Neuigkeiten: Fußball

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Zwei verdiente Schiris des SVM geehrt

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Beim Jahresabschluss der Schirigruppe Jura Süd wurden zwei Schiedsrichter des SV Marienstein für Ihre langjährige Mitgliedschaft in der Schirigruppe geehrt: 55 Jahre lang Mitglied ist unser Ehrenvorsitzender Werner Huber, der in seiner aktiven Zeit in 1417 Spielen als Schiri eingesetzt war und zudem viele Jahre als Lehrwart agierte. Uli Gutschera gehört der Schirigruppe seit 30 Jahren an und leitete 619 Spiele. Beide waren stets gute Botschafter für den SV Marienstein bei Ihren Einsätzen auf den fränkischen und bayerischen Fußballplätzen. Von Seiten des SV Marienstein herzlichen Glückwunsch zu Eurer Ehrung.

(Bild: Rainer Heubeck/Weißenburger Tagblatt)


Zweite siegt im letzten Spiel des Jahres

Montag, 05. Dezember 2016

Die Zweite Herrenmannschaft des SV Marienstein konnte im letzten Spiel des Jahres 2016 die TSG Pappenheim auf deren Platz verdient mit 1 : 0 besiegen.

In diesem Nachholspiel schickte Trainer Ralf Danner eine zusammengewürfelte Truppe aus Spielern der Ersten, Zweiten und U19 Mannschaft auf das hartgefrorere Feld. Den goldenen Treffer konnte Sebastian Schmelz mit einem Linksschuß aus 30 Metern unter die Latte zu Beginn der zweiten Spielhälfte erzielen. Damit überwintert der SVM II mit 22 Punkten auf dem 5ten Tabellenplatz der A - Klasse Jura Süd.

SVM II: Julian Glauer - Wenzl, Fabian Wohlwendt, Tobias Fürsich, Julian Bittl, Sebastian Kammerer, Sebastian Schmelz, Lennard Bedford - Strohm, Matthias Wiedmann, Stefan Kammerbauer, Michael Liepold - David Wenzl, Patrick Obele, Gianni Vecchio


Samstag (14.00 Uhr): TSG Roth - SV Marienstein fällt aus

Dienstag, 15. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Sofern es die Platzverhältnisse zulassen, tritt der SV Marienstein bereits am Samstag (14.00 Uhr) bei der TSG Roth an. Da das Heimspiel der Mittelfranken am letzten Samstag bereits abgesagt worden war, darf an der tatsächlichen Durchführung am Samstag zumindest gezweifelt werden. Nichtsdestotrotz bereiteten sich die Vorstädter unter der Woche akribisch auf den vorletzten Auftritt im Kalenderjahr 2016 vor. Um dieses nicht als Tabellenschlusslicht zu beenden, ist laut Trainer Stephan Zengerle nochmals ein "echter Kraftakt" von Nöten: "Da wir nach dem Aufstieg im Grunde keine Sommerpause hatten, spielen wir seit März ohne Unterbrechung durch und die Akkus meiner Jungs sind leer. Dennoch wollen wir mit den Partien in Roth und gegen Dinkelsbühl für einen positiven Jahresabschluss sorgen." Verlassen kann sich Zengerle zweifelsfrei auf die Einstellung seiner Jungs, die am vergangenen Sonntag nach 0:2-Rückstand zumindest noch einen Punkt erkämpften. Mit einem Sieg in Roth könnten die Blau-Weißen bis auf einen Punkt an die Hausherren heranrücken. Die dürften nach dem Spielausfall ausgeruht in das Spiel gehen, stehen nach zuvor zwei Punkten aus vier Spielen aber ebenfalls unter Druck und laufen bei einer Niederlage Gefahr auf einem Abstiegsplatz zu überwintern.

 


Aufholjagd mit Punktgewinn belohnt: SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg 2:2 (0:1)

Sonntag, 13. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Beinahe hätte sich der SV Marienstein in der Bezirksliga Mittelfranken erneut um den Lohn für seine Arbeit gebracht: Nachdem man gegen den TSV 1860 Weißenburg einen Zwei-Tore-Rückstand egalisiert hatte, bot sich dem TSV per Strafstoß die Chance auf den Sieg, doch mit der letzten Aktion des Spiels setzte Marc Hedwig das Leder an den Pfosten. "Trotz der schwierigen Platzverhältnisse und einiger Unzulänglichkeiten in unserem Spiel haben wir Moral bewiesen. Besonders freut mich, dass die Einwechselspieler einen großen Anteil am Punktgewinn haben", befand SVM-Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. Nach dem achten Remis der Saison zieren die Blau-Weißen weiterhin das Tabellenende.

 

In der zerfahrenen ersten Halbzeit sahen die Zuschauer nur wenige Torraumszenen, die es jedoch in sich hatten: In der 11. Spielminute steckte Sebastian Schmelz durch auf Pasqual Krieglmeier und nach dessen Querpass setzte Sebastian Heimisch den Ball aus drei Metern neben den Pfosten. Nach 30 Minuten parierte SVM-Torhüter Gabriel Rehm einen Abschluss aus der Nahdistanz per Fußabwehr und auch beim Nachschuss war er auf dem Posten. Drei Minuten später war er jedoch geschlagen, als Sebastian Walter nach einer Flanke schnell schaltete und Rehm per Direktabnahme überwand. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel brachte Michael Böhm einen Freistoß von der linken Seite in Richtung kurzen Pfosten, wo Walter das Spielgerät entscheidend in das Tor abfälschte. Der SVM ließ sich von dieser kalten Dusche nicht beirren und verkürzte direkt nach dem Gegentreffer: Claver Kouakou setzte das Leder nach Hereingabe von Jonas Hiller aus sieben Metern in das linke untere Eck. Nun waren die Gastgeber im Spiel und hatten gute Chancen zum Ausgleich: Heimisch brachte den Ball nach Rückpass von Kouakou und wenig später bei einer Direktabnahme nicht im Tor unter und Ramazan Mazlums Kunstschuss aus 20 Metern touchierte die Latte. Nachdem die "Sechziger" wieder besser in das Spiel gefunden hatten, schlugen die Vorstädter zehn Minuten vor Spielende zu: Der starke Kouakou ließ seinen Gegenspieler an der Torauslinie alt aussehen und der eingewechselte Simon Knauer verwertete die Hereingabe per Kopf zum Ausgleich. In der Nachspielzeit fanden die hektischen Schlussminuten des Kellerduells ihren bereits erwähnten Höhepunkt.

 


Abstiegskampf pur im Hofmühl-Sportpark - Sonntag (14.00 Uhr): SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg

Mittwoch, 09. November 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Zum absoluten Kellerduell der Bezirksliga Mittelfranken 2 kommt es am Sonntag um 14.00 Uhr im Hofmühl-Sportpark, wenn Schlusslicht SV Marienstein mit dem TSV 1860 Weißenburg den Vorletzten empfängt. Dabei treffen die beiden Verlierer des letzten Spieltags aufeinander. War die Niederlage in Feuchtwangen vor zwei Wochen noch absehbar, erlebte der TSV am letzten Samstag beim 1:2 gegen das damalige Schlusslicht Henger SV eine herbe Enttäuschung. Zur Halbzeit hatten die Weißenburger noch durch einen kuriosen Torwarttreffer per Abschlag geführt, gaben das Spiel in der zweiten Halbzeit jedoch noch aus der Hand. Mit einem dreifachen Punktgewinn in Dittenheim hätte der SVM sowohl den TSV als auch den Henger SV in der Tabelle überholen können, doch nach der ebenso unglücklichen wie ünnötigen 3:2-Niederlage haben die Vorstädter nun selbst die rote Laterne inne und möchten diese am Sonntag natürlich an die Weißenburger "Sechzger" weitergeben. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es im Tabellenkeller momentan zugeht: Den Tabellenzwölften und das Schlusslicht (Rang 18) trennen gerade einmal fünf Punkte und mit einem Sieg können einige Plätze gut gemacht werden. Dies ist auch SVM-Trainer Stephan Zengerle bewusst: "Wir müssen die Niederlage in Dittenheim abhaken. Es ist schmerzhaft, dass der hohe Aufwand, den wir dort betrieben haben, nicht belohnt wurde. Auch gegen den TSV 1860 wird sich die Mannschaft wieder voll reinhauen und alles für den Sieg tun." Dabei muss Zengerle weiterhin auf die verletzten Stephan Steib und Johannes Kammerbauer verzichten und auch hinter dem Einsatz von Fabian Streller steht ein dickes Fragezeichen.

 


Bittere Last-Minute-Niederlage in Dittenheim: FV Dittenheim - SV Marienstein 3:2 (0:1)

Sonntag, 06. November 2016

(jsl) Dittenheim FV Dittenheim - SV Marienstein 3:2 (0:1) Einen bitteren Nachmittag erlebte der SV Marienstein beim Gastspiel in Dittenheim. 80 Minuten lang war die Zengerle-Elf auf der Gewinnerstraße und stand nach Schlusspfiff mit leeren Händen da. Da der Henger SV bereits am Samstag überraschend beim TSV 1860 Weißenburg gewann, fällt der SVM auf den letzten Tabellenplatz zurück. In der ersten Hälfte war beiden Teams der gegenseitige Respekt anzumerken und bei gegnerischem Ballbesitz zogen sie sich weit in die eigene Hälfte zurück. Ein zu hoch angesetzter Fernschuss von Stefan Wilhelm für den FV und ein Versuch von Raphael Kraus aus 32 Metern direkt in die Arme von FV-Schlussmann Andre Ballenberger waren bis kurz vor dem Seitenwechsel die einzig nennenswerten Offensivaktionen in einem umkämpften Spiel. In der 44. Spielminute war Andreas Knör nach einer schwach abgewehrten Hereingabe von Ramazan Mazlum gedankenschneller als sein Gegenspieler und aus spitzem Winkel schoss er ins lange Eck ein. Auf der Gegenseite hätte Philipp Unöder beinahe den Ausgleich markiert, doch sein Schuss aus dem Rückraum strich knapp am Pfosten vorbei. Mit viel Selbstbewusstsein kam der SVM nach der Halbzeit aus der Kabine und kontrollierte das Spiel. Eine zweifelhafte Elfmeterentscheidung des Unparteiischen brachte die Mittelfranken dann zurück ins Spiel. Unöder war zu Fall gekommen und Jonas Kipfmüller vollstreckte vom Punkt im Nachschuss, nachdem Gabriel Rehm zunächst pariert hatte. Doch auch dadurch ließen sich die Blau-Weißen nicht verunsichern und eine tolle Kombination über Mazlum und Sebastian Heimisch veredelte Kapitän Knör mit dem 1:2 aus der Nahdistanz. Nun verpasste es der SVM für die Entscheidung zu sorgen. Bei Gegenstößen verzog Rick Walther zwei mal aus aussichtsreicher Position und Knör wurde im letzten Moment geblockt. Erst in der Schlussviertelstunde zeigten sich die Dittenheimer wieder vor dem SVM-Tor: Zunächst zeigte sich Rehm zwei mal reaktionsschnell, doch beim sehenswerten Fernschuss von Kipfmüller in der 81. Minute war auch er machtlos. In den letzten Minuten drängten die Vorstädter nochmals auf den Siegtreffer. Die beste Gelegenheit hatte Heimisch, dessen Schuss von Ballenberger entschärft wurde. Die reguläre Spielzeit war bereits abgelaufen, als der SVM im Mittelfeld nicht konsequent störte und Unöder aus wenigen Metern ungedeckt zum schmeichelhaften Dittenheimer Siegtreffer einköpfen durfte.


U19 und II. Mannschaft: Tabellenführer zu Gast

Freitag, 04. November 2016

Im Hofmühl-Sportpark gastieren am Wochenende zwei Tabellenführer: Am Samstag (Spielbeginn 14:30/14:45 Uhr) trifft die U19 auf die JFG Franken-Jura. Eine äußerst schwere Aufgabe, gewann doch das Team am 23.10. den Kreispokal und setzte sich dabei gegen den Bezirksoberligisten JFG Wendelstein durch.

Ein scheinbar übermächtiger Gegner kommt mit dem VFL Treuchtlingen dann am Sonntag (Spielbeginn 14:30 Uhr) nach Marienstein. Die Treuchtlinger weisen nach 11 Spielen eine makellose Bilanz mit 11 Siegen und 33 Punkten auf.


Sonntag (14.00 Uhr): Erste Mannschaft gastiert in Dittenheim

Donnerstag, 03. November 2016

(jsl) Marienstein Nach zuletzt zwei Heimspielen geht der SV Marienstein am kommenden Wochenend wieder auf Reise: Am Sonntag tritt die Zengerle-Elf um 14.00 Uhr beim FV Dittenheim an. Die Hausherren stoppten am vergangenen Sonntag ihre Negativserie nach drei Niederlagen in Serie und setzten sich bei Schlusslicht Henger SV mit 1:4 durch. Mit jeweils sechs Siegen, Niederlagen und Remis weist man eine ausgeglichene Bilanz auf und rangiert momentan auf Rang 10. Vor allem auf heimischen Rasen ist der FV ein unangenehmer Gegner: Einzig dem BSC Woffenbach gelang ein dreifacher Punktgewinn in Dittenheim. Ein solcher stünde dem SV Marienstein am Sonntag gut zu Gesicht, denn ein Überwintern auf einem Nichtabstiegsplatz ist vier Spieltage vor der Winterpause durchaus im Bereich des Möglichen. In diesen vier Partien treffen die Vorstädter auf Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte und rechnen sich dabei - vor allem nach den starken Leistungen der letzten Wochen - einiges aus. Nach dem 2:2 gegen den Tabellendritten ESV Ansbach/Eyb ist der SVM mit sieben Unentschieden alleiniger Remis-König der Liga. Mit den Mannschaften aus Dinkelsbühl und Woffenbach bzw. aus Weißenburg und Heng treten die Konkurrenten des SVM im Tabellenkeller in direkten Duellen gegeneinander an und insofern bietet sich den Vorstädtern am Sonntag die Chance einen großen Schritt in Richtung Nichtabstiegsplätze zu machen.


Vorankündigung: SVM-Weihnachtsfeier am 16. Dezember

Donnerstag, 03. November 2016

Die Weihnachtsfeier des Gesamtvereins findet am 16. Dezember 2016 statt, wir feiern wieder im Kinderdorf Marienstein. Wie im Vorjahr werden wir uns ab 18:30 Uhr im Freien bei Glühwein, Kinderpunsch und Grillwürstel treffen, das offizielle und besinnliche Programm beginnt dann im Speisesaal um 19:30 Uhr. Für Essen und Getränke ist wieder bestens gesorgt. Es sind wieder alle Abteilungen herzlichst eingeladen, mitzufeiern.


AH ab 10.11. in der Halle

Mittwoch, 02. November 2016

Ab kommender Woche Donnerstag (10.11.) findet das AH-Training in der DJK-Halle (Eichstätt/Schottenau) statt.

Trainingsbeginn: 20:00 Uhr

Diese Woche Donnerstag (03.11.) findet das Training noch ein letztes Mal im Freien statt.


Sonntag (15.00 Uhr): Rückrundenauftakt gegen Mitaufsteiger im Hofmühl-Sportpark

Mittwoch, 26. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Mitte Juli reiste der SV Marienstein zum Ligaauftakt zu Mitaufsteiger ESV Ansbach-Eyb und verlor dort mit 3:0, was der Auftakt zu neun sieglosen Spielen in Folge sein sollte. Am kommenden Sonntag empfängt die Zengerle-Elf den ESV zum Rückrundenauftakt im Hofmühl-Sportpark (15.00 Uhr) und ist nach der anfänglichen Durststrecke inzwischen in der Bezirksliga angekommen. Nur eine Niederlage steht in den letzten acht Spielen zu Buche und auch am vergangenen Wochenende stellte der SVM seine Ligatauglichkeit beim 1:1 gegen den SV Seligenporten II unter Beweis. Nach der ersten Hälfte hätte die Zengerle-Elf auch deutlich höher führen können und umso ärgerlicher war der späte Ausgleich. Zudem punkteten die direkten Konkurrenten aus Weißenburg und Bad Windsheim dreifach, wodurch der Abstand zum rettenden Ufer momentan fünf Punkte beträgt. Der Mitaufsteiger aus Ansbach findet sich nach der Hinrunde hingegen in der oberen Tabellenregion wieder. Bei fünf Punkten Rückstand auf Relegationsplatz 2 haben die Gäste nichts zu verschenken und werden auch am Sonntag sicherlich auf Sieg spielen. Mit 50 erzielten Toren ist die Offensive das Ansbacher Prunkstück und viel wird am Sonntag davon abhängen, wie gut die blau-weiße Hintermannschaft die gegnerischen Offensivakteure um Tim Eisenberger (9 Treffer) und David Scherb in den Griff bekommt. Dieser ist mit 20 Treffern Top-Torjäger der Liga und war auch am vergangenen Sonntag beim 1:1 beim Henger SV erfolgreich, wobei der ESV überraschend zwei Punkte liegen ließ. Mit bereits 38 Gegentreffern ist die Ansbacher Hintermannschaft hingegen alles andere als sattelfest und bei entsprechender Chancenverwertung ist durchaus eine Mariensteiner Überraschung möglich.

 


SVM 2.Mannschaft

Dienstag, 25. Oktober 2016

 

2:1 Sieg unserer 2.Mannschaft gegen den SV Auernheim/Möhren

Torschützen: 1:0   Matthias Wiedmann

                      2:0   Julian Bittl

                      2:1   Marco Schumann


Remis zum Hinrundenabschluss: SV Marienstein - SV Seligenporten II 1:1 (1:0)

Sonntag, 23. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

SV Marienstein - SV Seligenporten 1:1 (1:0)

 

Zum Abschluss der Hinrunde trennten sich der SV Marienstein und der SV Seligenporten II mit 1:1. SVM-Trainer Stephan Zengerle sprach nach dem Spiel von einer letztendlich gerechten Punkteteilung: "Leider haben wir das Spiel nach der tollen ersten Hälfte im zweiten Durchgang etwas aus der Hand gegeben. Dass der Ausgleich letztendlich aus einer strittigen Freistoßentscheidung resultierte, ist natürlich bitter für meine Jungs."

 

Nach spielerischer Überlegenheit der technisch versierten Seligenportener in der Anfangsphase übernahm der SVM zusehends das Kommando im Hofmühl-Sportpark und kam zur ersten Torchance: Nach Steilpass von Ramazan Mazlum und Hereingabe von Fabian Streller kam Rick Walther in der Mitte einen Schritt zu spät. Nun kombinierten sich die Hausherren gefällig durch das Mittelfeld und nach einer dieser Ballstafetten wurde Kapitän Andreas Knör im letzten Moment geblockt. In der 20. Spielminute brachte Mazlum einen Eckball zur Mitte und Viktor Stoll verpasste die Kopfballverlängerung von Claver Kouakou um Zentimeter. Auf der Gegenseite lenkte Gabriel Rehm einen abgefälschten Flachschuss von Ali Yetkin um den Pfosten. Nach 33 Minute belohnten sich die Blau-Weißen für ihre engagierte Leistung: Mazlum chipte den Ball über die Abwehr in den Lauf von Streller und dieser schoss aus halblinker Position ins lange Eck ein. Fast wäre ein Doppelschlag gelungen, doch Walther setzte das Leder aus fast identischer Situation an den kurzen Pfosten. Kurz vor der Pause schickte Knör Walther steil, der jedoch verzog. Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer dann ein anderes Bild: Der SVS schnürte die Vorstädter in der eigenen Hälte ein und drängte auf den Ausgleich. Rehm parierte gegen Yetkin aus der Nahdistanz und Marco Weber verzog aus 17 Metern. Während die SVM-Hintermannschaft in der Folge wieder sicherer stand, spielte man die sich bietenden Kontermöglichkeiten nicht konsequent genug zu Ende. In der 72. Spielminute parierte Rehm einen weiteren gefährlichen Weitschuss von Yetkin, ehe er drei Minuten später doch geschlagen war. Aus kurzer Distanz traf ein Seligenportener Akteur einen SVM-Verteidiger am Arm, was der Unparteiische mit einem Freistoßpfiff ahndete. Diese Chance ließ sich Weber aus 17 Metern zentraler Position nicht nehmen und setzte das Leder mit Hilfe des rechten Pfostens in die Maschen. In der hektischen Schlussphase schoss Walther nach einem langen Ball zum 2:1 ein, doch das Tor wurde wegen seines vorgehenden Körpereinsatzes nicht anerkannt.

 


Hinrundenabschluss im Hofmühl-Sportpark: SVM - SV Seligenporten II (Sonntag, 15.00 Uhr)

Mittwoch, 19. Oktober 2016

 

(jsl) Marienstein

 

Am letzten Hinrunden-Spieltag trifft der SV Marienstein auf den SV Seligenporten II und darf nach zuletzt zwei Auswärtspartien am Sonntag wieder im heimischen Hofmühl-Sportpark auflaufen (Anpfiff um 15.00 Uhr). Die als Landesligaabsteiger in die Saison gestarteten Gäste spielen eine bisher schwache Saison und rangieren lediglich auf Platz 11. Dennoch wartet auf die Blau-Weißen eine unangenehme Aufgabe, denn der SVS ist - nicht zuletzt auf Grund möglicher Verstärkungen aus dem Regionalligakader - nur schwer ausrechenbar, wie die letzten Ergebnisse zeigen. Vor zwei Wochen brachte man das Spitzenteam TuS Feuchtwangen an den Rande einer Niederlage, um nur eine Woche später gegen Schlusslicht Henger SV mit 1:2 zu unterliegen. Die Regionalligareserve wird am Sonntag jedenfalls auf ein selbstbewusstes Heimteam treffen. In den letzten sieben Partien ging die Zengerle-Elf nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz und wird auch am Sonntag alles in die Waagschale werfen, um die Hinrunde mit einem Erfolgserlebnis zu beenden und die Gäste mit in den Abstiegskampf zu ziehen. Dort geht es derzeit äußerst eng zu, denn lediglich sechs Punkte trennen den Tabellenelften von den Schlusslichtern SV Marienstein und Henger SV (jeweils 14 Punkte). Trainer Stephan Zengerle wird am Sonntag auf Torjäger Stephan Steib verzichten müssen, der mit einem Bänderris am Knöchel ausfallen wird. Dafür steht Offensivkraft Rick Walther wieder zur Verfügung.

 


Punktgewinn beim Tabellenführer: SC Aufkirchen - SV Marienstein 1:1 (1:1)

Sonntag, 16. Oktober 2016

 

SC Aufkirchen - SV Marienstein 1:1 (1:1)

 

(jsl) Gerolfingen

 

Für eine Überraschung sorgte der SV Marienstein am Sonntag im Auswärtsspiel bei Tabellenführer

 

SC Aufkirchen. Die Zengerle-Elf zeigte eine überzeugende kämpferische Leistung und trotzte dem Tabellenführer beim 1:1 einen Punkt ab. Trotz des unerwarteten Punktverlusts konnten die Hausherren ihre Tabellenführung auf sechs Punkte ausbauen, denn der zweitplatzierte TuS Feuchtwangen verlor beim ESV Ansbach-Eyb mit 5:3.

 

Fünf Heimsiege in Folge konnten die Hausherren vor der Partie aufweisen und auf entsprechend defensiv eingestellte Gäste trafen sie in den Anfangsminuten. Als der SVM die Anfangsoffensive überstanden hatte und besser ins Spiel kam, ging der SC mit 1:0 in Führung: Sebastian Beck köpfte nach einer Flanke aus dem Halbfeld zum 1:0 ein. Bis zum Halbzeitpfiff kamen beide Teams kaum gefährlich vor das Tor, ehe den Gästen der überraschende Ausgleich gelang: Sebastian Schmelz schickte Jonas Hiller auf die Reise und dessen abgefälschter Schuss schlug im Tor ein. Im zweiten Durchgang verdienten sich die Blau-Weißen den bis dato schmeichelhaften Punktgewinn. In einem nun offeneren Spiel brannte es zwei mal vor dem von Gabriel Rehm gehüteten SVM-Tor. Auf der Gegenseite setzte Ramazan Mazlum einen Freistoß an den Pfosten und zwang später Marco Probst bei einer weiteren Standardsituation zu einer starken Parade. Als in der Schlussminute ein Freistoß knapp am SVM-Gehäuse vorbeistrich, war die Erleichterung im blau-weißen Lager groß und man verlies mit einem Punkt im Gepäck das Sportareal des zu Hause noch ungeschlagenen Tabellenführers.