Freitag, 11. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein bestreitet am Sonntag (16.00 Uhr) das zweite von drei Auswärtsspielen in Folge, wenn man beim FV Dittenheim aufläuft. Die Hausherren konnten bisher nicht an die überragende Rückrunde der Saison 23/24 anknüpfen und rangieren mit zehn Punkten auf Tabellenplatz neun. Dennoch erfolgte die Trennung von Trainer Alexander Maul nach der 1:5-Heimniederlage gegen den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen relativ überraschend. Man darf also gespannt sein, wer bei den Mittelfranken am Sonntag an der Seitenlinie das Kommando übernimmt. Die Vorstädter wollen bei den angeschlagenen Dittenheimern endlich den dritten Saisonsieg holen, auf den sie seit sechs Spielen warten. Bei den drei Remis in Serie zuletzt stimmte die Einstellung der Ersfeld-Mannschaft, doch man rutschte bis auf Relegationsplatz 11 ab. „Wir wollen etwas Zählbares aus Dittenheim mitnehmen. Die Hausherren werden mit neuem Trainer und neuem Schwung in die Partie gehen und man wird eine andere Dittenheimer Mannschaft sehen als zuletzt. Da gilt es, voll dagegen zu halten“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Der SVM fährt durch die Ausfälle von Gabriel Rehm, Julian Hofer, Paul Weidinger, Vitus Becker, Heiner Osiander und Maximilian Lindermeier ersatzgeschwächt nach Dittenheim. Zudem ist der Einsatz von drei weiteren Spielern noch fraglich.

 

 


Punktgewinn nach Pausenrückstand: SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein - SV Marienstein 2:2 (2:0)

Montag, 07. Oktober 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein tritt nach dem dritten Remis in Folge in der Kreisliga Neumarkt/Jura West auf der Stelle. Trotz doppelter Überzahl in der Schlussphase kam der SVM bei Schlusslicht SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein nicht über ein 2:2 hinaus und rangiert somit nun auf Relegationsplatz 11. Die Hausherren gingen bereits in der zweiten Minute in Führung: Nach einem kurz ausgeführten Eckball war die SVM-Defensive nicht auf der Höhe und Fabian Leng erzielte das 1:0. Im Anschluss sahen die Zuschauer ein Spiel mit wenigen klaren Situationen auf beiden Seiten. In der 29. Minute profitierten die Mittelfranken von einem Mariensteiner Fehlpass und Armin Bindner war aus sechs Metern erfolgreich. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer vor der Pause hatte Paul Weidinger, doch SG-Schlussmann Simon Huber parierte stark. Die Halbzeitansprache von SVM-Trainer Philipp Ersfeld zeigte Wirkung: Die Vorstädter agierten zielstrebiger und waren prompt erfolgreich. Nach einem langen Ball von Jonas Dorsch schob Laurenz Heindl zum 2:1 ein. Nur vier Minuten später legte Julian Lindermeier nach einem Dorsch-Freistoß per Kopf quer auf Stephan Steib, der den Ausgleich erzielte. In der Folge wurde die Partie immer hitziger und ab der 76. Minute agierte die SG nach gelb-roten Karten für Martin Bachner (67.) und Maximilian Meermann in doppelter Unterzahl. Das Schlusslicht verteidigte nun mit Mann und Maus und hatte bei einem auf der Linie geklärten Abschluss von Steib Glück. In den Schlussminuten war der gebrauchte Mariensteiner Nachmittag perfekt, als sich Weidinger bei einem taktischen Foul schwer verletzte.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM reist nach Kammerstein

Donnerstag, 03. Oktober 2024

(jsl)

 

Nach fünf sieglosen Spielen will der SV Marienstein am Sonntag (15.00 Uhr) bei der SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein wieder dreifach punkten und damit die hinteren Tabellenplätze auf Distanz halten. Die Hausherren erhielten im Anschluss an den ersten Saisonsieg (3:0 gegen die SG Kalbensteinberg/Obererlbach) einen Dämpfer und zieren nach einer 2:0-Niederlage im Kellerduell beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen wieder das Tabellenende. Bei den Vorstädtern zeigte die Formkurve mit zuletzt zwei Remis und einer starken Schlussphase gegen den SV Wettelsheim wieder nach oben und daran will man am Sonntag anknüpfen. „Auch wenn der Gegner erst vier Punkte holen konnte, handelt es sich um eine gute Kreisliga-Mannschaft, die wir nicht unterschätzen werden. Insgesamt zählen für uns am Sonntag aber nur drei Punkte und nach der Trainingswoche bin ich auch zuversichtlich, dass uns endlich wieder ein Sieg gelingen wird“, zeigt sich SVM-Trainer Philipp Ersfeld vor der Fahrt nach Kammerstein optimistisch. Personell kann er fast aus dem Vollen schöpfen: Heiner Osiander wird mit gebrochenem Zeh fehlen und hinter dem Einsatz von Oliver Reichenberger steht noch ein Fragezeichen.

 

 


Punktgewinn nach Leistungssteigerung: SV Marienstein - SV Wettelsheim 1:1 (0:1)

Sonntag, 29. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein und der SV Wettelsheim trennten sich am Sonntag Nachmittag mit einem 1:1 Unentschieden. „Das Remis ist auf Grund der Leistungssteigerung meiner Jungs in der zweiten Hälfte leistungsgerecht. In der ersten Hälfte waren wir mit dem Kopf leider nicht ganz bei der Sache. In der Schlussphase ist uns der Lucky Punch dann leider nicht mehr gelungen“, resümierte SVM-Coach Philipp Ersfeld nach dem Spiel. In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer im Hofmühl-Sportpark ein zerfahrenes Spiel, in dem der SVM sein Mehr an Spielanteilen kaum in gefährliche Situationen ummünzen konnte. Die Gäste profitierten in der 14. Spielminute von einem Fehlpass in der Mariensteiner Hintermannschaft. Julian Dürnberger nahm die Einladung dankend an und schoss zum 0:1 ein. Kurz nach dem Seitenwechsel lief Dürnberger nach einem erkämpften Ball von der rechten Seite auf das Tor zu und scheiterte aus spitzem Winkel an SVM-Torhüter Gabriel Rehm. Den Blau-Weißen fiel in der Offensive zunächst weiterhin wenig ein. Ein vom aufgerückten Maximilian Lindermeier verpasster Chipball von Stephan Steib war noch die beste Gelegenheit. Erst Mitte der zweiten Hälfte wurden die Mariensteiner Bemühungen zielstrebiger. Ein hoher Ball erreichte den eingewechselten Andreas Knör und dessen Abschluss aus der Drehung parierte der Wettelsheimer Schlussmann Markus Kluy mit einem tollen Reflex, ehe er den Ball noch von der Linie kratzte. In der 76. Minute entschied der Unparteiische im Mittelfeld auf Vorteil für den SVM und Steib hebelte mit einem Pass in die Tiefe auf Laurenz Heindl die Wettelsheimer Abseitsfalle aus. Dessen überlegten Querpass verwertete Maximilian Becker zum 1:1. Nun drängten die Vorstädter auf die Führung, doch ein Konter über Heindl und Heiner Osiander wurde nicht sauber genug ausgespielt und Steib setzte seinen Abschluss nach Zuspiel von Jonas Dorsch zu hoch an. In den Schlussminuten hatten beide Seiten die Chance auf den Siegtreffer: Nach einem Angriff über die linke Wettelsheimer Seite wurde ein Abschluss von Matthias Lehmeyer gefährlich zur Mitte abgefälscht und auf der Gegenseite flog ein Dorsch-Freistoß aus dem Halbfeld knapp über den Querbalken, nachdem der Ball im Strafraum tückisch aufgesprungen war.

 

 


So. (14.00 Uhr): SVM empfängt den SV Wettelsheim

Freitag, 27. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Am achten Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West kommt es am Sonntag im Hofmühl-Sportpark zum tabellarischen Nachbarschaftsduell zwischen dem SV Marienstein und dem SV Wettelsheim: Der SVM liegt als Tabellenneunter zwei Punkte hinter dem achtplatzierten SV Wettelsheim. Nach einem durchwachsenen Saisonstart mit drei Remis und einer Niederlage fanden die Gäste zuletzt in die Spur und holten gegen den TSV 1860 Weißenburg II und den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen die ersten Siege. Die Hausherren wollen nach vier sieglosen Spielen endlich wieder einen Sieg holen und vor allem in der Offensive mit mehr Durchschlagskraft auftreten. In sechs Saisonspielen erzielten die Blau-Weißen lediglich sieben Treffer. „Gegen den SV Cronheim sind wir leicht verbessert aufgetreten und wollen nach dem Punktgewinn in Cronheim den kleinen Schwung mitnehmen, um endlich wieder einen Sieg einzufahren. Dies wird allerdings kein leichtes Unterfangen, denn mit Julian Dürnberger verfügt der SV Wettelsheim über einen der besten Spieler der Liga. Die Wettelsheimer Offensivpower muss unsere Defensive am Sonntag in Schach halten“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus.

 

 


Punktgewinn in Cronheim: SV Cronheim - SV Marienstein 0:0

Montag, 23. September 2024

(jsl) Cronheim

 

Nach drei Niederlagen in Serie kehrte der SV Marienstein mit einem Punkt im Gepäck von seinem Auswärtsspiel beim SV Cronheim zurück. „Beide Mannschaften hätten heute noch Stunden spielen können und es wäre wohl kein Tor gefallen. Beide Seiten hatten große Chancen auf einen Treffer und letztendlich ist das Unentschieden leistungsgerecht“, befand SVM-Coach Philipp Ersfeld nach dem torlosen Remis. Den Gästen war in den Anfangsminuten die Verunsicherung anzumerken und sie hatten Glück, dass ein Cronheimer Akteur freistehend am Tor vorbei schoss. Nach zehn Minuten fanden die Blau-Weißen besser ins Spiel und kombinierten gefällig. SVC-Torhüter Timo Völklein entschärfte deinen Distanzschuss von Maximilian Becker und parierte einen Abschluss aus spitzem Winkel durch Stephan Steib, der nach einem Abwehrfehler auf das Tor zugelaufen war. Die Mittelfranken waren vor allem bei Standardsituationen gefährlich und kreierten hierbei vor dem Halbzeitpfiff noch zwei Halbchancen. Auch im zweiten Durchgang gab zunächst der SV Cronheim den Ton an und die Gäste hatten zwei Mal Glück: Zunächst prallte ein Kopfball an den Querbalken des SVM-Gehäuses. Wenig später lenkte SVM-Schlussmann Gabriel Rehm einen Kopfball an die Latte und der Ball prallte anschließend von seinem Kopf ins Toraus. Auch auf der Gegenseite wollte der Ball bis zum Schlusspfiff einfach nicht ins Tor. Becker freistehend vor dem Tor und Laurenz Heindl in guter Schussposition vergaben gute Chancen. In den Schlussminuten wurde es zudem zwei mal über die Flügel gefährlich, doch man verpasste das passende Zuspiel in den Cronheimer Strafraum, wodurch es beim torlosen Remis blieb.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM reist nach Cronheim

Donnerstag, 19. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein tritt am Sonntag (15.00 Uhr) im Rahmen des siebten Spieltags der Kreisliga Neumarkt/Jura West beim SV Cronheim an. Über die witterungsbedingte Absage des Spiels am vergangenen Sonntag dürfte man im blau-weißen Lager nur bedingt traurig gewesen sein. Das Duell mit dem verlustpunktfreien Spitzenreiter aus Katzwang wäre nach drei Niederlagen in Serie zur Unzeit gekommen. So soll nun in Cronheim die Trendwende gelingen. Die Hausherren starteten mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ordentlich in die Saison und siegten zuletzt beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen mit 1:3. „Auswärts beim SV Cronheim anzutreten, ist immer eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Hausherren sind auf ihrem relativ kleinen Sportplatz sehr heimstark und wissen einige individuell starke Spieler in ihren Reihen“, ist sich SVM-Trainer Philipp Ersfeld der Schwere der Aufgabe bewusst. Ein Blick auf die letzten beiden Spielzeiten bestätigt Ersfelds Einschätzung, denn in diesen gab es für die Vorstädter in Cronheim nichts zu holen (2:0 und 3:1). Personell kann der Mariensteiner Trainer womöglich wieder fast aus dem Vollen schöpfen, da einige zuletzt angeschlagene Spieler unter der Woche wieder ins Training einstiegen.

 

 


So. (14.00 Uhr): Tabellenführer TSV Katzwang zu Gast im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 12. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Zwei Siegen zum Saisonauftakt ließ der SV Marienstein in der Kreisliga Neumarkt/Jura West drei Niederlagen folgen. Nun gastiert am Sonntag (14.00 Uhr) ausgerechnet Tabellenführer TSV Katzwang im Hofmühl-Sportpark. Der TSV wechselte vor der Saison aus der Kreisliga Ost in die Kreisliga West und fuhr dort zum Saisonauftakt fünf Siege in Folge ein. Dabei kassierte man nur zwei Gegentore und erzielte pro Partie im Schnitt fast vier Treffer. Zudem steht man nach einem Sieg über Bezirksligist FC Wendelstein und einem 0:3 bei Ligakonkurrent TV Büchenbach im Halbfinale des Kreispokals. „Als verlustpunktfreies Team ist der TSV Katwang natürlich klarer Favorit in diesem Spiel. Vielleicht tut uns diese Rollenverteilung auch ganz gut. Gegen das Team der Stunde haben wir nichts zu verlieren und wir wollen den TSV auf heimischen Geläuf natürlich ärgern“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf die schwierige Aufgabe voraus. In Büchenbach verloren die Vorstädter trotz viel Ballkontrolle und wollen sich dieses Mal für ihr engagiertes Auftreten belohnen. Max Lindermeier wird fehlen, dafür kehren Laurenz Heindl und David Luff in den Kader zurück.

 

 


Sa. (15.00 Uhr): SVM tritt beim TV Büchenbach an

Freitag, 06. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Nach zwei Niederlagen in Folge tritt der SV Marienstein bereits am Samstag (15.00 Uhr) beim TV Büchenbach an und steht dort vor einer hohen Hürde. „Für mich gehören die Büchenbacher zu den drei besten Mannschaften der Liga. Ich freue mich auf das Duell, denn sie werden nicht so tief stehen wie die bisherigen Gegner und sind - wie wir - auf viel Ballbesitz aus. Somit könnte sich ein interessantes Spiel entwickeln“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Die Mittelfranken sind noch ungeschlagen in dieser Saison (zwei Siege, zwei Niederlagen), kamen zuletzt beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen jedoch nicht über ein 0:0 hinaus. Die Vorstädter wollen ein stärkeres Spiel abliefern als zuletzt beim 0:2 gegen die TSG Roth und Ersfeld ist diesbezüglich optimistisch: „Die Trainingsleistungen in dieser Woche waren gut und auch personell sind wir dank der auslaufenden Urlaubssaison gut aufgestellt. Einzig hinter Laurenz Heindl steht krankheitsbedingt noch ein Fragezeichen.“