Neuigkeiten: 1. Mannschaft
Revanche geglückt: SV Marienstein - FV Dittenheim 2:0 (1:0)
Der SV Marienstein besiegte den FV Dittenheim am Samstag mit 2:0 und nahm damit Revanche für die 6:1-Niederlage aus dem Hinspiel. Zugleich verdrängten die Vorstädter den FV Dittenheim von Tabellenplatz fünf und angesichts von neun Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz haben sie den Klassenerhalt so gut wie sicher. „Ich bin mächtig stolz auf mein Team, das dieses umkämpfte Spiel für sich entscheiden konnte“, zeigte sich SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff hochzufrieden. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten die Gäste in der 12. Minute die große Chance auf die Führung, als ein durchgebrochener Dittenheimer Akteur am reaktionsschnellen SVM-Torhüter Gabriel Rehm scheiterte. Die Vorstädter kämpften sich immer besser in die Partie und gingen nach einigen Halbchancen fünf Minuten vor der Halbzeitpause in Führung. Nach einer schönen Ballstafette über David Luff, Stephan Steib und Laurenz Heindl legte erneut Steib quer auf Jonas Dorsch und dieser schob sicher ein. Nach dem Seitenwechsel überstand die Ersfeld-Elf eine Dittenheimer Drangphase und erhöhte in der 55. Minute. Nach einem Konter über das Zentrum bediente Kapitän Dorsch David Fürsich mustergültig per Steilpass auf der halblinken Seite und dieser schoss über FV-Torhüter Tobias Linsenmeiner hinweg zum 2:0 ein. Nun entwickelte sich ein offenes Spiel. Stefan Remberger verfehlte aus 17 Metern das kurze Eck des SVM-Tores und auch ein Schlenzer von Philipp Augustin verfehlte sein Ziel. Auf der Gegenseite landete ein Flachschuss von Johannes Bittl knapp neben dem rechten Pfosten. Die Mittelfranken steckten nie auf und drängten in der Schlussphase auf den Anschlusstreffer. Der starke Rehm lenkte einen Kopfball von Andre Mauer aus der Nahdistanz über die Latte und Julian Hofer rettete nach einer unübersichtlichen Situation in Anschluss an einen Eckball auf der Linie. Fünf Minuten vor Spielende verpasste Maximilian Lindermeier die endgültige Entscheidung, als er nach einem gewonnen Kopfballduell im Mittelfeld auf das FV-Tor zumarschierte und aus spitzem Winkel an Linsenmeiner scheiterte. Nichtsdestotrotz durften die Blau-Weißen wenig später den zweiten Heimsieg in Folge feiern.
Sa. (15.00 Uhr): SVM empfängt Tabellennachbarn FV Dittenheim
Bereits am Samstag (15.00 Uhr) kommt es im Hofmühl-Sportpark zum Duell der Tabellennachbarn SV Marienstein und FV Dittenheim. Dabei empfängt der Tabellensechste den Tabellenfünften. Nach dem wohltuenden 6:2-Kantersieg über den SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein am letzten Wochenende will der SVM einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Aktuell haben die Vorstädter bei noch vier ausstehenden Spielen sechs Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 11. Die Gäste befreiten sich in der Rückrunde schrittweise aus dem Tabellenkeller und sind momentan das drittstärkste Team der Rückrunde – knapp vor dem SVM. In der Hinrunde holten die Mittelfranken einen ihrer drei Siege beim 6:1 gegen den SV Marienstein und entsprechend sinnen die Blau-Weißen auf Revanche: „Wir wollen das Hinspiel, in dem wir unsere schlechteste Saisonleistung zeigten, wettmachen und die Leistung vom letzten Wochenende bestätigen, als in der Offensive endlich mal der Knoten geplatzt ist“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Er kann wieder auf Urlauber Stephan Steib setzen und somit steht ihm für das zweite von drei Heimspielen in Folge fast der gesamte Kader zur Verfügung.
Kantersieg: SV Marienstein - SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein 6:2 (4:1)
Der SV Marienstein feierte gegen den SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein einen 6:2-Kantersieg und vergrößerte dadurch den Vorsprung auf Relegationsplatz elf auf sechs Punkte. „Bis zum 4:0 war das eine starke Leistung der Jungs. Nach einem kleinen Durchhänger vor und nach der Pause haben sie es dann souverän zu Ende gespielt. Es tat heute auch mal richtig gut, sechs Treffer bejubeln zu dürfen“, war SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff erleichtert. Bereits in der ersten Halbzeit stellte sein Team die Weichen gegen das abgeschlagene Kellerkind auf Sieg. In der 13. Minute sorgte Oliver Reichenberger nach einem Eckstoß mit einem Kopfball ins lange Eck für die frühe Führung, die Paul Weidinger nach einem Angriff über die rechte Seite mit einem Schuss aus 15 Metern ausbaute (25.). Nach einem Foulspiel an Reichenberger zeigte der Unparteiische auf den Punkt und Jonas Dorsch verwandelte den Strafstoß sicher (32.). Kurz darauf gelang dem Mariensteiner Kapitän mit einem satten Abschluss aus der Drehung in das kurze Eck der Doppelschlag zum 4:0. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff sorgte Matthias Ferstl für den Barthelmesauracher Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel verhinderte SVB-Schlussmann Simon Huber bei Abschlüssen von Johannes Bittl und Laurenz Heindl jeweils aus der Nahdistanz weitere Gegentreffer. Nachdem auf der Gegenseite Simon Höfler nach Flankenball von Armin Bindner zum 4:2 eingeköpft hatte (68.), machte sich auf Mariensteiner Seite kurzzeitig etwas Verunsicherung breit. Diese fahrigen zehn Minuten überstanden die Blau-Weißen jedoch unbeschadet und Heindl sorgte per Kopfball nach einer Dorsch-Ecke für die endgültige Entscheidung (77.). Für den Schlusspunkt sorgte Elias Ferstl, der den Ball nach einer Hereingabe von Dorsch von der linken Seite aus drei Metern über die Linie drückte.
So. (14.00 Uhr): SVM empfängt die SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein
Der SV Marienstein empfängt am Sonntag (14.00 Uhr) die SG SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein im Hofmühl-Sportpark und will nach der 4:0-Niederlag in Wettelsheim wieder punkten. Der Abstand auf die Relegationsplätze beträgt momentan vier Punkte. Die Vorstädter absolvieren vier der letzten fünf Saisonspiele zu Hause und wollen dort den endgültigen Klassenerhalt schnellstmöglich unter Dach und Fach bringen. Am Sonntag gastiert mit der SG SVB/SVK der Tabellenvorletzte in Marienstein, dessen Chancen auf den Klassenerhalt angesichts von zwölf Punkten Rückstand auf die Relegationsplätze nur noch theoretischer Natur sein dürften. Die Elf von Trainer Philipp Ersfeld ist jedoch gewarnt, denn die Mittelfranken gewannen immerhin zwei der letzten vier Saisonspiele. Am letzten Sonntag rang man den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen mit 1:0 nieder. Und auch im Hinspiel tat sich der SVM schwer, als man sich beim 2:2 nach einem 2:0-Pausenrückstand zumindest noch einen Punkt sicherte.
Nichts zu holen in Wettelsheim: SV Wettelsheim - SV Marienstein 4:0 (3:0)
Der SV Marienstein kehrte ohne Punkte und mit einer 0:4-Niederlage im Gepäck vom Gastspiel beim SV Wettelsheim zurück. Die Hausherren rücken durch den Sieg bis auf einen Punkt an den SV Marienstein heran. Durch die überraschende 1:0-Niederlage des TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen bei bis Schlusslicht SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein beträgt der Mariensteiner Vorsprung auf die Relegationsplätze weiterhin vier Punkte.
In den ersten 20 Minuten war der SV Marienstein gut im Spiel und verpasste zwei Mal die Führung: Nico Löffler schoss SVW-Torhüter Tom Garbsa freistehend in die Arme und Laurenz Heindl wurde nach schöner Ballmitnahme mit der Brust im letzten Moment per Grätsche gestoppt. In der 20. Minute hatte der SVM bei einem doppelten Lattentreffer nach einem Eckball Glück und wurde kurz darauf ausgekontert: Damian Gutmann war nach einem Angriff über die rechte Seite erfolgreich. Direkt nach dem folgenden Anstoß vertändelte die Mariensteiner Hintermannschaft den Ball und Julian Dürnberger nutzte dieses Geschenk zum Doppelschlag. In der Folge war auf Seiten der Vorstädter Verunsicherung zu spüren und Dürnberger erhöhte nach einer schönen Kombination auf 3:0 (27.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Stephan Steib aus sechs Metern die Chance zum Anschlusstreffer, doch er wurde noch geblockt. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offenes Spiel, das die Mittelfranken in der 63. Minute endgültig entschieden. Benedikt Auernhammer schob nach einem Querpass zum 4:0 ein. Im weiteren Spielverlauf verwaltete der SV Wettelsheim die Führung clever und dem SVM gelang es trotz einiger Abschlüsse nicht, für Ergebniskosmetik zu sorgen.
Sa. (16.00 Uhr): SV Marienstein tritt beim SV Wettelsheim an
Der SV Marienstein läutet am Samstag den Saisonendspurt mit einem Auswärtsspiel beim SV Wettelsheim (16.00 Uhr) ein. Sechs Spieltage stehen in der Kreisliga Neumarkt/Jura West noch aus und die Begradigung der Tabelle durch einige Nachholspiele über Ostern führte dazu, dass das Feld noch enger zusammenrückte. Den Tabellenvierten SV Cronheim (31 Punkte) trennen nur sechs Punkte vom TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen, der auf Rang 11 und damit auf dem ersten Relegationsplatz rangiert. Durch zuletzt zwei Siege verschaffte sich der SV Marienstein (Platz 7, 29 Punkte) eine gute Ausgangsposition für die finale Phase der Saison. „Wir wollen den positiven Schwung der letzten beiden Spiele mitnehmen und treffen gerade auswärts auf einen unangenehmen Gegner, dessen starkes Sturmduo am letzten Wochenende mal wieder seine Qualitäten bewiesen hat“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Während die Vorstädter über die Osterfeiertage spielfrei waren, sicherte sich der SV Wettelsheim mit einem 3:6 beim SV Barthelmesaurach/SV Kammerstein drei wichtige Punkte. Das von Ersfeld erwähnte Sturmduo Benedikt Auernhammer und Julian Dürnberger erzielte dabei vier der sechs Wettelsheimer Treffer. Die Mittelfranken rangieren dank des besseren Torverhältnisses nun knapp vor dem TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen. Bei den Blau-Weißen werden am Samstag Julian Lindermeier und Jonas Dorsch ausfallen.
Erster Heimsieg 2025: SVM besiegt den SV Cronheim mit 2:0
Dem SV Marienstein gelang am Sonntag durch ein 2:0 über den SV Cronheim der erste Heimsieg im Kalenderjahr 2025. Nach Spielende war SVM-Trainer Philipp Ersfeld rundum zufrieden: „Das war ein super Spiel von uns, das mit drei wichtigen Punkten belohnt wurde. Auf Grund der Vielzahl an Torchancen hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können.“ Durch den Erfolg verbesserten sich die Vorstädter auf Tabellenplatz fünf und vergrößerten den Abstand auf die Relegationsplätze auf acht Punkte. Die Hausherren starteten druckvoll in die Partie und hatten in der ersten Viertelstunde zahlreiche Chancen. Nach einem Einwurf leitete Stephan Steib weiter auf Laurenz Heindl und dessen Querpass verpasste Jonas Dorsch knapp. David Fürsich verfehlte das Tor nach Zuspiel von Elisa Ferstl und Steib knapp. Letzterer scheiterte zudem im direkten Duell an Cronheims Schlussmann Maximilian Loy. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit war der SVM überlegen, klare Torchancen blieben jedoch bis kurz vor dem Halbzeitpfiff aus, als Kapitän Dorsch knapp am Tor vorbeischoss. Kurz nach dem Seitenwechsel hätten die Gäste den Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt, als sie einen Pfostentreffer verzeichneten. In der 65. Minute gelang den Blau-Weißen das 1:0: Steib köpfte nach einem Eckball von Dorsch ein. Zehn Minuten später jagte der eingewechselte Niko Löffler den Ball nach einem Flankenball des ebenfalls eingewechselten Johannes Bittl knapp über den Querbalken. Die Ersfeld-Elf drängte weiterhin auf die Vorentscheidung und diese gelang in der 77. Minute nach dem gleichen Muster wie beim ersten Treffer: Steib war nach einer Dorsch-Ecke per Direktabnahme erfolgreich.
So. (14.00 Uhr): Der SV Cronheim gastiert im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein peilt am Sonntag den ersten Heimsieg im Kalenderjahr 2025 an, wenn um 14.00 Uhr der SV Cronheim im Hofmühl-Sportpark gastiert. Der SV Cronheim spielt bisher eine starke Saison und rangiert etwas überraschend auf Tabellenplatz vier. Nach zwei Siegen zum Auftakt nach der Winterpause verlor man zuletzt gegen den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen durch einen Gegentreffer kurz vor Schluss mit 0:1. Insgesamt können die Mittelfranken entspannt nach Marienstein reisen und dort befreit aufspielen. Der SV Marienstein möchte nach dem Überraschungscoup beim TSV Katzwang an die dort gezeigte Leistung anknüpfen: „Wir wollen dem ersten Dreier im Kalenderjahr natürlich den ersten Heimsieg folgen lassen und werden hierfür alles tun“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus, dem im Vergleich zur Vorwoche der identische Kader zur Verfügung steht. Im Hinspiel sahen die Zuschauer eine umkämpfte, chancenreiche Partie, die jedoch torlos endete.
Erster Sieg 2025: SVM siegt in Katzwang
Der SV Marienstein sorgte am Sonntag mit einem 1:2-Sieg beim TSV Katzwang für eine dicke Überraschung. Die Vorstädter zogen die richtigen Lehren aus der 0:4-Heimniederlage gegen denselben Gegner vor drei Wochen und fuhren den ersten Sieg im Kalenderjahr 2025 ein. Für den zweitplatzierten TSV vergrößert sich durch die Niederlage der Rückstand auf Tabellenführer DJK Limes auf fünf Punkte, der SVM verbessert sich auf Tabellenplatz 8. Die Hausherren starteten druckvoll und sorgten mit einem Abschluss knapp über das von Gabriel Rehm gehütete SVM-Tor für die erste Torgefahr. In der neunten Spielminute belohnten sie sich früh und gingen durch Denis Aslan per Abstauber nach einem Freistoß in Führung. Nur zwei Minuten später verhinderte der Pfosten einen Katzwanger Doppelschlag. Die Gäste fanden erst ab der 20. Minute besser ins Spiel und erkämpften sich immer mehr Spielanteile. In der 30. Spielminute sorgte Paul Weidinger mit einem abgefälschten Freistoß für den Ausgleich und den ersten Mariensteiner Treffer nach drei torlosen Partien. Vor dem Halbzeitpfiff überstand der SVM eine zehnminütige Unterzahl auf Grund einer Zeitstrafe nach einem Foul durch Laurenz Heindl. Kurz nach dem Seitenwechsel dezimierte sich der Tabellenzweite selbst: Torschütze Aslan wurde wegen Nachtretens des Feldes verwiesen. Nun entwickelte sich eine offene Partie und Stephan Steib scheiterte nach Steilpass von Oliver Reichenberger am Pfosten. Die Entscheidung fiel in der 78. Minute: Nach einer Freistoßflanke von Jonas Dorsch köpfte Johannes Bittl am langen Pfosten ein. In der Folge verpassten Niko Löffler per Pfosentreffer und Laurenz Heindl per Distanzschuss die Vorentscheidung. In den Schlussminuten überstanden die Blau-Weißen noch einige brenzlige Situationen im eigenen Strafraum und durften letztendlich drei wichtige Punkte bejubeln.
Heimniederlage: SV Marienstein - TV Büchenbach 0:2 (0:2)
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein verlor am Samstag mit 0:2 gegen den TV Büchenbach. „Leider haben wir uns in der ersten Halbzeit den Schneid abkaufen lassen und agierten in zwei Situation zu nachlässig, was der TV gnadenlos ausnutzte“, befand SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff. Der SVM hatte nach einer druckvollen Büchenbacher Anfangsphase gerade ins Spiel gefunden, als die Gäste in Führung gingen. Die Zuordnung stimmte in der 16. Minute in der Mariensteiner Hintermannschaft nicht und Max Heckel war mit einem satten Schuss aus halbrechter Position in das lange Eck erfolgreich. Nur vier Minuten später bekam die Mariensteiner Hintermannschaft den Ball nicht unter Kontrolle und nach einem Zuspiel von der rechten Seite konnte Liam Zavesky aus acht Metern einschieben. Die Hausherren erholten sich von diesem Doppelschlag und Oliver Reichenberger verzog nach einer Kopfballablage knapp. Die zwingenderen Aktionen hatten vor dem Halbzeitpfiff jedoch die Gäste in Person von Zavesky: Dieser schlenzte im zweiten Versuch knapp am Tor vorbei, nachdem SVM-Torhüter Gabriel Rehm gegen ihn zur Seit geklärt hatte, und wenig später verpasste er eine gefährliche Heckel-Hereingabe. Im zweiten Durchgang hielten die Vorstädter weiterhin gut dagegen, hatten jedoch große Probleme, Torgefahr zu entwickeln. Ausnahme war ein Kopfball des eingewechselten Philipp Fink, der den kurzen Pfosten knapp verpasste. Auf der Gegenseite hielt Rehm seine Farben mit einer tollen Fußabwehr gegen den durchgebrochenen Heckel im Spiel. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer hatte der ebenfalls eingewechselte Niko Löffler, der nach einer Kopfballverlängerung von Stephan Steib jedoch klar verzog. Kurz vor Spielende verpasste Zavesky das 0:3, als er knapp über das Tor zielte.
Sa. (14.00 Uhr): SVM empfängt den TV 21 Büchenbach im Hofmühl-Sportpark
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein eröffnet bereits am Samstag (14.00 Uhr) den 18. Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West und empfängt dabei mit dem TV Büchenbach erneut ein Topteam der Liga. Der Rückstand der Mittelfranken auf den Tabellenzweiten aus Katzwang wuchs am vergangenen Wochenende auf fünf Punkte an, denn der TV verlor überraschend gegen den im Abstiegskampf steckenden TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen. „Wir werden am Samstag auf einen wütenden Gegner treffen, der den Anschluss nach oben halten und drei Punkte mitnehmen will“, stellt SVM-Trainer Philipp Ersfeld seine Mannschaft auf einen heißen Tanz ein. Die Ersfeld-Schützlinge wollen ihrerseits die Defensivleistung aus dem Spiel in Roth (0:0) bestätigen und hoffen darauf, dass auch in der Offensive endlich der Knoten platzt: Schließlich wartet man im blau-weißen Lager noch auf den ersten Pflichtspieltreffer im neuen Jahr. Die angespannte Personallage will sich bei den Vorstädtern nicht recht entspannen. Mit Oliver Reichenberger hofft man auf den Einsatz eines Rückkehrers, doch mit Maximilian und Julian Lindermeier fallen zwei weitere Stammkräfte aus.
Punktgewinn in Roth: TSG Roth - SV Marienstein 0:0
(Roth)
Der SV Marienstein kehrte mit einem Punkt im Gepäck von seinem Gastspiel bei der TSG Roth zurück. „Nach dem 0:4 gegen den TSV Katzwang haben die Jungs die passende Reaktion gezeigt und ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Offensiv war auf Grund der zahlreichen Ausfälle nicht mehr drin, aber mit etwas mehr Glück hätten wir das Spiel auch gewinnen können“, zeigte sich SVM-Coach Philipp Ersfeld nach Schlusspfiff angetan von der Leistung seiner Elf. Auf dem schwer bespielbaren Platz in Roth sahen die Zuschauer eine umkämpfte erste Halbzeit, die geprägt war von zahlreichen Fouls im Mittelfeld. Die beste Chance hatte Niko Löffler, der alleine auf TSG-Schlussmann Philipp Kellner zulief und an diesem scheiterte. Der zweite Durchgang startete mit einer starken Parade von SVM-Torhüter Gabriel Rehm, der einen Schuss aus 16 Metern entschärfte. Auch in der Folge hielten die Blau-Weißen dagegen und erarbeiteten sich die große Möglichkeit, um ein Führung zur gehen: Nach einem Freistoß legte Maximlian Lindermeier per Kopf quer und Kellner entschärfte den Abschluss von Stephan Steib aus der Nahdistanz. Wenig später verpasste Jonas Ferstl eine Freistoßflanke von Jonas Dorsch haarscharf. Auf der Gegenseite parierte Rehm einen Distanzschuss. In der Schlussphase wollte keine der beiden Mannschaften volles Risiko gehen. Die beste Gelegenheit hatte Dorsch, der bei seinem Abschluss aus 16 Metern aber noch entscheidend gestört wurde.
Schmerzhafter Auftakt: SV Marienstein - TSV Katzwang 0:4 (0:1)
Den Start nach der Winterpause hatte sich der SV Marienstein anders vorgestellt: Die Vorstädter verloren am Samstag Abend das Nachholspiel gegen den TSV Katzwang mit 0:4. SVM-Trainer Philipp Ersfeld musste auf zahlreiche Stammkräfte, wie Kapitän Jonas Dorsch und Stephan Steib, verzichten und somit gingen die Blau-Weißen stark ersatzgeschwächt in die Partie. Die Zuschauer sahenauf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau eine zerfahrene Anfangsphase, in der es beiden Mannschaften schwer fiel, über mehrere Stationen zu kombinieren. Die Hausherren hielten kämpferisch dagegen und hielten den TSV dem eigenen Gehäuse fern. Dieser nutzte die erste Unachtsamkeit des SVM in der 25. Minute im Stile einer Spitzenmannschaft aus. Ein TSV-Akteur spitzelte einen eigentlich bereits abgelaufenen Ball auf der rechten Seite von der Grundlinie in den Rückraum und die sehenswerte Abnahme von Sascha Thiem schlug aus 20 Metern im SVM-Tor ein. Bis zur Halbzeit mangelte es es der Partie weiter an Torchancen. Maximilian Lindermeier rettete nach einer Kopfballverlängerung von Frederic Forker in höchster Not im SVM-Strafraum und Max Thümler setzte seinen Abschluss nach einem abgewehrten Eckball zu hoch an. Kurz vor der Pause erreichte ein weiter Ball SVM-Akteur Paul Weidinger, doch er wurde in aussichtsreicher Position noch entscheidend gestört. Nach dem Seitenwechsel rettete SVM-Torhüter zunächst gegen Thiem, doch in der 58. Minute war er erneut geschlagen, als ein SVM-Verteidiger wegrutschte und Fabian Viefhaus auf 0:2 erhöhte. Mit der Hereinnahme von Laurenz Heindl wurde das SVM-Offensivspiel etwas dynamischer und die Pfeife des Unparteiischen blieb stumm, als dieser nach einem hohen Ball unsanft im Strafraum gestoppt wurde. Mit dem 0:3 in der 71. Minute war die Partie dann vorzeitig entschieden: Nach einem Angriff über die linke Seite parierte Rehm den Abschluss von Bastian Stütz und Denis Aslan verwertete den Nachschuss am langen Eck. Zu allem Überfluss wurde Heindl kurz darauf wegen eines Schubsers im Anschluss an eine Rudelbildung mit der roten Karte des Platzes verwiesen. Für den Schlusspunkt sorgte Stütz in der Schlussminute, der per Flachschuss ins rechte Eck erfolgreich war.
Trainingslager der 1. und 2. Mannschaft in Innsbruck
Unsere 1. und 2. Mannschaft war in der vergangenen Woche im Trainingslager in Innsbruck, um sich den letzten Schliff vor dem Start der Punktspiele zu holen.
Am Mittwoch nach der Anreise ging es gleich zur Wasser-Gymnastik und ab Donnerstag stand dann eine Lauf und zwei Trainingseinheiten auf der Tagesordnung.
Am Freitag fand Vormittags die nächste Trainingseinheit statt, Nachmittags dann ein internes Testspiel.
Der Samstag begann wieder mit einer Trainingseinheit und wurde am Nachmittag mit einem Besuch des Pokalspiels des Innsbrucker ACs fortgesetzt.
Der Tag klang dann in der Innsbrucker Innenstadt standesgemäß aus, bevor am Sonntag wieder die Heimreise anstand.
Das ganze fand bei überragenden äußeren Bedingungen statt, der Trainingsplatz inklusive Ambiente war hervorragend, ebenso die Unterkunft.
An dieser Stelle ein großes Danke Schön im Namen der gesamten Mannschaft und des Trainer- und Betreuerstabs an alle Sponsoren und Organisatoren, die dieses Trainingslager ermöglicht haben!
Sa. (18.30 Uhr): SV Marienstein - TSV Katzwang
(jsl)
Während die meisten Mannschaften der Kreisliga Neumarkt/Jura West erst am nächsten Wochen den Punktspielbetrieb wieder aufnehmen, kämpft der SV Marienstein bereits an diesem Samstag wieder um Punkte: Um 18.30 Uhr empfängt man mit dem TSV Katzwang einen echten Gradmesser auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau. Der Tabellendritte hat nur einen bzw. fünf Punkte Rückstand auf den TV Büchenbach und Spitzenreiter DJK Limes. Der SV Marienstein rangiert auf Tabellenplatz neun und möchte die Relegationsplätze – der Vorsprung beträgt momentan fünf Plätze - gerne auf Distanz halten. Dabei hat es der Auftakt in die Frühjahrsrunde in sich, wie auch SVM-Trainer Philipp Ersfeld, der seinen Vertrag in der Winterpause über die Saison hinaus um ein Jahr verlängert hat, bestätigt: „Wir treffen nun auf den TSV Katzwang, die viertplatzierte TSG Roth, den Tabellenzweiten aus Büchenbach und danach erneut auf den TSV Katzwang. Danach wird man abschätzen können, wohin die Reise für uns geht. Zunächst wollen wir uns in den nächsten Wochen weiter stabilisieren.“ Optimistisch stimmt den SVM-Trainer die Wintervorbereitung: „Insgesamt und insbesondere mit den letzten beiden Wochen bin ich vollauf zufrieden, denn die Jungs haben richtig Gas gegeben.“ Neben zahlreichen Trainingseinheiten absolvierten die Blau-Weißen auch vier Testspiele, die für Ersfeld jedoch „nur wenig aussagekräftig“ waren. Zwei Niederlagen gegen die SpVgg Eintrach Kattenhochstatt (2:3) und den TSV Heideck (2:4) ließ man zwei Siege gegen den 1. FC Markt Berolzheim-Meinheim (3:2) und gegen die DJK Stopfenheim (3:1) folgen. Den letzten Feinschliff vor dem Nachholspiel gegen den TSV Katzwang holten sich die Vorstädter am letzten Wochenende in einem Kurztrainingslager in Innsbruck, wo sechs Einheiten absolviert wurden und der Teamgeist gestärkt wurde. Personell verstärkte sich der SVM in der Winterpause mit Jonathan Burkert vom VfB Eichstätt II. Zudem stehen Paul Weidinger und Maximus Mack nach längerer Verletzungspause am Samstag vor ihrem Comeback. Etwas getrübt wird der Optimismus im SVM-Lager einzig durch eine Erkältungswelle, die dafür sorgt, dass hinter dem Einsatz einiger Stammkräfte noch ein Fragezeichen steht.